70,22 %
Rund 70 Prozent der Online-Warenkörbe werden abgebrochen
Durchschnitt aus 50 einzelnen Studien zum Warenkorbabbruch, zusammengetragen vom Baymard Institute
XICBOT zeigt im Gespräch echte Produktkarten mit Bild, Titel, Preis, Bewertung und Lieferzeit — und einen Knopf, der in den Warenkorb Ihres Shops oder auf die Produktseite führt.
Der Assistent zeigt im Chat Karten zu Ihren Produkten. Jede Karte hat Bild, Titel, Preis, Bewertung und Lieferzeit. Ein Knopf führt in den Warenkorb oder zur Produktseite. Aus einer Frage wird so eine Empfehlung oder ein Vergleich. Jede Karte kommt aus Ihrem Katalog. Was dort nicht steht, nennt der Assistent nicht.
Kostenlose Demo anfragen Zum Shop-Assistenten
Aus einer Frage wird eine Empfehlung, eine Reihe, ein Vergleich oder ein Bündel. Gebildet wird jede Karte aus Ihrem Katalog: Was dort nicht steht, nennt der Assistent nicht.
Besucher:Ich suche eine Regenjacke für Wandertouren, Größe M.
Assistent:Drei Modelle passen und sind in M verfügbar.
Besucher:Zeig mir das leichteste.
Assistent:Hier ist es. Der Knopf führt auf die Warenkorbadresse, die im Katalog zu diesem Artikel steht.
Besucher:Wie schlägt sie sich gegen die Marke, die ich aus dem Laden kenne?
Assistent:Die steht nicht in Ihrem Katalog, deshalb stelle ich sie nicht gegenüber. Die beiden leichtesten Modelle, die hinterlegt sind, vergleiche ich Ihnen gern.
Selbst fragen, Assistent dieser Website
Automatischer AssistentEine klassische Produktsuche zwingt Besucher, sich durch Filter, Listen und Kategorien zu klicken, bis sie das passende Produkt gefunden haben — oder vorher aufgeben. XICBOT dreht das um: Wer im Chat beschreibt, was er sucht, bekommt keine Textantwort mit Links, sondern echte Produktkarten direkt im Gesprächsverlauf. Jede Karte zeigt Bild, Titel, Preis, Bewertung und Lieferzeit und trägt je nach Einstellung einen Knopf in den Warenkorb Ihres Shops oder auf die Produktseite; ist dafür keine Adresse hinterlegt, bleibt die Karte ohne Knopf. Ein Artikel, den der Katalog als nicht verfügbar führt, erscheint gar nicht erst. So wird aus einer beiläufigen Frage ein konkreter Kaufimpuls, ohne dass die Besucherin die Seite wechseln muss. Die Produktboxen sind der sichtbarste Baustein des Shop-Assistenten — dort, wo Beratung in Verkauf übergeht.
Welche Darstellung erscheint, wählt nicht der Text der Antwort, sondern das Ergebnis der Abfrage. Vier Abfragen stehen dem Assistenten zur Verfügung — suchen, vergleichen, bündeln, ergänzen —, und daraus zeichnet das Chatfenster fünf verschiedene Blöcke. Alle fünf entstehen aus demselben Katalog, den Sie einliefern; bei einem angebundenen Shop auf Basis von Shopware Community Edition fragt der Assistent Preis und Verfügbarkeit der gezeigten Artikel beim Antworten dort nach. Rund 70 Prozent (Baymard Institute) der Online-Warenkörbe werden abgebrochen — je kürzer der Weg von der Frage bis in den Warenkorb ist, desto weniger Kaufabsichten gehen unterwegs verloren.
Eine konkrete Empfehlung mit Bild, Titel, Preis, Bewertung und Lieferzeit. Sie erscheint, wenn die Abfrage genau einen Treffer hat oder ein bestimmter Artikel gemeint ist.
Mehrere passende Artikel nebeneinander, wenn die Abfrage mehr als einen Treffer hat. Die Reihe steht unter der Antwort und nicht darin, damit der Text kurz bleibt.
Zwei Artikel in einer Tabelle, darunter beide Karten. Die Knöpfe stehen bewusst unter der Tabelle und nicht in ihren Zellen — eine Tabelle mit Bedienelementen in den Datenzellen ist für eine Vorlesesoftware kaum zu deuten.
