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XICBOT

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Karte, Reihe, Vergleich, Bündel

Produktboxen direkt im Chat

XICBOT zeigt im Gespräch echte Produktkarten mit Bild, Titel, Preis, Bewertung und Lieferzeit — und einen Knopf, der in den Warenkorb Ihres Shops oder auf die Produktseite führt.

In einfacher Sprache

Der Assistent zeigt im Chat Karten zu Ihren Produkten. Jede Karte hat Bild, Titel, Preis, Bewertung und Lieferzeit. Ein Knopf führt in den Warenkorb oder zur Produktseite. Aus einer Frage wird so eine Empfehlung oder ein Vergleich. Jede Karte kommt aus Ihrem Katalog. Was dort nicht steht, nennt der Assistent nicht.

Kostenlose Demo anfragen Zum Shop-Assistenten

  • Antworten mit Angabe der Quelle
  • Lädt erst nach Ihrer Einwilligung
  • Keine Mindestlaufzeit, monatlich kündbar

Aus einer Frage wird eine Empfehlung, eine Reihe, ein Vergleich oder ein Bündel. Gebildet wird jede Karte aus Ihrem Katalog: Was dort nicht steht, nennt der Assistent nicht.

42 von 48
Antworten mit Angabe der Quelle
XICBOT, eigene Messreihe vom 11.09.2026
8 von 8
Fragen ohne Grundlage abgelehnt, statt geraten
XICBOT, eigene Messreihe vom 11.09.2026
2 670
Abschnitte aus 70 Dokumenten in der eigenen Wissensbasis
XICBOT, Zählung in der eigenen Datenbank
24,1 KB
Ladeskript auf Ihrer Seite, komprimiert
XICBOT, eigene Messung der ausgelieferten Dateien
Aus einer Frage wird eine Produktkarte, Beispielgespräch, nachgestellt
  1. Besucher:Ich suche eine Regenjacke für Wandertouren, Größe M.

  2. Assistent:Drei Modelle passen und sind in M verfügbar.

    • Produktsuche · Katalog dieses Shops · Suchbegriff Regenjacke · 3 von höchstens 6 Treffern
  3. Besucher:Zeig mir das leichteste.

  4. Assistent:Hier ist es. Der Knopf führt auf die Warenkorbadresse, die im Katalog zu diesem Artikel steht.

    • Produktkarte · 189,00 € · 4,5 von 5 (214 Bewertungen) · Lieferzeit: 2 Werktage · In den Warenkorb
  5. Besucher:Wie schlägt sie sich gegen die Marke, die ich aus dem Laden kenne?

  6. Assistent:Die steht nicht in Ihrem Katalog, deshalb stelle ich sie nicht gegenüber. Die beiden leichtesten Modelle, die hinterlegt sind, vergleiche ich Ihnen gern.

    • Vergleich · zwei Artikel nötig · Preis, Bewertung, Lieferzeit, Merkmale nebeneinander
    • Keine Fundstelle im Katalog — kein Vergleich

Selbst fragen, Assistent dieser Website

Automatischer Assistent

Eingabe sendet, Umschalt und Eingabe beginnt eine neue Zeile.

Der Assistent lädt erst nach Ihrer Einwilligung. Datenschutz

Fünf Darstellungen, die der Chat aus vier Abfragen baut

Eine klassische Produktsuche zwingt Besucher, sich durch Filter, Listen und Kategorien zu klicken, bis sie das passende Produkt gefunden haben — oder vorher aufgeben. XICBOT dreht das um: Wer im Chat beschreibt, was er sucht, bekommt keine Textantwort mit Links, sondern echte Produktkarten direkt im Gesprächsverlauf. Jede Karte zeigt Bild, Titel, Preis, Bewertung und Lieferzeit und trägt je nach Einstellung einen Knopf in den Warenkorb Ihres Shops oder auf die Produktseite; ist dafür keine Adresse hinterlegt, bleibt die Karte ohne Knopf. Ein Artikel, den der Katalog als nicht verfügbar führt, erscheint gar nicht erst. So wird aus einer beiläufigen Frage ein konkreter Kaufimpuls, ohne dass die Besucherin die Seite wechseln muss. Die Produktboxen sind der sichtbarste Baustein des Shop-Assistenten — dort, wo Beratung in Verkauf übergeht.

Welche Darstellung erscheint, wählt nicht der Text der Antwort, sondern das Ergebnis der Abfrage. Vier Abfragen stehen dem Assistenten zur Verfügung — suchen, vergleichen, bündeln, ergänzen —, und daraus zeichnet das Chatfenster fünf verschiedene Blöcke. Alle fünf entstehen aus demselben Katalog, den Sie einliefern; bei einem angebundenen Shop auf Basis von Shopware Community Edition fragt der Assistent Preis und Verfügbarkeit der gezeigten Artikel beim Antworten dort nach. Rund 70 Prozent (Baymard Institute) der Online-Warenkörbe werden abgebrochen — je kürzer der Weg von der Frage bis in den Warenkorb ist, desto weniger Kaufabsichten gehen unterwegs verloren.

