70,22 %
Rund 70 Prozent der Online-Warenkörbe werden abgebrochen
Durchschnitt aus 50 einzelnen Studien zum Warenkorbabbruch, zusammengetragen vom Baymard Institute
Der Shop-Assistent ist angewiesen, aus Ihrem Produktkatalog statt aus allgemeinem Weltwissen zu antworten: Was dort nicht steht, soll er nicht nennen.
Diese Seite zeigt den Assistenten für Shops mit Shopware CE. Er antwortet aus Ihrem Katalog. Was dort nicht steht, nennt er nicht. Er sucht und vergleicht Artikel und schlägt Zubehör vor. Preis und Bestand liest er im Shop nach. Den Warenkorb ändert er erst, wenn der Kunde zustimmt.
Kostenlose Demo anfragen Anrufen: 05123 9579000
Er sucht und vergleicht Artikel, schlägt hinterlegtes Zubehör vor, liest auf Nachfrage Preis und Verfügbarkeit im Shop und, wo Sie im Paket Individuell Ihre Warenwirtschaft eigens anbinden, auch den Auftragsstatus nach und stellt einen Warenkorb im Chat zusammen. Jeder Schritt, der etwas verändert, steht zuerst als Vorschlag im Gespräch und läuft erst, wenn der Besucher ihn bestätigt. Grundlage im Paket Pro ist Shopware in der Community Edition.
Besucher:Ich suche eine Espressomaschine unter 500 Euro, am liebsten in Schwarz.
Assistent:Im Katalog passt ein Gerät in diese Preislage. Ob es die Ausführung Schwarz gerade gibt, steht dort nicht — das habe ich im Lagersystem nachgesehen.
Besucher:Gibt es passendes Zubehör dazu?
Assistent:Zu diesem Gerät ist ein Entkalker-Set hinterlegt. Mehr steht dort nicht, und was nicht im Katalog steht, schlage ich auch nicht vor.
Besucher:Beides in Schwarz in den Warenkorb, bitte.
Assistent:Das lege ich Ihnen als Vorschlag hin. Ausgeführt wird er erst mit Ihrer Bestätigung, und der Wortlaut, den Sie jetzt lesen, wird dafür gespeichert und nicht später neu erzeugt.
Assistent:Bestätigt und ausgeführt: zwei Artikel, Summe 468 €. Der ganze Warenkorb wurde dabei neu mit dem aktuellen Preis aus dem Shop gerechnet, nicht nur der neue Posten. Der Link in den Shop trägt eine zufällige Abholmarke — die steht in der Adresse und an keiner anderen Stelle des Verlaufs.
Selbst fragen, Assistent dieser Website
Automatischer AssistentIm Onlineshop entscheidet oft eine einzige offene Frage darüber, ob eine Bestellung zustande kommt oder der Warenkorb liegen bleibt: Passt das Produkt zu meinem Bedarf? Ist die Ausführung vorrätig? Wie lange dauert die Lieferung? Wer darauf keine Antwort findet, verlässt die Seite — rund 70 Prozent (Baymard Institute) der Online-Warenkörbe werden abgebrochen. Der Shop-Assistent setzt dort an, ohne die Auskunft zu erfinden: Er antwortet aus einem Produktkatalog, den Ihr Shop an XICBOT übergibt, zeigt Treffer als Produktboxen im Gesprächsverlauf und ändert über den Warenkorb-Assistenten den Warenkorb. Was im Katalog fehlt, wird in Ihren Systemen nachgelesen oder bleibt offen. Geraten wird nicht.
70,22 %
Rund 70 Prozent der Online-Warenkörbe werden abgebrochen
Durchschnitt aus 50 einzelnen Studien zum Warenkorbabbruch, zusammengetragen vom Baymard Institute
Sechs Aufgaben trägt der Shop-Assistent heute. Für den Betrieb ist eine Unterscheidung wichtiger als die Zahl: Welche Antwort kommt aus Ihrem Produktkatalog, welche braucht einen Lesezugriff in ein anderes System, und welche verändert etwas und verlangt deshalb die Bestätigung des Besuchers.
