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XICBOT

Einstellungen

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Vorschlag, Bestätigung, Protokoll

Tool-Steuerung: der Assistent handelt in Ihren Systemen

Ein XICBOT-Assistent kann mehr als antworten: über benannte Aktionen liest er Ihre angebundenen Systeme und handelt darin.

In einfacher Sprache

Der Assistent kann mehr als antworten. Er kann Ihre Systeme lesen und darin handeln. Beispiele sind Kalender, Kundenverwaltung, Warenwirtschaft und Shop. Lesen darf er, wenn Sie es erlaubt haben. Will er etwas ändern, macht er erst einen Vorschlag. Der Besucher sieht, was gleich passiert, und muss es bestätigen. Jeder Schritt wird danach in einer Zeile festgehalten.

Tool-Steuerung anfragen Alle Preise ansehen

  • Antworten mit Angabe der Quelle
  • Lädt erst nach Ihrer Einwilligung
  • Keine Mindestlaufzeit, monatlich kündbar

Der Unterschied zur Auskunft steckt im Ablauf. Was nur liest, läuft durch, wenn es dafür freigegeben ist. Was schreibt, geht zuerst als Vorschlag an den Besucher — mit dem Wortlaut dessen, was gleich passiert, und zwei Knöpfen darunter. Erst der Klick auf Bestätigen führt aus. Jeder Aufruf hinterlässt danach eine Zeile mit Eingabe, Ergebnis, Dauer, Freigabeweg und Zustand.

42 von 48
Antworten mit Angabe der Quelle
XICBOT, eigene Messreihe vom 11.09.2026
8 von 8
Fragen ohne Grundlage abgelehnt, statt geraten
XICBOT, eigene Messreihe vom 11.09.2026
2 670
Abschnitte aus 70 Dokumenten in der eigenen Wissensbasis
XICBOT, Zählung in der eigenen Datenbank
24,1 KB
Ladeskript auf Ihrer Seite, komprimiert
XICBOT, eigene Messung der ausgelieferten Dateien
Ein lesender und ein schreibender Aufruf, nacheinander, Beispielgespräch, nachgestellt
  1. Besucherin:Habt ihr den Laufschuh in Größe 43 noch da?

  2. Assistent:Zwei Paar liegen im Lager. Das habe ich gerade eben nachgesehen, ohne vorher zu fragen — reines Lesen darf durchlaufen, wenn es dafür freigegeben ist.

    • inventory_status · lesend · automatisch · Bestand: 2 Paar, Größe 43
  3. Besucherin:Dann leg mir bitte eines in den Warenkorb.

  4. Assistent:Hier fange ich an zu fragen. Alles, was nicht nur liest, geht erst als Vorschlag heraus. Solange er offen steht, ist nichts geschehen — und der Satz in der Karte ist derselbe, den ich gleich ausführe.

    • cart · Vorschlag: Warenkorb im Chat mit 1 Paar Laufschuh, Größe 43, zusammenstellen · Bestätigen · Ablehnen
  5. Besucherin:Bestätigen.

  6. Assistent:Der Warenkorb liegt hier im Chat bereit, „Weiter“ in der Karte führt in den Shop. Ein zweiter Tipp auf Bestätigen legt nichts doppelt an: der Schritt trägt einen Einmalschlüssel, gegen den die Datenbank sperrt.

    • cart · ausgeführt · Korb im Chat, „Weiter“ in den Shop · Freigabeweg: vom Besucher bestätigt
    • Preis und Bestand bleiben die Wahrheit Ihres Shops — der Warenkorb liegt bei XICBOT, und Ihr Shop holt ihn über eine lesende Abholadresse ab, sobald er diese Abholung über eine eigene Anbindung eingebunden hat.

Selbst fragen, Assistent dieser Website

Automatischer Assistent

Eingabe sendet, Umschalt und Eingabe beginnt eine neue Zeile.

Der Assistent lädt erst nach Ihrer Einwilligung. Datenschutz

Das Wichtigste in Kürze

Ein Assistent, der nur Auskunft gibt, endet dort, wo jemand etwas erledigt haben will: einen Termin im Kalender, einen Blick in die Bestellung, einen Eintrag in der Kundenverwaltung. Die Tool-Steuerung setzt dort an — und sie ist enger gefasst, als der Begriff vermuten lässt. Der Assistent bekommt keinen Zugang zu Ihren Systemen, sondern eine Liste benannter Aktionen, die am einzelnen Assistenten hängt. Jede trägt ein Feldschema, eine Art (lesend oder schreibend) und eine Mindestrolle. Was nicht in der Liste steht, kann er nicht aufrufen; was nicht im Schema steht, fällt aus der Eingabe, bevor der Aufruf läuft. Welche Aktionen sich frei zusammenstellen lassen, zeigt Individuelle Funktionen; wie der Assistent technisch auf Ihre Website kommt, steht unter Integration und Einbindung.

  • Der Assistent ruft benannte Aktionen auf, keine Systeme. Die Liste gehört zum einzelnen Assistenten, nicht zum Konto — zwei Assistenten desselben Betriebs können verschiedene Werkzeuge tragen.
  • Lesende Aktionen holen Fakten: freie Zeiten, Lagerbestand, Preis aus dem Katalog. Sie laufen ohne Rückfrage, wenn sie ausdrücklich auf automatisch stehen.
  • Schreibende Aktionen laufen nie automatisch. Sie werden beim Anlegen und Ändern hart auf Bestätigung gesetzt — auch dann, wenn die Anfrage etwas anderes verlangt.
  • Vor der Ausführung liest der Besucher im Klartext, was passieren soll. Dieser Vorschautext wird gespeichert und später nicht neu gebildet.
  • Jeder Aufruf steht danach im Protokoll: Eingabe, Ergebnis, Dauer, Freigabeweg und der Zustand, in dem er geendet ist.
  • Paket Individuell: Einrichtung und Betrieb richten sich nach dem Umfang, die Einstiegspreise stehen im Preisband weiter unten. Laufende Leistungen sind einzeln buchbar und monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht — Details unter Preise und Pakete.

