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Antworten mit Angabe der Quelle
Fragen, deren Antwort in der Wissensbasis steht; sechs blieben ohne Quellenangabe
XICBOT begleitet neue Nutzer durch das Onboarding, beantwortet Feature- und Preisfragen aus Ihrer Dokumentation, nimmt Anfragen für Demos und Testzugänge auf und entlastet Ihren Support, indem er wiederkehrende Fragen rund um die Uhr im Chat löst.
Diese Seite ist für Anbieter von Software. Der Assistent führt neue Nutzer durch die ersten Schritte. Er beantwortet Fragen zu Funktionen und Preisen aus Ihrer Doku. Er nennt dabei die Stelle, wo es steht. Er nimmt Anfragen für eine Demo oder einen Testzugang auf. Etwas anlegen darf er erst nach Bestätigung. Nur echte Einzelfälle sollen als Ticket an Ihren Support gehen.
Demo für Ihr Produkt anfragen Preise ansehen
Nur echte Einzelfälle landen bei Ihrem Team, mit vollem Gesprächskontext; als Ticket in Ihrem Ticketsystem im Paket Individuell.
Besucher:Kann ich Rollen pro Projekt vergeben oder nur pro Konto?
Assistent:Pro Projekt. Ein Konto kann in einem Projekt lesen und in einem anderen schreiben.
Besucher:Gilt das im Testzugang auch? Legen Sie mir bitte einen an.
Assistent:Ja, derselbe Funktionsumfang. Anlegen kann ich den Testzugang — aber nicht ungefragt. Hier steht, was passieren würde.
Besucher:Bestätigt.
Assistent:Das System meldet: angelegt, die Einladung ist unterwegs. Im Protokoll steht der Aufruf mit dem Vermerk, dass ein Besucher ihn bestätigt hat. Ein zweiter Klick auf denselben Knopf legt keinen zweiten Zugang an.
Selbst fragen, Assistent dieser Website
Automatischer AssistentSoftware- und SaaS-Anbieter leben von aktivierten Nutzern und einem Support, der nicht in Routinefragen erstickt. Genau dort setzt ein individueller KI-Chat-Assistent an: Er kennt Ihre Dokumentation, Ihre Tarife und Ihre häufigsten Onboarding-Hürden und beantwortet Fragen in Sekunden, statt Interessenten und Testnutzer in der Warteschlange eines Tickets liegen zu lassen. Der Support-Assistent fängt wiederkehrende How-to-Fragen ab, über die Tool-Steuerung liest er auf Wunsch System- und Abrechnungsstatus aus, und die Gesprächsanalyse zeigt Ihnen, an welchen Stellen Nutzer im Onboarding hängen bleiben. So wird aus einem Trial häufiger ein zahlender Kunde, und Ihr Team gewinnt Zeit für die anspruchsvollen Fälle.
Ob während einer Testphase, im laufenden Betrieb oder auf der Preisseite: Ein Assistent, der Ihre Produktinhalte kennt, beantwortet die wiederkehrenden Fragen direkt und leitet nur weiter, was wirklich einen Menschen braucht. Sechs Aufgaben übernimmt er im SaaS-Alltag besonders zuverlässig.
Der Assistent führt neue Nutzer Schritt für Schritt durch die ersten Einrichtungsschritte, erklärt Funktionen an der richtigen Stelle und senkt so die Hürde von der Registrierung bis zur aktiven Nutzung.
«Wie richte ich eine Funktion ein?» beantwortet er direkt aus Ihrer Dokumentation und Hilfe, mit Verweis auf die passende Quelle, statt Nutzer durch verstreute Hilfe-Artikel suchen zu lassen.
Fragen zu Tarifen, Kontingenten und Abrechnungsmodell beantwortet der Assistent aus Ihrer Preisübersicht und führt Interessenten gezielt zum passenden Plan, ohne dass jemand suchen muss.
Für Interessenten nimmt er direkt im Gespräch eine Anfrage für einen Demo-Termin auf und hält die Zeit frei, ohne lange Formularketten; verbindlich wird der Termin, sobald Ihr Team ihn bestätigt.
Wiederkehrende How-to- und Standardfragen löst er im Chat, sodass weniger Anfragen als Ticket im Support landen und die Bearbeitungszeit spürbar sinkt (Projekterfahrung).