Der Assistent sucht im Volltext über Titel und Beschreibung Ihres Katalogs und ordnet die Treffer nach der Frage, nicht nach der Reihenfolge der Datenbank. Er nennt den Grund, warum ein Artikel passt, und sagt es, wenn die Auswahl für einen Vergleich nicht reicht, statt einen zweiten Artikel dazuzudichten.
Zur Verfügbarkeit trägt der Katalog nur ein Ja oder Nein und eine Lieferzeit in Tagen. Stückzahl, Ausführung, Nachschubtermin und Lagerort stehen dort nicht — sie kommen aus einem Lesezugriff in Ihre Warenwirtschaft (Paket Individuell). Geben Sie den nicht frei, sagt der Assistent, dass ihm dazu nichts vorliegt, statt eine Zahl zu schätzen.
Statt einer Textwüste zeigt der Assistent Produktboxen mit Titel, Preis, Bewertung und Schaltfläche im Gesprächsverlauf. Der Preis wird dabei auf dem Server formatiert: Sonst zeigte der Browser je nach Spracheinstellung des Besuchers eine andere Zahl als die, mit der gerechnet wurde.
Über den Warenkorb-Assistenten stellt der Assistent im Chat einen Warenkorb zusammen, ergänzt, ändert und leert ihn und trägt einen Gutscheincode ein; der Korb liegt bei XICBOT und rechnet mit dem Livepreis aus Ihrem Shop. „Weiter“ führt in Ihren Shop; der Link dorthin trägt eine zufällige Abholmarke, die im Gesprächsverlauf nicht auftaucht. Über eine lesende Abholadresse bei XICBOT kann Ihr Shop den Korb mit dieser Marke abrufen; diese Abholung bindet Ihr Shop über eine eigene Anbindung an, eine Bestellung, ein Kundenkonto oder eine Kasse legt XICBOT nicht an.
Wo ist meine Bestellung? Diese Frage beantwortet der Assistent aus Ihrer im Paket Individuell angebundenen Warenwirtschaft — anders als eine Preisauskunft aber ab Werk erst nach ausdrücklicher Bestätigung. Der Abruf holt einen persönlichen Vorgang, und die Bestätigung ist die Stelle, an der der Besucher sieht, welche Bestellnummer an welches System geht, bevor sie hinausgeht.
Zubehör und „Kunden kauften auch“ liest der Assistent aus den Verweisen, die am Artikel im Katalog hinterlegt sind. Ist dort nichts hinterlegt, schlägt er nichts vor: Ein erfundener Zusatzartikel wäre eine Produktaussage, die Ihr Shop nicht einlöst.
Eine Grenze, die hier nicht verschwiegen wird: Ein Vorschlag, den der Besucher weder bestätigt noch ablehnt, bleibt nicht unbegrenzt offen. Bleibt die Zustimmung in der vorgesehenen Zeit aus, gilt er als abgelaufen und lässt sich nicht mehr bestätigen — abgelehnt hat ihn damit niemand, und wer weitermachen will, bekommt einen neuen Vorschlag.
Ein Shop-Assistent, der nur Auskunft gibt, verschiebt die Arbeit nur nach hinten. Einer, der handelt, ohne dass jemand zusieht, ist ein Risiko. Darum liegen beide Seiten hier getrennt und mit unterschiedlichen Regeln: Das Auslesen ist an den Katalog gebunden, das Handeln an eine Freigabe und an die Bestätigung des Besuchers.
Der Katalog wird nicht abgegrast, sondern übergeben: Ihr Shop schickt die Artikel an eine Schnittstelle, bis zu 500 Stück je Aufruf, und jeder Artikel trägt seine Kennung aus Ihrem Shop. Ein zweiter Lauf derselben Datei legt deshalb keine Dubletten an, sondern meldet zurück, was neu ist und was sich geändert hat. Die Übergabe aus Shopware richten wir ein; das Produkt selbst kennt nur die Schnittstelle.
Über freigegebene Werkzeuge führt der Assistent echte Vorgänge aus, aber nur die, die Sie angelegt haben, und nur in der Form, die Sie festgelegt haben. Jeder Aufruf durchläuft feste Zustände: vorgeschlagen, bestätigt, ausgeführt oder abgelehnt, dazu abgelaufen, gescheitert und Zeitüberschreitung. Welche weiteren Systeme sich anbinden lassen, zeigt die Tool-Steuerung.
