12 Anfragen je Minute
Deckel je Besucher auf der öffentlichen Widget-Schnittstelle
gilt je Besucher und Assistent; daraus folgt eine Frage alle 5 Sekunden, die Messreihe wartet 5,5 Sekunden und hält damit Abstand zur eigenen Bremse
Ein XICBOT-Assistent kann mehr als antworten: über benannte Aktionen liest er Ihre angebundenen Systeme und handelt darin.
Der Assistent kann mehr als antworten. Er kann Ihre Systeme lesen und darin handeln. Beispiele sind Kalender, Kundenverwaltung, Warenwirtschaft und Shop. Lesen darf er, wenn Sie es erlaubt haben. Will er etwas ändern, macht er erst einen Vorschlag. Der Besucher sieht, was gleich passiert, und muss es bestätigen. Jeder Schritt wird danach in einer Zeile festgehalten.
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Der Unterschied zur Auskunft steckt im Ablauf. Was nur liest, läuft durch, wenn es dafür freigegeben ist. Was schreibt, geht zuerst als Vorschlag an den Besucher — mit dem Wortlaut dessen, was gleich passiert, und zwei Knöpfen darunter. Erst der Klick auf Bestätigen führt aus. Jeder Aufruf hinterlässt danach eine Zeile mit Eingabe, Ergebnis, Dauer, Freigabeweg und Zustand.
Besucherin:Habt ihr den Laufschuh in Größe 43 noch da?
Assistent:Zwei Paar liegen im Lager. Das habe ich gerade eben nachgesehen, ohne vorher zu fragen — reines Lesen darf durchlaufen, wenn es dafür freigegeben ist.
Besucherin:Dann leg mir bitte eines in den Warenkorb.
Assistent:Hier fange ich an zu fragen. Alles, was nicht nur liest, geht erst als Vorschlag heraus. Solange er offen steht, ist nichts geschehen — und der Satz in der Karte ist derselbe, den ich gleich ausführe.
Besucherin:Bestätigen.
Assistent:Der Warenkorb liegt hier im Chat bereit, „Weiter“ in der Karte führt in den Shop. Ein zweiter Tipp auf Bestätigen legt nichts doppelt an: der Schritt trägt einen Einmalschlüssel, gegen den die Datenbank sperrt.
Selbst fragen, Assistent dieser Website
Automatischer AssistentEin Assistent, der nur Auskunft gibt, endet dort, wo jemand etwas erledigt haben will: einen Termin im Kalender, einen Blick in die Bestellung, einen Eintrag in der Kundenverwaltung. Die Tool-Steuerung setzt dort an — und sie ist enger gefasst, als der Begriff vermuten lässt. Der Assistent bekommt keinen Zugang zu Ihren Systemen, sondern eine Liste benannter Aktionen, die am einzelnen Assistenten hängt. Jede trägt ein Feldschema, eine Art (lesend oder schreibend) und eine Mindestrolle. Was nicht in der Liste steht, kann er nicht aufrufen; was nicht im Schema steht, fällt aus der Eingabe, bevor der Aufruf läuft. Welche Aktionen sich frei zusammenstellen lassen, zeigt Individuelle Funktionen; wie der Assistent technisch auf Ihre Website kommt, steht unter Integration und Einbindung.
Zehn Anbindungen liegen fertig vor, dazu sieben Grundformen, aus denen sich eigene Aktionen bauen lassen. Jede trägt von sich aus eine Art und eine Freigabe — was die Bauform verlangt, ist in der Verwaltung nicht abwählbar. Die Namen unten sind die Schlüssel, unter denen die Aktion im Protokoll und in der Vorschaukarte auftaucht.
Freie Zeiten lesen, Terminanfragen aufnehmen, verlegen und absagen; verbindlich eingetragen wird über eine eingerichtete Kalenderanbindung.
calendar_availability liest freie Zeiten und darf ohne Rückfrage laufen.calendar_booking trägt den Termin in Ihren angebundenen Kalender ein — schreibend, also erst nach dem Klick.appointment kennt anfragen, verlegen und absagen; welche Tat gemeint ist, steht im Vorschausatz, und zum Termin wird die Anfrage erst, wenn Ihr Betrieb sie bestätigt. Freie Zeiten nennt sie lesend aus Ihren Terminarten, ohne Abgleich mit einem externen Kalender.Bestand, Preis und Produktsuche aus Ihren Daten statt aus einem Text.
