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Anfragen im Chat, bestätigt im Betrieb

Termin-Assistent: Terminanfragen per Chat, rund um die Uhr

Der XICBOT Termin-Assistent nimmt Terminanfragen per Chat an, auch nachts und am Wochenende, und entlastet Telefon und Empfang.

In einfacher Sprache

Diese Seite zeigt den Assistenten für Termine. Er nimmt Terminwünsche im Chat an, auch nachts und am Wochenende. Auf Nachfrage nennt er freie Zeiten. Die rechnet er aus Ihren Terminarten. Er kann einen Termin auch verlegen. Vorher fragt er den Kunden, ob alles stimmt. Fest wird ein Termin erst, wenn Ihr Betrieb ihn bestätigt.

Kostenlose Demo anfragen Alle Preise ansehen

  • Antworten mit Angabe der Quelle
  • Lädt erst nach Ihrer Einwilligung
  • Keine Mindestlaufzeit, monatlich kündbar

Er nennt auf Nachfrage freie Zeiten, berechnet aus Ihren Terminarten abzüglich der Termine, die bei XICBOT schon angefragt oder bestätigt sind, und nimmt den gewählten Zeitpunkt als Terminanfrage auf, sobald die Besucherin die Zusammenfassung freigegeben hat. Verbindlich wird die Anfrage erst, wenn Ihr Betrieb sie bestätigt; dann bekommt die Besucherin eine Bestätigungsmail, sofern sie eine E-Mail-Adresse angegeben hat, und vierundzwanzig Stunden vorher eine Erinnerung an diese Adresse. Das Sprachmodell läuft über ein selbst betriebenes Tor, das im Verzeichnis der Unterauftragnehmer mit dem Ort Deutschland steht; die Antworten erzeugt dahinter ein spezialisierter Modellanbieter, auch außerhalb der EU auf Grundlage von Standardvertragsklauseln. Verlangt es der Fall, soll der Assistent an einen Menschen übergeben.

42 von 48
Antworten mit Angabe der Quelle
XICBOT, eigene Messreihe vom 11.09.2026
8 von 8
Fragen ohne Grundlage abgelehnt, statt geraten
XICBOT, eigene Messreihe vom 11.09.2026
2 670
Abschnitte aus 70 Dokumenten in der eigenen Wissensbasis
XICBOT, Zählung in der eigenen Datenbank
24,1 KB
Ladeskript auf Ihrer Seite, komprimiert
XICBOT, eigene Messung der ausgelieferten Dateien
Einen Termin verlegen, ohne Anruf, Beispielgespräch, nachgestellt
  1. Besucher:Ich muss meinen Termin am Donnerstag verschieben.

  2. Assistent:Gefunden: Donnerstag um 14:00, Beratung, 45 Minuten. Nächste Woche vormittags ist Dienstag um 10:30 frei. Soll ich verlegen?

    • Freie Zeiten berechnet · Terminart Beratung · Vorlauf und Puffer berücksichtigt
  3. Besucher:Ja, bitte.

  4. Assistent:Zur Sicherheit, bevor ich etwas ändere: Termin verlegen · Kennung 4812 · neuer Beginn Dienstag 10:30. Ist das so richtig?

    • Vorschau · noch nichts geschrieben · wartet auf Zustimmung
  5. Besucher:Richtig.

  6. Assistent:Die Verlegung ist als Anfrage eingegangen und gilt erst als Termin, wenn der Betrieb sie bestätigt. Sobald das geschehen ist, bekommen Sie eine Bestätigungsmail an die hinterlegte E-Mail-Adresse und 24 Stunden vor dem Termin eine Erinnerung dorthin. Der alte Donnerstagstermin ist damit frei.

    • Termin verlegt · Zustand angefragt · Platz Donnerstag freigegeben

Selbst fragen, Assistent dieser Website

Automatischer Assistent

Eingabe sendet, Umschalt und Eingabe beginnt eine neue Zeile.

Der Assistent lädt erst nach Ihrer Einwilligung. Datenschutz

Was der Termin-Assistent übernimmt

Terminanfragen erreichen ein Unternehmen selten dann, wenn gerade jemand am Telefon sitzt. Sie kommen abends, am Wochenende oder mitten im Betrieb, wenn niemand abnehmen kann. Jede unbeantwortete Anfrage ist ein verlorener Termin und oft ein verlorener Kunde. Der XICBOT Termin-Assistent schließt genau diese Lücke: Er lebt auf Ihrer Website, kennt Ihre Terminarten samt Dauer und Zeitfenstern, nennt auf Nachfrage freie Zeiten und nimmt den gewünschten Zeitpunkt als Anfrage auf, sobald die Besucherin die Zusammenfassung freigegeben hat. Die Anfrage belegt ihren Platz — zum Termin wird sie, wenn Ihr Betrieb sie bestätigt. Weil der Assistent auf definierte Aktionen zugreift und Anliegen zugleich wie ein Lead-Assistent qualifiziert, wird aus einem Chatfenster ein Empfang, der rund um die Uhr erreichbar ist. Für Praxen, Kanzleien und andere Termingeschäfte zeigt die Branchenseite, wie das konkret aussieht.

Ein Termin-Assistent ist mehr als ein Terminformular. Er führt das Gespräch, klärt Rückfragen, schlägt passende Zeiten vor und legt die Anfrage an, nachdem die Besucherin die Zusammenfassung freigegeben hat. Die folgenden sechs Fähigkeiten bilden den Kern. Jede hängt an Einstellungen, die Sie setzen: welche Terminarten es gibt, wie lange eine davon dauert, wie viel Vorlauf sie braucht, welche Puffer davor und danach frei bleiben und in welchen Zeitfenstern sie überhaupt angeboten wird.