Nach außen geht jeder Abruf über einen einzigen Weg, und der ist eng gefasst: Das Ziel wird vorher geprüft, die Antwort nach einer festen Frist und einer festen Größe abgebrochen, einer Weiterleitung folgt der Abruf nicht, und wiederholt wird er auch nicht. Ein Zielsystem, das schweigt oder umleitet, erzeugt deshalb einen sichtbaren Fehler im Gespräch und keine ausgedachte Auskunft.
Besucher:Führen Sie auch den Milchaufschäumer LatteOne?
Assistent:Der steht nicht in Ihrem Katalog. Ich nenne dazu weder Preis noch Lieferzeit, auch keine ungefähre.
Besucher:Und wie lange kann ich zurückgeben?
Assistent:Dazu liegt ein Abschnitt aus Ihren hinterlegten Unterlagen vor. Ich gebe ihn wieder und schreibe die Fundstelle dazu, statt die Frist aus dem Gedächtnis zu formulieren.
Besucher:Und wenn dort nichts steht?
Assistent:Dann sage ich genau das und biete die Übergabe an einen Menschen an. Die Frage wird zusätzlich als Lücke vermerkt und an Ihr System gemeldet, damit sie nachgetragen werden kann.
8 von 8
Fragen ohne Grundlage abgelehnt, statt geraten
acht bewusst außerhalb der Unterlagen liegende Fragen; der Wortlaut jeder Antwort steht in der Messdatei
Frage, Kanal und Zeitpunkt stehen da, bevor ein Gespräch geöffnet wird.
Ein Schalter zeigt die Antworten, die ohne gedeckte Angabe geblieben sind.
Ein Testgespräch prüft die Antwort am eigenen Katalog, bevor ein Kunde sie liest.

Der Weg führt über sechs Schritte, und die Reihenfolge ist keine Geschmacksfrage: Ohne Katalog hat der Assistent nichts zu sagen, ohne festgelegte Werkzeuge nichts zu tun, und ohne Testgespräch fehlt der Blick auf den Wortlaut, den später ein Kunde liest.
Im kostenlosen Erstgespräch sortieren wir Ihre Fälle in die drei Klassen, die später den Aufbau bestimmen: Was aus dem Katalog beantwortet wird, was einen Lesezugriff in ein anderes System braucht und was etwas verändert und deshalb bestätigt werden muss. Diese Einteilung entscheidet über den Aufwand, nicht die Zahl der Produkte.
Ihr Shop schickt die Artikel an die Katalogschnittstelle, bis zu 500 Stück je Aufruf, jeder mit seiner Kennung aus Ihrem Shop. Zurück kommt, wie viele Artikel neu sind und wie viele sich geändert haben. Titel, Beschreibung, Merkmale und Verweise sind in der Länge begrenzt, damit aus einer Produktbox keine Tabelle wird.
Für jedes Zielsystem legen wir ein Werkzeug an: Bestandsabfrage, Auftragsstatus aus der angebundenen Warenwirtschaft (Paket Individuell), Abholung des Warenkorbs, Übergabe an einen Menschen. Dabei wird festgelegt, was das Werkzeug lesen darf, welches Ziel es erreicht und ob es ohne Rückfrage läuft. Schreibende Werkzeuge bekommen diese Freigabe nicht — das steht schon im Vertrag, den jede Bauform erfüllen muss.
Versand, Rückgabe, Zahlungsarten, Reklamation: Das steht nicht im Katalog, sondern in Ihren Unterlagen. Wir legen sie als Dokumente ab, der Assistent zitiert daraus in der Regel mit Fundstelle und bleibt an die Auszüge gebunden. Findet er dort nichts, ist er angewiesen, genau das zu sagen, statt zu raten.
Der Assistent wird mit einem Ladeskript in Ihren Shop eingebunden; das Chatfenster liegt in einem eigenen Rahmen und lädt erst, wenn Ihr Shop fertig geladen ist. Ein neuer Assistent startet als Entwurf. Im Testgespräch lesen Sie die Antworten an Ihren echten Artikeln, bevor sie ein Kunde sieht.