inventory_status nennt den Bestand im Moment der Frage; lesend, ohne Rückfrage.price_lookup holt den Preis aus dem Katalog statt aus einer Seite, die irgendwann geschrieben wurde.product_search sucht, vergleicht, stellt zusammen und nennt Ergänzungen — nur innerhalb Ihres Katalogs.Zustand einer Bestellung lesen und sie ändern, solange das noch geht.
order_status liest den Zustand — und verlangt ab Werk trotzdem eine Bestätigung, weil es ein persönlicher Vorgang ist.order_change ändert Anschrift oder Position; schreibend, also nie automatisch.Interessenten anlegen, Vorgänge nachsehen, Rückrufwünsche festhalten.
crm_lead legt den Interessenten strukturiert an: schreibend, mit Bestätigung.crm_activities liest die letzten Vorgänge zu einem Kunden — lesend, und auch hier wird ab Werk vorher gefragt.callback_note hält einen Rückrufwunsch fest, statt ein Formular zu füllen.lead schickt die Angaben zusätzlich als Nachricht ins Postfach, auf Wunsch mit Dateianhang.Einen Vorgang eröffnen oder das Gespräch an einen Menschen geben.
ticket_create eröffnet den Vorgang und gibt die Nummer zurück, unter der er bei Ihnen läuft.handoff setzt das Gespräch auf eskaliert, legt einen Interessenten an und benachrichtigt den Betrieb.Ein Korb, den Ihr Shop über eine eigene Anbindung abholen kann, und Einträge in einem Formular Ihrer Seite — beides erst nach Bestätigung des Besuchers.
cart stellt im Chat einen Warenkorb zusammen, ändert Mengen, entfernt Posten und nimmt Gutscheincodes auf. Den Korb hält XICBOT, nicht Ihr Shop; Ihr Shop holt ihn mit einer Abholmarke über eine lesende Abholadresse ab, und in den Warenkorb Ihres Shops legt XICBOT nichts.cart ist als unumkehrbar eingestuft und läuft darum nie ohne Bestätigung. Ob Ihr Shop einen mitgegebenen Gutschein einlöst, entscheidet der Shop.form_fill füllt ein Formular vor, das Sie auf Ihrer Seite bestimmt haben — nur die zugeordneten Felder und erst, wenn der Besucher die Werte bestätigt hat. Abgesendet wird nur, wenn Sie das Absenden erlauben und der Besucher zustimmt.Für Systeme, für die keine fertige Anbindung vorliegt.
http ruft eine hinterlegte Adresse auf; das Feldschema legen wir bei der Einrichtung fest.Was hier steht, ist der Lieferumfang: fertige Anbindungen, die wir auf Ihr System richten. Alles Weitere — Konfiguratoren, Berechnungen, mehrstufige Abläufe, das Bereitstellen von Dateien — lässt sich als eigene Aktion definieren, mit eigenem Schlüssel, eigenem Feldschema und einer Adresse, die Ihr System bedient. Das ist Einrichtungsarbeit und kein Schalter; wie eine solche Aktion entsteht, steht unter Individuelle Funktionen.
12 Anfragen je Minute
Deckel je Besucher auf der öffentlichen Widget-Schnittstelle
gilt je Besucher und Assistent; daraus folgt eine Frage alle 5 Sekunden, die Messreihe wartet 5,5 Sekunden und hält damit Abstand zur eigenen Bremse
Jede Aktion hat eine Regel: automatisch oder nach Bestätigung. Welche von beiden greift, entscheidet die Art. Lesend heißt, der Aufruf holt eine Auskunft und verändert nichts; nur dort ist automatisch überhaupt wählbar. Schreibend heißt, er löst einen Vorgang aus — und landet damit stets auf Bestätigung. Das wird nicht im Gespräch entschieden, sondern beim Anlegen und Ändern des Werkzeugs hart gesetzt, auch wenn die Anfrage etwas anderes verlangt.
Freie Zeiten, Lagerbestand, Preis aus dem Katalog, letzte Vorgänge eines Kunden.
Termin in einen angebundenen Kalender eintragen, Interessent anlegen, Ticket eröffnen, Rückruf notieren, Lieferadresse ändern.
