Zum Inhalt springen
XICBOT

Einstellungen

English
Branchen

Kaufberatung im Onlineshop: was ein KI-Chat leistet

Ein KI-Chat im Onlineshop beantwortet Fragen zu Produkt, Versand und Retoure, berät im Dialog und begleitet Besucher bis zum Kauf. So gehen Sie vor.

In einfacher Sprache

Im Shop fehlt der Verkäufer, und viele Kunden brechen den Kauf ab. Ein Assistent beantwortet Fragen zu Ware, Lager, Versand und Rückgabe. Er nutzt dafür die echten Daten des Shops. Oft stören hohe Kosten, die erst am Ende auftauchen. Darum nennt er Versand und Lieferzeit schon im Gespräch. Statt einer langen Liste fragt er nach und zeigt eine kleine Auswahl. Bezahlt wird weiter an der Kasse des Shops. Mehr Umsatz sagt niemand fest zu, und schwierige Fälle sollen an einen Menschen gehen.

13 Min. Lesezeit Von XICBOT

Mehr zum Assistenten für Onlineshops

Ein Ladengeschäft hat Verkäufer, die auf eine Frage sofort antworten, das passende Produkt aus dem Regal holen und bei Zweifeln eine Alternative zeigen. Ein Onlineshop stellt seine Ware ins Schaufenster, lässt den Besucher mit seinen Fragen aber meist allein. Genau diese Beratungslücke schließt ein KI-Chat-Assistent, der die Inhalte von Website und Shop kennt und im Gespräch weiterhilft: Er beantwortet Produktfragen, prüft die Verfügbarkeit, erklärt Versand und Retoure und begleitet bis zum Abschluss. Der Bedarf ist groß, denn der deutsche E-Commerce setzte 2025 mit Waren 83,1 Milliarden Euro (bevh) um, ein Plus von 3,2 Prozent (bevh) gegenüber dem Vorjahr, und zugleich werden weltweit im Schnitt rund 70 Prozent (Baymard Institute) der Online-Warenkörbe nicht bis zum Kauf gebracht. Zwischen vorhandenem Interesse und tatsächlichem Abschluss liegt also eine breite Lücke, die sich mit Beratung im richtigen Moment verkleinern lässt. Dieser Beitrag zeigt die konkreten Einsatzfelder eines Shop-Assistenten, wie er auf Conversion und Serviceaufwand wirkt, wie die Anbindung an einen Shopware-Shop aussieht und wo die ehrliche Grenze dessen liegt, was ein Assistent leisten kann.

Der Shop-Assistent im Einsatz
Der Shop-Assistent im Einsatzihr-shop.invalidIst der Sneaker in 43 lieferbar?Ja, Größe 43 ist auf Lager —Lieferung in 2 Tagen.Sneaker AeroGröße 43 · weiß89,00 EuroIn den WarenkorbVersandkostenfrei ab 50 EuroNachricht schreiben...Vier Einsatzfelder?ProduktfragenGröße, Material, EignungVerfügbarkeitbeim Antworten geprüftVersandKosten und LieferzeitRetoureRückgabe klar erklärtVom Zweifel zum AbschlussOffene FrageAntwort im ChatAbschluss70%der Körbe werden sonstabgebrochen (Baymard Institute)Der Assistent klärt Fragen, bevor der Korb verfällt.Produktfragen, Versand und Retoure sofort im Chat — bis zum Abschluss
ihr-shop.invalid
Beschriftungen der Abbildung
  • Ist der Sneaker in 43 lieferbar?
  • Ja, Größe 43 ist auf Lager —
  • Lieferung in 2 Tagen.
  • Sneaker Aero
  • Größe 43 · weiß
  • 89,00 Euro
  • In den Warenkorb
  • Versandkostenfrei ab 50 Euro
  • Nachricht schreiben...
  • Vier Einsatzfelder
  • ?
  • Produktfragen
  • Größe, Material, Eignung
  • Verfügbarkeit
  • beim Antworten geprüft
  • Versand
  • Kosten und Lieferzeit
  • Retoure
  • Rückgabe klar erklärt
  • Vom Zweifel zum Abschluss
  • Offene Frage
  • Antwort im Chat
  • Abschluss
  • 70%
  • der Körbe werden sonst
  • abgebrochen (Baymard Institute)
  • Der Assistent klärt Fragen, bevor der Korb verfällt.
  • Produktfragen, Versand und Retoure sofort im Chat — bis zum Abschluss