Nach dem Livegang liegen Betrieb, Hosting in Deutschland, Pflege und Datenschutz bei uns. Die Gesprächsanalyse zeigt, wonach wirklich gefragt wurde; jede Antwort, die ohne Beleg blieb, steht als eigene Zeile in der Lückenliste. Daraus wird die nächste Runde: fehlende Artikeldaten nachtragen, ein Dokument ergänzen, ein Werkzeug schärfen.
Was dabei von Ihnen kommt, ist überschaubar, aber nicht nichts: eine Stelle, die den Katalog liefert, und eine, die Auskunft über die Zielsysteme geben kann. Ohne beides bleibt ein Assistent auf dem Stand, auf dem die meisten Chatfenster stehen — er erzählt allgemein über Ihr Sortiment, statt aus ihm zu antworten.
Wir binden einen Test-Assistenten an einen Auszug Ihres Katalogs an und zeigen, wie Beratung, Produktbox und Warenkorb im selben Chat zusammenspielen.
Zwei Wirkungen tragen die Kosten. Die erste ist Entlastung: Fragen nach Verfügbarkeit, Ausführung, Lieferzeit und Bestellstatus wiederholen sich täglich, sind aus dem Katalog und, beim Bestellstatus, aus einer angebundenen Warenwirtschaft beantwortbar und binden trotzdem Arbeitszeit. Die zweite ist der kürzere Weg zum Abschluss: Auskunft, Zubehör und Warenkorb liegen im selben Fenster, besonders am Telefon-Bildschirm, wo jeder Seitenwechsel ein Absprungpunkt ist. Wie stark beides in Ihrem Shop wirkt, sagen wir vorher nicht — der Assistent misst es mit: Sie sehen nach dem Livegang, welche Fragen kamen, welche er beantwortet hat und welche er abgeben musste.
Ein Assistent ersetzt keine Menschen — er entlastet sie. Der Shop-Assistent übernimmt die wiederkehrenden Produkt- und Lieferfragen, damit Ihr Team Zeit für Beratung und die kniffligen Fälle hat. Dass ein Sprachmodell irren kann, ist dabei nicht wegdiskutiert, sondern eingebaut: Harte Angaben aus einer Antwort werden nachträglich gegen das Quellmaterial geprüft, was sich dort nicht wiederfindet, wird durch einen Platzhalter ersetzt, der Besucher bekommt die Richtigstellung als eigene Nachricht, und der Fall steht anschließend in der Liste der ungedeckten Aussagen. Die Übergabe an einen Menschen steht im Gespräch offen.
ab 149 € pro Monat netto
Mindestlaufzeit: keine, monatlich kündbar
Alle Preise netto zzgl. USt. Quelle: Preisliste XICBOT, Stand 11.09.2026
Zum Shop-Assistenten passt das Paket Pro: Betrieb ab 149 € pro Monat netto plus einmalige Einrichtung ab 2.900 € netto (Katalog-Anbindung an Shopware CE, individuelles Training, Produktboxen, Warenkorb und Gesprächsanalyse). Der Einstieg als reiner Website-Assistent (Paket Start) beginnt bei 49 € pro Monat netto, die individuelle Tool-Steuerung bei 4.900 € netto Einrichtung. Alle Pakete im Detail finden Sie unter Preise. Jedes Projekt startet mit einem kostenlosen Erstgespräch und einer Demo. Laufende Leistungen sind einzeln buchbar und monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.
Die linke Spalte beschreibt keinen schlecht gepflegten Shop. Sie beschreibt einen Shop, in dem die Antwort zwar vorhanden ist, aber an einer anderen Stelle liegt als die Frage — im Katalog statt im Kopf des Besuchers, im Auftragssystem statt auf der Produktseite.
Die letzte Zeile ist die wichtigste und die unscheinbarste. Was nicht im Katalog steht, bleibt in der Regel unbeantwortet — und landet in der Lückenliste. Damit wird aus einer verlorenen Frage eine Aufgabe: Sie sehen, welche Angabe im Sortiment fehlt, statt zu ahnen, dass etwas fehlt.
