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XICBOT

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Überwachung rund um die Uhr

Status und Störungsmeldungen

Diese Seite beschreibt, was überwacht wird, wie schnell eine Störung sichtbar wird und auf welchem Weg Sie davon erfahren. Den aktuellen Zustand zeigt sie bewusst nicht, denn eine feste Seite kann ihn nur behaupten. Den Stand Ihres Assistenten zeigt die Übersicht in Ihrem Konto.

Zustand im Konto ansehen Störung melden

  • Jede Antwort nennt ihre Quelle
  • Lädt erst nach Ihrer Einwilligung
  • Keine Mindestlaufzeit, monatlich kündbar
42 von 48
Antworten mit Angabe der Quelle
XICBOT, eigene Messreihe vom 11.09.2026
8 von 8
Fragen ohne Grundlage abgelehnt, statt geraten
XICBOT, eigene Messreihe vom 11.09.2026
2 670
Abschnitte aus 70 Dokumenten in der eigenen Wissensbasis
XICBOT, Zählung in der eigenen Datenbank
24,1 KB
Ladeskript auf Ihrer Seite, komprimiert
XICBOT, eigene Messung der ausgelieferten Dateien
Eine Störungsfrage, im Chat gestellt, Beispielgespräch, nachgestellt
  1. Besucher:Bei uns antwortet der Assistent gerade nicht. Steht hier, ob eine Störung vorliegt?

  2. Assistent:Diese Seite zeigt den aktuellen Zustand bewusst nicht — eine feste Seite könnte ihn nur behaupten. Den Stand Ihres Assistenten zeigt die Übersicht in Ihrem Konto.

  3. Besucher:Wo sehe ich das?

  4. Assistent:Die Übersicht im Konto zeigt die Kennzahlen der letzten sieben Tage, die Gespräche je Tag und was eingerichtet ist; ob eine Quelle aufgenommen ist, steht unter Wissen. Angekündigte Arbeiten gehen an die im Konto hinterlegte Adresse.

    • Verweis · Übersicht im Konto · Kennzahlen der letzten sieben Tage

Selbst fragen, Assistent dieser Website

Automatischer Assistent

Eingabe sendet, Umschalt und Eingabe beginnt eine neue Zeile.

Der Assistent lädt erst nach Ihrer Einwilligung. Datenschutz

Was überwacht wird

Ein Assistent auf einer Website ist Teil der Seite: Wenn er nicht antwortet, sehen das Ihre Besucher vor Ihnen. Deshalb wird nicht nur geprüft, ob die Server laufen, sondern ob die Kette funktioniert, die zu einer Antwort führt — von der Auslieferung des Widgets über die Schnittstelle bis zur Antwort selbst. Was dabei gemessen wird und was im Störungsfall geschieht, steht hier.

Diese Seite zeigt keinen LivewertDen Stand Ihres Assistenten zeigt die Übersicht im Konto, gerechnet aus dem laufenden Betrieb. Eine feste Seite müsste einen Zustand behaupten, den sie nicht misst — und eine Behauptung ist im Störungsfall genau das, was niemandem hilft.

Überwacht wird die Kette, nicht der einzelne Server. Jeder Punkt wird von außen geprüft, also so, wie ihn ein Besucher Ihrer Website erreicht, und jede Messung trägt einen Zeitpunkt. Fällt eine Messung aus, gilt sie als nicht gemessen und nicht als in Ordnung.

  • Auslieferung des Widgets

    Wird die Widget-Datei ausgeliefert und ist sie gültig? Dieser Punkt entscheidet, ob der Assistent auf Ihrer Seite überhaupt erscheint — unabhängig davon, ob er antworten könnte.

    • Lässt sich die Konfiguration des Assistenten nicht laden, sperrt der Rahmen die Eingabe und schreibt den Grund in die Lagezeile — statt eine leere Blase zu zeigen.
    • Ist der Assistent nicht bereit, sperrt der Rahmen ebenfalls, aber mit eigenem Satz. Die beiden Fälle bleiben unterscheidbar.
    • Gesperrt heißt: Eingabefeld und Sendeknopf sind abgeschaltet. Der Rest Ihrer Seite bleibt davon unberührt, weil das Widget in einem eigenen Rahmen läuft.
    • Ohne JavaScript erscheint das Widget gar nicht. Einen Ersatzweg dafür gibt es nicht, und das ist eine Eigenschaft des Einbaus, keine Störung.
  • Schnittstelle

    Nimmt die Schnittstelle Anfragen an und antwortet sie in der erwarteten Zeit? Gemessen wird mit einer echten Anfrage, nicht mit einem Ping auf den Rechner.