Der ausgelieferte Bestand, nach Bereichen

Zehn Anbindungen liegen fertig vor, dazu sieben Grundformen, aus denen sich eigene Aktionen bauen lassen. Jede trägt von sich aus eine Art und eine Freigabe — was die Bauform verlangt, ist in der Verwaltung nicht abwählbar. Die Namen unten sind die Schlüssel, unter denen die Aktion im Protokoll und in der Vorschaukarte auftaucht.

  • Kalender

    Freie Zeiten lesen, Terminanfragen aufnehmen, verlegen und absagen; verbindlich eingetragen wird über eine eingerichtete Kalenderanbindung.

    • calendar_availability liest freie Zeiten und darf ohne Rückfrage laufen.
    • calendar_booking trägt den Termin in Ihren angebundenen Kalender ein — schreibend, also erst nach dem Klick.
    • Die Grundform appointment kennt anfragen, verlegen und absagen; welche Tat gemeint ist, steht im Vorschausatz, und zum Termin wird die Anfrage erst, wenn Ihr Betrieb sie bestätigt. Freie Zeiten nennt sie lesend aus Ihren Terminarten, ohne Abgleich mit einem externen Kalender.
    • Ein Termin trägt einen Einmalschlüssel: zwei Klicks erzeugen keine zwei Anfragen.
  • Warenwirtschaft und Katalog

    Bestand, Preis und Produktsuche aus Ihren Daten statt aus einem Text.

    • inventory_status nennt den Bestand im Moment der Frage; lesend, ohne Rückfrage.
    • price_lookup holt den Preis aus dem Katalog statt aus einer Seite, die irgendwann geschrieben wurde.
    • product_search sucht, vergleicht, stellt zusammen und nennt Ergänzungen — nur innerhalb Ihres Katalogs.
    • Ohne Suchbegriff gibt es kein Ergebnis, sondern einen Hinweis; ein Vergleich braucht zwei Artikel, sonst unterbleibt er.
  • Bestellungen

    Zustand einer Bestellung lesen und sie ändern, solange das noch geht.

    • order_status liest den Zustand — und verlangt ab Werk trotzdem eine Bestätigung, weil es ein persönlicher Vorgang ist.
    • order_change ändert Anschrift oder Position; schreibend, also nie automatisch.
    • Ob eine Änderung im aktuellen Zustand noch möglich ist, entscheidet Ihr System. Der Assistent gibt dessen Antwort weiter und ist angewiesen, keine zu erfinden.
  • Kundenverwaltung

    Interessenten anlegen, Vorgänge nachsehen, Rückrufwünsche festhalten.

    • crm_lead legt den Interessenten strukturiert an: schreibend, mit Bestätigung.
    • crm_activities liest die letzten Vorgänge zu einem Kunden — lesend, und auch hier wird ab Werk vorher gefragt.
    • callback_note hält einen Rückrufwunsch fest, statt ein Formular zu füllen.
    • Die Grundform lead schickt die Angaben zusätzlich als Nachricht ins Postfach, auf Wunsch mit Dateianhang.
  • Ticketsystem und Übergabe

    Einen Vorgang eröffnen oder das Gespräch an einen Menschen geben.

    • ticket_create eröffnet den Vorgang und gibt die Nummer zurück, unter der er bei Ihnen läuft.
    • Die Grundform handoff setzt das Gespräch auf eskaliert, legt einen Interessenten an und benachrichtigt den Betrieb.
    • Eine zweite Übergabe im selben Gespräch löst keine zweite Benachrichtigung aus.
    • Auf welchem Weg der Betrieb erreicht wird, erfährt der Besucher nicht.
  • Warenkorb und Formular

    Ein Korb, den Ihr Shop über eine eigene Anbindung abholen kann, und Einträge in einem Formular Ihrer Seite — beides erst nach Bestätigung des Besuchers.

    • Die Grundform cart stellt im Chat einen Warenkorb zusammen, ändert Mengen, entfernt Posten und nimmt Gutscheincodes auf. Den Korb hält XICBOT, nicht Ihr Shop; Ihr Shop holt ihn mit einer Abholmarke über eine lesende Abholadresse ab, und in den Warenkorb Ihres Shops legt XICBOT nichts.
    • cart ist als unumkehrbar eingestuft und läuft darum nie ohne Bestätigung. Ob Ihr Shop einen mitgegebenen Gutschein einlöst, entscheidet der Shop.
    • Die Grundform form_fill füllt ein Formular vor, das Sie auf Ihrer Seite bestimmt haben — nur die zugeordneten Felder und erst, wenn der Besucher die Werte bestätigt hat. Abgesendet wird nur, wenn Sie das Absenden erlauben und der Besucher zustimmt.
    • Kennwort-, versteckte und Dateifelder bleiben leer, und ohne Ihre Erlaubnis zum Absenden schickt der Besucher das Formular selbst ab.
  • Freier Abruf über eine Adresse

    Für Systeme, für die keine fertige Anbindung vorliegt.

    • Die Grundform http ruft eine hinterlegte Adresse auf; das Feldschema legen wir bei der Einrichtung fest.
    • Das Ziel wird vor jedem Aufruf aufgelöst und geprüft — geprüft werden die Adressen, nicht nur der Name.
    • Eine Weiterleitung wird nicht verfolgt, eine private Adresse nicht abgerufen, eine zu große Antwort verworfen statt gekürzt.
    • Eine Antwort ohne das vereinbarte Erfolgsfeld gilt als Vertragsbruch und nicht als Ergebnis.
    • Eine hinterlegte Zugangsmarke lässt sich nicht wieder auslesen.