Der Artikel, um den es geht, plus das Zubehör, das im Katalog an ihm hängt. Die Ankerkarte ist ausgezeichnet, weil ein Bündel ohne erkennbaren Hauptartikel nur eine Reihe wäre.
Ergänzende Artikel zum aktuellen Stück, ebenfalls mit Ankerkarte. Die Verweise stehen am Artikel im Katalog — sie werden nicht aus dem Gesprächsverlauf geraten.
Streichpreis und Ersparnis kann jede der fünf Darstellungen tragen. Sie erscheinen nur, wenn der Katalog beides hergibt und der alte Preis wirklich über dem aktuellen liegt.
Fällt eine Bedingung weg, fällt die Darstellung zurück und nicht die Antwort aus: Ein Vergleich ohne zweiten Artikel wird zur einzelnen Karte, ein Bündel ohne hinterlegtes Zubehör zur Ankerkarte allein. Dazu kommt eine Obergrenze — höchstens fünf Werkzeugaufrufe je Antwort, und bei knappem Monatskontingent nur noch einer. Wer in einer einzigen Frage sechs Vergleiche verlangt, bekommt sie nicht alle in einer Antwort.
70,22 %
Rund 70 Prozent der Online-Warenkörbe werden abgebrochen
Durchschnitt aus 50 einzelnen Studien zum Warenkorbabbruch, zusammengetragen vom Baymard Institute
Jede Produktbox bündelt genau die Informationen, die für eine Kaufentscheidung zählen, und lässt alles weg, was ablenkt. Statt einer langen Produktseite mit Menü, Footer und Werbung sieht die Besucherin im Chat nur das Wesentliche — kompakt, mobil lesbar und mit einer klaren Handlung. Welche Angaben eine Karte trägt, hängt daran, was im Katalog zu diesem Artikel steht: Eine Zeile ohne Wert erscheint nicht als leere Zeile, sie erscheint gar nicht.
Der Preis verlässt den Katalog zweimal: als Zahl und als fertig gesetzter Text. Gerechnet und gesetzt wird auf dem Server, damit der Browser des Besuchers nicht je nach Spracheinstellung eine andere Zahl zeigt als die, die gerechnet wurde. Die Karte selbst ist ein Verweis oder ein schlichter Rahmen, nie ein Knopf — ein Knopf mit einem Verweis darin bricht in Safari und Firefox. Der Aktionsknopf steht deshalb daneben und nennt beim Vorlesen den Titel des Artikels mit, sonst hörte man bei sechs Karten sechsmal denselben Satz.
Auf dem kleinen Bildschirm ist das Durchklicken von Filtern und Listen am mühsamsten, und genau dort verhält sich die Karte anders als eine Produktseite: Unter 560 Pixel Fensterbreite bricht das Chatfenster auf die Vollfläche um, die Empfehlungsreihe scrollt waagerecht und trägt eine Tastaturmarke, damit sie nicht nur mit dem Finger erreichbar ist. Die Breitenklasse liest das Ladeskript aus der Fensterbreite Ihrer Seite, nicht aus der Kennung des Browsers — ein Tablet im Hochformat gilt damit als das, was es gerade ist.
Die Wörter, die das Chatfenster selbst beisteuert, stehen in Deutsch und Englisch bereit und richten sich nach der Sprache des Gesprächs: In den Warenkorb, Zur Produktseite, Empfehlungen, Gesamtpreis. Was aus dem Katalog kommt — Titel, Beschreibung, Merkmale —, steht in der Sprache, in der es eingeliefert wurde. Ein Katalog mit deutschen Titeln zeigt deutsche Titel auch im englischen Gespräch; wer beides braucht, liefert beides ein. Die Bewertung geht als blanke Zahl hinaus und wird erst im Chatfenster zum Satz, weil 4.5 und 4,5 dieselbe Bewertung in zwei Schreibweisen sind und nur der Browser des Besuchers weiß, welche gilt.
Kurze Wege verkaufen besser Je mehr Schritte zwischen Frage und Kauf liegen, desto mehr Kaufabsichten gehen unterwegs verloren. Die Karte kürzt den Weg auf einen Knopf: Er öffnet den Warenkorb oder die Produktseite Ihres Shops in einem neuen Tab, und das Gespräch bleibt stehen, wo es war — der Besucher kann weiterfragen, ohne von vorn anzufangen.