    • Die öffentliche Zustandsauskunft ist ohne Anmeldung erreichbar und für eine kurze Spanne zwischengespeichert, damit eine Abfragewelle sie nicht selbst belastet.
    • Alles außer „betriebsbereit“ antwortet mit dem Fehlercode 503. Eine fremde Überwachung, die nur den Code liest, sieht die Störung damit ohne den Text zu verstehen.
    • „Nicht gemessen“ und „gemessen und gestört“ sind zwei verschiedene Zustände und werden auch so ausgeliefert. Ein Messausfall wird nicht als grün gebucht.
    • Beim Senden übersetzt das Widget die Fehlercodes 409, 429 und 403 in eigene Sätze. Jeder andere Fehler bekommt einen Sammelsatz, damit kein innerer Text auf Ihre Seite gerät.
  • Antwortstrecke

    Kommt auf eine Testfrage eine Antwort mit Quellenbezug zurück? Dieser Punkt schlägt auch dann an, wenn alle Rechner laufen, die Antwort aber ausbleibt.

    • Der Modellzugang wird über Schlüssel und Erreichbarkeit des Ports geprüft, nicht über einen echten Modellaufruf. Ein Aufruf bei jeder Messung würde Kontingent verbrauchen, das den Gesprächen gehört.
    • Fällt das Sprachmodell mitten im Strom aus, wird der halb geschriebene Text verworfen und die hinterlegte Notfallantwort gesendet.
    • Diese Notfallantwort ist ein Pflichtfeld des Assistenten und darf nicht leer sein. Sie steht im Gesprächsfluss, nicht als Fehlerkasten.
    • Hat ein Mensch das Gespräch übernommen, endet der Strom ohne Text und ohne Notfallantwort — sonst schriebe der Assistent dem Kollegen dazwischen.
  • Einlesen der Quellen

    Werden Quellen in der vorgesehenen Zeit gelesen und indexiert? Ein Stau hier führt nicht zum Ausfall, aber zu veralteten Antworten — und wird deshalb getrennt geführt.

    • Das Auffrischen des Wissens und die anschließenden Wissensproben laufen nach festem Zeitplan, jeder Eintrag mit eigenem Herzschlag.
    • Ein Fehlschlag überschreibt den Zeitpunkt des letzten Erfolgs nicht. Sie sehen damit, wann zuletzt etwas wirklich gelungen ist, nicht wann es zuletzt versucht wurde.
    • Ein überfälliger Herzschlag wird als kritische Meldung festgehalten, genau einmal je Name — nicht bei jedem Durchgang erneut.
    • Ein Indexlauf schreibt in eine neue Fassung und schaltet erst am Ende um. Ein Stau verzögert den neuen Stand, er zerstört nicht den alten.
  • Warteschlangen

    Wächst eine Warteschlange über die übliche Länge, ist das ein früher Hinweis auf eine Störung, bevor sie beim Besucher ankommt.

    • Die Schlange gilt als in Ordnung, solange der älteste offene Auftrag jung genug ist und in der letzten Stunde weniger als zwanzig Aufträge gescheitert sind.
    • Eine Bahn gilt als stehend, wenn sie von keinem Arbeiter bedient wird und ihr ältester Auftrag über der Frist liegt. Stehen ist etwas anderes als langsam und wird getrennt gemeldet.
    • Der Daemon läuft als Einzelinstanz über eine Dateisperre. Ein zweiter Start bricht ab, statt dieselben Aufträge ein zweites Mal zu arbeiten.
    • Beim Start holt der Daemon verwaiste Aufträge zurück. Ein Auftrag, der bei einem Abbruch in Arbeit war, bleibt damit nicht liegen.
  • Zertifikate und Zugänge

    Laufzeit der Zertifikate und Erreichbarkeit der Anmeldung. Ein abgelaufenes Zertifikat legt das Widget still, ohne dass ein Rechner ausfällt.

    • Die Anmeldung begrenzt die Versuche je Minute und je Stunde. Die Grenze greift vor der Kennwortprüfung, nicht danach.
    • Der Postausgang gilt als in Ordnung, wenn er eingerichtet ist und in der letzten Stunde weniger als zehn Zustellungen fehlgeschlagen sind — ohne ihn erreicht Sie keine Störungsmeldung.
    • Das Datenbankschema wird gegen eine feste Liste aus Tabellen, Spalten und Indizes gehalten. Ein fehlendes Stück wird als nicht gelaufene Migration gemeldet, nicht als Datenfehler.
    • Meldungen werden entdoppelt: derselbe Schlüssel erhöht einen Zähler und setzt die Bestätigung zurück, statt eine zweite Mail zu erzeugen.