Der Shop-Assistent im Einsatz

Wo im Shop die Beratung fehlt

Online fehlt fast alles, was den Kauf im Laden leicht macht: der Blick des Verkäufers, die schnelle Auskunft, der Griff zur passenden Größe. Der Besucher steht vor einer Produktseite und muss selbst herausfinden, ob der Artikel zu ihm passt, wann er geliefert wird und was bei einer Rückgabe gilt. Findet er die Antwort nicht schnell, verlässt er die Seite. Dabei ist der Online-Einkauf für viele längst Routine: 34,2 Prozent (bevh) der Onlinekunden in Deutschland bestellten 2025 im Schnitt zweimal pro Woche oder öfter Waren im Internet. Wer so oft bestellt, kennt reibungslose Abläufe aus vielen Shops und misst jeden weiteren daran; eine unbeantwortete Frage wird dann schnell zum Grund, abzuwandern.

Der Wettbewerb um genau diesen Besucher ist härter geworden. Ein wachsender Teil des Handels läuft über Online-Marktplätze, die inzwischen rund 56 Prozent (bevh) des deutschen Onlinehandels auf sich vereinen, und der Markt wächst weiter: Für 2026 erwarten der bevh und das EHI Retail Institute ein nominales Umsatzplus im Onlinehandel mit Waren von 3,8 Prozent (bevh). Für den einzelnen Shop heißt das, dass jeder abgesprungene Interessent im Zweifel bei einem größeren Anbieter landet. Umso mehr lohnt es sich, das Potenzial im bereits vorhandenen Traffic zu heben, statt teuer neuen einzukaufen. Ein Assistent, der die Beratung übernimmt, die online sonst niemand leistet, setzt genau hier an. Wie ein solcher Assistent für Onlineshops im Detail arbeitet, zeigt die zugehörige Branchenseite.

Vier Einsatzfelder im Onlineshop

Der Nutzen eines Shop-Assistenten wird konkret, wenn man ihn an den Fragen misst, die im Alltag wirklich gestellt werden. Vier Felder tauchen in nahezu jedem Shop auf, unabhängig vom Sortiment: Fragen zum Produkt selbst, zur Verfügbarkeit, zu Versand und Lieferung sowie zur Rückgabe. Dazu kommen die aktive Kaufberatung, die aus einer offenen Suche eine überschaubare Entscheidung macht, und die Hilfe direkt am Warenkorb. Jedes dieser Felder ist eine Stelle, an der ohne Beratung ein Teil der Besucher verloren geht und an der ein Assistent im richtigen Moment gegensteuert. Die folgenden sechs Karten zeigen, was im Gespräch jeweils passiert.

  • Produktfragen

    Fragen zu Größe, Material, Eignung oder Kompatibilität beantwortet der Assistent direkt aus dem Katalog, statt den Besucher raten zu lassen.

  • Verfügbarkeit

    Ob eine Variante lieferbar ist, liest der Assistent aus dem aktuellen Bestand und bietet bei Ausverkauf direkt eine Alternative an.

  • Versand und Lieferung

    Versandkosten, die Schwelle für kostenlosen Versand und die Lieferzeit nennt der Assistent offen im Gespräch, nicht erst im Checkout.

  • Retoure und Rückgabe

    Rückgabefristen und Bedingungen erklärt er klar und nimmt so die Unsicherheit, die viele vom Kauf abhält.

  • Kaufberatung

    Statt einer langen Trefferliste stellt der Assistent zwei, drei Rückfragen und zeigt eine kleine, passende Auswahl.

  • Warenkorbhilfe

    Artikel hinzufügen, Menge ändern und den Stand zusammenfassen, alles im Chat; „Weiter“ führt danach in den Shop.

Produktfragen und Verfügbarkeit im Chat klären

Die häufigste Frage vor einem Kauf ist die nach dem Produkt selbst: Passt die Größe, taugt das Material, ist das Gerät kompatibel, reicht die Leistung. Ein Assistent, der den Katalog wirklich ausliest, beantwortet das direkt im Gespräch und blendet bei Bedarf das passende Produkt als Karte mit Bild, Preis und Warenkorb-Button ein. Er erfindet dabei keine Angaben, sondern greift auf die echten Daten des Shops zurück, sodass die Aussage stimmt und rechtlich sauber bleibt. Wie diese Produktkarten aufgebaut sind, zeigt die Seite zu den Produktboxen im Chat; woher der Assistent sein Wissen bezieht, beschreibt die Seite zur Wissensbasis im Detail.