Was hier steht, ist der Lieferumfang: fertige Anbindungen, die wir auf Ihr System richten. Alles Weitere — Konfiguratoren, Berechnungen, mehrstufige Abläufe, das Bereitstellen von Dateien — lässt sich als eigene Aktion definieren, mit eigenem Schlüssel, eigenem Feldschema und einer Adresse, die Ihr System bedient. Das ist Einrichtungsarbeit und kein Schalter; wie eine solche Aktion entsteht, steht unter Individuelle Funktionen.

12 Anfragen je Minute

Deckel je Besucher auf der öffentlichen Widget-Schnittstelle

gilt je Besucher und Assistent; daraus folgt eine Frage alle 5 Sekunden, die Messreihe wartet 5,5 Sekunden und hält damit Abstand zur eigenen Bremse

Read und Write: der Unterschied, der über die Freigabe entscheidet

Jede Aktion hat eine Regel: automatisch oder nach Bestätigung. Welche von beiden greift, entscheidet die Art. Lesend heißt, der Aufruf holt eine Auskunft und verändert nichts; nur dort ist automatisch überhaupt wählbar. Schreibend heißt, er löst einen Vorgang aus — und landet damit stets auf Bestätigung. Das wird nicht im Gespräch entschieden, sondern beim Anlegen und Ändern des Werkzeugs hart gesetzt, auch wenn die Anfrage etwas anderes verlangt.

  • Read: nachsehen, ohne etwas zu verändern

    Freie Zeiten, Lagerbestand, Preis aus dem Katalog, letzte Vorgänge eines Kunden.

    • Lesend ist die Bedingung dafür, dass ein Aufruf ohne Rückfrage laufen darf — mehr nicht. Er muss zusätzlich ausdrücklich auf automatisch stehen.
    • Zwei der ausgelieferten Anbindungen lesen und fragen ab Werk trotzdem: der Bestellstatus aus einer angebundenen Warenwirtschaft und die Vorgangsliste eines Kunden.
    • Ein lesender Aufruf verändert nichts. Scheitert er, fehlt eine Auskunft — sonst nichts.
    • Bei lesenden Formen geht kein Einmalschlüssel mit hinaus; er wird nur dort gebraucht, wo etwas entstehen kann.
  • Write: einen Vorgang auslösen

    Termin in einen angebundenen Kalender eintragen, Interessent anlegen, Ticket eröffnen, Rückruf notieren, Lieferadresse ändern.

    • Fünf der zehn ausgelieferten Anbindungen sind schreibend und damit stets bestätigungspflichtig.
    • Bestätigt wird mit einem Klick auf eine Karte, die die echten Werte zeigt — nicht mit einem zustimmenden Satz im Gespräch. Diese Regel hält auch dann, wenn der Gesprächstext von jemand anderem stammt als von Ihrer Kundschaft.
    • Die Beschreibung, die das Modell zu lesen bekommt, trägt bei allem Nicht-Lesenden einen Zusatz: dieser Aufruf führt nichts sofort aus, sondern zeigt einen Vorschlag.
    • Der Vorschlag endet im Zustand vorgeschlagen und führt nichts aus. Erst der Klick bringt ihn auf bestätigt, dann auf ausgeführt.
    • Abgelehnt, gescheitert und Fristüberschreitung sind die anderen Ausgänge — jeder mit eigener Zeile im Protokoll.

Über Art und Freigabe hinaus trägt jedes Werkzeug eine Mindestrolle: Besucher im öffentlichen Chat, angemeldet, Verwaltung oder Inhaber. Geprüft wird sie zweimal — bevor das Werkzeug dem Modell überhaupt angeboten wird, und noch einmal, nachdem der Besucher bestätigt hat. Im öffentlichen Chat auf Ihrer Website gilt die unterste Stufe, und eine im Browser mitlaufende Anmeldung hebt sie nicht an.

Konkrete Aktionen in Ihren Systemen

Welche Aktionen sinnvoll sind, hängt von Ihrem Geschäft ab. Die Auswahl unten zeigt, was ein XICBOT-Assistent über die Tool-Steuerung übernehmen kann — und in welcher Form. Fertige Anbindung heißt: die Aktion liegt als Baustein vor und wird auf Ihr System gerichtet; der Name dahinter bezeichnet den Baustein, auf dem sie beruht. Eigene Aktion heißt: sie wird für Sie definiert, mit eigenem Feldschema und einer Adresse, die Ihr System bedient. Beides ist Einrichtungsarbeit, der Aufwand unterscheidet sich.

  • Fertige Anbindung · Freie Termine aus Ihrem angebundenen Kalender zeigen, dort verbindlich eintragen und verschieben — die Bestätigung kommt aus Ihrem Kalendersystem zurück (calendar_availability, calendar_booking)
  • Fertige Anbindung · Bestell- und Lieferstatus ab Werk nach Rückfrage aus Ihrer angebundenen Warenwirtschaft abfragen und der Kundschaft im Chat nennen (order_status)
  • Fertige Anbindung · Lagerbestand und Verfügbarkeit aus der Warenwirtschaft auslesen (inventory_status)
  • Fertige Anbindung · Einen Warenkorb im Chat zusammenstellen, Mengen ändern und Gutscheine anwenden (cart)
  • Fertige Anbindung · Preise und Konditionen aus dem Katalog nennen, auch je Kundengruppe (price_lookup)
  • Fertige Anbindung · Kontaktdaten und Anliegen erfassen und in der Kundenverwaltung oder im Postfach anlegen (crm_lead, lead)
  • Fertige Anbindung · Support-Tickets erstellen und bei Bedarf an einen Menschen eskalieren (ticket_create, handoff)
  • Fertige Anbindung · Rückruf anfordern und den Zeitpunkt für die Rückmeldung festhalten (callback_note)
  • Fertige Anbindung · Kontaktformulare Ihrer Seite nach Bestätigung des Besuchers vorausfüllen und absenden, wenn Sie es erlauben und der Besucher zustimmt (form_fill)
  • Fertige Anbindung · Versandkosten samt Schwelle für kostenlosen Versand am Warenkorb und die Lieferzeit an der Produktkarte nennen — der Weg in den Shop führt über „Weiter“ am Warenkorb im Chat (cart, product_search)
  • Eigene Aktion · Konfiguratoren und Berechnungen ausführen und das Ergebnis erklären
  • Eigene Aktion · Zur passenden Seite oder zum passenden Produkt deep-linken
  • Eigene Aktion · Angebote oder Dateien bereitstellen und die Newsletter-Anmeldung übernehmen

Wo ein Werkzeug hingehört

  • Ein Werkzeug gehört zu genau einem Assistenten, nicht zum Konto: die Kennung links ist die Grenze, innerhalb derer eine Aktion überhaupt existiert.

