Zum Inhalt springen
XICBOT

Einstellungen

English
Antworten aus Ihrer Doku

Der KI-Chat-Assistent für Software und SaaS

XICBOT begleitet neue Nutzer durch das Onboarding, beantwortet Feature- und Preisfragen aus Ihrer Dokumentation, nimmt Anfragen für Demos und Testzugänge auf und entlastet Ihren Support, indem er wiederkehrende Fragen rund um die Uhr im Chat löst.

In einfacher Sprache

Diese Seite ist für Anbieter von Software. Der Assistent führt neue Nutzer durch die ersten Schritte. Er beantwortet Fragen zu Funktionen und Preisen aus Ihrer Doku. Er nennt dabei die Stelle, wo es steht. Er nimmt Anfragen für eine Demo oder einen Testzugang auf. Etwas anlegen darf er erst nach Bestätigung. Nur echte Einzelfälle sollen als Ticket an Ihren Support gehen.

Demo für Ihr Produkt anfragen Preise ansehen

  • Antworten mit Angabe der Quelle
  • Lädt erst nach Ihrer Einwilligung
  • Keine Mindestlaufzeit, monatlich kündbar

Nur echte Einzelfälle landen bei Ihrem Team, mit vollem Gesprächskontext; als Ticket in Ihrem Ticketsystem im Paket Individuell.

42 von 48
Antworten mit Angabe der Quelle
XICBOT, eigene Messreihe vom 11.09.2026
8 von 8
Fragen ohne Grundlage abgelehnt, statt geraten
XICBOT, eigene Messreihe vom 11.09.2026
2 670
Abschnitte aus 70 Dokumenten in der eigenen Wissensbasis
XICBOT, Zählung in der eigenen Datenbank
24,1 KB
Ladeskript auf Ihrer Seite, komprimiert
XICBOT, eigene Messung der ausgelieferten Dateien
Eine Funktionsfrage aus der Doku, danach eine Aktion mit Bestätigung über Ihre Schnittstelle, Beispielgespräch, nachgestellt
  1. Besucher:Kann ich Rollen pro Projekt vergeben oder nur pro Konto?

  2. Assistent:Pro Projekt. Ein Konto kann in einem Projekt lesen und in einem anderen schreiben.

    • Quelle: Handbuch, Abschnitt Rollen und Rechte
  3. Besucher:Gilt das im Testzugang auch? Legen Sie mir bitte einen an.

  4. Assistent:Ja, derselbe Funktionsumfang. Anlegen kann ich den Testzugang — aber nicht ungefragt. Hier steht, was passieren würde.

    • Vorschlag: Testzugang anlegen · Projekt «Auswertung», Ihre Mailadresse, Rolle wie im Produktivkonto · Bestätigen oder Ablehnen
  5. Besucher:Bestätigt.

  6. Assistent:Das System meldet: angelegt, die Einladung ist unterwegs. Im Protokoll steht der Aufruf mit dem Vermerk, dass ein Besucher ihn bestätigt hat. Ein zweiter Klick auf denselben Knopf legt keinen zweiten Zugang an.

    • Nach Bestätigung durch den Besucher an Ihre Schnittstelle übergeben · Ihr System meldet den Versand · Erledigt

Selbst fragen, Assistent dieser Website

Automatischer Assistent

Eingabe sendet, Umschalt und Eingabe beginnt eine neue Zeile.

Der Assistent lädt erst nach Ihrer Einwilligung. Datenschutz

Was der Assistent für Software und SaaS übernimmt

Software- und SaaS-Anbieter leben von aktivierten Nutzern und einem Support, der nicht in Routinefragen erstickt. Genau dort setzt ein individueller KI-Chat-Assistent an: Er kennt Ihre Dokumentation, Ihre Tarife und Ihre häufigsten Onboarding-Hürden und beantwortet Fragen in Sekunden, statt Interessenten und Testnutzer in der Warteschlange eines Tickets liegen zu lassen. Der Support-Assistent fängt wiederkehrende How-to-Fragen ab, über die Tool-Steuerung liest er auf Wunsch System- und Abrechnungsstatus aus, und die Gesprächsanalyse zeigt Ihnen, an welchen Stellen Nutzer im Onboarding hängen bleiben. So wird aus einem Trial häufiger ein zahlender Kunde, und Ihr Team gewinnt Zeit für die anspruchsvollen Fälle.

Ob während einer Testphase, im laufenden Betrieb oder auf der Preisseite: Ein Assistent, der Ihre Produktinhalte kennt, beantwortet die wiederkehrenden Fragen direkt und leitet nur weiter, was wirklich einen Menschen braucht. Sechs Aufgaben übernimmt er im SaaS-Alltag besonders zuverlässig.