Über Art und Freigabe hinaus trägt jedes Werkzeug eine Mindestrolle: Besucher im öffentlichen Chat, angemeldet, Verwaltung oder Inhaber. Geprüft wird sie zweimal — bevor das Werkzeug dem Modell überhaupt angeboten wird, und noch einmal, nachdem der Besucher bestätigt hat. Im öffentlichen Chat auf Ihrer Website gilt die unterste Stufe, und eine im Browser mitlaufende Anmeldung hebt sie nicht an.
Welche Aktionen sinnvoll sind, hängt von Ihrem Geschäft ab. Die Auswahl unten zeigt, was ein XICBOT-Assistent über die Tool-Steuerung übernehmen kann — und in welcher Form. Fertige Anbindung heißt: die Aktion liegt als Baustein vor und wird auf Ihr System gerichtet; der Name dahinter bezeichnet den Baustein, auf dem sie beruht. Eigene Aktion heißt: sie wird für Sie definiert, mit eigenem Feldschema und einer Adresse, die Ihr System bedient. Beides ist Einrichtungsarbeit, der Aufwand unterscheidet sich.
calendar_availability, calendar_booking)order_status)inventory_status)cart)price_lookup)crm_lead, lead)ticket_create, handoff)callback_note)form_fill)cart, product_search)Ein Werkzeug gehört zu genau einem Assistenten, nicht zum Konto: die Kennung links ist die Grenze, innerhalb derer eine Aktion überhaupt existiert.
Zwei Assistenten desselben Betriebs können darum verschiedene Werkzeuglisten tragen — der Verkauf einen anderen Satz als der Support.
Das Kontingent des Monats steht daneben, weil es mitredet: ist es weitgehend verbraucht, sinkt der Deckel auf eine einzige Werkzeugrunde je Antwort.

Die Freigabe ist kein Satz im Gesprächstext, sondern ein eigener Schritt mit eigener Anzeige. Ein bestätigungspflichtiger Aufruf führt zunächst nichts aus: er endet im Zustand vorgeschlagen, und der Besucher bekommt eine Karte mit dem Satz, der die Tat benennt, den echten Werten und zwei Knöpfen darunter. Dieser Vorschautext wird beim Anlegen des Vorschlags gespeichert und später nicht neu gebildet — was im Protokoll steht, ist derselbe Wortlaut, den der Besucher gelesen hat.
Nach dem Klick wird nicht blind ausgeführt. Rolle und Pflichtfelder werden erneut geprüft, nicht nur davor. Der Wechsel von vorgeschlagen auf bestätigt läuft als bedingtes Schreiben in der Datenbank: zwei gleichzeitige Klicks führen einmal aus, der zweite wird als Dublette gemeldet und nicht als Fehler. Für die Ablehnung gilt dasselbe. Der Riegel liegt damit in der Datenbank und nicht in einer Oberfläche, an der man vorbeikommt.
Jeder Aufruf hinterlässt eine Zeile — der ausgeführte, der abgelehnte und der gescheiterte. Sie trägt Werkzeug, Eingabe nach dem Beschneiden, Ergebnis, Dauer, Freigabeweg und Zustand. Scheitert ein Aufruf, wird kein Ergebnis gespeichert, sondern der gekürzte Fehlertext: im Protokoll soll nichts stehen, was nie zurückkam. Aus demselben Grund ist dem Modell vorgegeben, kein Ergebnis zu nennen, das es nicht gesehen hat.
Zwischen dem Satz des Besuchers und der Zeile im Protokoll liegen sieben Schritte. Sie laufen bei jedem Aufruf gleich ab, ob er liest oder schreibt — nur an einer Stelle gabelt sich der Weg.
Angeboten wird ihm nur, was für diesen Assistenten eingetragen, aktiv und von der Rolle des Gesprächs aufrufbar ist. Ist die Liste leer, geht gar kein Werkzeugfeld hinaus — ein stummgeschaltetes Gespräch bekommt ebenfalls keines.
Was nicht im Feldschema steht, fällt weg. Konto-, Mandanten- und Kundenkennung sind als Feldnamen gesperrt: das Modell kann sie nicht setzen, auch wenn es das versucht.
Nicht danach. Fehlt ein Pflichtfeld, wird gar nicht erst ausgeführt. Ein Werkzeugname, den es für diesen Assistenten nicht gibt, endet als fehlgeschlagener Aufruf mit eigener Meldung.