Die Verfügbarkeit ist der zweite kritische Punkt. Nichts frustriert mehr, als sich für einen Artikel zu entscheiden und im Warenkorb zu erfahren, dass die gewünschte Größe vergriffen ist. Weil der Assistent den aktuellen Bestand liest, kann er die Frage nach der Lieferbarkeit im Gespräch beantworten und bei einem Ausverkauf direkt eine verfügbare Alternative vorschlagen, statt den Besucher in eine Sackgasse laufen zu lassen. So bleibt das Gespräch in Bewegung. Wie eng Produktanzeige und Warenkorb dabei zusammenspielen, vertieft der Beitrag Produktboxen und Warenkorb im Chat.

Antwort statt Trefferliste

Eine Suchmaske liefert eine Liste und überlässt die Auswahl dem Besucher. Der Assistent liefert eine Antwort. Aus dreihundert Treffern wird eine überschaubare Empfehlung, aus einer offenen Frage ein konkretes Angebot. Genau diese Verdichtung senkt die Hürde vor dem Kauf, weil der Besucher nicht mehr selbst zum Experten für das Sortiment werden muss.

Versand und Retoure ohne Umwege

Kein Thema kostet im Checkout so viele Käufe wie die Kosten. Lässt man bloßes Stöbern beiseite, sind zu hohe Zusatzkosten für Versand, Steuern und Gebühren in einer Befragung von US-Onlinekäufern mit rund 40 Prozent (Baymard Institute) der am häufigsten genannte Abbruchgrund, seit Jahren an der Spitze. Dazu kommt, dass sich der Gesamtbetrag vorab oft nicht überblicken lässt, was rund 12 Prozent (Baymard Institute) der Abbrecher als Grund nennen. Ein Assistent entschärft beides, bevor der Korb verlassen wird: Er nennt die Versandkosten und die Schwelle für kostenlosen Versand offen im Gespräch und fasst die Gesamtkosten inklusive Versand zusammen, sodass im letzten Schritt keine böse Überraschung wartet. Fehlen nur noch wenige Euro bis zur versandkostenfreien Lieferung, kann er das sagen und einen passenden Kleinartikel vorschlagen.

Die Retoure ist die zweite Hürde, die viele schon vor dem Kauf bremst. Wer unsicher ist, ob die Ware zurückgeht und was das kostet, bestellt entweder gar nicht oder ordert vorsichtshalber mehrere Größen, was am Ende die Rücksendequote treibt. Der Assistent erklärt die Rückgabefristen und Bedingungen klar und verbindlich, direkt an der Stelle, an der die Frage aufkommt. Das nimmt die Unsicherheit vor der Bestellung und kann zugleich unnötige Rücksendungen verringern, weil die Erwartung schon vor dem Kauf geklärt ist, etwa zur Passform oder zum Material.

Kaufberatung und Warenkorbhilfe im Dialog

Kaufberatung ist der Punkt, an dem sich ein Assistent am deutlichsten von Suche und Filter abhebt. Eine Suche setzt voraus, dass der Besucher weiß, wonach er sucht; ein Filter, dass er die richtigen Kriterien kennt. Der Assistent dagegen stellt Rückfragen zu Anlass, Budget und Vorlieben und formt aus den Antworten eine kleine, kuratierte Auswahl statt einer endlosen Liste. Diese Personalisierung zahlt sich betriebswirtschaftlich aus: Unternehmen, die darin besonders stark sind, erwirtschaften rund 40 Prozent (McKinsey) mehr Umsatz aus diesen Aktivitäten als der Durchschnitt. Wie eine solche Beratung Schritt für Schritt abläuft, zeigt der Beitrag Kaufberatung im Chat und Produktfinder; den passenden Funktionsumfang bündelt der Shop-Assistent.