Eine Produktbox entsteht in drei Schritten: Der Katalog wird eingeliefert, eine Abfrage bildet daraus Karten, und alles, was darüber hinaus geschieht, wartet auf eine Freigabe des Besuchers. Die Trennung ist Absicht — Lesen kostet niemanden etwas, Handeln schon.
Der Katalog des Assistenten ist eine eigene Ablage je Mandant. Ihr Sortiment wird dort eingeliefert — Titel, Bild, Preis, Streichpreis, Merkmale, Bewertung, Lieferzeit und Verfügbarkeit —, erkannt an der Artikelkennung Ihres Shops, sodass ein zweiter Lauf derselben Datei überschreibt statt zu verdoppeln. Die Anbindung an einen Shop auf Basis von Shopware Community Edition richten wir im Projekt ein. Was in dieser Ablage nicht steht, kann der Assistent nicht nennen, und genau das ist ihr Zweck — mehr zur Wissensbasis daneben unter Shop-Assistent.
Der Knopf auf der Karte trägt die Adresse, die im Katalog zu diesem Artikel hinterlegt ist, und öffnet sie in einem neuen Tab. Der zweite Weg ist das Warenkorb-Werkzeug: Es stellt den Korb im Gespräch zusammen — setzen, hinzufügen, ändern, entfernen, leeren, Gutschein —, gehalten wird er bei XICBOT, nicht in Ihrem Shop. „Weiter“ führt auf die Adresse Ihres Shops mit einer zufälligen Abholmarke; über eine lesende Abholadresse bei XICBOT kann Ihr Shop mit dieser Marke den Korb abrufen, wenn er diese Abholung über eine eigene Anbindung eingebunden hat. Eine eigene Preis- oder Bestandswahrheit führt der Assistent nicht: Die Summe rechnet mit dem Livepreis aus Ihrem Shop, ersatzweise mit dem Stand des letzten Abgleichs samt Zeitpunkt. Mehr dazu unter Warenkorb-Assistent.
Die Suche im Katalog liest nur und läuft ohne Rückfrage. Alles, was darüber hinausgeht — eine Änderung am Warenkorb —, erscheint zuerst als Vorschlag mit zwei Knöpfen, Bestätigen und Ablehnen. Der Text, den der Besucher dabei liest, wird beim Vorschlagen gespeichert und nicht später neu gebildet: Was zugesagt wurde, steht auch dann noch da, wenn sich der Katalog inzwischen geändert hat.
Jeder Aufruf steht danach im Protokoll, mit Eingabe, Ergebnis, Dauer und dem Weg, auf dem er freigegeben wurde. Im Gespräch selbst sieht der Besucher eine gekürzte Fassung: Dauer und Freigabeweg fehlen dort, und ein technischer Fehlertext wird durch einen allgemeinen Satz ersetzt. Führt ein Werkzeug nach draußen — etwa im Paket Individuell in eine Warenwirtschaft —, gilt dieselbe Strecke mit Zielprüfung, einer Frist von acht Sekunden (einstellbar zwischen einer und zwanzig) und einem Deckel von 64 KiB; was darüber liegt, wird verworfen und nicht gekürzt weiterverwendet.
8 von 8
Fragen ohne Grundlage abgelehnt, statt geraten
acht bewusst außerhalb der Unterlagen liegende Fragen; der Wortlaut jeder Antwort steht in der Messdatei
Zwischen der abgeschickten Frage und der Karte im Verlauf liegen sechs Schritte. Sie sind hier nicht aufgeführt, weil der Weg kompliziert wäre, sondern weil an jedem Schritt eine Entscheidung hängt, die man später nachlesen kann — auch dann, wenn keine Karte erschienen ist.
Angeboten wird nur, was die Rolle des Gesprächs aufrufen darf und was aktiv geschaltet ist. Ist die Liste leer, geht gar kein Werkzeugfeld an das Modell hinaus; ein stummgeschaltetes Gespräch bekommt ohnehin keines.
Eingabe und Zeitpunkt werden festgehalten, ehe etwas geschieht. Ein Aufruf, der scheitert, ist dadurch genauso auffindbar wie einer, der gelingt — sonst fiele nur das Gelingen auf.
Gesucht wird ausschließlich im Katalog Ihres Mandanten. Eine genannte Artikelkennung schlägt den Suchbegriff; ohne beides sucht das Werkzeug nicht, sondern gibt einen Hinweis zurück. Findet es nichts, lautet die Rückmeldung an das Modell ausdrücklich, kein Produkt und keinen Preis zu erfinden.