  • Einzelne Karte

    Eine konkrete Empfehlung mit Bild, Titel, Preis, Bewertung und Lieferzeit. Sie erscheint, wenn die Abfrage genau einen Treffer hat oder ein bestimmter Artikel gemeint ist.

    • Eine genannte Artikelkennung schlägt den Suchbegriff
    • Ohne Suchbegriff und ohne Kennung sucht das Werkzeug nicht, sondern gibt einen Hinweis zurück
    • Ohne hinterlegte Aktionsadresse trägt die Karte keinen Knopf
  • Empfehlungsreihe

    Mehrere passende Artikel nebeneinander, wenn die Abfrage mehr als einen Treffer hat. Die Reihe steht unter der Antwort und nicht darin, damit der Text kurz bleibt.

    • Höchstens sechs Treffer je Abfrage, voreingestellt vier
    • Das Band scrollt waagerecht und ist auch mit der Tastatur erreichbar
    • Die Zeile über dem Block ist ein Absatz und keine Überschrift, sonst verschöbe sich die Gliederung Ihrer Seite
  • Direkter Vergleich

    Zwei Artikel in einer Tabelle, darunter beide Karten. Die Knöpfe stehen bewusst unter der Tabelle und nicht in ihren Zellen — eine Tabelle mit Bedienelementen in den Datenzellen ist für eine Vorlesesoftware kaum zu deuten.

    • Verglichen werden Preis, Bewertung, Lieferzeit und Merkmale
    • Was ein Artikel nicht mitbringt, steht als keine Angabe und wird nicht geschätzt
    • Ein Vergleich braucht zwei Artikel; bleibt es bei einem, gibt es keine Gegenüberstellung
  • Passt zusammen: Bündel mit Ankerkarte

    Der Artikel, um den es geht, plus das Zubehör, das im Katalog an ihm hängt. Die Ankerkarte ist ausgezeichnet, weil ein Bündel ohne erkennbaren Hauptartikel nur eine Reihe wäre.

    • Der Gesamtpreis steht unter dem Block
    • Ist am Artikel kein Zubehör hinterlegt, bleibt es bei der Ankerkarte
    • Der Assistent bekommt dann ausdrücklich gesagt, keines zu nennen, das nicht im Katalog steht
  • Kunden kauften auch

    Ergänzende Artikel zum aktuellen Stück, ebenfalls mit Ankerkarte. Die Verweise stehen am Artikel im Katalog — sie werden nicht aus dem Gesprächsverlauf geraten.

    • Höchstens sechs Verweise je Artikel
    • Ohne hinterlegte Verweise entfällt der Block ganz
    • Auch über einen Verweis findet die Suche nichts, was außerhalb Ihres Katalogs liegt
  • Aktionspreis: keine eigene Form, sondern eine Auszeichnung

    Streichpreis und Ersparnis kann jede der fünf Darstellungen tragen. Sie erscheinen nur, wenn der Katalog beides hergibt und der alte Preis wirklich über dem aktuellen liegt.

    • Das Wort vor dem Streichpreis steht sichtbar: ein bloßer Durchstrich trägt die Aussage nicht
    • Ein durchgestrichener Preis unter dem aktuellen wäre eine Preisaussage, die niemand einlöst
    • Ohne Streichpreis bleibt es eine gewöhnliche Karte

Fällt eine Bedingung weg, fällt die Darstellung zurück und nicht die Antwort aus: Ein Vergleich ohne zweiten Artikel wird zur einzelnen Karte, ein Bündel ohne hinterlegtes Zubehör zur Ankerkarte allein. Dazu kommt eine Obergrenze — höchstens fünf Werkzeugaufrufe je Antwort, und bei knappem Monatskontingent nur noch einer. Wer in einer einzigen Frage sechs Vergleiche verlangt, bekommt sie nicht alle in einer Antwort.

Was in jeder Produktbox steckt

Jede Produktbox bündelt genau die Informationen, die für eine Kaufentscheidung zählen, und lässt alles weg, was ablenkt. Statt einer langen Produktseite mit Menü, Footer und Werbung sieht die Besucherin im Chat nur das Wesentliche — kompakt, mobil lesbar und mit einer klaren Handlung. Welche Angaben eine Karte trägt, hängt daran, was im Katalog zu diesem Artikel steht: Eine Zeile ohne Wert erscheint nicht als leere Zeile, sie erscheint gar nicht.

Der Preis verlässt den Katalog zweimal: als Zahl und als fertig gesetzter Text. Gerechnet und gesetzt wird auf dem Server, damit der Browser des Besuchers nicht je nach Spracheinstellung eine andere Zahl zeigt als die, die gerechnet wurde. Die Karte selbst ist ein Verweis oder ein schlichter Rahmen, nie ein Knopf — ein Knopf mit einem Verweis darin bricht in Safari und Firefox. Der Aktionsknopf steht deshalb daneben und nennt beim Vorlesen den Titel des Artikels mit, sonst hörte man bei sechs Karten sechsmal denselben Satz.