  • Zwei Assistenten desselben Betriebs können darum verschiedene Werkzeuglisten tragen — der Verkauf einen anderen Satz als der Support.

  • Das Kontingent des Monats steht daneben, weil es mitredet: ist es weitgehend verbraucht, sinkt der Deckel auf eine einzige Werkzeugrunde je Antwort.

Vorführkonto mit Beispieldaten
Die Assistentenverwaltung: links der angelegte Assistent mit seiner Kennung, rechts das Formular für einen neuen Assistenten mit Name, Vorlage und Sprache sowie das Kontingent des laufenden Monats.

Freigaben: nur was passieren soll

Die Freigabe ist kein Satz im Gesprächstext, sondern ein eigener Schritt mit eigener Anzeige. Ein bestätigungspflichtiger Aufruf führt zunächst nichts aus: er endet im Zustand vorgeschlagen, und der Besucher bekommt eine Karte mit dem Satz, der die Tat benennt, den echten Werten und zwei Knöpfen darunter. Dieser Vorschautext wird beim Anlegen des Vorschlags gespeichert und später nicht neu gebildet — was im Protokoll steht, ist derselbe Wortlaut, den der Besucher gelesen hat.

Nach dem Klick wird nicht blind ausgeführt. Rolle und Pflichtfelder werden erneut geprüft, nicht nur davor. Der Wechsel von vorgeschlagen auf bestätigt läuft als bedingtes Schreiben in der Datenbank: zwei gleichzeitige Klicks führen einmal aus, der zweite wird als Dublette gemeldet und nicht als Fehler. Für die Ablehnung gilt dasselbe. Der Riegel liegt damit in der Datenbank und nicht in einer Oberfläche, an der man vorbeikommt.

Jeder Aufruf hinterlässt eine Zeile — der ausgeführte, der abgelehnte und der gescheiterte. Sie trägt Werkzeug, Eingabe nach dem Beschneiden, Ergebnis, Dauer, Freigabeweg und Zustand. Scheitert ein Aufruf, wird kein Ergebnis gespeichert, sondern der gekürzte Fehlertext: im Protokoll soll nichts stehen, was nie zurückkam. Aus demselben Grund ist dem Modell vorgegeben, kein Ergebnis zu nennen, das es nicht gesehen hat.

Der Weg eines Werkzeugaufrufs

Zwischen dem Satz des Besuchers und der Zeile im Protokoll liegen sieben Schritte. Sie laufen bei jedem Aufruf gleich ab, ob er liest oder schreibt — nur an einer Stelle gabelt sich der Weg.

  1. Das Modell meldet einen Wunsch

    Angeboten wird ihm nur, was für diesen Assistenten eingetragen, aktiv und von der Rolle des Gesprächs aufrufbar ist. Ist die Liste leer, geht gar kein Werkzeugfeld hinaus — ein stummgeschaltetes Gespräch bekommt ebenfalls keines.

  2. Die Eingabe wird beschnitten

    Was nicht im Feldschema steht, fällt weg. Konto-, Mandanten- und Kundenkennung sind als Feldnamen gesperrt: das Modell kann sie nicht setzen, auch wenn es das versucht.

  3. Die Protokollzeile entsteht vor der Ausführung

    Nicht danach. Fehlt ein Pflichtfeld, wird gar nicht erst ausgeführt. Ein Werkzeugname, den es für diesen Assistenten nicht gibt, endet als fehlgeschlagener Aufruf mit eigener Meldung.

  4. Hier gabelt sich der Weg

    Lesend und ausdrücklich automatisch: der Aufruf läuft. Alles andere endet zunächst als Vorschlag und führt nichts aus. Das Modell bekommt das als Hinweis zurück, nicht als Ergebnis — es kann also nicht so tun, als wäre bereits etwas geschehen.

  5. Die Karte steht im Gespräch

    Mit dem gespeicherten Vorschausatz und den echten Werten. Der Adapter, der später ausführt, bekommt nur Werkzeug, Eingabe, Gesprächskennung und Einmalschlüssel zu sehen — nicht den Satz, mit dem der Besucher den Aufruf ausgelöst hat.

  6. Der Klick schreibt bedingt

    Vorgeschlagen auf bestätigt, als Bedingung in der Datenbank. Danach werden Rolle und Pflichtfelder erneut geprüft, und erst dann geht der Aufruf nach draußen: ein Weg, eine Zielprüfung der aufgelösten Adressen, eine Frist von wenigen Sekunden, ein Größendeckel.

  7. Das Ergebnis geht gefiltert zurück

    Auf die Felder, die der Adapter als Ergebnis nennt, und gekürzt. Dauer, Freigabeweg und Zustand stehen in der Zeile. Mehr als fünf Aufrufe trägt eine Antwort nicht: der sechste wird nicht ausgeführt, sondern als gedeckelt protokolliert, und der Besucher liest dazu einen eigenen Satz statt einer Zählermarke.

Der Verwaltungsbereich führt selbst nichts aus. Der Werkzeuglauf ist der einzige Weg, auf dem eine Aktion ausgeführt wird; es gibt keinen zweiten Eingang, der an der Freigabe vorbeiführt.