An das Modell als Daten für den Antwortsatz, an das Chatfenster als Karten samt Form. Darum stehen Text und Karte nebeneinander, statt dass dieselbe Liste zweimal erscheint.
Aus der Form wird die Darstellung: einzelne Karte, Reihe, Vergleichstabelle oder Bündel mit Ankerkarte. Liegt keine Karte vor, entfällt der Block ganz — ein leerer Rahmen wäre schlimmer als keiner.
Die Suche liest nur und läuft durch. Die Übergabe eines Warenkorbs steht als Vorschlag im Verlauf, bis der Besucher bestätigt oder ablehnt — und bleibt dort stehen, wenn er keines von beidem tut.
Zwei Schritte tragen die ganze Konstruktion. Der Aufruf steht im Protokoll, bevor er läuft — dadurch ist ein gescheiterter Abruf genauso auffindbar wie ein gelungener. Und das Ergebnis geht zweimal hinaus: an das Modell als Daten, an das Chatfenster als Karte. Deshalb hat der Satz neben der Karte dieselben Daten vor sich, und Preise, Mengen oder Fristen darin, die in keiner Quelle stehen, ersetzt die Nachprüfung durch einen Platzhalter.
Liegt keine Karte vor, entfällt der Block ganz. Der Assistent baut keine leere Hülle, in der später etwas stehen könnte — eine Karte ohne Artikel wäre eine Behauptung über Ihren Katalog.
Besucherin:Nimm zwei davon und den passenden Reiniger dazu.
Assistent:Der Reiniger ist am Gerät als Zubehör hinterlegt, ich habe ihn dazugelegt.
Besucherin:Und mein Gutschein aus dem Newsletter?
Assistent:Den reiche ich mit dem Korb weiter. Verrechnet wird er hier nicht — ob er greift, entscheidet Ihr Shop beim Einlösen.
Besucherin:Dann übergib den Korb.
Assistent:Bitte einmal bestätigen. Über „Weiter“ geht es danach in einem neuen Tab in den Shop.
Jede Frage steht mit Kanal und Zeitpunkt in der Liste der Gespräche.
Der Haken für ungedeckte Angaben zeigt, wo die Produktdaten nicht reichten.
Die gefilterte Auswahl lässt sich als CSV weitergeben.

Produktboxen im Chat sind keine Standardfunktion von der Stange, sondern werden auf Ihren Shop, Ihr Sortiment und Ihre Ziele zugeschnitten. Der Weg dahin ist überschaubar und beginnt mit einem kostenlosen Erstgespräch und einer Demo auf Wunsch mit einem Test-Assistenten für Ihre eigene Website.
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, welche Produkte im Chat gezeigt werden sollen und welche Aktionen sinnvoll sind — von der einzelnen Empfehlung bis zum Bündel. Auf Wunsch erhalten Sie eine kostenlose Demo mit einem Test-Assistenten für Ihre eigene Website, damit Sie die Produktboxen erleben, bevor Sie sich entscheiden.
Ihr Sortiment wandert in den Katalog des Assistenten: Titel, Bild, Preis, Streichpreis, Merkmale, Bewertung, Lieferzeit und Verfügbarkeit, erkannt an der Artikelkennung Ihres Shops. Höchstens 500 Artikel gehen je Aufruf hinein, und derselbe Auszug zweimal eingeliefert überschreibt, statt zu verdoppeln. Bei einem Shop auf Basis von Shopware Community Edition wird der Katalog aus dem Shop übernommen und zeitgesteuert abgeglichen, und Preis und Verfügbarkeit eines genannten Artikels fragt der Assistent beim Antworten ab; bei anderen Shopsystemen entscheidet die Häufigkeit der Einlieferung, wie frisch die Karte ist.
Ohne hinterlegte Adresse am Artikel gibt es keinen Knopf auf der Karte. An einem Auszug Ihres Sortiments sehen wir nach, ob Adresse, Bild und Preis je Artikel gefüllt sind, bevor die erste Karte im Chat entsteht.
Gemeinsam legen wir fest, welche Darstellungen erscheinen — Empfehlung, Vergleich, Bündel, ergänzende Artikel oder Aktionskarte — und welche Aktionen der Assistent mit Freigabe ausführen darf, etwa das Zusammenstellen eines Warenkorbs. Dabei entscheidet sich auch, ob der Knopf einer Karte in den Warenkorb oder auf die Produktseite führt: Beides ist je Artikel hinterlegt, und ohne Adresse bleibt die Karte ohne Knopf.