  • Produktbild, verzögert geladen und ohne Alternativtext, weil der Titel daneben steht
  • Titel, der auf die Produktseite führt, sofern eine im Katalog hinterlegt ist
  • Preis als Zahl und als fertiger Text aus derselben Rechnung
  • Streichpreis und Ersparnis nur, wenn der alte Preis wirklich über dem aktuellen liegt
  • Bewertung und Anzahl der Stimmen, im Chatfenster zum Satz gesetzt
  • Lieferzeit in Werktagen; fehlt sie im Katalog, fehlt auch die Zeile
  • Bis zu sechs Merkmale, jedes auf 60 Zeichen gekürzt
  • Keine Karte für vergriffene Artikel: Was der Katalog als nicht verfügbar führt, lässt die Produktsuche weg
  • Ein Knopf in den Warenkorb oder auf die Produktseite — oder keiner, wenn keine Adresse hinterlegt ist

Produktboxen auf dem Smartphone und in der Sprache des Gesprächs

Auf dem kleinen Bildschirm ist das Durchklicken von Filtern und Listen am mühsamsten, und genau dort verhält sich die Karte anders als eine Produktseite: Unter 560 Pixel Fensterbreite bricht das Chatfenster auf die Vollfläche um, die Empfehlungsreihe scrollt waagerecht und trägt eine Tastaturmarke, damit sie nicht nur mit dem Finger erreichbar ist. Die Breitenklasse liest das Ladeskript aus der Fensterbreite Ihrer Seite, nicht aus der Kennung des Browsers — ein Tablet im Hochformat gilt damit als das, was es gerade ist.

Die Wörter, die das Chatfenster selbst beisteuert, stehen in Deutsch und Englisch bereit und richten sich nach der Sprache des Gesprächs: In den Warenkorb, Zur Produktseite, Empfehlungen, Gesamtpreis. Was aus dem Katalog kommt — Titel, Beschreibung, Merkmale —, steht in der Sprache, in der es eingeliefert wurde. Ein Katalog mit deutschen Titeln zeigt deutsche Titel auch im englischen Gespräch; wer beides braucht, liefert beides ein. Die Bewertung geht als blanke Zahl hinaus und wird erst im Chatfenster zum Satz, weil 4.5 und 4,5 dieselbe Bewertung in zwei Schreibweisen sind und nur der Browser des Besuchers weiß, welche gilt.

Kurze Wege verkaufen besser Je mehr Schritte zwischen Frage und Kauf liegen, desto mehr Kaufabsichten gehen unterwegs verloren. Die Karte kürzt den Weg auf einen Knopf: Er öffnet den Warenkorb oder die Produktseite Ihres Shops in einem neuen Tab, und das Gespräch bleibt stehen, wo es war — der Besucher kann weiterfragen, ohne von vorn anzufangen.

Auslesen und handeln: was hinter der Karte steckt

Eine Produktbox entsteht in drei Schritten: Der Katalog wird eingeliefert, eine Abfrage bildet daraus Karten, und alles, was darüber hinaus geschieht, wartet auf eine Freigabe des Besuchers. Die Trennung ist Absicht — Lesen kostet niemanden etwas, Handeln schon.

Jeder Aufruf steht danach im Protokoll, mit Eingabe, Ergebnis, Dauer und dem Weg, auf dem er freigegeben wurde. Im Gespräch selbst sieht der Besucher eine gekürzte Fassung: Dauer und Freigabeweg fehlen dort, und ein technischer Fehlertext wird durch einen allgemeinen Satz ersetzt. Führt ein Werkzeug nach draußen — etwa im Paket Individuell in eine Warenwirtschaft —, gilt dieselbe Strecke mit Zielprüfung, einer Frist von acht Sekunden (einstellbar zwischen einer und zwanzig) und einem Deckel von 64 KiB; was darüber liegt, wird verworfen und nicht gekürzt weiterverwendet.

8 von 8

Fragen ohne Grundlage abgelehnt, statt geraten

acht bewusst außerhalb der Unterlagen liegende Fragen; der Wortlaut jeder Antwort steht in der Messdatei

Quelle 11.09.2026

XICBOT, eigene Messreihe vom 11.09.2026
Messreihe
Dazu kann ich keine Auskunft geben – solche Kontaktdaten sind in den mir vorliegenden Auszügen nicht hinterlegt, und ich erfinde keine Kontaktdaten.

Vom Wort zur Karte: was beim Absenden geschieht

Zwischen der abgeschickten Frage und der Karte im Verlauf liegen sechs Schritte. Sie sind hier nicht aufgeführt, weil der Weg kompliziert wäre, sondern weil an jedem Schritt eine Entscheidung hängt, die man später nachlesen kann — auch dann, wenn keine Karte erschienen ist.