Nicht jeder lesende Abruf läuft in der rechten Spalte still mit: Das Lesen des Lieferstatus aus der angebundenen Warenwirtschaft steht ab Werk auf Bestätigung, und der Besucher sieht vorher, welche Bestellnummer dabei hinausgeht.
Welche Cases der Assistent speziell im Handel übernimmt, zeigt die Seite Assistent für Onlineshops. Über die Produktberatung hinaus kann er im Paket Individuell auch andere Systeme lesen und steuern — von der Warenwirtschaft bis zum Ticketsystem, nachzulesen unter Tool-Steuerung.
Was die Beispiele zeigen und was nichtDie Verläufe oben beschreiben die Arbeitsweise im Handel, kein gemessenes Ergebnis. Was ein Shop-Assistent bei Ihrem Sortiment leisten kann, hängt an Katalogpflege und Anbindung und zeigt sich erst an einem Auszug Ihres eigenen Katalogs.
Wie sich das im Handel konkret auswirkt, vertiefen wir im Ratgeber: KI-Chat-Assistent für Onlineshops beschreibt die typischen Einsatzfelder, Kaufberatung im Chat zeigt, wie aus Fragen ein passender Artikel wird, und Agentic Commerce ordnet ein, warum maschinenlesbare Produktdaten wichtiger werden.
Die Fragen, die vor einem Shop-Projekt am häufigsten kommen, drehen sich um Herkunft und Grenze: Woher stammt eine Angabe, und was passiert, wenn sie nirgends steht.
Ja. Wir binden den Assistenten an Ihren Shop auf Basis von Shopware in der Community Edition an. Er übernimmt Katalog, Varianten, Preise und Verfügbarkeit aus dem Shop, gleicht sie zeitgesteuert ab und kann über den Warenkorb-Assistenten echte Aktionen ausführen. Treffer zeigt er als Produktkarte mit Bild, Preis, Lieferzeit und Aktion, höchstens sechs Stück je Antwort; vergriffene Artikel erscheinen nicht. Jede Änderung am Warenkorb liest der Besucher vorher als Vorschlag und bestätigt sie selbst; je Position sind höchstens 99 Stück möglich. „Weiter“ führt danach über eine Adresse mit einer zufälligen Abholmarke in Ihren Shop; damit der fertige Warenkorb dort bereitliegt, braucht Ihr Shop eine eigene Anbindung. Weil Shopware ein offenes System ist, bleibt Ihr Shop in Ihrer Hand und lässt sich flexibel erweitern.
Aus Ihrem Shopware-Katalog. Wir trainieren den Assistenten auf Ihre eigenen Shop-Daten, sodass seine Antworten an diese Quellen gebunden sind, statt frei erfunden zu werden. Übernommen werden Titel, Bild, Preis, Varianten, Verfügbarkeit, Lieferzeit, Bewertung und Aktionspreise; der Katalog wird zeitgesteuert mit dem Shop abgeglichen. Preis und Verfügbarkeit eines genannten Artikels fragt der Assistent im Moment der Antwort im Shop ab; ist der Shop nicht erreichbar, nennt er den zuletzt abgeglichenen Stand als solchen. Was im Katalog fehlt, nennt der Assistent nicht. Zeigt er ein Produkt, geschieht das über eine Produktbox mit Titel, Preis, Bewertung und Button direkt im Chat.
Er stellt im Chat einen Warenkorb zusammen, der bei XICBOT liegt und nicht in Ihrem Shop; Kasse und Zahlung bleiben im Shop. Die Bauform cart kennt sechs Änderungsarten — setzen, hinzufügen, ändern, entfernen, leeren und Gutschein — mit höchstens 99 Stück je Position. Im Chat entsteht daraus eine Karte mit Posten, Summe und Versandzeile. Jede Änderung ist schreibend und deshalb bestätigungspflichtig: Der Vorschlag steht im Klartext, erst der Klick führt ihn aus, und ein Einmalschlüssel verhindert, dass ein zweiter Klick etwas doppelt ändert. Die Summe rechnet mit dem aktuellen Preis aus Ihrem Shop, ist er nicht erreichbar, mit dem zuletzt abgeglichenen Preis samt Datum; Versandkosten und Versandschwelle kommen aus den Regeln, die Sie beim Assistenten hinterlegen. „Weiter“ öffnet die hinterlegte Adresse Ihres Shops mit einem einmaligen Abholschlüssel, mit dem Ihr Shop den Warenkorb über eine lesende Abholadresse bei XICBOT abrufen kann, sofern er diese Abholung selbst einbindet. Eine Bestellung, ein Kundenkonto oder ein Kassenvorgang entsteht dadurch im Shop nicht. Mehr unter Warenkorb-Assistent.