  • Nennt freie Zeiten

    Auf Nachfrage nennt der Assistent freie Zeiten für die gewählte Terminart. Berechnet werden sie aus dem, was je Terminart feststeht — Zeitfenster, Dauer, Vorlaufzeit, Puffer davor und danach —, abzüglich der Termine, die bei XICBOT schon angefragt oder bestätigt sind. Ein Abgleich mit einem externen Kalender findet nicht statt, und eine genannte Zeit ist ein Vorschlag: Die Anfrage bleibt eine Anfrage, bis Ihr Betrieb sie bestätigt. Das Berechnen selbst ist ein reiner Lesevorgang: Es verändert nichts und braucht deshalb keine Rückfrage im Gespräch.

    • Freie Zeiten ergeben sich aus Ihren Terminarten abzüglich der schon angefragten oder bestätigten Termine
    • Je Terminart hinterlegt: Dauer, Vorlaufzeit, Puffer davor und danach
    • Zeitfenster begrenzen, wann eine Terminart überhaupt angeboten wird
  • Nimmt Anfragen auf und verlegt sie

    Anfragen, verlegen und absagen sind drei Fälle derselben Aktion. Vor jedem dieser Schritte zeigt der Assistent eine Zusammenfassung, die die Tat beim Namen nennt — „Termin anfragen“ mit Beginn, Art, Dauer, Name und E-Mail, „Termin verlegen“ oder „Termin absagen“ — und wartet auf ein Ja. Ohne diese Freigabe wird nichts geschrieben; lehnt die Besucherin ab, bleibt der Terminbestand unverändert.

    • Jede schreibende Aktion zeigt vorher, was genau passieren soll
    • Der Vorschautext nennt die Tat, damit niemand eine Absage für eine Anfrage hält
    • Ohne Zustimmung bleibt es bei der Vorschau; nach Ablauf der vorgesehenen Zeit lässt sie sich nicht mehr bestätigen
  • Bestätigt wird im Betrieb

    Nach der Freigabe trägt der Assistent die Anfrage ein und antwortet mit einem klaren Satz: Sie ist eingegangen und gilt erst als Termin, wenn der Betrieb sie bestätigt. Diese Bestätigung setzt jemand bei Ihnen in der Verwaltung. Dabei wechselt der Termin seinen Zustand, ein Ereignis geht an die Systeme, die Sie angebunden haben, und die Besucherin bekommt eine Bestätigungsmail, sofern sie eine E-Mail-Adresse angegeben hat.

    • Zustände eines Termins: angefragt, bestätigt, abgesagt
    • Die Übersicht zählt, wie viele Anfragen noch auf eine Bestätigung warten
    • Mit der Bestätigung geht im Paket Individuell ein Ereignis an angebundene Systeme und, wenn eine E-Mail-Adresse angegeben ist, eine Bestätigungsmail an die Besucherin
  • Erinnert vor dem Termin

    Ein stündlicher Lauf reiht vierundzwanzig Stunden vor dem Beginn eine Erinnerung ein, wenn zwei Dinge vorliegen: der Zustand „bestätigt“ und eine hinterlegte E-Mail-Adresse. Fehlt die Adresse oder ist der Termin nur angefragt, bleibt die Erinnerung aus — und der Assistent sagt das im Gespräch, statt sie stillschweigend zu versprechen.

    • Nur für bestätigte Termine, nicht für offene Anfragen
    • Nur an eine E-Mail-Adresse, die im Gespräch hinterlegt wurde
    • Eine Erinnerung je Termin, kein zweiter Anlauf
  • Anbindung statt fertigem Anschluss

    Fertige Anschlüsse für einzelne Kalenderanbieter gehören nicht zum Lieferumfang. Einen verbindlichen Direkteintrag in Ihren Kalender gibt es nur über eine eingerichtete Kalenderanbindung im Paket Individuell; anbindbar ist dort, was eine Schnittstelle für Buchungen anbietet — das eigene Praxis- oder Werkstattsystem ebenso wie eine Zwischenschicht, die Ihr Kalender mitbringt. Die Prüfung auf Belegung vergleicht die gepolsterten Zeitspannen beider Termine und läuft unter einer Sperre, damit nicht zwei Gespräche denselben Platz bekommen.

    • Verbindlicher Direkteintrag nur über eine Kalenderanbindung im Paket Individuell
    • Die Belegungsprüfung rechnet die Puffer beider Termine mit, nicht nur die reine Dauer
    • Zwei gleichzeitige Gespräche können denselben Platz nicht doppelt belegen
  • Entlastet Telefon und Empfang

    Wiederkehrende Terminfragen laufen über den Chat, auch außerhalb der Sprechzeiten. Alles, was der Assistent nicht aus Ihren Daten beantworten kann, gibt er ab: Er bietet einen Rückruf an oder reicht das Gespräch mit vollem Verlauf an einen Menschen weiter, statt zu raten.

    • Terminfragen laufen auch außerhalb der Sprechzeiten über den Chat, beantwortet wird, was in Ihren Daten steht
    • Was dort nicht steht, beantwortet der Assistent in der Regel nicht — er bietet einen Rückruf an oder übergibt
    • Bei der Übergabe geht der Verlauf mit, damit niemand sein Anliegen ein zweites Mal erzählen muss
    • Der Assistent gibt sich in keinem Fall als Mensch aus

Eine Grenze gehört dazu: Der Assistent bestätigt nicht selbst. Er legt die Anfrage mit Zeitpunkt, Terminart und Kontaktdaten an und hält den Platz besetzt; ob daraus ein Termin wird, entscheidet Ihr Betrieb. Diese Trennung ist Absicht — sie hält die Entscheidung dort, wo die Ressourcen liegen, und verhindert, dass ein Gespräch Zusagen macht, die niemand geprüft hat.