Lesend und ausdrücklich automatisch: der Aufruf läuft. Alles andere endet zunächst als Vorschlag und führt nichts aus. Das Modell bekommt das als Hinweis zurück, nicht als Ergebnis — es kann also nicht so tun, als wäre bereits etwas geschehen.
Mit dem gespeicherten Vorschausatz und den echten Werten. Der Adapter, der später ausführt, bekommt nur Werkzeug, Eingabe, Gesprächskennung und Einmalschlüssel zu sehen — nicht den Satz, mit dem der Besucher den Aufruf ausgelöst hat.
Vorgeschlagen auf bestätigt, als Bedingung in der Datenbank. Danach werden Rolle und Pflichtfelder erneut geprüft, und erst dann geht der Aufruf nach draußen: ein Weg, eine Zielprüfung der aufgelösten Adressen, eine Frist von wenigen Sekunden, ein Größendeckel.
Auf die Felder, die der Adapter als Ergebnis nennt, und gekürzt. Dauer, Freigabeweg und Zustand stehen in der Zeile. Mehr als fünf Aufrufe trägt eine Antwort nicht: der sechste wird nicht ausgeführt, sondern als gedeckelt protokolliert, und der Besucher liest dazu einen eigenen Satz statt einer Zählermarke.
Der Verwaltungsbereich führt selbst nichts aus. Der Werkzeuglauf ist der einzige Weg, auf dem eine Aktion ausgeführt wird; es gibt keinen zweiten Eingang, der an der Freigabe vorbeiführt.
Ehrliche Grenzen
Ein Werkzeug, das alles darf, wäre ein Werkzeug, dem man nichts anvertrauen möchte. Die Punkte unten sind keine offenen Baustellen, sondern Festlegungen. Sie stehen hier, weil sie die Frage beantworten, die bei schreibenden Aktionen als erste kommt: was kann schiefgehen, und was passiert dann?
Kunde:Sagt meinen Termin am Donnerstag bitte ab.
Assistent:Der Vorschausatz nennt die Tat beim Namen. Absagen, verlegen oder anfragen stehen dort als eigener Satz, damit kein Zweifel bleibt, was der Klick auslöst.
Kunde:Ablehnen — ich will ihn doch lieber verlegen.
Assistent:Dann bleibt der Termin stehen. Ein abgelehnter Vorschlag führt nichts aus; er endet im Zustand abgelehnt und bleibt als Zeile erhalten. Auf welchen Tag soll ich verlegen?
Kunde:Freitag früh, wenn da etwas frei ist.
Assistent:Der Kalender hat nicht rechtzeitig geantwortet. Ich nenne Ihnen deshalb keine Zeiten: ein Aufruf, der nicht zurückkam, hat kein Ergebnis, das ich weitergeben könnte. Soll ich das Anliegen an einen Menschen übergeben?
Eine Aktion ist schnell benannt und langsam abgesichert. Der Aufwand steckt nicht in der Zahl der Werkzeuge, sondern im Feldschema, in der Zielprüfung und in dem Satz, den der Besucher vor dem Klick zu lesen bekommt.
Im Erstgespräch klären wir, welche Ihrer Systeme eine Schnittstelle bereitstellen, welcher Vorgang lesend und welcher schreibend ist und welcher überhaupt ohne Rückfrage laufen soll. Anbinden lassen sich in der Regel Systeme, die eine Schnittstelle bereitstellen.
Jede Aktion bekommt einen Schlüssel, einen Titel, eine Beschreibung für das Modell und ein Schema mit den erlaubten Feldern samt Pflichtangaben. Was nicht im Schema steht, erreicht Ihr System nicht — auch dann nicht, wenn das Modell es mitschicken wollte.
Lesend oder schreibend, automatisch oder nach Bestätigung, ab welcher Rolle aufrufbar. Schreibendes wird dabei auf Bestätigung gesetzt; was die Bauform selbst verlangt, ist in der Verwaltung nicht abwählbar.
Adresse, Zugangsmarke, Frist und Größendeckel. Geprüft werden die aufgelösten Adressen vor jedem Aufruf, nicht nur der Name. Die hinterlegte Zugangsmarke lässt sich danach ersetzen, aber nicht wieder auslesen. Die Einbindung in Ihre Website läuft über ein Snippet, Details unter Integration und Einbindung.