Auf Nachfrage liest er über definierte Aktionen System-, Abo- oder Abrechnungsstatus aus den im Paket Individuell angebundenen Systemen aus und nennt den aktuellen Stand direkt im Chat.
Zwei Grenzen gehören dazu. Eine Antwort trägt höchstens fünf Werkzeugaufrufe; was darüber hinausginge, wird nicht still verworfen, sondern als gedeckelt protokolliert. Und wenn das Kontingent des Monats zur Neige geht, sinkt der Deckel auf eine einzige Runde — damit der Assistent antwortfähig bleibt, statt mitten im Monat auszufallen.
Ein Assistent im Software-Umfeld ist nur so gut wie die Antworten, die er gibt. Deshalb bindet XICBOT ihn an Ihre eigenen Inhalte: Dokumentation, Changelog, Hilfe-Artikel und Preisliste werden in Abschnitte zerlegt, und zu jeder Frage sucht der Assistent die Abschnitte heraus, die sie tragen könnten. Belegte Aussagen tragen die Nummer des Auszugs, aus dem sie stammen; eine Antwort, in der keine einzige dieser Nummern steht, wird als Lücke vermerkt. Findet die Suche nichts, sagt er offen, dass dazu nichts hinterlegt ist. Ein Ausfall des Sprachmodells bekommt einen anderen Satz: Das sind zwei verschiedene Dinge, und sie sollen auch verschieden klingen.
Lesen und handeln — mit Ihren Freigaben
Ein SaaS-Assistent hilft nur dann, wenn seine Antworten stimmen und seine Aktionen kontrolliert ablaufen. Er liest Ihre Produktinhalte und Statusquellen und führt die Aktionen aus, die Sie freigegeben haben, von der Demo-Anfrage bis zum Ticket. Schreibende Aktionen laufen nicht ungefragt: Der Besucher sieht eine Karte mit dem Zustandswort und zwei Knöpfen und liest vor dem Klick genau den Text, der beim Vorschlag gespeichert wurde. Im Protokoll steht später, ob ein Aufruf automatisch lief oder ob ein Besucher ihn bestätigt hat. Welche Systeme der Assistent erreicht und welche Felder er füllen darf, legen Sie fest; die Anbindung an Kalender, Ticketsystem und interne Werkzeuge läuft über definierte Aktionen im Paket Individuell, mehr dazu unter Tool-Steuerung. Alles, was einen Menschen braucht, gibt er mit vollem Gesprächsverlauf an Ihr Team weiter.
Eine Grenze gehört zur Sache: Die Suche vergleicht Wörter, nicht Bedeutung. Eine Frage, die kein Wort mit dem Abschnitt teilt, in dem die Antwort steht, fällt unter die Schwelle — und dann soll der Assistent lieber absagen als raten. Dagegen hilft kein größeres Sprachmodell, sondern Ihre Wortwahl in der Doku und der Prüfsatz, mit dem wir vor dem Livegang messen, welche Ihrer typischen Fragen die richtige Stelle treffen. Jede Frage, die im Betrieb ohne Fundstelle bleibt, landet als offener Punkt in der Gesprächsanalyse, statt unbemerkt zu verschwinden.
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Antworten mit Angabe der Quelle
Fragen, deren Antwort in der Wissensbasis steht; sechs blieben ohne Quellenangabe
Jedes Produkt kann einen eigenen Assistenten mit eigener Kennung bekommen.
Name, Vorlage und Sprache sind die drei Felder, die ein neuer Assistent braucht.
Das verbrauchte Kontingent des Monats steht neben der Liste der Assistenten.

Besucher:Steht die Zwei-Faktor-Anmeldung für Team-Konten auf Ihrer Roadmap, und wann kommt sie?
Assistent:Dazu steht nichts in der hinterlegten Wissensbasis.
Besucher:Eine grobe Schätzung reicht mir.
Assistent:Die gebe ich nicht ab, sie wäre geraten. Ich reiche die Frage an Ihr Produktteam weiter und vermerke sie als Lücke, damit sie im nächsten Stand Ihrer Doku beantwortet ist.