Ja. Neben der einzelnen Empfehlung kann der Assistent zwei Produkte direkt gegenüberstellen — Preis, wichtigste Merkmale und Bewertung nebeneinander — und passendes Zubehör als Bündel oder ergänzende Artikel im Sinne von Kunden kauften auch vorschlagen. Für eine Gegenüberstellung braucht er zwei Artikel: Bleibt es bei einem, zeigt er ihn einzeln, statt einen Vergleich vorzutäuschen. Angezeigt werden höchstens sechs Treffer je Antwort, und gefunden wird nur, was in Ihrem eigenen Katalog steht — auch nicht über einen Verweis aus einer anderen Karte. Welche Kartentypen und Vorschläge erscheinen, legen wir gemeinsam für Ihr Sortiment fest.
Gültige Codes und laufende Aktionen hinterlegen Sie am Warenkorbwerkzeug, bis zu zwanzig Aktionen je Werkzeug, dazu Versandkosten und die Schwelle für versandkostenfreie Lieferung. Wendet der Assistent einen Code an, rechnet genau eine Stelle den Korb; Anzeige und Übergabe können deshalb nicht auseinanderlaufen. Passt ein Code nicht, bekommt der Gast einen Hinweis statt eines stillen Rabatts. Die Gültigkeit endet am genannten Tag nach deutscher Zeit und nicht nach der Zeit der Datenbank. Eingelöst wird der Gutschein nicht hier: Der Code steht mit im Korb, und ob der Rabatt gewährt wird, entscheidet Ihr Shop. Mehr unter Warenkorb-Assistent.
Er entlastet ihn, er ersetzt ihn nicht. Wiederkehrende Fragen nach Verfügbarkeit, Varianten und Lieferzeit beantwortet er direkt im Chat, auch außerhalb Ihrer Geschäftszeiten — und laut Anweisung nur aus Ihrer Wissensbasis: Belegte Antworten nennen ihre Quelle, und Zahlen, Preise und Fristen, die dort nicht stehen, ersetzt er durch einen Hinweis. Den Bestellstatus nennt er erst, wenn Ihre Warenwirtschaft im Paket Individuell angebunden ist, und fragt ab Werk vor dem Abruf im Chat nach. Fälle, die Menschen brauchen, etwa Reklamationen oder Sonderwünsche, übergibt er an Ihr Team: Das Gespräch wird als übergeben markiert, aus dem Anliegen entsteht eine Anfrage in Ihrem Konto, und Ihr Team wird benachrichtigt, ohne dass der Besucher seine Angaben wiederholen muss. So bleibt Ihren Mitarbeitern Zeit für die anspruchsvollen Anliegen.
Über Werkzeuge mit klar gesetzter Art und Freigabe. Für den Bestellstatus gibt es eine eigene Bauform, die über die Anbindung an Ihre Warenwirtschaft im Paket Individuell liest: Sie ändert nichts, verlangt ab Werk aber trotzdem eine Bestätigung, weil es ein persönlicher Vorgang ist. Daneben liegen Bauformen für Bestandsabfrage und Preisauskunft, die ohne Rückfrage laufen, sowie eine Bauform, die eine Bestellung ändert und deshalb schreibend und mit Bestätigung arbeitet. Weitere Adapter, ebenfalls im Paket Individuell, decken Kalender, Kundenverwaltung und Ticketsystem ab. Was der Assistent aufrufen darf, bestimmen Sie: Angeboten wird ihm nur, was aktiv ist, und ein Werkzeug, das es für diesen Assistenten nicht gibt, endet als fehlgeschlagener Aufruf statt als erfundene Auskunft. Mehr unter Tool-Steuerung.