  1. Das Modell bekommt eine Liste, keine Vollmacht

    Angeboten wird nur, was die Rolle des Gesprächs aufrufen darf und was aktiv geschaltet ist. Ist die Liste leer, geht gar kein Werkzeugfeld an das Modell hinaus; ein stummgeschaltetes Gespräch bekommt ohnehin keines.

  2. Der Aufruf steht im Protokoll, bevor er läuft

    Eingabe und Zeitpunkt werden festgehalten, ehe etwas geschieht. Ein Aufruf, der scheitert, ist dadurch genauso auffindbar wie einer, der gelingt — sonst fiele nur das Gelingen auf.

  3. Die Antwort kommt aus dem Katalog, nicht aus dem Modell

    Gesucht wird ausschließlich im Katalog Ihres Mandanten. Eine genannte Artikelkennung schlägt den Suchbegriff; ohne beides sucht das Werkzeug nicht, sondern gibt einen Hinweis zurück. Findet es nichts, lautet die Rückmeldung an das Modell ausdrücklich, kein Produkt und keinen Preis zu erfinden.

  4. Das Ergebnis geht zweimal hinaus

    An das Modell als Daten für den Antwortsatz, an das Chatfenster als Karten samt Form. Darum stehen Text und Karte nebeneinander, statt dass dieselbe Liste zweimal erscheint.

  5. Das Chatfenster zeichnet den Block

    Aus der Form wird die Darstellung: einzelne Karte, Reihe, Vergleichstabelle oder Bündel mit Ankerkarte. Liegt keine Karte vor, entfällt der Block ganz — ein leerer Rahmen wäre schlimmer als keiner.

  6. Was schreibt, wartet auf den Klick

    Die Suche liest nur und läuft durch. Die Übergabe eines Warenkorbs steht als Vorschlag im Verlauf, bis der Besucher bestätigt oder ablehnt — und bleibt dort stehen, wenn er keines von beidem tut.

Zwei Schritte tragen die ganze Konstruktion. Der Aufruf steht im Protokoll, bevor er läuft — dadurch ist ein gescheiterter Abruf genauso auffindbar wie ein gelungener. Und das Ergebnis geht zweimal hinaus: an das Modell als Daten, an das Chatfenster als Karte. Deshalb hat der Satz neben der Karte dieselben Daten vor sich, und Preise, Mengen oder Fristen darin, die in keiner Quelle stehen, ersetzt die Nachprüfung durch einen Platzhalter.

Liegt keine Karte vor, entfällt der Block ganz. Der Assistent baut keine leere Hülle, in der später etwas stehen könnte — eine Karte ohne Artikel wäre eine Behauptung über Ihren Katalog.

Vom Vorschlag zur Übergabe, Beispielgespräch, nachgestellt
  1. Besucherin:Nimm zwei davon und den passenden Reiniger dazu.

  2. Assistent:Der Reiniger ist am Gerät als Zubehör hinterlegt, ich habe ihn dazugelegt.

    • Warenkorb · hinzufügen · 2 × Gerät, 1 × Reiniger · Summe 438,00 € · Noch 12,00 € bis versandkostenfrei
  3. Besucherin:Und mein Gutschein aus dem Newsletter?

  4. Assistent:Den reiche ich mit dem Korb weiter. Verrechnet wird er hier nicht — ob er greift, entscheidet Ihr Shop beim Einlösen.

    • Warenkorb · Gutschein · Code übernommen, nicht eingelöst
  5. Besucherin:Dann übergib den Korb.

  6. Assistent:Bitte einmal bestätigen. Über „Weiter“ geht es danach in einem neuen Tab in den Shop.

    • Übergabe · Adresse des Shops mit Abholmarke · Bestätigen oder Ablehnen
    • Quelle: Produktkatalog dieses Shops · Preise Stand der letzten Einlieferung

Was am Produkt gefragt wird, ist einsehbar

  • Jede Frage steht mit Kanal und Zeitpunkt in der Liste der Gespräche.

  • Der Haken für ungedeckte Angaben zeigt, wo die Produktdaten nicht reichten.

  • Die gefilterte Auswahl lässt sich als CSV weitergeben.

Vorführkonto mit Beispieldaten
Die Gesprächsansicht: links die Liste der Gespräche mit Frage und Kanal, rechts Filter nach Assistent, Kanal, Status, Sprache und Zeitraum, ein Schalter für ungedeckte Angaben und ein Testgespräch.

So richten wir die Produktboxen ein

Produktboxen im Chat sind keine Standardfunktion von der Stange, sondern werden auf Ihren Shop, Ihr Sortiment und Ihre Ziele zugeschnitten. Der Weg dahin ist überschaubar und beginnt mit einem kostenlosen Erstgespräch und einer Demo auf Wunsch mit einem Test-Assistenten für Ihre eigene Website.