  • Onboarding begleiten

    Der Assistent führt neue Nutzer Schritt für Schritt durch die ersten Einrichtungsschritte, erklärt Funktionen an der richtigen Stelle und senkt so die Hürde von der Registrierung bis zur aktiven Nutzung.

    • Antwortet an der Stelle, an der die Frage entsteht, aus Ihrer eigenen Dokumentation statt aus allgemeinem Wissen
    • Nennt zu belegten Schritten den Abschnitt, aus dem sie stammen — wer weiterlesen will, hat die Fundstelle
    • Fehlt zu einem Schritt ein hinterlegter Abschnitt, sagt der Assistent das in der Regel und übergibt, statt einen Weg zu erfinden
    • Ändert sich die Einrichtung, wirkt das nach dem nächsten Einlesen der Quelle
  • Feature-Fragen aus der Doku

    «Wie richte ich eine Funktion ein?» beantwortet er direkt aus Ihrer Dokumentation und Hilfe, mit Verweis auf die passende Quelle, statt Nutzer durch verstreute Hilfe-Artikel suchen zu lassen.

    • Je Frage holt die Suche mehrere Auszüge aus Ihren Quellen; belegte Aussagen der Antwort tragen die Nummer des Auszugs, aus dem sie stammen.
    • Eine Antwort, in der keine einzige Fundstelle verwendet wurde, wird als Lücke vermerkt.
    • Harte Angaben — Fristen, Preise, Grenzwerte — hält der Assistent nach dem Schreiben noch einmal gegen die Quelle und ersetzt, was dort nicht steht, durch eine Berichtigung im selben Gespräch.
  • Preis- und Tariffragen

    Fragen zu Tarifen, Kontingenten und Abrechnungsmodell beantwortet der Assistent aus Ihrer Preisübersicht und führt Interessenten gezielt zum passenden Plan, ohne dass jemand suchen muss.

    • Ohne hinterlegten Auszug nennt der Assistent keinen Preis und keine Frist, auch wenn der Besucher nachfasst.
    • Ändert sich Ihre Preisseite, liest die Quelle sie im eingestellten Rhythmus erneut; ein Lauf, der nichts gelesen hat, löscht nichts und lässt den alten Stand antworten.
  • Anfrage für einen Demo-Termin

    Für Interessenten nimmt er direkt im Gespräch eine Anfrage für einen Demo-Termin auf und hält die Zeit frei, ohne lange Formularketten; verbindlich wird der Termin, sobald Ihr Team ihn bestätigt.

    • Jede schreibende Aktion erscheint zuerst als Vorschlag mit zwei Knöpfen: Bestätigen oder Ablehnen.
    • Was im Vorschlag steht, wird gespeichert und nicht später neu formuliert — der Besucher liest vorher genau das, was ausgeführt wird.
    • Ein zweiter Klick erzeugt keinen zweiten Termin: Der Riegel dagegen liegt in der Datenbank, nicht in der Oberfläche.
    • Abgelehnt oder unbeantwortet heißt: Es ist nichts passiert. Ein Vorschlag führt sich nicht von selbst aus, wenn niemand antwortet.
  • Ticket-Deflection

    Wiederkehrende How-to- und Standardfragen löst er im Chat, sodass weniger Anfragen als Ticket im Support landen und die Bearbeitungszeit spürbar sinkt (Projekterfahrung).

    • Standardfragen klärt der Assistent im Chat; ein Ticket entsteht erst, wenn keine hinterlegte Antwort greift
    • Das Ticket steht zuerst als Vorschlag mit dem Text im Klartext — erst der Klick des Besuchers legt es an; die Anbindung an Ihr Ticketsystem gehört zum Paket Individuell
    • Ein zweiter Klick auf denselben Vorschlag erzeugt keine zweite Anfrage
    • Scheitert das Anlegen, wiederholt der Assistent es nicht still, sondern benennt den Fehlschlag und bietet den Weg über das Team an
  • Status- und Kontofragen

    Auf Nachfrage liest er über definierte Aktionen System-, Abo- oder Abrechnungsstatus aus den im Paket Individuell angebundenen Systemen aus und nennt den aktuellen Stand direkt im Chat.

    • Reine Abfragen laufen ohne Rückfrage; alles, was einen konkreten Vorgang betrifft, bleibt an eine Bestätigung gebunden.
    • Jeder Ruf nach draußen geht über eine Anbindung mit Zielprüfung, fester Frist und Größendeckel; eine Weiterleitung gilt als nicht erreichbar.
    • Bleibt ein angebundenes System stumm, endet der Aufruf als Fehlschlag und wird nicht still wiederholt — der Assistent sagt, dass er nichts abrufen konnte.