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Fragen ohne Grundlage abgelehnt, statt geraten
acht bewusst außerhalb der Unterlagen liegende Fragen; der Wortlaut jeder Antwort steht in der Messdatei
Für Software- und SaaS-Anbieter entscheidet sich viel in den ersten Minuten nach der Registrierung. Wer im Onboarding hängen bleibt, wird selten zum zahlenden Kunden, und jede unbeantwortete How-to-Frage in dieser Phase kostet Aktivierung. Ein großer Teil der eingehenden Support-Anfragen sind zugleich wiederkehrende Standardfragen zu Einrichtung, Funktionen, Tarifen und Status (Projekterfahrung). Jede dieser Fragen, die der Assistent im Chat löst, wird nicht zum Ticket, das ein Mensch bearbeiten muss. Das entlastet Ihr Team und verkürzt zugleich die Wartezeit für die Anfragen, die tatsächlich persönliche Bearbeitung brauchen. Voraussetzung ist eine gepflegte Wissensbasis aus Doku, Changelog und Hilfe-Artikeln, aus der der Assistent zitiert.
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Fragen ohne Übergabe an einen Menschen
gemessen an einem einzigen Assistenten auf der eigenen Wissensbasis, nicht an Kundenprojekten; ein Wert aus dem laufenden Betrieb liegt noch nicht vor
Ein Assistent für Software und SaaS entsteht in überschaubaren Schritten. Wir sichten Ihre häufigsten Fragen, binden Ihre Quellen und Systeme an und legen fest, wann der Assistent handelt und wann er an einen Menschen übergibt. Sie behalten dabei die Kontrolle über Inhalte, Aktionen und Eskalationsregeln. Für international genutzte Produkte antwortet derselbe Assistent in der Sprache der Anfrage, siehe mehrsprachiger Assistent.
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns an, welche Fragen im Onboarding und Support am häufigsten kommen, welche Doku vorliegt und welche Systeme angebunden werden sollen. Daraus entsteht ein klares Bild, was der Assistent übernehmen kann und wo Menschen gefragt bleiben.
Wir binden Dokumentation, Hilfe-Artikel, Changelog und Preisliste an. Eine Website liest ein eigener Abrufer aus: Er hält sich an Ihre robots.txt, folgt nur Verweisen innerhalb der freigegebenen Adresse und lässt Bilder und Medien aus der Begehung heraus. Eine Seite, die auf noindex steht, bekommt keinen einzigen Abschnitt — was nicht veröffentlicht ist, soll auch keine Antwort tragen. Handbücher und Preislisten als PDF kommen als eigene Quelle dazu; ein eingescanntes Blatt ohne Textebene lehnt das Einlesen ab, statt Buchstaben zu raten.
Wir richten die freigegebenen Aktionen ein, etwa Demo-Anfrage, Testzugang und Ticket-Erstellung über die Tool-Steuerung; Testzugang und Ticket-Erstellung gehören zum Paket Individuell. Jede Aktion bekommt dabei ihre Art: Was nur liest, darf ohne Rückfrage laufen; alles, was schreibt, wird beim Anlegen zwangsweise auf Bestätigung gestellt und lässt sich davon nicht stillschweigend befreien. Dazu legen wir gemeinsam fest, wann der Assistent an einen Menschen übergibt, damit sensible Fälle bei Ihrem Team landen.
Vor dem Livegang legen wir Prüffragen mit der erwarteten Antwort an und fahren sie über denselben Weg, den später ein Besucher nimmt. Geurteilt wird ohne Sprachmodell, auf drei nachrechenbaren Füßen: Pflichtbegriffe, verbotene Begriffe und die wörtliche Deckung mit der Musterantwort. Zeilen, die gar nicht antworten konnten, zählen als Fehler und gehen in keine Bewertung ein — ein Ausfall darf sich nicht als bestandene Prüfung tarnen. Was durchfällt, zeigt meist eine Lücke in der Wissensbasis, nicht im Assistenten.
Ein neuer Assistent entsteht als Entwurf und antwortet niemandem, solange er das ist. Erst wenn Sie ihn aktiv schalten, liefert das Widget aus, und nur dort, wo Ihre Kennung eingebaut ist. Fehlt die Kennung, ist das Widget abgeschaltet oder steht der Assistent pausiert, kommt dieselbe leere Auskunft zurück; von außen ist nicht zu unterscheiden, welcher der drei Fälle vorliegt, und das ist Absicht.
Wir betreiben den Assistenten mit Hosting in Deutschland und halten die Wissensbasis am Takt Ihrer Releases. Die Gesprächsanalyse zeigt laufend, wo Nutzer im Onboarding hängen und welche Fragen unbeantwortet blieben; jede Kennzahl nennt ihre Grundlage, und eine Karte ohne Messung steht als ungemessen da, statt eine Null zu zeigen. Einmal in der Woche geht ein Bericht an die bestätigte Adresse des Kontos, abbestellbar in derselben Ansicht.