Bevor etwas live geht, lesen wir gemeinsam, was der Besucher vor dem Klick zu sehen bekommt. Dieser Satz entscheidet, ob eine Bestätigung eine echte Entscheidung ist oder nur ein Knopf: er nennt die Tat und die Werte, mit denen sie ausgeführt wird.
Jeden Vorgang fahren wir vor dem Livegang einmal durch, auch den Fehlweg. Danach übernehmen wir Hosting in Deutschland, Pflege und Aktualisierung. Im Protokoll sehen Sie, welche Aufrufe ausgeführt, abgelehnt, gescheitert oder am Deckel hängengeblieben sind — daraus ergibt sich, welche Aktion als nächste dazukommt.
Was Sie entscheiden und was wir bauen, lässt sich sauber trennen: die Liste der Aktionen, die Freigaberegel je Aktion und der Wortlaut der Vorschausätze sind Ihre Entscheidung. Feldschema, Anbindung, Zielprüfung und Protokoll sind unsere Arbeit.
Bei der Tool-Steuerung liegt die Arbeit nicht im Chat, sondern an den Rändern: Welche Aktion darf der Assistent auslösen, welche Felder sieht Ihr System, und welche Felder der Antwort dürfen zurück ins Gespräch. Diese drei Fragen bestimmen den Aufwand, nicht die Zahl der Werkzeuge.
Was in jeder Stufe gleich bleibt: Schreibendes bekommt nie eine automatische Freigabe, jeder Aufruf steht vor der Ausführung im Protokoll, und je Antwort sind höchstens fünf Aufrufe möglich — der sechste wird als gedeckelt vermerkt statt still verworfen.
ab 4.900 € netto Einrichtung
Mindestlaufzeit: keine, monatlich kündbar
Alle Preise netto zzgl. USt. Quelle: Preisliste XICBOT, Stand 11.09.2026
Die Tool- und API-Steuerung gehört zum Paket Individuell: einmalige Einrichtung ab 4.900 € netto, der Betrieb richtet sich nach Umfang der angebundenen Systeme und Aktionen. Enthalten sind die Anbindung Ihrer Systeme über definierte Aktionen, lesende und schreibende Vorgänge mit Freigaben, das Protokoll und die Pflege. Alle Pakete im Überblick unter Preise. Im Erstgespräch klären wir zuerst, welche Ihrer Systeme eine Schnittstelle haben und welcher Vorgang schreibend ist — daran hängt der Aufwand, nicht an der Zahl der Werkzeuge. Laufende Leistungen sind einzeln buchbar und monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.
Nennen Sie uns Ihre Tools — Kalender, CRM, Warenwirtschaft oder Ticketsystem. Wir prüfen die Schnittstellen und schlagen passende Aktionen samt Freigaben vor.
Der Unterschied zwischen einem Assistenten, der antwortet, und einem, der handelt, zeigt sich nicht an der Wortwahl, sondern daran, was nach dem Gespräch existiert: ein Textverlauf oder ein Vorgang.
Die rechte Spalte beschreibt keinen anderen Assistenten, sondern denselben mit freigegebenen Werkzeugen. Der Unterschied liegt in der Freigabe und nicht im Modell: Ohne freigegebenes Werkzeug geht gar kein Werkzeugfeld an das Modell hinaus.
Wer lesend anfängt, verliert nichts. Dieselbe Bauform trägt später den schreibenden Fall; was sich dabei ändert, ist der Freigabeweg — aus automatic wird confirm, und vor der Ausführung steht ein Satz, den der Besucher liest.
Die häufigste Sorge bei schreibenden Aktionen lautet: das Modell entscheidet, und niemand weiß vorher, was es entscheidet. Sie ist berechtigt — und darum ist der Spielraum des Modells schmaler als der Rahmen, den Sie setzen. Beides steht hier nebeneinander.
Der Rahmen ist Ihre Entscheidung, nicht unsere. Sie möchten wissen, welche Ihrer Systeme sich anbinden lassen und welche Aktionen den größten Nutzen bringen? Im Erstgespräch gehen wir Ihre Vorgänge durch und benennen für jeden, ob er lesend oder schreibend ist — das ist die Entscheidung, an der alles Weitere hängt.
Die technische Seite vertieft KI-Assistent steuert Ihre Tools mit Beispielen für Aktionen und Freigaben. Warum schreibende Aktionen besonders sorgfältig abgesichert gehören, beschreibt Prompt Injection: KI-Assistenten sicher absichern. Welche Testfälle vor dem Livegang sinnvoll sind, listet Abnahme und Testfälle auf.