Ehrliche Grenzen

Wo die Tool-Steuerung aufhört

Ein Werkzeug, das alles darf, wäre ein Werkzeug, dem man nichts anvertrauen möchte. Die Punkte unten sind keine offenen Baustellen, sondern Festlegungen. Sie stehen hier, weil sie die Frage beantworten, die bei schreibenden Aktionen als erste kommt: was kann schiefgehen, und was passiert dann?

  • Kein Bezahlen. Unter den ausgelieferten Anbindungen ist keine, die Geld bewegt. Ein Storno gibt es — die Bestellung wie den Termin —, aber nie von allein: was mehr tut als lesen, wird beim Eintragen auf Bestätigung gesetzt, auch wenn jemand automatisch wählt.
  • Kein Hintergrundlauf. Ein Aufruf hat eine Frist von wenigen Sekunden, dann ist er beendet. Er arbeitet nicht weiter, während das Gespräch schon weiterläuft.
  • Kein zweiter Versuch. Scheitert ein Aufruf oder überschreitet er die Frist, wird er nicht nachgeholt. Das Modell sieht den Fehlertext — und ist angewiesen, es zu sagen, statt ein Ergebnis zu erfinden.
  • Keine Weiterleitung. Ein Ziel, das umleitet, gilt als nicht erreichbar. Private und nicht auflösbare Adressen kommen ebenfalls nicht durch.
  • Keine überlange Antwort. Was den Größendeckel reißt, wird verworfen statt gekürzt verwendet — eine halbe Antwort ist schlimmer als keine.
  • Keine Kennung aus dem Gespräch. Konto-, Mandanten- und Kundenkennung sind als Eingabefelder gesperrt, und die Trennung der Mandanten wird in jeder Datenbankabfrage erzwungen, nicht im einzelnen Controller.
  • Keine Rolle über öffentlich. Im Chat auf Ihrer Website ist kein Werkzeug erreichbar, dessen Mindestrolle höher liegt — auch nicht mit einer mitlaufenden Anmeldung.
  • Keine unbegrenzte Kette. Eine Antwort trägt höchstens fünf Aufrufe, bei knappem Kontingent nur noch einen.
  • Kein eigener Warenkorb. Preis und Bestand bleiben die Wahrheit Ihres Shops; übergeben wird, nicht geführt.
  • Keine Suche außerhalb Ihres Katalogs. Auch nicht über einen Verweis, der aus einer fremden Karte stammt.
  • Kein stilles Verfallen. Ein Vorschlag, den niemand entscheidet, bleibt offen stehen, statt nach einer Weile lautlos zu verschwinden.
Abgelehnt, und was dann im Protokoll steht, Beispielgespräch, nachgestellt
  1. Kunde:Sagt meinen Termin am Donnerstag bitte ab.

  2. Assistent:Der Vorschausatz nennt die Tat beim Namen. Absagen, verlegen oder anfragen stehen dort als eigener Satz, damit kein Zweifel bleibt, was der Klick auslöst.

    • appointment · Vorschlag: Termin am Donnerstag, 14:30 Uhr, absagen · Bestätigen · Ablehnen
  3. Kunde:Ablehnen — ich will ihn doch lieber verlegen.

  4. Assistent:Dann bleibt der Termin stehen. Ein abgelehnter Vorschlag führt nichts aus; er endet im Zustand abgelehnt und bleibt als Zeile erhalten. Auf welchen Tag soll ich verlegen?

    • appointment · abgelehnt · nichts ausgeführt · Freigabeweg: vom Besucher abgelehnt
  5. Kunde:Freitag früh, wenn da etwas frei ist.

  6. Assistent:Der Kalender hat nicht rechtzeitig geantwortet. Ich nenne Ihnen deshalb keine Zeiten: ein Aufruf, der nicht zurückkam, hat kein Ergebnis, das ich weitergeben könnte. Soll ich das Anliegen an einen Menschen übergeben?

    • calendar_availability · lesend · Frist überschritten · kein Ergebnis gespeichert
    • Einen zweiten Versuch gibt es nicht. Der Aufruf endet als gescheitert oder als Fristüberschreitung, das Modell bekommt den Fehlertext zu sehen — und ist angewiesen, nichts zu nennen, was nicht zurückkam.

So richten wir die Tool-Steuerung ein

Eine Aktion ist schnell benannt und langsam abgesichert. Der Aufwand steckt nicht in der Zahl der Werkzeuge, sondern im Feldschema, in der Zielprüfung und in dem Satz, den der Besucher vor dem Klick zu lesen bekommt.

  1. Systeme und Schnittstellen sichten

    Im Erstgespräch klären wir, welche Ihrer Systeme eine Schnittstelle bereitstellen, welcher Vorgang lesend und welcher schreibend ist und welcher überhaupt ohne Rückfrage laufen soll. Anbinden lassen sich in der Regel Systeme, die eine Schnittstelle bereitstellen.

  2. Aktionen benennen und das Feldschema festlegen

    Jede Aktion bekommt einen Schlüssel, einen Titel, eine Beschreibung für das Modell und ein Schema mit den erlaubten Feldern samt Pflichtangaben. Was nicht im Schema steht, erreicht Ihr System nicht — auch dann nicht, wenn das Modell es mitschicken wollte.

  3. Art, Freigabe und Mindestrolle setzen

    Lesend oder schreibend, automatisch oder nach Bestätigung, ab welcher Rolle aufrufbar. Schreibendes wird dabei auf Bestätigung gesetzt; was die Bauform selbst verlangt, ist in der Verwaltung nicht abwählbar.

  4. Zielsystem anbinden

    Adresse, Zugangsmarke, Frist und Größendeckel. Geprüft werden die aufgelösten Adressen vor jedem Aufruf, nicht nur der Name. Die hinterlegte Zugangsmarke lässt sich danach ersetzen, aber nicht wieder auslesen. Die Einbindung in Ihre Website läuft über ein Snippet, Details unter Integration und Einbindung.