1,3 s

bis zum ersten Zeichen der Antwort, Median

64 Fragen an den eigenen Assistenten, nicht an Kundenprojekten

Auslesen und handeln — was im Hintergrund passiert

Damit der Assistent Anfragen anlegen kann, liest er zuerst aus: die möglichen Terminarten mit ihrer jeweiligen Dauer sowie Regeln wie Vorlaufzeit, Puffer davor und danach und die Zeitfenster, in denen eine Art überhaupt angeboten wird, dazu die Termine, die bei XICBOT schon angefragt oder bestätigt sind. Auf dieser Grundlage beantwortet er die typischen Fragen — „Wann haben Sie diese Woche noch frei?“, „Geht es auch am Samstagvormittag?“ — mit freien Zeiten aus diesen Angaben statt mit Vertröstungen; eine genannte Zeit bleibt ein Vorschlag, bis Ihr Betrieb die Anfrage bestätigt. Ein Abruf bei einem anderen System geht nur über eine Anbindung, die Sie eingetragen haben, mit einer Frist von acht Sekunden, die sich zwischen einer und zwanzig Sekunden setzen lässt. Antwortet die Gegenstelle nicht, gilt der Abruf als gescheitert und wird nicht heimlich wiederholt. Alle weiteren Auskünfte rund um den Termin — Anfahrt, Unterlagen, Vorbereitung — beantwortet er aus Ihrer Wissensbasis.

Aus dem Lesen wird Handeln. Über definierte Aktionen trägt der Assistent den gewählten Zeitpunkt als Anfrage ein, verlegt einen bestehenden Termin, sagt ihn ab, vermerkt auf Wunsch einen Rückruf, füllt ein Kontaktformular nach Bestätigung des Besuchers vor oder übergibt den Kontakt im Paket Individuell strukturiert an Ihr CRM. Bei sensiblen oder unklaren Anliegen soll er das Gespräch mit vollem Verlauf an einen Menschen weiterreichen. So arbeitet der Termin-Assistent Hand in Hand mit dem Lead-Assistenten: Wer noch keinen konkreten Termin will, wird als Kontakt festgehalten und für einen Rückruf vorgemerkt, statt verloren zu gehen. Je Antwort sind höchstens fünf solcher Aufrufe möglich; ist das Kontingent des Monats weit aufgebraucht, bleibt es bei einem.

  • Ein Platz wird nur einmal vergeben

    Vor jeder Eintragung prüft der Assistent, ob der Zeitpunkt noch frei ist. Verglichen werden dabei nicht die nackten Zeitspannen, sondern die um ihre Puffer erweiterten — und zwar auf beiden Seiten, sonst hinge das Ergebnis an der Reihenfolge der Anfragen. Die Prüfung läuft unter einer Sperre. Sie sieht die Termine dieses Assistenten im Zustand „angefragt“ oder „bestätigt“; was ausschließlich in Ihrem eigenen Kalender steht, sieht sie nicht, denn einen Abgleich mit einem externen Kalender gibt es nicht.

    • Belegtprüfung unter einer Sperre, bevor etwas geschrieben wird
    • Gerechnet wird mit Puffer davor und danach, auf beiden Seiten
    • Termine, die nur in Ihrem eigenen Kalender stehen, sieht der Assistent nicht
  • Was nach der Eintragung passiert

    Mit der Eintragung endet die Handarbeit nicht ganz, aber sie verschiebt sich: Der Termin liegt als Anfrage in Ihrer Übersicht, dort zählt eine Zahl, wie viele noch offen sind. Wer bestätigt, löst im Paket Individuell ein Ereignis an angebundene Systeme aus und schaltet damit zugleich die Erinnerung frei; die Besucherin bekommt dann eine Bestätigungsmail, wenn sie eine E-Mail-Adresse angegeben hat. Wird abgesagt, bleibt der Vorgang mit seinem Verlauf stehen und der Platz wird wieder frei — nichts verschwindet aus der Akte.

    • Offene Anfragen stehen mit Zahl in der Übersicht
    • Die Bestätigung schaltet die Erinnerung frei, meldet das Ereignis weiter und löst bei angegebener E-Mail-Adresse die Bestätigungsmail aus
    • Eine Absage löscht nichts, sie gibt den Platz zurück

Beide Sicherungen hängen nicht an der Formulierung des Assistenten, sondern liegen tiefer: Der Riegel gegen die doppelte Vergabe steht in der Datenbank, und der Einmalschlüssel eines Termins entsteht aus Gespräch, Werkzeug und der sortierten Eingabe. Ein doppelter Klick erzeugt deshalb keinen zweiten Eintrag, auch wenn die Leitung hakt.

Was der Assistent dabei nicht übernimmt, ist die Entscheidung. Er stellt eine Anfrage, und verbindlich wird sie erst, wenn jemand in Ihrem Betrieb bestätigt. Diesen Schritt nimmt ihm keine Einstellung im Konto ab.

Terminanfragen in Ihrer Branche

Terminanfragen sehen je nach Geschäft unterschiedlich aus, das Muster ist aber überall gleich: freie Zeiten prüfen, Zeitpunkt anlegen, bestätigen lassen, erinnern. In Praxen und Gesundheitsbetrieben nimmt der Assistent Terminanfragen an, nennt Sprechzeiten und erklärt, welche Unterlagen mitzubringen sind — ohne medizinische Beratung, denn medizinische Fragen leitet er an das Team weiter. Dienstleister und Handwerksbetriebe lassen Beratungs-, Aufmaß- oder Servicetermine anfragen und bieten bei Notfällen einen Rückruf an. Autohäuser koordinieren Probefahrten und Werkstatttermine, Kanzleien Erstberatungen und Immobilienbüros Besichtigungen. In der Gastronomie nimmt derselbe Assistent Reservierungswünsche und Event-Anfragen auf. In jedem Fall spricht er die Sprache der Besucherin und arbeitet auch dann, wenn Ihr Betrieb geschlossen hat.

Was sich je Branche unterscheidet, sind die Regeln, nicht das Werkzeug Eine Terminart trägt ihren Namen, ihre Dauer, die nötige Vorlaufzeit, einen Puffer davor und einen danach sowie die Zeitfenster, in denen sie angeboten wird. Findet der Termin beim Kunden statt, kommt ein Fahrtpuffer dazu. Diese Angaben unterscheiden die Probefahrt von der Erstberatung und die Wimpernverlängerung vom Aufmaßtermin — das Werkzeug dahinter ist dasselbe. Der Assistent bekommt die möglichen Arten als Auswahlliste; eine Art, die dort nicht steht, trägt er nicht ein, sondern nennt die Gründe im Klartext, wenn Vorlauf oder Zeitfenster nicht passen.