Wir stellen dem Assistenten die Fragen, die bei Ihnen wirklich ankommen, und sehen nach, welche Darstellung er wählt. Liegt keine Karte vor, entfällt der Block ganz — genau das macht ein Probelauf sichtbar, bevor es ein Besucher tut.
Nach dem Start übernehmen wir Hosting in Deutschland, Betrieb, Pflege und Updates. Über die Gesprächsanalyse sehen Sie, nach welchen Produkten gefragt wird, welche Fragen der Katalog nicht gedeckt hat und an welcher Stelle Gespräche enden — daraus wird die nächste Einlieferung, nicht eine Vermutung.
Die Reihenfolge lässt sich nicht abkürzen: Ohne Katalog gibt es keine Karte, und ohne hinterlegte Adresse am Artikel keinen Knopf auf der Karte. Beides prüfen wir vor dem Start an einem Auszug Ihres Sortiments — an zehn echten Artikeln sieht man schneller, welches Feld im Katalog fehlt, als an einer Liste von Feldnamen.
Produktboxen sind kein Schalter, den man umlegt. Sie brauchen einen Katalog, eine Einlieferung, die sich wiederholen lässt, und die Entscheidung, welche Karte welchen Knopf trägt. Deshalb steht neben dem monatlichen Betrieb eine einmalige Einrichtung.
ab 149 € pro Monat netto
Mindestlaufzeit: keine, monatlich kündbar
Alle Preise netto zzgl. USt. Quelle: Preisliste XICBOT, Stand 11.09.2026
Produktboxen, Warenkorb im Chat und Shop-Anbindung sind Teil von Paket Pro (Betrieb ab 149 € pro Monat netto, Einrichtung ab 2.900 € netto). Für Tool- und API-Steuerung, eigene Aktionen und individuelle Cases gibt es Paket Individuell (Einrichtung ab 4.900 € netto, Betrieb nach Umfang). Jedes Projekt beginnt mit einem kostenlosen Erstgespräch und auf Wunsch einer kostenlosen Demo. Laufende Leistungen sind einzeln buchbar und monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.
Wir legen einen Auszug Ihres Sortiments in einen Test-Assistenten und zeigen, wie aus einer Frage eine Produktbox mit Bild, Preis und Warenkorb-Button wird.
Der Unterschied zeigt sich im Alltag. Eine reine Textantwort mit Links verlagert die Arbeit auf die Besucherin: suchen, klicken, zur Produktseite wechseln, zurück in den Chat. Produktboxen bringen die Entscheidung dorthin, wo die Frage entsteht.
Beide Spalten teilen eine Bedingung: Ohne Eintrag im Katalog gibt es keine Karte. Ein Artikel, der nicht eingeliefert wurde, erscheint im Chat nicht — auch dann nicht, wenn er im Shop steht. Das ist die Kehrseite derselben Regel, die verhindert, dass der Assistent ein Produkt nennt, das es nicht gibt.
Die folgenden Verläufe sind anonymisiert und illustrativ. Sie zeigen, wie Produktboxen im Chat konkrete Aufgaben im Shop übernehmen — vom Vergleich zweier Favoriten bis zum passenden Zubehör.
Mehr zum Einsatz im HandelWie Produktboxen mit Beratung und Warenkorb im selben Gespräch zusammenspielen, zeigt die Seite zum Assistenten für Onlineshops. Wie die Karten mit Ihren eigenen Artikeln aussehen, zeigen wir auf Wunsch in einer kostenlosen Demo, ohne Verkaufsdruck.
Mehr zum Thema im Ratgeber: Produktboxen und Warenkorb im Chat beschreibt Aufbau und Grenzen der Karten im Detail, und Kaufberatung im Chat erklärt, wie der Assistent aus wenigen Rückfragen einen passenden Vorschlag ableitet. Warum maschinenlesbare Produktdaten künftig noch wichtiger werden, ordnet Agentic Commerce ein.
Zwei Fragen kommen im Erstgespräch fast immer: woher die Daten in der Karte stammen und was der Assistent ohne Rückfrage tun darf. Beides steht oben ausführlich; hier sind die kurzen Antworten, jede mit dem Weg zur langen.