Ist die Wahl getroffen, hilft der Assistent direkt am Warenkorb weiter. Ein Warenkorb-Assistent fügt Artikel hinzu, ändert Mengen, entfernt Positionen, wendet mit Freigabe einen Gutschein an und zeigt die Zwischensumme, ohne dass der Besucher zwischen Chat und Warenkorbseite hin- und herspringt. Der Warenkorb wird so vom letzten, oft einsamen Schritt zu einem sichtbaren Teil des Gesprächs. Zögert jemand, fasst der Assistent den Stand zusammen und bietet den nächsten Schritt aktiv an, statt den Korb still verfallen zu lassen. Wie sich bereits gefüllte Körbe vor dem Absprung bewahren lassen, vertieft der Beitrag Warenkorbabbrüche im Chat zurückholen.

Eine gute Empfehlung beantwortet eine Frage, die der Kunde wirklich hat. Sie drängt kein Produkt auf, sondern nimmt eine Unsicherheit. Wer im richtigen Moment das Passende zeigt, verkauft mehr, ohne zu drängen.
Grundsatz guter Beratung

Wirkung auf Conversion und Serviceaufwand

Die erste Wirkung zeigt sich in der Conversion. Rund 70 Prozent (Baymard Institute) der Warenkörbe werden abgebrochen, und wie viel Luft im Abschluss steckt, macht eine weitere Zahl deutlich: Allein durch besseres Checkout-Design kann ein durchschnittlicher großer Shop seine Conversion-Rate um bis zu 35 Prozent (Baymard Institute) steigern. Ein Assistent ersetzt dieses Design nicht, aber er glättet die Reibung, die im Gespräch sichtbar wird, und fängt Zweifel früh auf. Besonders auf dem Smartphone wiegt das schwer, weil kleiner Bildschirm, Ablenkung und mühsame Eingaben jeden Zweifel verstärken. Ein Chat, der Fragen ohne Formular und Seitenwechsel klärt, zahlt sich gerade mobil aus.

Die zweite Wirkung betrifft den Serviceaufwand. Ein Assistent beantwortet immergleiche Fragen zu Versand, Lieferzeit und Verfügbarkeit rund um die Uhr und in beliebig vielen Gesprächen zugleich, auch abends, am Wochenende und in Spitzenzeiten. Das entlastet ein kleines Team spürbar und hält die Reaktion in jedem Fall gleich schnell. Wichtig bleibt die klare Grenze: Wo ein Fall sensibel wird oder der Assistent an seine Grenzen stößt, soll er an einen Menschen übergeben, mit dem vollständigen Gesprächsverlauf als Kontext. Wie diese Übergabe sauber gelingt, beschreibt der Beitrag KI-Assistent: Übergabe an Mitarbeiter, und im Alltag verzahnt sie sich eng mit dem Support-Assistenten.

EinsatzfeldOhne AssistentMit Assistent im Chat
ProduktfrageDer Besucher sucht selbst und findet die Antwort oft nichtBeantwortet Fragen zu Größe, Material und Eignung direkt aus dem Katalog
VerfügbarkeitDer Ausverkauf zeigt sich erst im WarenkorbLiest den aktuellen Bestand und bietet bei Bedarf eine Alternative an
VersandkostenKosten tauchen erst im letzten Schritt aufNennt Versandkosten und die Schwelle für kostenlosen Versand offen im Gespräch
RetoureDie Bedingungen sind versteckt oder unklarErklärt Rückgabefristen und Bedingungen klar, bevor bestellt wird
KaufberatungEine lange Trefferliste überlässt die Wahl dem BesucherStellt Rückfragen und zeigt eine kleine, passende Auswahl

Anbindung an Shopware (Community Edition)

Damit Produktfragen, Verfügbarkeit und Warenkorb funktionieren, muss der Assistent den Shop lesen und mit Freigaben im Gespräch handeln können. Für Shopware in der frei verfügbaren Community Edition übernimmt der Assistent Produkte, Varianten, Preise und Verfügbarkeit aus dem Shop und gleicht sie zeitgesteuert ab, Versand- und Rückgaberegeln kommen aus den hinterlegten Einstellungen und der Wissensbasis, und er führt definierte Aktionen aus, etwa einen Warenkorb im Chat zusammenstellen oder die Schwelle für kostenlosen Versand berechnen. Weil er auf dem echten Katalog arbeitet, bleiben die gezeigten Informationen aktuell, ohne dass Inhalte doppelt gepflegt werden müssen. Der Shop-Assistent fügt sich so in einen bestehenden Shop ein, statt ihn zu ersetzen.