  • Freie Zeiten auf Nachfrage nennen, berechnet aus Terminart und Dauer
  • Terminanfrage anlegen, verlegen oder absagen — jeder Schritt erst nach einer Freigabe im Gespräch
  • Die hinterlegten Terminarten stehen als Auswahlliste im Werkzeug
  • Vorlaufzeit und Zeitfenster entscheiden mit, ob ein Zeitpunkt angeboten wird
  • Belegtprüfung unter einer Sperre, mit Puffer auf beiden Seiten
  • Doppelt abgeschickte Anfragen erkennt ein Abdruck aus Gespräch, Werkzeug und Eingaben
  • Ändern lässt sich ein Termin nur dort, wo er angefragt wurde
  • Rückruf vermerken, wenn kein passender Zeitpunkt frei ist
  • Kontaktdaten strukturiert an Postfach oder, im Paket Individuell, an das CRM übergeben
  • Angefragter Termin und neuer Kontakt melden je ein Ereignis an angebundene Systeme (Paket Individuell)
  • Bei sensiblen Anliegen an einen Menschen übergeben, mit vollem Verlauf
  • Scheitert ein Abruf, sagt der Assistent das allgemein — und versucht es nicht heimlich erneut
Wenn der Assistent keine Anfrage aufnehmen kann, Beispielgespräch, nachgestellt
  1. Besucher:Geht das Aufmaß noch morgen früh?

  2. Assistent:Für ein Aufmaß sind zwei Werktage Vorlauf hinterlegt, morgen früh liegt darunter. Der früheste Zeitpunkt, den ich anbieten kann, ist Donnerstag um 8:30.

    • Vorlaufzeit unterschritten · nichts geschrieben
    • Regel: Terminart Aufmaß, Feld Vorlaufzeit
  3. Besucher:Und eine Notreparatur?

  4. Assistent:Notreparatur ist bei Ihnen keine hinterlegte Terminart. Ich trage sie deshalb nicht ein und denke mir auch keinen Zeitpunkt aus. Was ich tun kann: einen Rückruf vermerken, mit Name, Erreichbarkeit und Anliegen.

    • Terminart unbekannt · Anfrage abgelehnt
    • Keine Terminart dieses Namens hinterlegt — keine Anfrage
  5. Besucher:Ja, bitte. Heute Nachmittag bin ich erreichbar.

  6. Assistent:Vermerkt: Rückruf heute Nachmittag, Anliegen Notreparatur. Der Eintrag geht mit dem Gesprächsverlauf an Ihr Team — einen Termin habe ich dafür nicht angelegt.

    • Rückruf vermerkt · Kontakt an das Team übergeben

Jede Terminfrage bleibt nachlesbar

  • Die Liste zeigt Frage, Kanal und Zeitpunkt, bevor ein Gespräch geöffnet wird.

  • Über den Zeitraumfilter lassen sich die Anfragen einer Woche zusammenstellen.

  • Ein Testgespräch durchläuft denselben Ablauf; einen Platz belegt erst ein darin freigegebener Vorschlag.

Vorführkonto mit Beispieldaten
Die Gesprächsansicht: links die Liste der Gespräche mit Frage und Kanal, rechts Filter nach Assistent, Kanal, Status, Sprache und Zeitraum, ein Schalter für ungedeckte Angaben und ein Testgespräch.

So richten wir Ihren Termin-Assistenten ein

Der Weg von der ersten Idee bis zur ersten Terminanfrage im Chat ist überschaubar. Wir nehmen Ihnen die Einrichtung ab und stimmen jeden Schritt mit Ihnen ab, damit der Assistent zu Ihren Abläufen passt. Von Ihnen brauchen wir die Regeln, nach denen ein Termin zustande kommt, und, wenn Termine verbindlich direkt in Ihren Kalender gehen sollen, im Paket Individuell einen Zugang, über den sich Termine schreiben lassen.

  1. Terminarten und Regeln aufnehmen

    Im kostenlosen Erstgespräch nehmen wir auf, was der Assistent später kennen muss: die Terminarten mit Namen und Dauer, die Vorlaufzeit je Art, die Puffer davor und danach, die Zeitfenster, in denen eine Art angeboten wird, und ob sie beim Kunden stattfindet — dann kommt ein Fahrtpuffer dazu. Diese Angaben entscheiden später über jede freie Zeit, die der Assistent nennt, und über jede einzelne Anfrage.

  2. Kalender anbinden, wenn gewünscht

    Einen verbindlichen Direkteintrag in Ihren Kalender gibt es nur über eine Kalenderanbindung im Paket Individuell. Anbindbar ist dort, was eine Schnittstelle für Buchungen anbietet — fertige Anschlüsse für einzelne Kalenderanbieter gehören nicht zum Lieferumfang. Wir tragen die Adresse dieser Schnittstelle ein, setzen die Frist für den Abruf und legen über definierte Aktionen fest, was gelesen und was geschrieben werden darf. Jeder ausgehende Aufruf geht nur an ein Ziel, das dort hinterlegt ist. Ohne diese Anbindung nennt der Assistent freie Zeiten aus Ihren Terminarten und nimmt Anfragen auf, die Ihr Betrieb bestätigt.

  3. Auf Ihre Unterlagen trainieren

    Alles rund um den Termin — Anfahrt, Unterlagen, Vorbereitung, Kosten — beantwortet der Assistent aus Ihrer Wissensbasis. Was dort nicht steht, soll er nicht sagen: Statt eine Auskunft zu erfinden, lehnt er sie in der Regel ab und bietet stattdessen die Übergabe an einen Menschen an.

  4. Mit einem Snippet einbinden

    Der Assistent wird mit einem kurzen Code-Snippet in Ihre Website, Ihr CMS oder Ihren Shop eingebunden und lädt in einem eigenen Schattenbaum, damit er weder Ihr Layout noch Ihre Skripte stört. Die Details beschreibt die Seite Integration.