Gemessen wird der Zustand aus neun Teilen: Datenbank, Zwischenspeicher, Ablage, Warteschlange, Zeitplan, Daemon, Postausgang, Modellzugang und Schema. Der Lauf misst zusätzlich seine eigene Dauer — eine Messung, die selbst zu lange braucht, ist ein Befund über die Anlage und nicht nur über das Gemessene.

Was hier nicht steht, wird auch nicht gemessen. Eine Aussage über die Erreichbarkeit Ihrer eigenen Website gehört nicht dazu: Wenn Ihre Seite nicht lädt, lädt auch das Widget nicht, und das ist an dieser Stelle kein Befund über XICBOT.

12 Anfragen je Minute

Deckel je Besucher auf der öffentlichen Widget-Schnittstelle

gilt je Besucher und Assistent; daraus folgt eine Frage alle 5 Sekunden, die Messreihe wartet 5,5 Sekunden und hält damit Abstand zur eigenen Bremse

Der Stand des Betriebs auf einer Seite

  • Kennzahlen der letzten sieben Tage und Gespräche je Tag stehen nebeneinander.

  • Was eingerichtet ist, steht als Liste daneben.

  • Die letzten Gespräche stehen unter den Zahlen, nicht in einem zweiten Bereich.

Vorführkonto mit Beispieldaten
Die Übersicht: Kennzahlen der letzten sieben Tage, ein Balkenbild der Gespräche je Tag, die Liste der eingerichteten Teile und darunter die letzten Gespräche.

Was bei einer Störung passiert

Die Reihenfolge unten ist die, in der die Anlage arbeitet, nicht die, in der wir davon erfahren. Erkannt wird durch die Messung; Ihre Meldung ist der zweite Weg, nicht der erste.

Eine Störung ist nicht in jedem Fall ein Ausfall. Langsamer antworten, verspätet einlesen und gar nicht erscheinen sind drei verschiedene Lagen mit drei verschiedenen Folgen — die zweite ist von außen meist unsichtbar und trotzdem ein Befund.

  1. Erkennen

    Die Überwachung läuft ohne Unterbrechung und prüft in kurzen Abständen. Erkannt wird eine Störung durch die Messung selbst, nicht dadurch, dass jemand sie meldet.

  2. Einordnen

    Unterschieden wird zwischen Beeinträchtigung und Ausfall: Antwortet der Assistent langsamer, ist das eine Beeinträchtigung; erscheint er nicht oder antwortet er gar nicht, ist es ein Ausfall. Die Einordnung entscheidet über Weg und Tempo der Meldung.

  3. Auffangen

    Bevor eine Meldung geschrieben ist, hat der Besucher die Störung schon vor sich. Deshalb entscheidet der Rahmen selbst: Konfiguration nicht ladbar heißt gesperrte Eingabe mit Grund in der Lagezeile; Ausfall des Sprachmodells mitten in der Antwort heißt, dass der halb geschriebene Text verworfen und die hinterlegte Notfallantwort gesendet wird. Der Besucher liest einen Satz im Gesprächsfluss, keinen Fehlercode.

  4. Melden

    Ein Ausfall wird an die im Konto hinterlegte Adresse gemeldet, mit dem, was bekannt ist: betroffener Teil, Beginn, Auswirkung. Eine Meldung ohne bekannte Ursache ist besser als keine Meldung.

  5. Aufholen

    Während und nach der Störung arbeitet die Warteschlange nach. Ein Auftrag hat drei Versuche, verwaiste Aufträge holt der Daemon beim Start zurück, und was endgültig scheitert, bleibt nicht liegen, sondern erzeugt eine eigene kritische Meldung. Ein Einlesevorgang kann dadurch verspätet ankommen, aber vollständig.

  6. Beheben und nachtragen

    Nach der Behebung wird nachgetragen, was die Ursache war und was sich geändert hat, damit sie sich nicht wiederholt. Änderungen daraus erscheinen im Changelog.

Was hier nicht steht: eine Frist, innerhalb derer eine Störung behoben ist. Wir nennen sie nicht, weil wir sie nicht messen können, bevor wir die Ursache kennen. Was wir stattdessen zusagen, ist die Meldung selbst — auch dann, wenn die Ursache zum Zeitpunkt der Meldung noch offen ist.