Eine Produktbox ist eine klickbare Produktkarte, die XICBOT direkt im Gesprächsverlauf anzeigt: mit Bild, Titel, Preis, Streichpreis und Ersparnis, Bewertung samt Anzahl der Stimmen, Lieferzeit in Tagen und Merkmalen — dazu ein Knopf, der zu der Adresse führt, die Ihr Katalog für die Karte hinterlegt — zum Warenkorb Ihres Shops oder zur Produktseite. Statt einer Textantwort mit Links sieht die Besucherin direkt ein konkretes, kaufbares Produkt. Je nach Frage zeigt der Assistent eine einzelne Empfehlung, eine Reihe von Vorschlägen, eine Gegenüberstellung zweier Artikel oder ein Bündel. Angezeigt werden höchstens sechs Treffer, und gefunden wird nur, was in Ihrem eigenen Katalog steht.
XICBOT antwortet aus dem Produktkatalog — Titel, Bild, Preis, Varianten, Verfügbarkeit, Lieferzeit, Bewertung und Aktionspreise. Was im Katalog nicht steht, zeigt der Assistent nicht als Karte, und er ist angewiesen, weder Produkt noch Preis zu erfinden. Bei einem Shop auf Basis von Shopware in der Community Edition wird der Katalog aus dem Shop übernommen und zeitgesteuert abgeglichen; Preis und Verfügbarkeit eines genannten Artikels fragt der Assistent im Moment der Antwort im Shop ab, und ist der Shop nicht erreichbar, nennt er den zuletzt abgeglichenen Stand als solchen. Bei anderen Shopsystemen liefern Sie den Katalog ein, und wie aktuell eine Karte ist, hängt daran, wie oft das geschieht. Stellt jemand im Chat einen Warenkorb zusammen, wird der Preis an genau einer Stelle gerechnet, damit der Chat keinen Rabatt zeigt, den die Übergabe nicht kennt; eingelöst wird ein Gutschein im Shop. Mehr dazu auf der Seite Shop-Assistent.
In einen Warenkorb im Chat, der bei XICBOT liegt, nicht in Ihrem Shop. Die Bauform cart stellt ihn zusammen: Sie fügt Posten hinzu, ändert die Menge, entfernt eine Position, leert den Korb und wendet einen Gutschein an — sechs Änderungsarten, höchstens 99 Stück je Position. Im Chat steht das Ergebnis als Karte mit Posten, Summe und Versandzeile. Jede dieser Änderungen ist schreibend und damit bestätigungspflichtig: Der Besucher liest den Vorschlag im Klartext, erst sein Klick führt ihn aus, und ein Einmalschlüssel aus Gespräch, Werkzeug und sortierter Eingabe verhindert, dass ein zweiter Klick etwas doppelt ändert. Die Summe rechnet mit dem aktuellen Preis aus Ihrem Shop, ist er nicht erreichbar, mit dem zuletzt abgeglichenen Preis samt Datum; Versandkosten und Versandschwelle kommen aus den Regeln, die Sie beim Assistenten hinterlegen. Für den Wechsel in den Shop öffnet „Weiter“ die hinterlegte Adresse Ihres Shops mit einem einmaligen Abholschlüssel; mit ihm kann Ihr Shop den Warenkorb über eine lesende Abholadresse bei XICBOT abrufen, diese Abholung muss er aber selbst einbinden. Eine Bestellung, ein Kundenkonto oder ein Kassenvorgang entsteht dadurch im Shop nicht. Details unter Warenkorb-Assistent.
Ja. Neben der einzelnen Empfehlung kann der Assistent zwei Produkte direkt gegenüberstellen — Preis, wichtigste Merkmale und Bewertung nebeneinander — und passendes Zubehör als Bündel oder ergänzende Artikel im Sinne von Kunden kauften auch vorschlagen. Für eine Gegenüberstellung braucht er zwei Artikel: Bleibt es bei einem, zeigt er ihn einzeln, statt einen Vergleich vorzutäuschen. Angezeigt werden höchstens sechs Treffer je Antwort, und gefunden wird nur, was in Ihrem eigenen Katalog steht — auch nicht über einen Verweis aus einer anderen Karte. Welche Kartentypen und Vorschläge erscheinen, legen wir gemeinsam für Ihr Sortiment fest.