  5. Im Testgespräch gegenprüfen

    Vor dem Livegang läuft die Strecke einmal als Testgespräch: Es prüft den Ablauf vom Auslesen bis zur Vorschau; einen Platz belegt erst, wer die Vorschau freigibt. Dabei sehen wir auch, was der Assistent ablehnt — eine Terminart, die nicht hinterlegt ist, oder ein Zeitpunkt, der die Vorlaufzeit unterschreitet.

  6. Live schalten und betreuen

    Nach dem gemeinsamen Test geht der Assistent live. Wir übernehmen Hosting in Deutschland, betreuen den laufenden Betrieb, halten die Inhalte aktuell und bessern die Anfragestrecke anhand echter Gespräche nach — nachlesbar in der Gesprächsliste, in der jede Terminfrage mit Kanal und Zeitpunkt steht. Konkrete Ergebnisse besprechen wir gern im persönlichen Gespräch.

Ohne Kalenderanbindung bleibt danach eine Aufgabe für Ihren Betrieb: Anfragen bestätigen. Der Assistent legt sie an und hält den Platz besetzt, die Übersicht zeigt, wie viele noch offen sind — die Entscheidung trifft ein Mensch bei Ihnen. Wer das nicht täglich tun möchte, bestätigt sie gesammelt.

Was nach der Anfrage passiert

Mit der Eintragung ist der Vorgang nicht zu Ende, sondern hat einen Zustand. Vier Stationen sind möglich, und jede davon ist im Gespräch und in der Übersicht nachvollziehbar.

  1. Geprüft: passt der Termin überhaupt?

    Bevor etwas entsteht, legt der Assistent den Termin im Wortlaut vor — erst der Klick des Besuchers löst ihn aus. Dann prüft das Werkzeug drei Dinge: ob die Terminart Ihrem Betrieb bekannt ist, ob der Vorlauf eingehalten wird und ob der Zeitpunkt in ein Fenster fällt, das Sie geöffnet haben. Fällt eine dieser Prüfungen durch, entsteht kein Eintrag, sondern eine Rückmeldung im Gespräch.

  2. Angefragt: der Platz ist besetzt

    Der Termin liegt im Zustand „angefragt“ und belegt seine Zeitspanne samt Puffer. Ein zweites Gespräch kann denselben Platz nicht mehr belegen. In Ihrer Übersicht steht, wie viele Anfragen auf eine Entscheidung warten.

  3. Bestätigt: aus der Anfrage wird ein Termin

    Jemand in Ihrem Betrieb bestätigt. Der Zustand wechselt, ein Ereignis geht an die Systeme, die Sie angebunden haben, und die Besucherin bekommt eine Bestätigungsmail, sofern sie eine E-Mail-Adresse angegeben hat. Erst dieser Schritt macht den Termin verbindlich — der Assistent nimmt ihn niemandem ab.

  4. Erinnert: ein Lauf je Stunde

    Ein stündlicher Lauf sucht die bestätigten Termine, deren Beginn vierundzwanzig Stunden voraus liegt, und reiht für jeden mit hinterlegter E-Mail-Adresse eine Erinnerung ein. Er zählt dabei mit, was er geprüft, eingereiht und übersprungen hat: ohne Adresse, nicht bestätigt, schon erinnert. Ein zweites Mal wird niemand angeschrieben.

  5. Verlegt oder abgesagt: die Akte bleibt

    Ein verlegter Termin durchläuft dieselben Prüfungen wie eine neue Anfrage und steht danach wieder auf „angefragt“. Eine Absage löscht nichts: Der Vorgang bleibt mit seinem Verlauf stehen und gibt nur die Zeit wieder frei. Ändern lässt sich ein Termin dort, wo er angefragt wurde — wer in einem neuen Gespräch wiederkommt, wird an Ihr Team verwiesen.

  6. Aufbewahrt: was vom Termin bleibt

    Ein Termin hängt am Gespräch, hört aber nicht mit ihm auf: Wird das Gespräch gelöscht, bleibt der Vorgang stehen und trägt danach keine Gesprächskennung mehr. Er führt Beginn, Art und Zustand mit, damit später nachvollziehbar ist, was vereinbart war. Eine eigene Aufbewahrungsfrist hat er nicht: Er folgt der Frist, die für Anfragen gesetzt ist, gezählt ab dem Tag, für den er gebucht ist. Ist für Anfragen keine Frist gesetzt, entfernt ihn kein Lauf; löschen lässt er sich dann einzeln in seiner Zeile oder mit dem Konto.

Die Zustände sind nicht Zierde, sondern der Grund, warum niemand doppelt eingeplant wird: Schon die Anfrage belegt die Zeitspanne samt Puffer, und erst die Bestätigung durch einen Menschen macht daraus einen Termin. Wer den Assistenten nur als Wegweiser einsetzen will, lässt die Terminaktion aus — er beantwortet dann Fragen aus Ihrer Wissensbasis und vermerkt auf Wunsch einen Rückruf, trägt aber keinen Termin ein.

Was der Termin-Assistent nicht tut

Eine Seite, die nur Fähigkeiten aufzählt, verschweigt die Hälfte. Diese hier nennt auch die Grenzen, weil sie vor der Einrichtung zu Entscheidungen führen: Wer die Bestätigung im Haus behalten will, plant sie ein; wer Termine verbindlich direkt im eigenen Kalender haben will, klärt die Kalenderanbindung im Paket Individuell vorher statt hinterher.

Wir messen nicht, was wir nicht messen können Ob weniger Termine ausfallen, weil eine Erinnerung herausgeht, steht auf keiner unserer Messreihen — dafür müssten wir Ihre Ausfälle vorher und nachher zählen, und das tun wir nicht. Belegt ist nur, was auf dieser Website mit Zeitraum und Zitat hinterlegt ist. Was der Assistent stattdessen nachweislich tut, steht nebenan: Fragen ohne Grundlage lehnt er ab, statt zu raten.