Nicht in dem, was Sie festgelegt haben: Ihre Einstellungen, Ihre Quellen und Ihre Freigaben gehören zu Ihrem Assistenten und bleiben bei einer Produktänderung, wie sie sind. Neue Bauformen für Werkzeuge kommen als eigene Adapterdatei hinzu, ohne dass an einem bestehenden Werkzeug etwas umgestellt wird; angeboten wird dem Modell ohnehin nur, was Sie eingetragen und aktiv geschaltet haben. Ändert sich ein Standardverhalten, das Sie nie angefasst haben, steht im Changelog, was vorher galt und was jetzt gilt. Auch die Teile des Widgets tragen einen aus ihrem Inhalt abgeleiteten Versionsnamen mit Integritätsprüfung: Eine unbekannte Fassung wird abgewiesen, statt still durch eine andere ersetzt zu werden.
Für den Shop-Assistenten passt das Paket Pro: Betrieb ab 149 € pro Monat netto plus einmalige Einrichtung ab 2.900 € netto für Katalog-Anbindung, Training, Produktboxen, Warenkorb und Gesprächsanalyse. Der Betrieb umfasst Hosting in Deutschland, Pflege, Updates und Datenschutz. Pro enthält zehn Arbeitsplätze, fünf Assistenten, 50 Wissensquellen und 2.000 Dokumente bei einem Kontingent von 3.000.000 Token im Monat. Die Warenkorbübergabe gibt eine Adresse Ihres Shops mit angehängter Abholmarke zurück; Kasse und Zahlung bleiben im Shop. Alle Pakete stehen unter Preise, jedes Projekt startet mit einem kostenlosen Erstgespräch. Alle Leistungen sind monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.
Ja, sofern Ihre Warenwirtschaft angebunden ist; diese Anbindung gehört zum Paket Individuell. Die Bauform order_status liest den Bestellstatus über die Anbindung an Ihre Warenwirtschaft und verlangt ab Werk trotzdem eine Bestätigung im Chat, weil es ein persönlicher Vorgang ist; die Bauform inventory_status liest den Bestand und läuft ohne Rückfrage. Was das fremde System zurückgibt, wird auf die im Adapter genannten Ergebnisfelder gefiltert, Textfelder auf 600 Zeichen, Listen auf 20 Einträge; eine Antwort ohne Bestätigungsfeld gilt als Vertragsbruch und nicht als Ergebnis. Eine Änderung an der Bestellung läuft über order_change, schreibend und damit bestätigungspflichtig. Fristen und Ablauf einer Rücksendung beantwortet der Assistent aus Ihrer Wissensbasis; einen strittigen Fall entscheidet er nicht, sondern übergibt ihn mit dem Gesprächsverlauf.
Steht Ihre Frage nicht dabei, liegt sie meist an der Schnittstelle zum eigenen Shop — Katalogfelder, Auftragssystem, Rechte. Die Dokumentation beschreibt die Einrichtung im Detail, alles Übrige klären wir im Erstgespräch an Ihrem Shop.
Im Erstgespräch
Wir ordnen Ihre häufigsten Kundenfragen drei Gruppen zu: beantwortbar aus dem Katalog, beantwortbar mit einem Lesezugriff auf den Shop oder, im Paket Individuell, auf eine angebundene Warenwirtschaft, und Schritte, die etwas verändern und darum im Gespräch bestätigt werden. Daraus ergibt sich, welches Paket passt und welche Angaben im Katalog noch fehlen, bevor irgendetwas beauftragt ist. Sie lesen die Antworten an Ihren eigenen Artikeln, bevor ein Kunde sie liest.
Erzählen Sie uns kurz von Ihrem Shop — Sortiment, Shopware-Version und was der Assistent übernehmen soll: beraten, verkaufen, den Lieferstatus über eine angebundene Warenwirtschaft (Paket Individuell) beantworten oder Zubehör empfehlen. Sie erhalten eine klare Einschätzung und auf Wunsch eine kostenlose Demo mit einem Test-Assistenten für Ihren Shop. Telefonisch erreichen Sie uns unter 05123 9579000.