Nach dem Livegang arbeitet die Wissensbasis gegen Ihren Release-Takt. Quellen werden in der Voreinstellung alle sieben Tage nachgelesen, je Quelle einstellbar bis hinunter zu täglich und hinauf zu «nie»; unveränderte Seiten erkennt der Abrufer am Abdruck ihres Textes und überspringt sie, statt sie neu zu zerlegen. Jeder Lauf schreibt in eine neue Fassung und schaltet erst am Ende um: Scheitert er auf halber Strecke, antwortet der alte Stand weiter, statt dass Ihre Wissensbasis für eine Weile leer ist. Soll eine Änderung sofort gelten, ein Changelog-Eintrag am Releasetag etwa, stoßen Sie das Einlesen in der Verwaltung von Hand an.
Was die Einrichtung kostet, hängt an drei Dingen: wie viele Quellen angebunden werden, wie viele Aktionen der Assistent ausführen darf und wie groß der Prüfsatz für die Abnahme wird. Eine Dokumentation, die ohnehin strukturiert vorliegt, ist schneller angebunden als ein über Jahre gewachsenes Hilfecenter mit verstreuten Artikeln; ein Assistent, der nur Auskunft gibt, ist schneller fertig als eine Kette aus Buchung, Ticket und Statusabfrage. Den Rahmen nennen wir nach dem Erstgespräch, nicht davor.
ab 149 € pro Monat netto
Mindestlaufzeit: keine, monatlich kündbar
Alle Preise netto zzgl. USt. Quelle: Preisliste XICBOT, Stand 11.09.2026
Der Assistent für Software und SaaS liegt im Paket Pro: ab 2.900 € netto einmalige Einrichtung plus 149 € pro Monat netto Betrieb. Enthalten sind Antworten aus Dokumentation und Wissensbasis, Feature- und Preisauskünfte, Demo- und Trial-Buchung, Anfragen mit Bestätigung, Übergabe an Menschen mit Kontext, mehrsprachige Antworten, Hosting in Deutschland und die Gesprächsanalyse. Für die Anbindung an Ihr Ticketsystem, eigene API-Anbindungen und individuelle Workflows steht das Paket Individuell ab 4.900 € netto bereit. Jedes Projekt beginnt mit einem kostenlosen Erstgespräch und auf Wunsch einer kostenlosen Demo mit einem Test-Assistenten für Ihre Website. Laufende Leistungen sind einzeln buchbar und monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.
Die folgenden Verläufe sind anonymisiert und illustrativ. Sie zeigen, welche wiederkehrenden Aufgaben ein Assistent bei unterschiedlichen Software- und SaaS-Anbietern übernehmen kann, vom begleiteten Onboarding über die Demo-Anfrage bis zur Entlastung des Supports.
Zahlen stehen hier bewusst nicht daneben. Wie viele Tickets ein Assistent abfängt, hängt an Ihrer Wissensbasis, an Ihrem Produkt und an den Fragen, die tatsächlich gestellt werden; ein belastbarer Wert aus dem Betrieb eines Kundenprojekts liegt uns nicht vor. Gemessen haben wir bisher am eigenen Assistenten auf der eigenen Wissensbasis — daher stammen die Zahlen dieser Seite, samt der Fragen, an denen sie scheitern.
Konkrete Ergebnisse auf AnfrageSie möchten wissen, wie stark ein Assistent Ihr Onboarding und Ihren Support entlasten kann? Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns Ihre häufigsten Fragen an und zeigen auf Wunsch eine kostenlose Demo mit einem Test-Assistenten für Ihre Website, ohne Verkaufsdruck und ohne leere Versprechen.
Zum Weiterlesen: KI-Assistent für SaaS beschreibt Onboarding und Ticket-Entlastung im Produktumfeld, und Wissensbasis aufbauen zeigt, welche Inhalte aus Doku, Changelog und FAQ der Assistent wirklich braucht.
Drei Fragen kommen in fast jedem Gespräch mit einem Software-Anbieter vor, meist in dieser Reihenfolge: ob der Assistent zum eigenen Produkt passt, woher seine Antworten stammen und was passiert, wenn er etwas nicht weiß. Die letzte ist die wichtigste — an ihr entscheidet sich, ob ein Assistent Vertrauen aufbaut oder verspielt.