  5. Vorschausätze prüfen

    Bevor etwas live geht, lesen wir gemeinsam, was der Besucher vor dem Klick zu sehen bekommt. Dieser Satz entscheidet, ob eine Bestätigung eine echte Entscheidung ist oder nur ein Knopf: er nennt die Tat und die Werte, mit denen sie ausgeführt wird.

  6. Abnahme, Betrieb und Ausbau

    Jeden Vorgang fahren wir vor dem Livegang einmal durch, auch den Fehlweg. Danach übernehmen wir Hosting in Deutschland, Pflege und Aktualisierung. Im Protokoll sehen Sie, welche Aufrufe ausgeführt, abgelehnt, gescheitert oder am Deckel hängengeblieben sind — daraus ergibt sich, welche Aktion als nächste dazukommt.

Was Sie entscheiden und was wir bauen, lässt sich sauber trennen: die Liste der Aktionen, die Freigaberegel je Aktion und der Wortlaut der Vorschausätze sind Ihre Entscheidung. Feldschema, Anbindung, Zielprüfung und Protokoll sind unsere Arbeit.

Einrichtung einmal, Betrieb monatlich

Bei der Tool-Steuerung liegt die Arbeit nicht im Chat, sondern an den Rändern: Welche Aktion darf der Assistent auslösen, welche Felder sieht Ihr System, und welche Felder der Antwort dürfen zurück ins Gespräch. Diese drei Fragen bestimmen den Aufwand, nicht die Zahl der Werkzeuge.

Was in jeder Stufe gleich bleibt: Schreibendes bekommt nie eine automatische Freigabe, jeder Aufruf steht vor der Ausführung im Protokoll, und je Antwort sind höchstens fünf Aufrufe möglich — der sechste wird als gedeckelt vermerkt statt still verworfen.

Paket Individuell

ab 4.900 € netto Einrichtung

Mindestlaufzeit: keine, monatlich kündbar

  • Paket Individuell: Einrichtung ab 4.900 € netto, Betrieb nach Umfang
  • Anbindung Ihrer Tools über definierte Aktionen (Function Calling)
  • Lesende und schreibende Aktionen mit klaren Freigaben
  • Hosting in Deutschland; selbst betriebene Sprachmodelle als eigenes Projekt nach Absprache

Alle Preise netto zzgl. USt. Quelle: Preisliste XICBOT, Stand 11.09.2026

Die Tool- und API-Steuerung gehört zum Paket Individuell: einmalige Einrichtung ab 4.900 € netto, der Betrieb richtet sich nach Umfang der angebundenen Systeme und Aktionen. Enthalten sind die Anbindung Ihrer Systeme über definierte Aktionen, lesende und schreibende Vorgänge mit Freigaben, das Protokoll und die Pflege. Alle Pakete im Überblick unter Preise. Im Erstgespräch klären wir zuerst, welche Ihrer Systeme eine Schnittstelle haben und welcher Vorgang schreibend ist — daran hängt der Aufwand, nicht an der Zahl der Werkzeuge. Laufende Leistungen sind einzeln buchbar und monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.

Welche Systeme sollen angebunden werden?

Nennen Sie uns Ihre Tools — Kalender, CRM, Warenwirtschaft oder Ticketsystem. Wir prüfen die Schnittstellen und schlagen passende Aktionen samt Freigaben vor.

Systeme prüfen lassen Individuelle Funktionen ansehen

Mit und ohne Tool-Steuerung im Vergleich

Der Unterschied zwischen einem Assistenten, der antwortet, und einem, der handelt, zeigt sich nicht an der Wortwahl, sondern daran, was nach dem Gespräch existiert: ein Textverlauf oder ein Vorgang.

Assistent ohne Werkzeuge

  • Terminwunsch am Abend: Hinweis auf die Öffnungszeiten, Rückruf nötig
  • Frage nach dem Bestand: die Antwort stammt aus einem Text, der irgendwann geschrieben wurde
  • Interessent mit konkretem Bedarf: steht als Satz im Verlauf, nirgends als Datensatz
  • Frage nach dem Bestellstatus: ohne angebundene Warenwirtschaft ein Verweis auf das Kundenkonto
  • Schreibende Vorgänge: nicht vorgesehen — es gibt nichts zu bestätigen
  • Nachvollziehbarkeit: was geschah, steht im Gesprächsverlauf, nicht als Vorgang

Assistent mit freigegebenen Werkzeugen

  • Terminwunsch am Abend: freie Zeiten gelesen, Eintrag in den angebundenen Kalender als Vorschlag, Ausführung nach dem Klick
  • Frage nach dem Bestand: im Moment der Frage gelesen; steht die Anbindung still, sagt er das
  • Interessent mit konkretem Bedarf: als Datensatz angelegt, einmal, gegen den Doppelklick gesperrt
  • Frage nach dem Bestellstatus: aus der angebundenen Warenwirtschaft gelesen — und auch dieses Lesen wird ab Werk vorher bestätigt
  • Schreibende Vorgänge: möglich, aber nie ohne den Satz, der vorher zu lesen ist
  • Nachvollziehbarkeit: je Aufruf eine Zeile mit Eingabe, Ergebnis, Dauer, Freigabeweg und Zustand

Die rechte Spalte beschreibt keinen anderen Assistenten, sondern denselben mit freigegebenen Werkzeugen. Der Unterschied liegt in der Freigabe und nicht im Modell: Ohne freigegebenes Werkzeug geht gar kein Werkzeugfeld an das Modell hinaus.

Wer lesend anfängt, verliert nichts. Dieselbe Bauform trägt später den schreibenden Fall; was sich dabei ändert, ist der Freigabeweg — aus automatic wird confirm, und vor der Ausführung steht ein Satz, den der Besucher liest.