Zwei Grenzen gehören dazu. Eine Antwort trägt höchstens fünf Werkzeugaufrufe; was darüber hinausginge, wird nicht still verworfen, sondern als gedeckelt protokolliert. Und wenn das Kontingent des Monats zur Neige geht, sinkt der Deckel auf eine einzige Runde — damit der Assistent antwortfähig bleibt, statt mitten im Monat auszufallen.

Aus Ihrer Doku antworten, nicht ins Blaue

Ein Assistent im Software-Umfeld ist nur so gut wie die Antworten, die er gibt. Deshalb bindet XICBOT ihn an Ihre eigenen Inhalte: Dokumentation, Changelog, Hilfe-Artikel und Preisliste werden in Abschnitte zerlegt, und zu jeder Frage sucht der Assistent die Abschnitte heraus, die sie tragen könnten. Belegte Aussagen tragen die Nummer des Auszugs, aus dem sie stammen; eine Antwort, in der keine einzige dieser Nummern steht, wird als Lücke vermerkt. Findet die Suche nichts, sagt er offen, dass dazu nichts hinterlegt ist. Ein Ausfall des Sprachmodells bekommt einen anderen Satz: Das sind zwei verschiedene Dinge, und sie sollen auch verschieden klingen.

Lesen und handeln — mit Ihren Freigaben

Ein SaaS-Assistent hilft nur dann, wenn seine Antworten stimmen und seine Aktionen kontrolliert ablaufen. Er liest Ihre Produktinhalte und Statusquellen und führt die Aktionen aus, die Sie freigegeben haben, von der Demo-Anfrage bis zum Ticket. Schreibende Aktionen laufen nicht ungefragt: Der Besucher sieht eine Karte mit dem Zustandswort und zwei Knöpfen und liest vor dem Klick genau den Text, der beim Vorschlag gespeichert wurde. Im Protokoll steht später, ob ein Aufruf automatisch lief oder ob ein Besucher ihn bestätigt hat. Welche Systeme der Assistent erreicht und welche Felder er füllen darf, legen Sie fest; die Anbindung an Kalender, Ticketsystem und interne Werkzeuge läuft über definierte Aktionen im Paket Individuell, mehr dazu unter Tool-Steuerung. Alles, was einen Menschen braucht, gibt er mit vollem Gesprächsverlauf an Ihr Team weiter.

Eine Grenze gehört zur Sache: Die Suche vergleicht Wörter, nicht Bedeutung. Eine Frage, die kein Wort mit dem Abschnitt teilt, in dem die Antwort steht, fällt unter die Schwelle — und dann soll der Assistent lieber absagen als raten. Dagegen hilft kein größeres Sprachmodell, sondern Ihre Wortwahl in der Doku und der Prüfsatz, mit dem wir vor dem Livegang messen, welche Ihrer typischen Fragen die richtige Stelle treffen. Jede Frage, die im Betrieb ohne Fundstelle bleibt, landet als offener Punkt in der Gesprächsanalyse, statt unbemerkt zu verschwinden.

  • Antworten gebunden an Doku, Changelog und Preisliste
  • Belegte Aussagen tragen die Nummer ihres Auszugs; ohne Fundstelle ein Vermerk als Lücke
  • Schreibende Aktionen wie Demo-Anfrage oder Ticket nur nach Bestätigung im Chat
  • Übergabe an einen Menschen bei sensiblen oder komplexen Fällen
  • Fragen ohne Grundlage landen als offener Punkt in der Auswertung

42 von 48

Antworten mit Angabe der Quelle

Fragen, deren Antwort in der Wissensbasis steht; sechs blieben ohne Quellenangabe

Mehrere Assistenten, eine Verwaltung

  • Jedes Produkt kann einen eigenen Assistenten mit eigener Kennung bekommen.

  • Name, Vorlage und Sprache sind die drei Felder, die ein neuer Assistent braucht.

  • Das verbrauchte Kontingent des Monats steht neben der Liste der Assistenten.

Vorführkonto mit Beispieldaten
Die Assistentenverwaltung: links der angelegte Assistent mit seiner Kennung, rechts das Formular für einen neuen Assistenten mit Name, Vorlage und Sprache sowie das Kontingent des laufenden Monats.
Wenn zur Frage nichts hinterlegt ist, Beispielgespräch, nachgestellt
  1. Besucher:Steht die Zwei-Faktor-Anmeldung für Team-Konten auf Ihrer Roadmap, und wann kommt sie?

  2. Assistent:Dazu steht nichts in der hinterlegten Wissensbasis.

    • Kein Auszug deckt diese Frage — deshalb keine Auskunft statt einer geratenen
  3. Besucher:Eine grobe Schätzung reicht mir.