  • Er bestätigt Termine nicht selbst — das bleibt eine Entscheidung in Ihrem Betrieb
  • Er sagt im Gespräch keinen Termin zu; eine Bestätigungsmail bekommt die Besucherin erst, wenn Ihr Betrieb bestätigt, und nur mit angegebener E-Mail-Adresse
  • Ohne hinterlegte E-Mail-Adresse und ohne Bestätigung geht keine Erinnerung heraus
  • Fertige Anschlüsse für einzelne Kalenderanbieter gehören nicht zum Lieferumfang
  • Belegtprüfung und freie Zeiten kennen nur die Termine bei XICBOT; einen Abgleich mit einem externen Kalender und eine Warteliste gibt es nicht
  • Eine Anfrage verfällt nicht von selbst — sie bleibt offen, bis jemand entscheidet
  • Ein gescheiterter Abruf wird nicht wiederholt, und der technische Fehlertext erscheint nicht im Chatfenster

8 von 8

Fragen ohne Grundlage abgelehnt, statt geraten

acht bewusst außerhalb der Unterlagen liegende Fragen; der Wortlaut jeder Antwort steht in der Messdatei

Quelle 11.09.2026

XICBOT, eigene Messreihe vom 11.09.2026
Messreihe
Dazu kann ich keine Auskunft geben – solche Kontaktdaten sind in den mir vorliegenden Auszügen nicht hinterlegt, und ich erfinde keine Kontaktdaten.

Einrichtung einmal, Betrieb monatlich

Der Termin-Assistent ist keine eigene Preisstufe, sondern eine Fähigkeit, die im Paket Pro steckt. Wie aufwendig die Einrichtung wird, hängt an Ihren Abläufen: Welche Terminarten es gibt und welche Fenster geöffnet werden, bestimmt die Arbeit. Eine Anbindung an Ihren Kalender gehört zum Paket Individuell; Anschlüsse für einzelne Kalenderanbieter gehören nicht zum Lieferumfang.

Der Betrieb wird monatlich abgerechnet und ist monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht. Der genannte Preisstand ist der der Preisliste und kein Angebot für Ihren Fall — die Spanne für die Anbindung nennen wir erst, wenn wir die Schnittstelle gesehen haben.

Paket Pro

ab 149 € pro Monat netto

Mindestlaufzeit: keine, monatlich kündbar

  • Pro: Betrieb ab 149 € pro Monat netto, Einrichtung ab 2.900 € netto
  • Terminbuchung, Bestätigung und Erinnerung inklusive
  • Freie Zeiten aus Ihren Terminarten und Übergabe an einen Menschen
  • Kostenloses Erstgespräch und Demo mit Test-Assistent

Alle Preise netto zzgl. USt. Quelle: Preisliste XICBOT, Stand 11.09.2026

Der Termin-Assistent ist Teil von Paket Pro: einmalige Einrichtung ab 2.900 € netto (individuelles Training, Terminarten und Einbindung) plus Betrieb ab 149 € pro Monat netto (Hosting in Deutschland, Pflege, Updates). Enthalten sind das Auslesen freier Zeiten, das Anlegen, Verlegen und Absagen von Terminen, die Erinnerung an bestätigte Termine, die Lead-Funktionen und die Gesprächsanalyse. Soll der Termin verbindlich direkt in Ihrem Kalender landen oder braucht Ihr Ablauf eigene Regeln, wird daraus das Paket Individuell. Am Anfang steht ein kostenloses Erstgespräch: Wir sehen uns Ihren Kalender, die Terminarten und die Fenster an, die geöffnet werden sollen, und zeigen an einem kostenlosen Test-Assistenten für Ihre Website, wie ein Termin vom Vorschlag bis zur Bestätigung läuft. Laufende Leistungen sind einzeln buchbar und monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.

Terminanfragen aufnehmen, während Sie arbeiten

Sagen Sie uns, welchen Kalender Sie nutzen und ob Termine verbindlich direkt dort landen sollen — das geht über eine Kalenderanbindung im Paket Individuell. Im Erstgespräch gehen wir Ihre Terminarten durch und zeigen, wie eine Anfrage im Chat bei Ihnen konkret ablaufen würde.

Termin-Assistent anfragen Tool-Steuerung ansehen

Mit und ohne Termin-Assistent im Vergleich

Der Unterschied zeigt sich weniger an einzelnen Funktionen als im Alltag. Ohne Assistent hängt jede Terminanfrage daran, dass gerade jemand Zeit hat, ans Telefon zu gehen oder eine E-Mail zu beantworten. Mit Assistent verschiebt sich die Arbeit: Das Suchen und Eintragen läuft im Gespräch, die Entscheidung bleibt bei Ihrem Team. Die folgende Gegenüberstellung fasst die Punkte sachlich zusammen, die sich dabei ändern.

Ohne Termin-Assistent

  • Erreichbarkeit für Termine: nur zu Sprechzeiten am Telefon
  • Freie Zeiten finden: Hin und Her per Telefon oder E-Mail
  • Doppelvergabe: möglich, wenn mehrere Kanäle zusammenlaufen
  • Bestätigung und Erinnerung: von Hand, wird leicht vergessen
  • Telefon und Empfang: durch Terminanfragen gebunden
  • Sprachen: abhängig vom verfügbaren Personal

Mit XICBOT Termin-Assistent

  • Erreichbarkeit für Termine: rund um die Uhr über den Chat
  • Freie Zeiten finden: auf Nachfrage aus Ihren Terminarten berechnet, passend zu Art und Dauer
  • Doppelvergabe: Belegtprüfung unter einer Sperre, mit Puffer auf beiden Seiten
  • Bestätigung und Erinnerung: Anfrage liegt in der Übersicht, nach der Bestätigung Bestätigungsmail und Erinnerung an die hinterlegte E-Mail-Adresse
  • Telefon und Empfang: von Routineanrufen spürbar entlastet
  • Sprachen: antwortet in der Sprache der Anfrage, aus einer Wissensbasis

Im Ratgeber gehen wir tiefer: Terminanfragen per Chat beschreibt Slot-Abfrage, Bestätigung und Erinnerung im Detail, und KI-Assistent für Praxen zeigt am Beispiel Gesundheitswesen, wo die Grenzen einer automatischen Terminvergabe liegen. Wie die Terminvergabe bei Dienstleistern abläuft, schildert KI-Assistent für Dienstleister.