Was der Assistent entscheidet, was vorher feststeht

Die häufigste Sorge bei schreibenden Aktionen lautet: das Modell entscheidet, und niemand weiß vorher, was es entscheidet. Sie ist berechtigt — und darum ist der Spielraum des Modells schmaler als der Rahmen, den Sie setzen. Beides steht hier nebeneinander.

Der Assistent entscheidet im Gespräch

  • ob überhaupt ein Werkzeug passt oder die Antwort aus der Wissensbasis kommt
  • welches der angebotenen Werkzeuge er vorschlägt
  • welche Werte er in die Felder des Schemas einträgt
  • wie er ein zurückgegebenes Ergebnis in Worte fasst
  • wann er aufgibt und an einen Menschen übergibt

Das steht vor dem Gespräch fest

  • welche Werkzeuge es für diesen Assistenten gibt und welche davon aktiv sind
  • welche Rolle ein Werkzeug aufrufen darf — im öffentlichen Chat gilt die unterste Stufe
  • welche Felder das Schema kennt; alles andere fällt aus der Eingabe
  • dass Schreibendes bestätigt wird, gesetzt beim Eintragen und nicht beim Aufruf
  • welche Adresse angerufen werden darf, mit welcher Frist und welchem Deckel

Der Rahmen ist Ihre Entscheidung, nicht unsere. Sie möchten wissen, welche Ihrer Systeme sich anbinden lassen und welche Aktionen den größten Nutzen bringen? Im Erstgespräch gehen wir Ihre Vorgänge durch und benennen für jeden, ob er lesend oder schreibend ist — das ist die Entscheidung, an der alles Weitere hängt.

Die technische Seite vertieft KI-Assistent steuert Ihre Tools mit Beispielen für Aktionen und Freigaben. Warum schreibende Aktionen besonders sorgfältig abgesichert gehören, beschreibt Prompt Injection: KI-Assistenten sicher absichern. Welche Testfälle vor dem Livegang sinnvoll sind, listet Abnahme und Testfälle auf.

Häufige Fragen zur Tool-Steuerung

Sechs Fragen kommen bei der Tool-Steuerung regelmäßig — und die Hälfte davon betrifft nicht die Technik, sondern das Vertrauen darauf, dass nichts ohne Zutun passiert.

Was bedeutet Tool-Steuerung genau?

Tool-Steuerung heißt, dass der Assistent Ihre angebundenen Systeme nicht nur ausliest, sondern auch bedient. Siebzehn Bauformen stehen bereit: sieben im Kern — Anfrage aufnehmen, Terminanfrage entgegennehmen, an einen Menschen übergeben, im Katalog suchen, Warenkorb im Chat zusammenstellen, ein fremdes System abfragen, ein Formular auf Ihrer Seite nach Bestätigung des Besuchers vorausfüllen — und zehn für Kalender, Warenwirtschaft, Katalog, Kundenverwaltung und Ticketsystem; das Abfragen eines fremden Systems und diese zehn gibt es im Paket Individuell. Jedes Werkzeug ist als lesend, schreibend oder unumkehrbar eingetragen; voreingestellt ist die Bestätigung. Alles, was nicht nur liest, zeigt der Assistent zuerst als Vorschlag, und erst ein Klick des Besuchers führt ihn aus. Jeder Aufruf steht danach im Protokoll, mit Eingabe, Ergebnis, Dauer und Freigabeweg. Wie sich eigene Vorgänge abbilden lassen, zeigt Individuelle Funktionen.

Welche Systeme lassen sich anbinden?

Mitgeliefert sind im Paket Individuell zehn Bauformen in fünf Bereichen: Kalender, Warenwirtschaft, Katalog, Kundenverwaltung und Ticketsystem — dazu ein allgemeines Werkzeug für eine beliebige gelesene Schnittstelle. Darunter fallen Ihr Shop auf Basis von Shopware in der Community Edition, Bestell- und Bestandsabfragen, freie Zeiten und Buchungen, Preisabfragen, Kundenanlage, Aktivitäten, Rückrufnotiz und das Anlegen eines Vorgangs. Jede dieser Bauformen ist entfernt und braucht eine hinterlegte Adresse; lesende dürfen automatisch laufen, schreibende fragen vor der Ausführung nach. Interne Adressen sind gesperrt, Umleitungen werden nicht gefolgt. Wir prüfen im Erstgespräch, welche Schnittstellen vorhanden sind, und binden die passenden Aktionen an. Wie der Assistent technisch auf Ihre Website kommt, steht unter Integration und Einbindung.

Kann der Assistent wirklich schreibend handeln, ohne dass etwas schiefgeht?

Der Rahmen dafür ist eng und im Code verankert. Der Assistent ruft ausschließlich Werkzeuge auf, die Sie eingetragen und aktiv geschaltet haben; einen offenen Zugriff auf Ihre Systeme gibt es nicht. Schreibendes wird beim Anlegen und Ändern hart auf Bestätigung gesetzt, gleich was die Anfrage sagt — ohne Bestätigung läuft nur, was lesend ist und ausdrücklich auf automatisch steht. Jeder Aufruf hinterlässt eine Protokollzeile, die vor der Ausführung geschrieben wird, und kennt sieben Zustände von vorgeschlagen bis Frist überschritten. Ein Einmalschlüssel aus Gespräch, Werkzeug und sortierter Eingabe verhindert Doppelausführung, ein fehlendes Pflichtfeld verhindert die Ausführung ganz. Je Antwort laufen höchstens fünf Aufrufe. Mehr unter Tool-Steuerung.

Wie sicher sind die Freigaben?