  4. Assistent:Die gebe ich nicht ab, sie wäre geraten. Ich reiche die Frage an Ihr Produktteam weiter und vermerke sie als Lücke, damit sie im nächsten Stand Ihrer Doku beantwortet ist.

    • Vorschlag: Übergabe an das Produktteam · Frage als Wissenslücke vermerkt · Bestätigen oder Ablehnen

8 von 8

Fragen ohne Grundlage abgelehnt, statt geraten

acht bewusst außerhalb der Unterlagen liegende Fragen; der Wortlaut jeder Antwort steht in der Messdatei

Quelle 11.09.2026

XICBOT, eigene Messreihe vom 11.09.2026
Messreihe
Dazu kann ich keine Auskunft geben – solche Kontaktdaten sind in den mir vorliegenden Auszügen nicht hinterlegt, und ich erfinde keine Kontaktdaten.

Weniger Tickets, mehr aktivierte Nutzer

Für Software- und SaaS-Anbieter entscheidet sich viel in den ersten Minuten nach der Registrierung. Wer im Onboarding hängen bleibt, wird selten zum zahlenden Kunden, und jede unbeantwortete How-to-Frage in dieser Phase kostet Aktivierung. Ein großer Teil der eingehenden Support-Anfragen sind zugleich wiederkehrende Standardfragen zu Einrichtung, Funktionen, Tarifen und Status (Projekterfahrung). Jede dieser Fragen, die der Assistent im Chat löst, wird nicht zum Ticket, das ein Mensch bearbeiten muss. Das entlastet Ihr Team und verkürzt zugleich die Wartezeit für die Anfragen, die tatsächlich persönliche Bearbeitung brauchen. Voraussetzung ist eine gepflegte Wissensbasis aus Doku, Changelog und Hilfe-Artikeln, aus der der Assistent zitiert.

  • Neue Nutzer werden durch das Onboarding geführt, statt allein gelassen
  • Feature- und Einrichtungsfragen werden direkt aus der Doku beantwortet
  • Tarif- und Kontingentfragen führen gezielt zum passenden Plan
  • Demo-Termine und Testzugänge lassen sich direkt im Chat anfragen
  • Nur echte Einzelfälle landen als Ticket im Postfach des Teams
  • Die Gesprächsanalyse deckt Onboarding-Hürden und Wissenslücken auf

43 von 48

Fragen ohne Übergabe an einen Menschen

gemessen an einem einzigen Assistenten auf der eigenen Wissensbasis, nicht an Kundenprojekten; ein Wert aus dem laufenden Betrieb liegt noch nicht vor

So richten wir Ihren SaaS-Assistenten ein

Ein Assistent für Software und SaaS entsteht in überschaubaren Schritten. Wir sichten Ihre häufigsten Fragen, binden Ihre Quellen und Systeme an und legen fest, wann der Assistent handelt und wann er an einen Menschen übergibt. Sie behalten dabei die Kontrolle über Inhalte, Aktionen und Eskalationsregeln. Für international genutzte Produkte antwortet derselbe Assistent in der Sprache der Anfrage, siehe mehrsprachiger Assistent.

  1. Erstgespräch und Fragen sichten

    Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns an, welche Fragen im Onboarding und Support am häufigsten kommen, welche Doku vorliegt und welche Systeme angebunden werden sollen. Daraus entsteht ein klares Bild, was der Assistent übernehmen kann und wo Menschen gefragt bleiben.

  2. Doku und Wissensbasis anbinden

    Wir binden Dokumentation, Hilfe-Artikel, Changelog und Preisliste an. Eine Website liest ein eigener Abrufer aus: Er hält sich an Ihre robots.txt, folgt nur Verweisen innerhalb der freigegebenen Adresse und lässt Bilder und Medien aus der Begehung heraus. Eine Seite, die auf noindex steht, bekommt keinen einzigen Abschnitt — was nicht veröffentlicht ist, soll auch keine Antwort tragen. Handbücher und Preislisten als PDF kommen als eigene Quelle dazu; ein eingescanntes Blatt ohne Textebene lehnt das Einlesen ab, statt Buchstaben zu raten.

  3. Aktionen und Eskalationsregeln

    Wir richten die freigegebenen Aktionen ein, etwa Demo-Anfrage, Testzugang und Ticket-Erstellung über die Tool-Steuerung; Testzugang und Ticket-Erstellung gehören zum Paket Individuell. Jede Aktion bekommt dabei ihre Art: Was nur liest, darf ohne Rückfrage laufen; alles, was schreibt, wird beim Anlegen zwangsweise auf Bestätigung gestellt und lässt sich davon nicht stillschweigend befreien. Dazu legen wir gemeinsam fest, wann der Assistent an einen Menschen übergibt, damit sensible Fälle bei Ihrem Team landen.