  1. Erstgespräch & Demo

    Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, welche Produkte im Chat gezeigt werden sollen und welche Aktionen sinnvoll sind — von der einzelnen Empfehlung bis zum Bündel. Auf Wunsch erhalten Sie eine kostenlose Demo mit einem Test-Assistenten für Ihre eigene Website, damit Sie die Produktboxen erleben, bevor Sie sich entscheiden.

  2. Katalog einliefern

    Ihr Sortiment wandert in den Katalog des Assistenten: Titel, Bild, Preis, Streichpreis, Merkmale, Bewertung, Lieferzeit und Verfügbarkeit, erkannt an der Artikelkennung Ihres Shops. Höchstens 500 Artikel gehen je Aufruf hinein, und derselbe Auszug zweimal eingeliefert überschreibt, statt zu verdoppeln. Bei einem Shop auf Basis von Shopware Community Edition wird der Katalog aus dem Shop übernommen und zeitgesteuert abgeglichen, und Preis und Verfügbarkeit eines genannten Artikels fragt der Assistent beim Antworten ab; bei anderen Shopsystemen entscheidet die Häufigkeit der Einlieferung, wie frisch die Karte ist.

  3. Adressen und Bilder prüfen

    Ohne hinterlegte Adresse am Artikel gibt es keinen Knopf auf der Karte. An einem Auszug Ihres Sortiments sehen wir nach, ob Adresse, Bild und Preis je Artikel gefüllt sind, bevor die erste Karte im Chat entsteht.

  4. Produktboxen & Aktionen konfigurieren

    Gemeinsam legen wir fest, welche Darstellungen erscheinen — Empfehlung, Vergleich, Bündel, ergänzende Artikel oder Aktionskarte — und welche Aktionen der Assistent mit Freigabe ausführen darf, etwa das Zusammenstellen eines Warenkorbs. Dabei entscheidet sich auch, ob der Knopf einer Karte in den Warenkorb oder auf die Produktseite führt: Beides ist je Artikel hinterlegt, und ohne Adresse bleibt die Karte ohne Knopf.

  5. Probelauf mit echten Fragen

    Wir stellen dem Assistenten die Fragen, die bei Ihnen wirklich ankommen, und sehen nach, welche Darstellung er wählt. Liegt keine Karte vor, entfällt der Block ganz — genau das macht ein Probelauf sichtbar, bevor es ein Besucher tut.

  6. Betrieb & Gesprächsanalyse

    Nach dem Start übernehmen wir Hosting in Deutschland, Betrieb, Pflege und Updates. Über die Gesprächsanalyse sehen Sie, nach welchen Produkten gefragt wird, welche Fragen der Katalog nicht gedeckt hat und an welcher Stelle Gespräche enden — daraus wird die nächste Einlieferung, nicht eine Vermutung.

Die Reihenfolge lässt sich nicht abkürzen: Ohne Katalog gibt es keine Karte, und ohne hinterlegte Adresse am Artikel keinen Knopf auf der Karte. Beides prüfen wir vor dem Start an einem Auszug Ihres Sortiments — an zehn echten Artikeln sieht man schneller, welches Feld im Katalog fehlt, als an einer Liste von Feldnamen.

Einrichtung einmal, Betrieb monatlich

Produktboxen sind kein Schalter, den man umlegt. Sie brauchen einen Katalog, eine Einlieferung, die sich wiederholen lässt, und die Entscheidung, welche Karte welchen Knopf trägt. Deshalb steht neben dem monatlichen Betrieb eine einmalige Einrichtung.

Paket Pro

ab 149 € pro Monat netto

Mindestlaufzeit: keine, monatlich kündbar

  • Produktkarten mit Bild, Preis, Bewertung und Warenkorb-Button
  • Empfehlung, Vergleich, Bundle und Aktionskarte
  • Shop-Anbindung mit Shopware CE, Hosting in Deutschland
  • Gesprächsanalyse: welche Produkte gefragt werden und wo der Katalog nichts hergab

Alle Preise netto zzgl. USt. Quelle: Preisliste XICBOT, Stand 11.09.2026

Produktboxen, Warenkorb im Chat und Shop-Anbindung sind Teil von Paket Pro (Betrieb ab 149 € pro Monat netto, Einrichtung ab 2.900 € netto). Für Tool- und API-Steuerung, eigene Aktionen und individuelle Cases gibt es Paket Individuell (Einrichtung ab 4.900 € netto, Betrieb nach Umfang). Jedes Projekt beginnt mit einem kostenlosen Erstgespräch und auf Wunsch einer kostenlosen Demo. Laufende Leistungen sind einzeln buchbar und monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.

Produktkarten mit Ihren eigenen Artikeln sehen

Wir legen einen Auszug Ihres Sortiments in einen Test-Assistenten und zeigen, wie aus einer Frage eine Produktbox mit Bild, Preis und Warenkorb-Button wird.

Demo mit Ihren Produkten Warenkorb-Assistent ansehen

Produktliste als Text oder Produktboxen im Chat?