Sechs Fragen kommen bei der Tool-Steuerung regelmäßig — und die Hälfte davon betrifft nicht die Technik, sondern das Vertrauen darauf, dass nichts ohne Zutun passiert.
Tool-Steuerung heißt, dass der Assistent Ihre angebundenen Systeme nicht nur ausliest, sondern auch bedient. Siebzehn Bauformen stehen bereit: sieben im Kern — Anfrage aufnehmen, Terminanfrage entgegennehmen, an einen Menschen übergeben, im Katalog suchen, Warenkorb im Chat zusammenstellen, ein fremdes System abfragen, ein Formular auf Ihrer Seite nach Bestätigung des Besuchers vorausfüllen — und zehn für Kalender, Warenwirtschaft, Katalog, Kundenverwaltung und Ticketsystem; das Abfragen eines fremden Systems und diese zehn gibt es im Paket Individuell. Jedes Werkzeug ist als lesend, schreibend oder unumkehrbar eingetragen; voreingestellt ist die Bestätigung. Alles, was nicht nur liest, zeigt der Assistent zuerst als Vorschlag, und erst ein Klick des Besuchers führt ihn aus. Jeder Aufruf steht danach im Protokoll, mit Eingabe, Ergebnis, Dauer und Freigabeweg. Wie sich eigene Vorgänge abbilden lassen, zeigt Individuelle Funktionen.
Mitgeliefert sind im Paket Individuell zehn Bauformen in fünf Bereichen: Kalender, Warenwirtschaft, Katalog, Kundenverwaltung und Ticketsystem — dazu ein allgemeines Werkzeug für eine beliebige gelesene Schnittstelle. Darunter fallen Ihr Shop auf Basis von Shopware in der Community Edition, Bestell- und Bestandsabfragen, freie Zeiten und Buchungen, Preisabfragen, Kundenanlage, Aktivitäten, Rückrufnotiz und das Anlegen eines Vorgangs. Jede dieser Bauformen ist entfernt und braucht eine hinterlegte Adresse; lesende dürfen automatisch laufen, schreibende fragen vor der Ausführung nach. Interne Adressen sind gesperrt, Umleitungen werden nicht gefolgt. Wir prüfen im Erstgespräch, welche Schnittstellen vorhanden sind, und binden die passenden Aktionen an. Wie der Assistent technisch auf Ihre Website kommt, steht unter Integration und Einbindung.
Der Rahmen dafür ist eng und im Code verankert. Der Assistent ruft ausschließlich Werkzeuge auf, die Sie eingetragen und aktiv geschaltet haben; einen offenen Zugriff auf Ihre Systeme gibt es nicht. Schreibendes wird beim Anlegen und Ändern hart auf Bestätigung gesetzt, gleich was die Anfrage sagt — ohne Bestätigung läuft nur, was lesend ist und ausdrücklich auf automatisch steht. Jeder Aufruf hinterlässt eine Protokollzeile, die vor der Ausführung geschrieben wird, und kennt sieben Zustände von vorgeschlagen bis Frist überschritten. Ein Einmalschlüssel aus Gespräch, Werkzeug und sortierter Eingabe verhindert Doppelausführung, ein fehlendes Pflichtfeld verhindert die Ausführung ganz. Je Antwort laufen höchstens fünf Aufrufe. Mehr unter Tool-Steuerung.
Freigaben sind das Kernstück der Tool-Steuerung. Angeboten wird dem Assistenten nur, was aktiv ist und was die Rolle des Gesprächs aufrufen darf; ein stummgeschaltetes Gespräch bekommt gar keine Liste. Jedes Werkzeug trägt eine Art — lesend, schreibend oder nicht umkehrbar — und eine Freigabe: automatisch oder erst nach Bestätigung, voreingestellt ist die Bestätigung. So läuft eine Verfügbarkeitsabfrage ohne Rückfrage, eine Stornierung dagegen erst nach ausdrücklicher Zustimmung. Art und Schema kommen aus dem Register und nicht aus der Anfrage, und eine Antwort trägt höchstens fünf Werkzeugaufrufe. Das Hosting liegt in Deutschland, die Antworten erzeugt ein spezialisierter Modellanbieter, auch außerhalb der EU auf Grundlage von Standardvertragsklauseln; Details unter Datenschutz und Hosting.