  4. Prüfsatz und Abnahme

    Vor dem Livegang legen wir Prüffragen mit der erwarteten Antwort an und fahren sie über denselben Weg, den später ein Besucher nimmt. Geurteilt wird ohne Sprachmodell, auf drei nachrechenbaren Füßen: Pflichtbegriffe, verbotene Begriffe und die wörtliche Deckung mit der Musterantwort. Zeilen, die gar nicht antworten konnten, zählen als Fehler und gehen in keine Bewertung ein — ein Ausfall darf sich nicht als bestandene Prüfung tarnen. Was durchfällt, zeigt meist eine Lücke in der Wissensbasis, nicht im Assistenten.

  5. Livegang auf Ihre Freigabe

    Ein neuer Assistent entsteht als Entwurf und antwortet niemandem, solange er das ist. Erst wenn Sie ihn aktiv schalten, liefert das Widget aus, und nur dort, wo Ihre Kennung eingebaut ist. Fehlt die Kennung, ist das Widget abgeschaltet oder steht der Assistent pausiert, kommt dieselbe leere Auskunft zurück; von außen ist nicht zu unterscheiden, welcher der drei Fälle vorliegt, und das ist Absicht.

  6. Betrieb und Auswertung

    Wir betreiben den Assistenten mit Hosting in Deutschland und halten die Wissensbasis am Takt Ihrer Releases. Die Gesprächsanalyse zeigt laufend, wo Nutzer im Onboarding hängen und welche Fragen unbeantwortet blieben; jede Kennzahl nennt ihre Grundlage, und eine Karte ohne Messung steht als ungemessen da, statt eine Null zu zeigen. Einmal in der Woche geht ein Bericht an die bestätigte Adresse des Kontos, abbestellbar in derselben Ansicht.

Nach dem Livegang arbeitet die Wissensbasis gegen Ihren Release-Takt. Quellen werden in der Voreinstellung alle sieben Tage nachgelesen, je Quelle einstellbar bis hinunter zu täglich und hinauf zu «nie»; unveränderte Seiten erkennt der Abrufer am Abdruck ihres Textes und überspringt sie, statt sie neu zu zerlegen. Jeder Lauf schreibt in eine neue Fassung und schaltet erst am Ende um: Scheitert er auf halber Strecke, antwortet der alte Stand weiter, statt dass Ihre Wissensbasis für eine Weile leer ist. Soll eine Änderung sofort gelten, ein Changelog-Eintrag am Releasetag etwa, stoßen Sie das Einlesen in der Verwaltung von Hand an.

  • Ein Lauf, der nichts gelesen hat, löscht nichts.
  • Ältere Fassungen je Quelle bleiben erhalten; ein Rücksprung verwirft alles darüber.
  • Wer eine Seite aus der Wissensbasis nimmt, nimmt auch die Antworten mit, die daraus stammten.

Einrichtung einmal, Betrieb monatlich

Was die Einrichtung kostet, hängt an drei Dingen: wie viele Quellen angebunden werden, wie viele Aktionen der Assistent ausführen darf und wie groß der Prüfsatz für die Abnahme wird. Eine Dokumentation, die ohnehin strukturiert vorliegt, ist schneller angebunden als ein über Jahre gewachsenes Hilfecenter mit verstreuten Artikeln; ein Assistent, der nur Auskunft gibt, ist schneller fertig als eine Kette aus Buchung, Ticket und Statusabfrage. Den Rahmen nennen wir nach dem Erstgespräch, nicht davor.

Paket Pro

ab 149 € pro Monat netto

Mindestlaufzeit: keine, monatlich kündbar

  • Paket Pro ab 2.900 € netto Einrichtung plus 149 € pro Monat netto Betrieb
  • Onboarding, Feature- und Preisfragen, Demo-Buchung und Ticket-Deflection
  • API-Anbindung und individuelle Workflows im Paket Individuell ab 4.900 € netto
  • Kostenloses Erstgespräch und Demo auf Wunsch

Alle Preise netto zzgl. USt. Quelle: Preisliste XICBOT, Stand 11.09.2026

Der Assistent für Software und SaaS liegt im Paket Pro: ab 2.900 € netto einmalige Einrichtung plus 149 € pro Monat netto Betrieb. Enthalten sind Antworten aus Dokumentation und Wissensbasis, Feature- und Preisauskünfte, Demo- und Trial-Buchung, Anfragen mit Bestätigung, Übergabe an Menschen mit Kontext, mehrsprachige Antworten, Hosting in Deutschland und die Gesprächsanalyse. Für die Anbindung an Ihr Ticketsystem, eigene API-Anbindungen und individuelle Workflows steht das Paket Individuell ab 4.900 € netto bereit. Jedes Projekt beginnt mit einem kostenlosen Erstgespräch und auf Wunsch einer kostenlosen Demo mit einem Test-Assistenten für Ihre Website. Laufende Leistungen sind einzeln buchbar und monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.