Häufige Fragen zum Termin-Assistenten

Zwei Fragen stellen fast alle, deshalb stehen sie vorweg. Buchen Besucher wirklich selbst, oder ist es nur eine Anfrage? Es ist eine Anfrage: Nach der Freigabe im Gespräch ist der Zeitpunkt für jedes weitere Gespräch belegt, verbindlich wird er mit der Bestätigung aus Ihrem Betrieb; einen verbindlichen Direkteintrag gibt es nur über eine Kalenderanbindung im Paket Individuell. Und sinken damit die Terminausfälle? Das behaupten wir nicht: Eine Erinnerung geht vor bestätigten Terminen per E-Mail heraus, sofern eine Adresse vorliegt, gezählt haben wir die Wirkung nicht. Was gezählt ist, steht in den Messreihen.

Welche Kalender lassen sich anbinden?

Mit einer Kalenderanbindung im Paket Individuell greift der Assistent über definierte Aktionen auf Ihren Kalender oder Ihr Buchungssystem zu: Die Bauform calendar_availability liest freie Zeiten, calendar_booking trägt den Termin direkt ein. Das Lesen läuft ohne Rückfrage, der Eintrag erst, nachdem der Besucher den Vorschlag im Klartext gesehen und bestätigt hat. Beide Bauformen sind entfernte Werkzeuge, brauchen also eine hinterlegte Adresse; der Aufruf geht über genau eine Verbindung mit Zielprüfung, Zeit- und Größengrenze und ohne Umleitungen hinaus. Ein Eintrag trägt einen Einmalschlüssel, gegen den die Datenbank sperrt, sodass derselbe Termin nicht doppelt entsteht. Ohne diese Anbindung nennt der Assistent freie Zeiten aus Ihren hinterlegten Terminarten, abzüglich der Termine, die in XICBOT schon angefragt oder bestätigt sind, und nimmt Terminanfragen auf, die Ihr Betrieb bestätigt. Anbinden lässt sich jedes System, das eine Schnittstelle für freie Zeiten und für Buchungen anbietet — fertige Anschlüsse für einzelne Anbieter gehören nicht zum Lieferumfang. Welche Anbindung passt, klären wir im Erstgespräch.

Verhindert der Assistent Doppelbuchungen?

Der Assistent prüft die Belegung unter Sperre: Prüfung und Eintrag laufen in einem Zug, ein Zeitfenster wird dadurch nicht zweimal vergeben. Gegen den doppelten Klick steht ein Riegel in der Datenbank und nicht im Programmablauf — dieselbe Anfrage zweimal abgeschickt erzeugt keine zweite Anfrage. Eine Terminanfrage wird zum Termin, wenn Ihr Betrieb sie bestätigt. Ohne Kalenderanbindung zählt der Assistent dabei die Termine, die in XICBOT schon angefragt oder bestätigt sind; was nur in einem externen Kalender steht, sieht er nicht. Mit einer eingerichteten Kalenderanbindung im Paket Individuell liest er freie Zeiten über die Bauform für Kalenderfreigabe und setzt den Eintrag über die Bauform für Kalenderbuchung; dann richten sich die angebotenen freien Zeiten nach Ihrem Kalender — auch nach Terminen, die über Telefon oder E-Mail hereingekommen sind. Die Prüfung unter Sperre gilt auf diesem Weg nicht: ob ein inzwischen vergebenes Zeitfenster beim Buchen abgewiesen wird, entscheidet Ihr Kalender. XICBOT gibt jeder Buchung einen Wiederholungsschlüssel mit, an dem Ihr Kalender eine doppelt abgeschickte Buchung erkennen kann.

Kann der Assistent Termine verschieben oder absagen?

Ja, beides liegt in derselben Bauform wie die Terminanfrage: appointment nimmt Terminanfragen auf, verlegt und sagt ab. Jede dieser Taten ist schreibend und deshalb bestätigungspflichtig, und der Vorschlag benennt die Tat als eigenen Satz — absagen, verlegen oder anfragen steht ausgeschrieben da, bevor geklickt wird. Der Text des Vorschlags wird vor der Bestätigung gespeichert und nicht neu erzeugt: Bestätigt wird genau das, was gelesen wurde. Ein neuer Zeitpunkt muss dieselben Regeln erfüllen wie eine neue Anfrage — bekannte Terminart, passender Vorlauf, freigegebenes Fenster, Belegung unter Sperre geprüft —, und ein verlegter Termin ist wieder eine Anfrage, bis Ihr Betrieb ihn bestätigt. Wird ein Fall heikel, soll der Assistent die Bauform handoff aufrufen; sie setzt das Gespräch auf eskaliert und benachrichtigt eine Person aus Ihrem Haus.

Was bedeutet Tool-Steuerung genau?

Tool-Steuerung heißt, dass der Assistent Ihre angebundenen Systeme nicht nur ausliest, sondern auch bedient. Siebzehn Bauformen stehen bereit: sieben im Kern — Anfrage aufnehmen, Terminanfrage entgegennehmen, an einen Menschen übergeben, im Katalog suchen, Warenkorb im Chat zusammenstellen, ein fremdes System abfragen, ein Formular auf Ihrer Seite nach Bestätigung des Besuchers vorausfüllen — und zehn für Kalender, Warenwirtschaft, Katalog, Kundenverwaltung und Ticketsystem; das Abfragen eines fremden Systems und diese zehn gibt es im Paket Individuell. Jedes Werkzeug ist als lesend, schreibend oder unumkehrbar eingetragen; voreingestellt ist die Bestätigung. Alles, was nicht nur liest, zeigt der Assistent zuerst als Vorschlag, und erst ein Klick des Besuchers führt ihn aus. Jeder Aufruf steht danach im Protokoll, mit Eingabe, Ergebnis, Dauer und Freigabeweg. Wie sich eigene Vorgänge abbilden lassen, zeigt Individuelle Funktionen.