Für Anbieter, deren Nutzer wiederkehrende Fragen zu Einrichtung, Funktionen, Tarifen oder Status stellen. Ihre Dokumentation geht als Website, Datei, freier Text oder gepflegtes Frage-Antwort-Paar in die Wissensbasis; ein Website-Lauf liest höchstens 25 Seiten je Durchgang und hält sich an die robots.txt, ein PDF wird über seine vorhandene Textebene gelesen. Was offen blieb, steht als unbeantwortete Frage und als Wissenslücke in der Gesprächsanalyse — daraus wird Ihre nächste Seite in der Dokumentation. Status- und Abrechnungsfragen beantwortet ein eigenes Werkzeug gegen Ihr System, lesend und auf die genannten Ergebnisfelder gefiltert. Mehr unter Assistent für Software.
Aus Ihren eigenen Quellen: Dokumentation, Hilfe-Artikel, Changelog, Preisliste und angebundene Statussysteme. Er ist an diese Inhalte gebunden und angewiesen, keine Antworten ins Blaue zu erfinden. Gesucht wird über einen Stichwortvergleich und eine örtliche Merkmalsrechnung, deren Ranglisten zusammengeführt werden; jeder Abschnitt behält Überschrift und Herkunft, weshalb eine Antwort die passende Quelle nennen kann. Findet er keinen tragenden Abschnitt, sagt er das in der Regel offen und übergibt an einen Menschen. Solche Fälle verschwinden nicht: Sie sammeln sich als unbeantwortete Fragen und als Wissenslücken in der Auswertung, und daraus folgt die nächste Ergänzung Ihrer Wissensbasis.
Einen Demo-Termin nimmt die Bauform appointment als Anfrage auf, die Sie bestätigen; direkt in Ihren Kalender trägt der Assistent ihn nur mit einer eingerichteten Kalenderanbindung im Paket Individuell ein. Ein Testzugang läuft über ein eigenes Werkzeug gegen Ihr System. Dafür beschreiben Sie ein Schema mit bis zu 20 Feldern; die Eingabe wird vor der Ausführung darauf zurechtgeschnitten, und fehlt ein Pflichtfeld, wird gar nicht erst ausgeführt. Der Zugangsschlüssel für Ihr System liegt hinterlegt, wird in der Oberfläche durch einen Platzhalter ersetzt und nie zurückgegeben. Beide Vorgänge sind schreibend und deshalb bestätigungspflichtig: Der Besucher liest den Vorschlag im Klartext, erst sein Klick löst ihn aus. Wie Freigaben und Anbindung im Einzelnen laufen, steht unter Tool-Steuerung.
Das hängt von Ihren Fragen ab, und genau deshalb wird es gezählt statt geschätzt. Die Auswertung führt Gespräche, selbst gelöste Fälle, an Ihr Team übergebene Fälle und Fragen ohne Antwort als eigene Kennzahlen; der Wochenbericht wiederholt sie als beschriftete Karten über die sieben Tage davor. Jede wiederkehrende Standardfrage zu Einrichtung, Funktionen oder Tarifen, die der Assistent im Chat löst, wird nicht zum Ticket. Wo er passen muss, entstehen Wissenslücken und unbeantwortete Fragen als eigene Listen, aus denen die nächste Verbesserung folgt. Eine Zielzahl sagen wir dabei nicht zu; Ihre eigene sehen Sie in der Gesprächsanalyse.
Ja, sofern Sie das System anbinden. Ein lesendes Werkzeug darf ohne Rückfrage laufen, wenn Sie es ausdrücklich auf automatisch stellen; alles Schreibende wird beim Anlegen und Ändern hart auf Bestätigung gesetzt, gleich was die Anfrage sagt. Der Aufruf geht an genau eine hinterlegte Anbindung, das Ziel wird vorher geprüft, die Frist liegt bei acht Sekunden und ist zwischen einer und zwanzig Sekunden einstellbar; höchstens 64 KiB werden entgegengenommen, Weiterleitungen nicht verfolgt. Zurück kommen nur die von Ihnen genannten Ergebnisfelder. Vertragsänderungen bleiben damit außen vor: Sie laufen über eine Übergabe an einen Menschen. Die Details beschreibt Tool-Steuerung.