So entlastet ein Assistent im SaaS-Alltag

Die folgenden Verläufe sind anonymisiert und illustrativ. Sie zeigen, welche wiederkehrenden Aufgaben ein Assistent bei unterschiedlichen Software- und SaaS-Anbietern übernehmen kann, vom begleiteten Onboarding über die Demo-Anfrage bis zur Entlastung des Supports.

Zahlen stehen hier bewusst nicht daneben. Wie viele Tickets ein Assistent abfängt, hängt an Ihrer Wissensbasis, an Ihrem Produkt und an den Fragen, die tatsächlich gestellt werden; ein belastbarer Wert aus dem Betrieb eines Kundenprojekts liegt uns nicht vor. Gemessen haben wir bisher am eigenen Assistenten auf der eigenen Wissensbasis — daher stammen die Zahlen dieser Seite, samt der Fragen, an denen sie scheitern.

Heute

  • SaaS-Tool: Viele Testregistrierungen, aber ein großer Teil brach im Onboarding ab
  • B2B-Software: Support gebunden durch wiederkehrende How-to- und Konfigurationsfragen
  • Digitales Produkt: Interessenten sprangen ab, weil Demo-Buchung und Preise nicht auf Anhieb klar waren
  • Doku und Changelog: Die Antwort steht in der Dokumentation, aber die Suche führt am Abschnitt vorbei — und die Frage kommt trotzdem in den Support
  • Kundschaft in mehreren Sprachen: Englische Anfragen warten, bis jemand antwortet, der die Sprache sicher schreibt

Mit Assistent

  • SaaS-Tool: Der Assistent führt neue Nutzer durch die Einrichtung und beantwortet Fragen aus der Doku, während sie im Produkt stehen. Mehr Testnutzer kommen bis zur aktiven Nutzung, weniger brechen in den ersten Schritten ab.
  • B2B-Software: Der Assistent antwortet aus Doku und Changelog und legt bei Bedarf im Paket Individuell ein Ticket mit dem gesamten Verlauf an. Das Team beginnt nicht mehr bei der Rückfrage, sondern beim Fall.
  • Digitales Produkt: Der Assistent beantwortet Tariffragen aus der Preisübersicht und schlägt einen Demo-Termin vor, den der Besucher mit einem Klick bestätigt. Der Weg von der Frage zur Anfrage wird kürzer.
  • Doku und Changelog: Der Assistent sucht in den eingelieferten Abschnitten und nennt zu belegten Aussagen die Fundstelle mit Dokumenttitel und Überschrift. Was in keinem Auszug steht, beantwortet er in der Regel nicht, sondern übergibt.
  • Kundschaft in mehreren Sprachen: Der Assistent antwortet in der Sprache des aktuellen Satzes, erkannt an Wortlisten für neun Sprachen. Die Wissensbasis wird dabei nicht nach Sprache gefiltert — Abschnitte in der gefragten Sprache steigen nur im Rang.

Konkrete Ergebnisse auf AnfrageSie möchten wissen, wie stark ein Assistent Ihr Onboarding und Ihren Support entlasten kann? Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns Ihre häufigsten Fragen an und zeigen auf Wunsch eine kostenlose Demo mit einem Test-Assistenten für Ihre Website, ohne Verkaufsdruck und ohne leere Versprechen.

Zum Weiterlesen: KI-Assistent für SaaS beschreibt Onboarding und Ticket-Entlastung im Produktumfeld, und Wissensbasis aufbauen zeigt, welche Inhalte aus Doku, Changelog und FAQ der Assistent wirklich braucht.

Häufige Fragen zum Assistenten für Software und SaaS

Drei Fragen kommen in fast jedem Gespräch mit einem Software-Anbieter vor, meist in dieser Reihenfolge: ob der Assistent zum eigenen Produkt passt, woher seine Antworten stammen und was passiert, wenn er etwas nicht weiß. Die letzte ist die wichtigste — an ihr entscheidet sich, ob ein Assistent Vertrauen aufbaut oder verspielt.

Für welche Software- und SaaS-Anbieter eignet sich der Assistent?

Für Anbieter, deren Nutzer wiederkehrende Fragen zu Einrichtung, Funktionen, Tarifen oder Status stellen. Ihre Dokumentation geht als Website, Datei, freier Text oder gepflegtes Frage-Antwort-Paar in die Wissensbasis; ein Website-Lauf liest höchstens 25 Seiten je Durchgang und hält sich an die robots.txt, ein PDF wird über seine vorhandene Textebene gelesen. Was offen blieb, steht als unbeantwortete Frage und als Wissenslücke in der Gesprächsanalyse — daraus wird Ihre nächste Seite in der Dokumentation. Status- und Abrechnungsfragen beantwortet ein eigenes Werkzeug gegen Ihr System, lesend und auf die genannten Ergebnisfelder gefiltert. Mehr unter Assistent für Software.