Der Unterschied zeigt sich im Alltag. Eine reine Textantwort mit Links verlagert die Arbeit auf die Besucherin: suchen, klicken, zur Produktseite wechseln, zurück in den Chat. Produktboxen bringen die Entscheidung dorthin, wo die Frage entsteht.

Text-Antwort mit Links

  • Darstellung: Reiner Text, Besucher muss die Seite wechseln
  • Weg zum Kauf: Suchen, klicken, zur Produktseite
  • Beratung: Allgemeine Hinweise ohne Bezug zum Sortiment
  • Aktionen: Keine, nur Verweise
  • Verfügbarkeit: Oft veraltet oder nicht sichtbar

Produktboxen im Chat

  • Darstellung: Karte mit Bild, Preis und Bewertung im Chat
  • Weg zum Kauf: Ein Knopf auf der Karte führt in den Warenkorb oder auf die Produktseite
  • Beratung: Empfehlung, Vergleich und Bündel passend zur Frage
  • Aktionen: Menge ändern, Gutschein weiterreichen, Korb übergeben
  • Verfügbarkeit: Aus dem Katalog, Stand der letzten Einlieferung

Beide Spalten teilen eine Bedingung: Ohne Eintrag im Katalog gibt es keine Karte. Ein Artikel, der nicht eingeliefert wurde, erscheint im Chat nicht — auch dann nicht, wenn er im Shop steht. Das ist die Kehrseite derselben Regel, die verhindert, dass der Assistent ein Produkt nennt, das es nicht gibt.

Produktboxen im Einsatz

Die folgenden Verläufe sind anonymisiert und illustrativ. Sie zeigen, wie Produktboxen im Chat konkrete Aufgaben im Shop übernehmen — vom Vergleich zweier Favoriten bis zum passenden Zubehör.

Heute

  • Onlineshop / Elektronik: Besucher springen in der Produktsuche ab, bevor sie das passende Modell finden
  • Handel / B2C: Passendes Zubehör wird selten mitbestellt
  • Onlineshop / Mode: Fragen zu Größe und Verfügbarkeit binden den Support
  • B2B-Handel / Ersatzteile: Kunden rufen im Support an, weil sie die passende Teilenummer nicht finden
  • Onlineshop / Lebensmittel: Fragen nach Inhaltsstoffen und Gebindegrößen landen im Support, obwohl die Angaben im Katalog stehen
  • Handel / Saisonware: Kurz vor der Kasse fehlt der Blick auf die Versandschwelle, der Korb bleibt stehen

Mit Assistent

  • Onlineshop / Elektronik: Der Assistent zeigt passende Modelle als Reihe und stellt zwei Favoriten in einer Tabelle gegenüber. Ergebnis: weniger Absprünge, mehr Artikel im Warenkorb
  • Handel / B2C: Der Assistent legt das am Artikel hinterlegte Zubehör als Bündel dazu, mit Gesamtpreis darunter. Ergebnis: höherer durchschnittlicher Bestellwert
  • Onlineshop / Mode: Der Assistent liest Größe und Verfügbarkeit aus dem Katalog und führt mit einem Knopf in den Warenkorb. Ergebnis: weniger Rückfragen, klarere Entscheidung
  • B2B-Handel / Ersatzteile: Der Assistent zeigt die Treffer als Karten mit den Merkmalen aus dem Katalog und stellt den fertigen Korb im Chat zusammen. Ergebnis: weniger Anrufe, seltener das falsche Teil bestellt
  • Onlineshop / Lebensmittel: Der Assistent liest die Merkmale aus dem Katalog und zeigt sie an der Karte; was dort nicht steht, behauptet er nicht
  • Handel / Saisonware: Der Assistent nennt den fehlenden Betrag bis zur Schwelle und schlägt einen passenden Artikel vor; ergänzt wird der Korb im Chat erst auf Klick

Mehr zum Einsatz im HandelWie Produktboxen mit Beratung und Warenkorb im selben Gespräch zusammenspielen, zeigt die Seite zum Assistenten für Onlineshops. Wie die Karten mit Ihren eigenen Artikeln aussehen, zeigen wir auf Wunsch in einer kostenlosen Demo, ohne Verkaufsdruck.

Mehr zum Thema im Ratgeber: Produktboxen und Warenkorb im Chat beschreibt Aufbau und Grenzen der Karten im Detail, und Kaufberatung im Chat erklärt, wie der Assistent aus wenigen Rückfragen einen passenden Vorschlag ableitet. Warum maschinenlesbare Produktdaten künftig noch wichtiger werden, ordnet Agentic Commerce ein.

Häufige Fragen zu Produktboxen

Zwei Fragen kommen im Erstgespräch fast immer: woher die Daten in der Karte stammen und was der Assistent ohne Rückfrage tun darf. Beides steht oben ausführlich; hier sind die kurzen Antworten, jede mit dem Weg zur langen.

Was ist eine Produktbox im Chat?