Wichtig ist, dass der Assistent nicht an der Kasse vorbeiarbeitet. Der eigentliche Kaufabschluss, die Zahlung und die rechtlich vorgeschriebenen Schritte laufen weiterhin über den regulären Checkout des Shops. Der Assistent bereitet den Warenkorb im Chat vor und führt mit „Weiter“ in den Shop, statt eine eigene, parallele Bezahlung zu bauen. Aktionen, die etwas verändern, geschehen nur mit klaren Freigaben, damit der Assistent nicht mehr tut, als vorgesehen ist. Welche Funktionen sinnvoll sind und wie weit sie reichen, wird über die Tool-Steuerung festgelegt und im Projekt auf den einzelnen Shop zugeschnitten.

  • Produkte, Varianten, Preise und Verfügbarkeit direkt aus dem Shopware-Katalog auslesen
  • Versand- und Rückgaberegeln aus den hinterlegten Angaben beantworten, nicht aus einem Skript
  • Passende Produktboxen aus echten Daten im Chat einblenden
  • Im Warenkorb im Chat Artikel ergänzen, Mengen ändern und Positionen entfernen
  • Die Schwelle für kostenlosen Versand berechnen und Gutscheine mit Freigabe anwenden
  • Einen Warenkorb im Chat zusammenstellen

Datenschutz und die ehrliche Erwartung

Ein Chat, der berät und verkauft, verarbeitet zwangsläufig Angaben der Besucher, von der Produktfrage bis zu den Daten, die für den Warenkorb nötig sind. Datenschutz ist deshalb kein Anhang, sondern Teil des Aufbaus. Hosting und Speicherung finden in Deutschland statt, ergänzt um einen Auftragsverarbeitungsvertrag, ein Löschkonzept und klare Datenhoheit; die Antworten erzeugt ein spezialisierter Modellanbieter, auch außerhalb der EU auf Grundlage von Standardvertragsklauseln. Der Assistent legt kein heimliches Profil an und nutzt die Gespräche nicht für fremde Zwecke. Gerade im deutschen Handel schafft ein sichtbar datensparsamer Umgang Vertrauen, und Vertrauen ist im Moment des Kaufs bares Geld wert. Wie das im Einzelnen geregelt ist, führt die Seite zu Datenschutz und Hosting aus.

Bei aller Wirkung gehört eine ehrliche Erwartung dazu. Ein Assistent kann irren, deshalb bindet er seine Aussagen an die eigenen Katalog- und Wissensdaten, soll bei sensiblen Fällen an einen Menschen übergeben und wird laufend ausgewertet. Eine feste Steigerung von Umsatz oder Conversion lässt sich nicht zusichern, weil sie von Sortiment, Preisen, Zielgruppe und Wettbewerb abhängt. Beeinflussbar sind die Faktoren, die nachweislich wirken: weniger Reibung, klare Beratung im richtigen Moment und passende Empfehlungen. Was der Chat leistet, wird dabei messbar. Die Gesprächsanalyse zeigt, welche Fragen häufig auftauchen, an welcher Stelle Gespräche kippen und wo Wissenslücken bestehen, sodass der Assistent Monat für Monat besser wird, weil er auf echten Gesprächen statt auf Vermutungen aufbaut. Welche Fragen der Assistent in Ihrem Sortiment übernimmt und wie Produktboxen im Chat aussehen, zeigt die Seite zum Assistenten für Onlineshops.

Häufige Fragen

Welche Fragen beantwortet ein Shop-Assistent?

Vor allem die vier Fragen, die im Alltag am häufigsten den Kauf aufhalten: Fragen zum Produkt wie Größe, Material und Eignung, zur Verfügbarkeit einer Variante, zu Versandkosten und Lieferzeit sowie zu Rückgabe und Retoure. Weil der Assistent den Shop-Katalog und die Website ausliest, beantwortet er diese Fragen aus den echten Daten und nicht aus einem starren Skript. Darüber hinaus berät er aktiv, zeigt passende Produkte als Karten und hilft direkt am Warenkorb im Chat.

Steigert ein Chat-Assistent wirklich die Zahl der Abschlüsse?