Woher nimmt der Assistent seine Antworten?

Aus Ihren eigenen Quellen: Dokumentation, Hilfe-Artikel, Changelog, Preisliste und angebundene Statussysteme. Er ist an diese Inhalte gebunden und angewiesen, keine Antworten ins Blaue zu erfinden. Gesucht wird über einen Stichwortvergleich und eine örtliche Merkmalsrechnung, deren Ranglisten zusammengeführt werden; jeder Abschnitt behält Überschrift und Herkunft, weshalb eine Antwort die passende Quelle nennen kann. Findet er keinen tragenden Abschnitt, sagt er das in der Regel offen und übergibt an einen Menschen. Solche Fälle verschwinden nicht: Sie sammeln sich als unbeantwortete Fragen und als Wissenslücken in der Auswertung, und daraus folgt die nächste Ergänzung Ihrer Wissensbasis.

Kann der Assistent Demos oder Testzugänge buchen?

Einen Demo-Termin nimmt die Bauform appointment als Anfrage auf, die Sie bestätigen; direkt in Ihren Kalender trägt der Assistent ihn nur mit einer eingerichteten Kalenderanbindung im Paket Individuell ein. Ein Testzugang läuft über ein eigenes Werkzeug gegen Ihr System. Dafür beschreiben Sie ein Schema mit bis zu 20 Feldern; die Eingabe wird vor der Ausführung darauf zurechtgeschnitten, und fehlt ein Pflichtfeld, wird gar nicht erst ausgeführt. Der Zugangsschlüssel für Ihr System liegt hinterlegt, wird in der Oberfläche durch einen Platzhalter ersetzt und nie zurückgegeben. Beide Vorgänge sind schreibend und deshalb bestätigungspflichtig: Der Besucher liest den Vorschlag im Klartext, erst sein Klick löst ihn aus. Wie Freigaben und Anbindung im Einzelnen laufen, steht unter Tool-Steuerung.

Wie stark entlastet der Assistent unseren Support?

Das hängt von Ihren Fragen ab, und genau deshalb wird es gezählt statt geschätzt. Die Auswertung führt Gespräche, selbst gelöste Fälle, an Ihr Team übergebene Fälle und Fragen ohne Antwort als eigene Kennzahlen; der Wochenbericht wiederholt sie als beschriftete Karten über die sieben Tage davor. Jede wiederkehrende Standardfrage zu Einrichtung, Funktionen oder Tarifen, die der Assistent im Chat löst, wird nicht zum Ticket. Wo er passen muss, entstehen Wissenslücken und unbeantwortete Fragen als eigene Listen, aus denen die nächste Verbesserung folgt. Eine Zielzahl sagen wir dabei nicht zu; Ihre eigene sehen Sie in der Gesprächsanalyse.

Kann der Assistent System- oder Abrechnungsstatus abfragen?

Ja, sofern Sie das System anbinden. Ein lesendes Werkzeug darf ohne Rückfrage laufen, wenn Sie es ausdrücklich auf automatisch stellen; alles Schreibende wird beim Anlegen und Ändern hart auf Bestätigung gesetzt, gleich was die Anfrage sagt. Der Aufruf geht an genau eine hinterlegte Anbindung, das Ziel wird vorher geprüft, die Frist liegt bei acht Sekunden und ist zwischen einer und zwanzig Sekunden einstellbar; höchstens 64 KiB werden entgegengenommen, Weiterleitungen nicht verfolgt. Zurück kommen nur die von Ihnen genannten Ergebnisfelder. Vertragsänderungen bleiben damit außen vor: Sie laufen über eine Übergabe an einen Menschen. Die Details beschreibt Tool-Steuerung.

Was kostet ein Assistent für Software und SaaS?

Der Assistent liegt im Paket Pro: ab 2.900 € netto einmalige Einrichtung plus 149 € pro Monat netto Betrieb, inklusive Hosting in Deutschland, Pflege und Gesprächsanalyse. Pro umfasst zehn Arbeitsplätze, fünf Assistenten, 50 Wissensquellen und 2.000 Dokumente, was für Handbuch, Änderungsverlauf und Hilfeartikel in einer gemeinsamen Wissensbasis reicht. Für eigene API-Anbindungen, schreibende Aktionen und individuelle Abläufe steht das Paket Individuell ab 4.900 € netto Einrichtung bereit, der Betrieb dort nach Umfang. Jedes Projekt beginnt mit einem kostenlosen Erstgespräch. Alle Pakete stehen unter Preise. Alle Leistungen sind monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.