Eine Produktbox ist eine klickbare Produktkarte, die XICBOT direkt im Gesprächsverlauf anzeigt: mit Bild, Titel, Preis, Streichpreis und Ersparnis, Bewertung samt Anzahl der Stimmen, Lieferzeit in Tagen und Merkmalen — dazu ein Knopf, der zu der Adresse führt, die Ihr Katalog für die Karte hinterlegt — zum Warenkorb Ihres Shops oder zur Produktseite. Statt einer Textantwort mit Links sieht die Besucherin direkt ein konkretes, kaufbares Produkt. Je nach Frage zeigt der Assistent eine einzelne Empfehlung, eine Reihe von Vorschlägen, eine Gegenüberstellung zweier Artikel oder ein Bündel. Angezeigt werden höchstens sechs Treffer, und gefunden wird nur, was in Ihrem eigenen Katalog steht.

Woher kennt der Assistent meine Produkte, Preise und Verfügbarkeit?

XICBOT antwortet aus dem Produktkatalog — Titel, Bild, Preis, Varianten, Verfügbarkeit, Lieferzeit, Bewertung und Aktionspreise. Was im Katalog nicht steht, zeigt der Assistent nicht als Karte, und er ist angewiesen, weder Produkt noch Preis zu erfinden. Bei einem Shop auf Basis von Shopware in der Community Edition wird der Katalog aus dem Shop übernommen und zeitgesteuert abgeglichen; Preis und Verfügbarkeit eines genannten Artikels fragt der Assistent im Moment der Antwort im Shop ab, und ist der Shop nicht erreichbar, nennt er den zuletzt abgeglichenen Stand als solchen. Bei anderen Shopsystemen liefern Sie den Katalog ein, und wie aktuell eine Karte ist, hängt daran, wie oft das geschieht. Stellt jemand im Chat einen Warenkorb zusammen, wird der Preis an genau einer Stelle gerechnet, damit der Chat keinen Rabatt zeigt, den die Übergabe nicht kennt; eingelöst wird ein Gutschein im Shop. Mehr dazu auf der Seite Shop-Assistent.

Kann der Assistent Produkte wirklich in den Warenkorb legen?

In einen Warenkorb im Chat, der bei XICBOT liegt, nicht in Ihrem Shop. Die Bauform cart stellt ihn zusammen: Sie fügt Posten hinzu, ändert die Menge, entfernt eine Position, leert den Korb und wendet einen Gutschein an — sechs Änderungsarten, höchstens 99 Stück je Position. Im Chat steht das Ergebnis als Karte mit Posten, Summe und Versandzeile. Jede dieser Änderungen ist schreibend und damit bestätigungspflichtig: Der Besucher liest den Vorschlag im Klartext, erst sein Klick führt ihn aus, und ein Einmalschlüssel aus Gespräch, Werkzeug und sortierter Eingabe verhindert, dass ein zweiter Klick etwas doppelt ändert. Die Summe rechnet mit dem aktuellen Preis aus Ihrem Shop, ist er nicht erreichbar, mit dem zuletzt abgeglichenen Preis samt Datum; Versandkosten und Versandschwelle kommen aus den Regeln, die Sie beim Assistenten hinterlegen. Für den Wechsel in den Shop öffnet „Weiter“ die hinterlegte Adresse Ihres Shops mit einem einmaligen Abholschlüssel; mit ihm kann Ihr Shop den Warenkorb über eine lesende Abholadresse bei XICBOT abrufen, diese Abholung muss er aber selbst einbinden. Eine Bestellung, ein Kundenkonto oder ein Kassenvorgang entsteht dadurch im Shop nicht. Details unter Warenkorb-Assistent.

Kann XICBOT Produkte vergleichen oder Bundles vorschlagen?

Ja. Neben der einzelnen Empfehlung kann der Assistent zwei Produkte direkt gegenüberstellen — Preis, wichtigste Merkmale und Bewertung nebeneinander — und passendes Zubehör als Bündel oder ergänzende Artikel im Sinne von Kunden kauften auch vorschlagen. Für eine Gegenüberstellung braucht er zwei Artikel: Bleibt es bei einem, zeigt er ihn einzeln, statt einen Vergleich vorzutäuschen. Angezeigt werden höchstens sechs Treffer je Antwort, und gefunden wird nur, was in Ihrem eigenen Katalog steht — auch nicht über einen Verweis aus einer anderen Karte. Welche Kartentypen und Vorschläge erscheinen, legen wir gemeinsam für Ihr Sortiment fest.

Kann der Assistent Antworten erfinden?