Was passiert bei der Übergabe an einen Mitarbeiter?

Wird ein Anliegen persönlich oder sensibel, soll der Assistent an einen Menschen übergeben: Das Gespräch wird dann als übergeben markiert, aus dem Anliegen entsteht eine Anfrage in Ihrem Konto, und Ihr Team wird benachrichtigt. Den Grund der Übergabe liest der Besucher vorher im Klartext und bestätigt ihn selbst. Eine zweite Übergabe im selben Gespräch löst keine zweite Benachrichtigung aus. Auf welchem Weg Ihr Betrieb benachrichtigt wird, erfährt der Besucher nicht — er sieht nur, dass sich jemand melden wird. Der Gesprächsverlauf bleibt dabei erhalten, sodass Ihr Team nicht von vorn anfängt. Wie das im Alltag aussieht, zeigt der Support-Assistent.

Kann ein KI-Assistent Fehler machen?

Ja, und der gebaute Stand rechnet damit. Zu jeder Frage gehen höchstens fünf Suchtreffer aus Ihren Quellen, dazu Ihre Textbausteine, nummeriert an das Modell, und belegte Antworten nennen die Auszüge, auf die sie sich stützen. Zahlen, Preise und Fristen, die nicht in Ihren Quellen stehen, ersetzt der Assistent durch einen Hinweis. Findet die Suche nichts, sagt er, dass dazu nichts hinterlegt ist, statt frei zu formulieren. Vier Themen sind hart gesperrt — Rechtsberatung, medizinische Auskunft, die Bewertung von Allergien und ein verbindliches Finanzierungsangebot. Kontaktdaten, Aktenzeichen und Termine zu erfinden oder sich als Mensch auszugeben, verbieten ihm seine Regeln. Offen gebliebene Fragen werden protokolliert und in der Gesprächsanalyse sichtbar — daraus wird die nächste Quelle.

Was kostet der Termin-Assistent?

Der Termin-Assistent gehört zum Paket Pro: einmalige Einrichtung ab 2.900 € netto plus Betrieb ab 149 € pro Monat netto, inklusive Hosting in Deutschland, Pflege, Updates und DSGVO. Im Chat entsteht zunächst eine Terminanfrage; sie gilt erst als Termin, wenn Ihr Betrieb sie bestätigt hat. Belegungsprüfung und Anlage laufen unter derselben Sperre, und eine wortgleiche Wiederholung wird über einen Einmalschlüssel als Dublette erkannt. Braucht Ihr Ablauf eigene Regeln oder mehrere Kalender, wird daraus das Paket Individuell ab 4.900 € netto Einrichtung. Details unter Termin-Assistent und Preise. Alle Leistungen sind monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.

Reduziert der Assistent Terminausfälle?

Er arbeitet darauf hin, ohne dass wir eine Quote zusagen. Eine Terminanfrage im Chat bleibt eine Anfrage, bis Ihr Betrieb sie bestätigt — und erinnert wird nur ein bestätigter Termin. Die Erinnerung geht einen Tag vor dem Termin an die im Gespräch hinterlegte Adresse, sofern der Besucher eine angegeben hat, und wird von einem stündlichen Lauf ausgelöst, nicht von Hand. Der Besucher liest vor dem Absenden im Klartext, was angefragt wird, und bestätigt es selbst; ein doppelter Klick erzeugt keine zweite Anfrage. Wie viele Ausfälle das erspart, hängt von Branche, Terminart und Zielgruppe ab — verlässlicher wird die Planung in aller Regel.

Steht Ihre Frage nicht dabei, liegt es meist am Kalender: Ohne Kalenderanbindung nimmt der Assistent Anfragen auf, die Ihr Betrieb bestätigt; ob Termine verbindlich direkt in Ihr System gehen sollen, klären wir vor dem Angebot, nicht danach.

Was der Assistent nicht tut: Er bestätigt keinen Termin selbst, und einen Zeitpunkt, der an Terminart, Vorlauf, Zeitfenster oder Belegung scheitert, trägt er nicht als Anfrage ein. Bleibt eine Frage offen, geht sie mit vollem Verlauf an einen Menschen.

Ihre Terminarten

Welche Angaben je Terminart zählen

Hilfreich ist eine kurze Liste Ihrer Terminarten: jeweils mit Dauer, nötiger Vorlaufzeit, Puffer davor und danach und den Zeitfenstern, in denen Sie sie anbieten. Findet ein Termin beim Kunden statt, nennen Sie das mit, dann planen wir einen Fahrtpuffer ein. Daran sehen Sie in der Demo, welche Zeiten der Assistent nennt und wo er eine Anfrage nicht einträgt, sondern die Gründe nennt.

Kostenlose Demo mit Termin-Assistent anfragen

Nennen Sie uns Ihre Website und Ihre typischen Terminarten — Beratung, Behandlung, Besichtigung oder Reservierung. Wir zeigen Ihnen unverbindlich, wie der Assistent freie Zeiten nennt, eine Terminanfrage anlegt und was danach in Ihrer Übersicht passiert. Telefonisch erreichen Sie uns unter 05123 9579000.

Anfrage in drei Schritten

  1. 1. Anliegen
  2. 2. Ihr Fall
  3. 3. Kontakt

Worum geht es?

Ein Klick genügt, alles Weitere ist freiwillig.

Erzählen Sie kurz von Ihrem Fall

Alle Angaben in diesem Schritt sind freiwillig. Sie helfen uns, gleich mit etwas Konkretem zu antworten statt mit Rückfragen.

Zum Beispiel Telefon, Kalender oder Buchungssystem

Anfragen im Monat, ungefähr (optional)
Wann soll es losgehen? (optional)
Wie erreichen wir Sie?

Name und E-Mail-Adresse genügen. Wir antworten persönlich.

Wir verwenden Ihre Angaben, um Ihre Anfrage zu bearbeiten. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.