Der Spielraum dafür ist eng gezogen. Zu jeder Frage gehen höchstens fünf Suchtreffer aus Ihrer Wissensbasis, dazu Ihre Textbausteine, nummeriert an das Modell, und belegte Antworten nennen die Auszüge, auf die sie sich stützen. Zahlen, Preise und Fristen, die nicht in Ihren Quellen stehen, ersetzt der Assistent durch einen Hinweis. Findet die Suche nichts oder verweigert das Modell, sagt er, dass dazu nichts in der hinterlegten Wissensbasis steht — und der Fall wird als Wissenslücke protokolliert, ebenso eine Antwort ohne benutzten Auszug. Kontaktdaten, Aktenzeichen und Termine zu erfinden oder sich als Mensch auszugeben, verbieten ihm seine Regeln. Ganz ausschließen lässt sich ein Irrtum bei keinem Sprachmodell; deshalb die Quellenbindung, die sichtbare Fundstelle und die Übergabe an einen Menschen.
Ja. Produktberatung, Produktkarten und der Warenkorb funktionieren sprachübergreifend. Auch fremdsprachige Kundschaft bekommt Empfehlungen und wird im Chat bis in den Shop geführt, bei einem Shop auf Basis von Shopware in der Community Edition. Die Sprache erkennt der Assistent im eigenen Programmcode und antwortet in der Sprache der zuletzt gestellten Frage; Ihr Katalog bleibt dabei die einzige Fundstelle, denn die Wissensbasis wird nicht nach Sprache gefiltert. Sie pflegen Produkttexte also nur einmal und brauchen keine übersetzte Zweitfassung. Details dazu finden Sie beim Shop-Assistenten.
Produktboxen und Warenkorb im Chat sind Teil des Pakets Pro: Betrieb ab 149 € pro Monat netto, Einrichtung ab 2.900 € netto. Für Tool- und API-Steuerung, eigene Aktionen und individuelle Abläufe gibt es das Paket Individuell ab 4.900 € netto Einrichtung, der Betrieb dort nach Umfang. Welches Paket passt, entscheidet nicht die einzelne Funktion, sondern der Umfang: Pro erlaubt fünf Assistenten, 50 Wissensquellen und 2.000 Dokumente, Individuell 25 Assistenten, 250 Wissensquellen und 20.000 Dokumente. Einen verbindlichen Preis nennen wir nach einem kostenlosen Erstgespräch. Alle Pakete stehen unter Preise. Alle Leistungen sind monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.
Wir arbeiten mit Shopware in der Community Edition, einem quelloffenen System. Auf dieser Basis übernimmt XICBOT den Katalog aus dem Shop, gleicht ihn zeitgesteuert ab, fragt Preis und Verfügbarkeit eines genannten Artikels beim Antworten nach und bildet die Produktboxen. Weitere Zugriffe laufen über Bauformen mit hinterlegter Adresse, sobald Ihre Warenwirtschaft im Paket Individuell angebunden ist: Bestellstatus und Bestandsabfrage lesen, eine Preisabfrage liest ebenfalls, eine Bestelländerung schreibt und fragt deshalb vor der Ausführung nach. Jeder Aufruf hinterlässt eine Protokollzeile, die vor der Ausführung geschrieben wird, und kennt sieben Zustände von vorgeschlagen bis Frist überschritten. Haben Sie eine besondere Konstellation oder eigene Systeme, lässt sich die Anbindung über definierte Schnittstellen umsetzen — mehr dazu unter individuelle Funktionen.
Fehlt Ihre Frage, stellen Sie sie im kostenlosen Erstgespräch. Wenn wir etwas nicht wissen, sagen wir das — es ist dieselbe Regel, nach der auch der Assistent arbeitet.
Aus Ihrem Katalog
Eine Karte zeigt nur, was im Katalog zum Artikel gepflegt ist. Hilfreich für die Anfrage sind darum einige typische Artikel aus Ihrem Sortiment und ein Hinweis, welche Felder dort gepflegt sind, etwa Lieferzeit, Merkmale oder Bewertungen. Daran sehen wir, wie die Karten in Ihrem Shop aussehen würden und wo im Katalog noch Angaben fehlen.
Erzählen Sie uns kurz von Ihrem Shop und Ihrem Sortiment. Sie erhalten eine klare Einschätzung und auf Wunsch eine kostenlose Demo mit einem Test-Assistenten für Ihren Shop. Telefonisch erreichen Sie uns unter 05123 9579000.