Er nimmt Terminanfragen auf und erfasst Leads; beides sind eingebaute Bauformen. Die Bauform appointment nimmt Terminanfragen auf, verlegt und sagt ab; die drei Taten liegen in einem Werkzeug, welche Terminarten zur Wahl stehen, kommt aus Ihrer eigenen Liste, und zum Termin wird eine Anfrage, sobald Ihr Betrieb sie bestätigt. Die Bauform lead schreibt Name, E-Mail, Telefon und Anliegen in das Postfach Ihres Betriebs und heftet zuvor hochgeladene Dateien an. Soll der Datensatz stattdessen in eine fremde Kundenverwaltung, übernimmt das im Paket Individuell der Adapter crm_lead, schreibend und bestätigungspflichtig. An einen Ereignisempfänger im Paket Individuell gehen dabei zwei Ereignisse: lead.created und appointment.requested. Mehr unter Termin-Assistent und Lead-Assistent.
Die Tool- und API-Steuerung gehört zum Paket Individuell: einmalige Einrichtung ab 4.900 € netto, der Betrieb richtet sich nach Umfang der angebundenen Systeme und Aktionen. Enthalten sind die Anbindung, lesende und schreibende Aktionen mit Freigaben, Hosting in Deutschland und Pflege. Im Kern liegen sieben Bauformen bereit: Lead, Termin, Übergabe, Produktsuche, Warenkorb, eine frei belegbare HTTP-Aktion und das Vorausfüllen eines Formulars auf Ihrer Seite, sobald der Besucher die Angaben bestätigt hat. Lead, Terminanfrage und Warenkorb tragen einen Einmalschlüssel aus Gespräch, Werkzeugschlüssel und sortierter Eingabe, damit eine Wiederholung keinen zweiten Vorgang erzeugt. Den Umfang schätzen wir unverbindlich im kostenlosen Erstgespräch; alle Pakete stehen unter Preise. Alle Leistungen sind monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.
Er stellt im Chat einen Warenkorb zusammen, der bei XICBOT liegt und nicht in Ihrem Shop; Kasse und Zahlung bleiben im Shop. Die Bauform cart kennt sechs Änderungsarten — setzen, hinzufügen, ändern, entfernen, leeren und Gutschein — mit höchstens 99 Stück je Position; die gewählte Variante gehört zur Position. Im Chat entsteht daraus eine Karte mit Posten, Summe und Versandzeile. Weil Ändern ein schreibender Vorgang ist, läuft es nicht unbestätigt: Der Vorschlag steht im Klartext, erst der Klick führt ihn aus, und ein doppelter Klick ändert nichts zweimal. Die Summe rechnet mit dem aktuellen Preis aus Ihrem Shop auf Basis von Shopware Community Edition; ist der Shop nicht erreichbar, mit dem zuletzt abgeglichenen Preis samt Datum. „Weiter“ öffnet die hinterlegte Adresse Ihres Shops mit einem einmaligen Abholschlüssel, mit dem Ihr Shop den Warenkorb über eine lesende Abholadresse bei XICBOT abrufen kann; diese Abholung muss er aber selbst einbinden. Eine Bestellung, ein Kundenkonto oder ein Kassenvorgang entsteht dadurch im Shop nicht. Mehr unter Warenkorb-Assistent.
Bleibt etwas offen, betrifft es meist Ihr System und nicht unseres. Solche Fragen beantworten wir lieber im Gespräch als in einem Absatz, der auf alle passen muss.
Schrittweise möglich
Sie müssen sich nicht zwischen Auskunft und Handeln entscheiden. Ein Assistent kann mit lesenden Aktionen anfangen — Bestand, Preis, freie Zeiten — und schreibende später dazubekommen, wenn Sie im Protokoll gesehen haben, wie die ersten laufen. Die Reihenfolge kostet nichts extra und nimmt der schreibenden Aktion das Unbekannte. Kostenlose Demo anfragen
Erzählen Sie uns, welche Systeme Sie einsetzen und welche Vorgänge der Assistent übernehmen soll — Termine, Leads, Bestellungen oder interne Tools. Sie erhalten eine klare Einschätzung und auf Wunsch eine kostenlose Demo. Telefonisch erreichen Sie uns unter 05123 9579000.