Kann der Assistent wirklich schreibend handeln, ohne dass etwas schiefgeht?

Der Rahmen dafür ist eng und im Code verankert. Der Assistent ruft ausschließlich Werkzeuge auf, die Sie eingetragen und aktiv geschaltet haben; einen offenen Zugriff auf Ihre Systeme gibt es nicht. Schreibendes wird beim Anlegen und Ändern hart auf Bestätigung gesetzt, gleich was die Anfrage sagt — ohne Bestätigung läuft nur, was lesend ist und ausdrücklich auf automatisch steht. Jeder Aufruf hinterlässt eine Protokollzeile, die vor der Ausführung geschrieben wird, und kennt sieben Zustände von vorgeschlagen bis Frist überschritten. Ein Einmalschlüssel aus Gespräch, Werkzeug und sortierter Eingabe verhindert Doppelausführung, ein fehlendes Pflichtfeld verhindert die Ausführung ganz. Je Antwort laufen höchstens fünf Aufrufe. Mehr unter Tool-Steuerung.

Ich habe die Website geändert. Merkt der Assistent das von selbst?

Nicht im selben Augenblick, aber ohne Ihr Zutun. Für Website-Quellen steht ein Auffrischungsrhythmus, in der Vorgabe sieben Tage; einstellbar ist er von einem Tag bis 365 Tage, der Wert null schaltet ihn ab. Der Lauf findet nachts statt. Soll eine Änderung früher wirken, stoßen Sie das Einlesen unter Wissen von Hand an und sehen danach am Stand der Quelle nach, wie viele Abschnitte entstanden sind. Jeder Lauf schreibt dabei eine neue Fassung und schaltet erst am Ende um: Bricht er ab, antwortet der alte Stand weiter, und ein Lauf, der nichts geschrieben hat, löscht auch nichts. Fünf Fassungen bleiben erhalten. Mehr unter Wissensbasis.

Können mehrere Schritte zu einem Workflow verkettet werden?

Ja, im Paket Individuell. Einzelne Aktionen verketten wir zu einem durchgehenden Ablauf — zum Beispiel auslesen, berechnen, ein Dokument erstellen, ein Ticket anlegen und den Lead übergeben. So entsteht ein Weg ohne Medienbruch, bei dem jeder Schritt seine eigene Freigabe hat: Was nicht nur liest, sieht der Besucher zuerst als Vorschlag und bestätigt es selbst. Die Kette ist begrenzt, damit sie nicht davonläuft: Je Antwort führt der Assistent höchstens fünf Werkzeugaufrufe aus, bei knappem Monatskontingent nur noch einen. Jeder einzelne Aufruf steht danach im Protokoll, mit Eingabe, Ergebnis, Dauer und Freigabeweg.

Was hier nicht steht, beantwortet die Dokumentation Schritt für Schritt; die vollständige Sammlung liegt unter Häufige Fragen. Alles, was nur Ihr Produkt betrifft, klären wir im Erstgespräch — auch dann, wenn die Antwort lautet, dass ein Assistent bei Ihnen wenig beiträgt.

Kostenlos und unverbindlich

Besseres Onboarding, entlasteter Support

Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns Ihre häufigsten Fragen an und zeigen, wie ein Assistent neue Nutzer durch das Onboarding führt, Demo-Anfragen aufnimmt und wiederkehrende Fragen rund um die Uhr im Chat löst. Auf Wunsch mit einer kostenlosen Demo für Ihre Website.

Assistenten für Software und SaaS anfragen

Erzählen Sie uns kurz, welche Fragen Ihr Onboarding und Ihren Support am stärksten binden. Sie erhalten eine sachliche Einschätzung, das passende Paket und auf Wunsch eine kostenlose Demo mit einem Test-Assistenten für Ihre Website. Telefonisch erreichen Sie uns unter 05123 9579000.

Anfrage in drei Schritten

  1. 1. Anliegen
  2. 2. Ihr Fall
  3. 3. Kontakt

Worum geht es?

Ein Klick genügt, alles Weitere ist freiwillig.

Erzählen Sie kurz von Ihrem Fall

Alle Angaben in diesem Schritt sind freiwillig. Sie helfen uns, gleich mit etwas Konkretem zu antworten statt mit Rückfragen.

Anfragen im Monat, ungefähr (optional)
Wann soll es losgehen? (optional)
Wie erreichen wir Sie?

Name und E-Mail-Adresse genügen. Wir antworten persönlich.

Wir verwenden Ihre Angaben, um Ihre Anfrage zu bearbeiten. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.