Freigaben sind das Kernstück der Tool-Steuerung. Angeboten wird dem Assistenten nur, was aktiv ist und was die Rolle des Gesprächs aufrufen darf; ein stummgeschaltetes Gespräch bekommt gar keine Liste. Jedes Werkzeug trägt eine Art — lesend, schreibend oder nicht umkehrbar — und eine Freigabe: automatisch oder erst nach Bestätigung, voreingestellt ist die Bestätigung. So läuft eine Verfügbarkeitsabfrage ohne Rückfrage, eine Stornierung dagegen erst nach ausdrücklicher Zustimmung. Art und Schema kommen aus dem Register und nicht aus der Anfrage, und eine Antwort trägt höchstens fünf Werkzeugaufrufe. Das Hosting liegt in Deutschland, die Antworten erzeugt ein spezialisierter Modellanbieter, auch außerhalb der EU auf Grundlage von Standardvertragsklauseln; Details unter Datenschutz und Hosting.

Bucht der Assistent auch Termine und erfasst Leads?

Er nimmt Terminanfragen auf und erfasst Leads; beides sind eingebaute Bauformen. Die Bauform appointment nimmt Terminanfragen auf, verlegt und sagt ab; die drei Taten liegen in einem Werkzeug, welche Terminarten zur Wahl stehen, kommt aus Ihrer eigenen Liste, und zum Termin wird eine Anfrage, sobald Ihr Betrieb sie bestätigt. Die Bauform lead schreibt Name, E-Mail, Telefon und Anliegen in das Postfach Ihres Betriebs und heftet zuvor hochgeladene Dateien an. Soll der Datensatz stattdessen in eine fremde Kundenverwaltung, übernimmt das im Paket Individuell der Adapter crm_lead, schreibend und bestätigungspflichtig. An einen Ereignisempfänger im Paket Individuell gehen dabei zwei Ereignisse: lead.created und appointment.requested. Mehr unter Termin-Assistent und Lead-Assistent.

Was kostet die Tool-Steuerung?

Die Tool- und API-Steuerung gehört zum Paket Individuell: einmalige Einrichtung ab 4.900 € netto, der Betrieb richtet sich nach Umfang der angebundenen Systeme und Aktionen. Enthalten sind die Anbindung, lesende und schreibende Aktionen mit Freigaben, Hosting in Deutschland und Pflege. Im Kern liegen sieben Bauformen bereit: Lead, Termin, Übergabe, Produktsuche, Warenkorb, eine frei belegbare HTTP-Aktion und das Vorausfüllen eines Formulars auf Ihrer Seite, sobald der Besucher die Angaben bestätigt hat. Lead, Terminanfrage und Warenkorb tragen einen Einmalschlüssel aus Gespräch, Werkzeugschlüssel und sortierter Eingabe, damit eine Wiederholung keinen zweiten Vorgang erzeugt. Den Umfang schätzen wir unverbindlich im kostenlosen Erstgespräch; alle Pakete stehen unter Preise. Alle Leistungen sind monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.

Kann der Assistent in den Warenkorb legen und zur Kasse führen?

Er stellt im Chat einen Warenkorb zusammen, der bei XICBOT liegt und nicht in Ihrem Shop; Kasse und Zahlung bleiben im Shop. Die Bauform cart kennt sechs Änderungsarten — setzen, hinzufügen, ändern, entfernen, leeren und Gutschein — mit höchstens 99 Stück je Position; die gewählte Variante gehört zur Position. Im Chat entsteht daraus eine Karte mit Posten, Summe und Versandzeile. Weil Ändern ein schreibender Vorgang ist, läuft es nicht unbestätigt: Der Vorschlag steht im Klartext, erst der Klick führt ihn aus, und ein doppelter Klick ändert nichts zweimal. Die Summe rechnet mit dem aktuellen Preis aus Ihrem Shop auf Basis von Shopware Community Edition; ist der Shop nicht erreichbar, mit dem zuletzt abgeglichenen Preis samt Datum. „Weiter“ öffnet die hinterlegte Adresse Ihres Shops mit einem einmaligen Abholschlüssel, mit dem Ihr Shop den Warenkorb über eine lesende Abholadresse bei XICBOT abrufen kann; diese Abholung muss er aber selbst einbinden. Eine Bestellung, ein Kundenkonto oder ein Kassenvorgang entsteht dadurch im Shop nicht. Mehr unter Warenkorb-Assistent.

Bleibt etwas offen, betrifft es meist Ihr System und nicht unseres. Solche Fragen beantworten wir lieber im Gespräch als in einem Absatz, der auf alle passen muss.

Schrittweise möglich

Lesend anfangen, schreibend nachziehen

Sie müssen sich nicht zwischen Auskunft und Handeln entscheiden. Ein Assistent kann mit lesenden Aktionen anfangen — Bestand, Preis, freie Zeiten — und schreibende später dazubekommen, wenn Sie im Protokoll gesehen haben, wie die ersten laufen. Die Reihenfolge kostet nichts extra und nimmt der schreibenden Aktion das Unbekannte. Kostenlose Demo anfragen

Welche Vorgänge soll der Assistent übernehmen?

Erzählen Sie uns, welche Systeme Sie einsetzen und welche Vorgänge der Assistent übernehmen soll — Termine, Leads, Bestellungen oder interne Tools. Sie erhalten eine klare Einschätzung und auf Wunsch eine kostenlose Demo. Telefonisch erreichen Sie uns unter 05123 9579000.

Anfrage in drei Schritten

  1. 1. Anliegen
  2. 2. Ihr Fall
  3. 3. Kontakt

Worum geht es?

Ein Klick genügt, alles Weitere ist freiwillig.

Erzählen Sie kurz von Ihrem Fall

Alle Angaben in diesem Schritt sind freiwillig. Sie helfen uns, gleich mit etwas Konkretem zu antworten statt mit Rückfragen.

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Wann soll es losgehen? (optional)
Wie erreichen wir Sie?

Name und E-Mail-Adresse genügen. Wir antworten persönlich.

Wir verwenden Ihre Angaben, um Ihre Anfrage zu bearbeiten. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.