Der Spielraum dafür ist eng gezogen. Zu jeder Frage gehen höchstens fünf Suchtreffer aus Ihrer Wissensbasis, dazu Ihre Textbausteine, nummeriert an das Modell, und belegte Antworten nennen die Auszüge, auf die sie sich stützen. Zahlen, Preise und Fristen, die nicht in Ihren Quellen stehen, ersetzt der Assistent durch einen Hinweis. Findet die Suche nichts oder verweigert das Modell, sagt er, dass dazu nichts in der hinterlegten Wissensbasis steht — und der Fall wird als Wissenslücke protokolliert, ebenso eine Antwort ohne benutzten Auszug. Kontaktdaten, Aktenzeichen und Termine zu erfinden oder sich als Mensch auszugeben, verbieten ihm seine Regeln. Ganz ausschließen lässt sich ein Irrtum bei keinem Sprachmodell; deshalb die Quellenbindung, die sichtbare Fundstelle und die Übergabe an einen Menschen.

Kann er auch im Shop mehrsprachig verkaufen?

Ja. Produktberatung, Produktkarten und der Warenkorb funktionieren sprachübergreifend. Auch fremdsprachige Kundschaft bekommt Empfehlungen und wird im Chat bis in den Shop geführt, bei einem Shop auf Basis von Shopware in der Community Edition. Die Sprache erkennt der Assistent im eigenen Programmcode und antwortet in der Sprache der zuletzt gestellten Frage; Ihr Katalog bleibt dabei die einzige Fundstelle, denn die Wissensbasis wird nicht nach Sprache gefiltert. Sie pflegen Produkttexte also nur einmal und brauchen keine übersetzte Zweitfassung. Details dazu finden Sie beim Shop-Assistenten.

Was kostet die Funktion?

Produktboxen und Warenkorb im Chat sind Teil des Pakets Pro: Betrieb ab 149 € pro Monat netto, Einrichtung ab 2.900 € netto. Für Tool- und API-Steuerung, eigene Aktionen und individuelle Abläufe gibt es das Paket Individuell ab 4.900 € netto Einrichtung, der Betrieb dort nach Umfang. Welches Paket passt, entscheidet nicht die einzelne Funktion, sondern der Umfang: Pro erlaubt fünf Assistenten, 50 Wissensquellen und 2.000 Dokumente, Individuell 25 Assistenten, 250 Wissensquellen und 20.000 Dokumente. Einen verbindlichen Preis nennen wir nach einem kostenlosen Erstgespräch. Alle Pakete stehen unter Preise. Alle Leistungen sind monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.

Welche Shop-Systeme unterstützt ihr?

Wir arbeiten mit Shopware in der Community Edition, einem quelloffenen System. Auf dieser Basis übernimmt XICBOT den Katalog aus dem Shop, gleicht ihn zeitgesteuert ab, fragt Preis und Verfügbarkeit eines genannten Artikels beim Antworten nach und bildet die Produktboxen. Weitere Zugriffe laufen über Bauformen mit hinterlegter Adresse, sobald Ihre Warenwirtschaft im Paket Individuell angebunden ist: Bestellstatus und Bestandsabfrage lesen, eine Preisabfrage liest ebenfalls, eine Bestelländerung schreibt und fragt deshalb vor der Ausführung nach. Jeder Aufruf hinterlässt eine Protokollzeile, die vor der Ausführung geschrieben wird, und kennt sieben Zustände von vorgeschlagen bis Frist überschritten. Haben Sie eine besondere Konstellation oder eigene Systeme, lässt sich die Anbindung über definierte Schnittstellen umsetzen — mehr dazu unter individuelle Funktionen.

Fehlt Ihre Frage, stellen Sie sie im kostenlosen Erstgespräch. Wenn wir etwas nicht wissen, sagen wir das — es ist dieselbe Regel, nach der auch der Assistent arbeitet.

Aus Ihrem Katalog

Was Ihr Katalog für gute Karten mitbringt

Eine Karte zeigt nur, was im Katalog zum Artikel gepflegt ist. Hilfreich für die Anfrage sind darum einige typische Artikel aus Ihrem Sortiment und ein Hinweis, welche Felder dort gepflegt sind, etwa Lieferzeit, Merkmale oder Bewertungen. Daran sehen wir, wie die Karten in Ihrem Shop aussehen würden und wo im Katalog noch Angaben fehlen.

Produktboxen für Ihren Shop anfragen

Erzählen Sie uns kurz von Ihrem Shop und Ihrem Sortiment. Sie erhalten eine klare Einschätzung und auf Wunsch eine kostenlose Demo mit einem Test-Assistenten für Ihren Shop. Telefonisch erreichen Sie uns unter 05123 9579000.

Anfrage in drei Schritten

  1. 1. Anliegen
  2. 2. Ihr Fall
  3. 3. Kontakt

Worum geht es?

Ein Klick genügt, alles Weitere ist freiwillig.

Erzählen Sie kurz von Ihrem Fall

Alle Angaben in diesem Schritt sind freiwillig. Sie helfen uns, gleich mit etwas Konkretem zu antworten statt mit Rückfragen.

Anfragen im Monat, ungefähr (optional)
Wann soll es losgehen? (optional)
Wie erreichen wir Sie?

Name und E-Mail-Adresse genügen. Wir antworten persönlich.

Wir verwenden Ihre Angaben, um Ihre Anfrage zu bearbeiten. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.