Der Assistent liegt im Paket Pro: ab 2.900 € netto einmalige Einrichtung plus 149 € pro Monat netto Betrieb, inklusive Hosting in Deutschland, Pflege und Gesprächsanalyse. Pro umfasst zehn Arbeitsplätze, fünf Assistenten, 50 Wissensquellen und 2.000 Dokumente, was für Handbuch, Änderungsverlauf und Hilfeartikel in einer gemeinsamen Wissensbasis reicht. Für eigene API-Anbindungen, schreibende Aktionen und individuelle Abläufe steht das Paket Individuell ab 4.900 € netto Einrichtung bereit, der Betrieb dort nach Umfang. Jedes Projekt beginnt mit einem kostenlosen Erstgespräch. Alle Pakete stehen unter Preise. Alle Leistungen sind monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.
Der Rahmen dafür ist eng und im Code verankert. Der Assistent ruft ausschließlich Werkzeuge auf, die Sie eingetragen und aktiv geschaltet haben; einen offenen Zugriff auf Ihre Systeme gibt es nicht. Schreibendes wird beim Anlegen und Ändern hart auf Bestätigung gesetzt, gleich was die Anfrage sagt — ohne Bestätigung läuft nur, was lesend ist und ausdrücklich auf automatisch steht. Jeder Aufruf hinterlässt eine Protokollzeile, die vor der Ausführung geschrieben wird, und kennt sieben Zustände von vorgeschlagen bis Frist überschritten. Ein Einmalschlüssel aus Gespräch, Werkzeug und sortierter Eingabe verhindert Doppelausführung, ein fehlendes Pflichtfeld verhindert die Ausführung ganz. Je Antwort laufen höchstens fünf Aufrufe. Mehr unter Tool-Steuerung.
Nicht im selben Augenblick, aber ohne Ihr Zutun. Für Website-Quellen steht ein Auffrischungsrhythmus, in der Vorgabe sieben Tage; einstellbar ist er von einem Tag bis 365 Tage, der Wert null schaltet ihn ab. Der Lauf findet nachts statt. Soll eine Änderung früher wirken, stoßen Sie das Einlesen unter Wissen von Hand an und sehen danach am Stand der Quelle nach, wie viele Abschnitte entstanden sind. Jeder Lauf schreibt dabei eine neue Fassung und schaltet erst am Ende um: Bricht er ab, antwortet der alte Stand weiter, und ein Lauf, der nichts geschrieben hat, löscht auch nichts. Fünf Fassungen bleiben erhalten. Mehr unter Wissensbasis.
Ja, im Paket Individuell. Einzelne Aktionen verketten wir zu einem durchgehenden Ablauf — zum Beispiel auslesen, berechnen, ein Dokument erstellen, ein Ticket anlegen und den Lead übergeben. So entsteht ein Weg ohne Medienbruch, bei dem jeder Schritt seine eigene Freigabe hat: Was nicht nur liest, sieht der Besucher zuerst als Vorschlag und bestätigt es selbst. Die Kette ist begrenzt, damit sie nicht davonläuft: Je Antwort führt der Assistent höchstens fünf Werkzeugaufrufe aus, bei knappem Monatskontingent nur noch einen. Jeder einzelne Aufruf steht danach im Protokoll, mit Eingabe, Ergebnis, Dauer und Freigabeweg.
Was hier nicht steht, beantwortet die Dokumentation Schritt für Schritt; die vollständige Sammlung liegt unter Häufige Fragen. Alles, was nur Ihr Produkt betrifft, klären wir im Erstgespräch — auch dann, wenn die Antwort lautet, dass ein Assistent bei Ihnen wenig beiträgt.
Kostenlos und unverbindlich
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns Ihre häufigsten Fragen an und zeigen, wie ein Assistent neue Nutzer durch das Onboarding führt, Demo-Anfragen aufnimmt und wiederkehrende Fragen rund um die Uhr im Chat löst. Auf Wunsch mit einer kostenlosen Demo für Ihre Website.
Erzählen Sie uns kurz, welche Fragen Ihr Onboarding und Ihren Support am stärksten binden. Sie erhalten eine sachliche Einschätzung, das passende Paket und auf Wunsch eine kostenlose Demo mit einem Test-Assistenten für Ihre Website. Telefonisch erreichen Sie uns unter 05123 9579000.