Er setzt an den Stellen an, die nachweislich Käufe kosten. Rund 70 Prozent (Baymard Institute) der Warenkörbe werden abgebrochen, häufig wegen später sichtbarer Zusatzkosten oder offener Fragen. Ein Assistent klärt Versand, Verfügbarkeit und Retoure früh im Gespräch und hält den Besucher im Fluss. Eine feste Steigerung lässt sich nicht zusichern, weil sie von Sortiment, Preisen und Zielgruppe abhängt. Beeinflussbar sind aber die Faktoren, die wirken: weniger Reibung und klare Beratung im richtigen Moment.

Kann der Assistent Versand und Retoure verbindlich erklären?

Ja, sofern die Regeln hinterlegt sind. Der Assistent nennt Versandkosten und die Schwelle für kostenlosen Versand aus den Einstellungen des Warenkorbs, Lieferzeiten aus den Shopdaten und Rückgabebedingungen aus der Wissensbasis und gibt sie im Gespräch wieder, statt sie erst im Checkout sichtbar werden zu lassen. Abgesehen von bloßem Stöbern sind zu hohe Zusatzkosten der häufigste Abbruchgrund: In einer Befragung von Onlinekäufern in den USA haben 40 Prozent (Baymard Institute) aus diesem Grund einen Kauf abgebrochen. Deshalb ist die offene Nennung im Dialog besonders wirksam. Bei einer ausverkauften Variante schlägt der Assistent direkt eine verfügbare Alternative vor.

Wie unterscheidet sich das von der Shop-Suche?

Eine Suche liefert eine Trefferliste und überlässt die Auswahl dem Besucher, ein Filter setzt voraus, dass jemand die richtigen Kriterien kennt. Der Assistent stellt stattdessen Rückfragen zu Anlass, Budget und Vorlieben und formt daraus eine kleine, kuratierte Auswahl. Diese Beratung im Dialog fühlt sich an wie das Gespräch mit einer guten Verkäuferin und senkt die Hürde vor dem Kauf, weil der Besucher nicht selbst zum Experten für das Sortiment werden muss.

Funktioniert das mit Shopware?

Ja, mit Shopware in der frei verfügbaren Community Edition. Der Assistent übernimmt Produkte, Varianten, Preise und Verfügbarkeit aus dem Shop, kennt Versand- und Rückgaberegeln aus den hinterlegten Einstellungen und der Wissensbasis und führt definierte Aktionen aus, etwa einen Warenkorb im Chat zusammenstellen. Der Kaufabschluss samt Zahlung bleibt beim regulären Checkout des Shops. Weil der Assistent auf den echten Shopdaten arbeitet, bleiben seine Auskünfte aktuell, ohne dass Inhalte doppelt gepflegt werden müssen.

Lässt sich eine bestimmte Umsatzsteigerung zusichern?

Nein. Eine feste Steigerung von Umsatz oder Conversion hängt von Sortiment, Preisen, Zielgruppe und Wettbewerb ab und lässt sich nicht zusichern. Beeinflussbar sind die Faktoren, die nachweislich wirken: weniger Reibung, klare Beratung im richtigen Moment und passende Empfehlungen. Der Assistent bindet seine Aussagen an die eigenen Daten, übergibt in Zweifelsfällen an einen Menschen und wird über die Gesprächsanalyse laufend verbessert, sodass sich ein Teil des vorhandenen Potenzials heben lässt.

Wie berät ein Assistent aus Ihrem Katalog?

Die Seite für Onlineshops zeigt, wie der Assistent aus Ihrem Katalog berät, Produktboxen zeigt und einen Warenkorb im Chat zusammenstellt.

Anfrage in drei Schritten

  1. 1. Anliegen
  2. 2. Ihr Fall
  3. 3. Kontakt

Worum geht es?

Ein Klick genügt, alles Weitere ist freiwillig.

Erzählen Sie kurz von Ihrem Fall

Alle Angaben in diesem Schritt sind freiwillig. Sie helfen uns, gleich mit etwas Konkretem zu antworten statt mit Rückfragen.

Anfragen im Monat, ungefähr (optional)
Wann soll es losgehen? (optional)
Wie erreichen wir Sie?

Name und E-Mail-Adresse genügen. Wir antworten persönlich.

Wir verwenden Ihre Angaben, um Ihre Anfrage zu bearbeiten. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.