Sie können den Assistenten jederzeit selbst abschalten, ohne auf uns zu warten. Der Schalter für das Widget wirkt ab der nächsten Anfrage auf alle Einbauten des Assistenten; die Seite bleibt, der Chat verschwindet.

Wartung und geplante Arbeiten

Arbeiten, die eine Unterbrechung nach sich ziehen können, werden vorher angekündigt und in Zeiten mit geringer Nutzung gelegt. Angekündigt wird an die im Konto hinterlegte Adresse; die Ankündigung nennt Zeitfenster und betroffenen Teil. Änderungen, die ohne Unterbrechung ausgeliefert werden können, werden nicht einzeln angekündigt, sondern im Changelog nachgeführt.

Was Sie selbst prüfen können

  • Erscheint das Widget auf Ihrer Seite? Wenn nicht, prüfen Sie zuerst, ob das Snippet noch im Template steht und ob die Domain in den erlaubten Domains eingetragen ist.
  • Antwortet der Assistent im Test-Bereich Ihres Kontos? Wenn ja, aber nicht auf der Website, liegt es an der Einbindung und nicht am Dienst.
  • Steht eine Quelle unter Wissen auf „nicht aufgenommen“ oder „nicht mehr aktuell“? Dann fehlt dem Assistenten der aktuelle Stand dieser Quelle.
  • Sind die Kontingente des Pakets im laufenden Monat erschöpft? Dann antwortet der Assistent eingeschränkt, ohne dass eine Störung vorliegt.
  • Wurde zuletzt eine Quelle entfernt oder ein Werkzeug abgeschaltet? Das Protokoll zeigt es mit Zeitpunkt und auslösendem Konto.

Häufige Fragen zu Status und Störungen

Die Fragen hier drehen sich um den laufenden Betrieb. Wie Sie im Konto selbst nachsehen, welcher Teil gerade klemmt, steht in der Dokumentation; was an einer Fassung geändert wurde, steht im Changelog.

Warum steht auf dieser Seite kein aktueller Zustand?

Weil eine feste Seite ihn nicht messen kann. Sie würde einen Zustand anzeigen, der zum Zeitpunkt der Auslieferung eingefroren war — im Störungsfall genau dann falsch, wenn es darauf ankommt. Der gemessene Zustand steht im Konto unter Betrieb, mit Zeitpunkt der Messung. Geprüft werden neun Teile: Datenbank, Zwischenspeicher, Ablage, Schlange, Zeitplan, Hintergrunddienst, Postausgang, Modellzugang und Schema. Nicht gemessen heißt dort „unbekannt" und nicht „in Ordnung" — ein ausgefallener Messlauf überschreibt den letzten Erfolg nicht. Dieselbe Auskunft gibt es öffentlich ohne Anmeldung; alles außer dem Normalbetrieb antwortet mit einem Fehlercode, damit eine Überwachung die Störung auch ohne Textauswertung erkennt.

Wie erfahre ich von einer Störung?

Nicht über eine Mail, sondern über eine Messung. Überwacht wird über neun Zustandsteile und einen Herzschlag je Eintrag im Zeitplan; ein überfälliger Herzschlag wird als kritische Meldung festgehalten. Eine öffentliche Zustandsauskunft ist ohne Anmeldung erreichbar und antwortet auf alles außer dem Normalbetrieb mit dem Code 503, damit auch eine Überwachung, die nur den Code liest, die Störung sieht. Nicht gemessen heißt dort ausdrücklich unbekannt und nicht etwa gesund: Ein Messausfall wird nicht als grünes Ergebnis verbucht. Nach außen nennt die Auskunft keine Fehlertexte, keine Tabellennamen und keine Hostnamen. Was überwacht wird und was bei einer Wartung geschieht, steht unter Status.

Was passiert mit Gesprächen, die während einer Störung geführt werden?

Begonnene Gespräche bleiben erhalten und sind danach unter Gespräche einsehbar. Fällt das Modell aus, bekommt der Besucher keinen Fehlercode, sondern die hinterlegte Ausweichantwort; das Gespräch bricht also nicht ab, sondern endet mit einem Hinweis und dem Weg zu einem Menschen. Ein leerer Wissensstand wird davon getrennt geführt: anderer Satz zum Besucher, anderer Datensatz, anderes Signal — sonst sähe eine leere Wissensbasis wie eine Störung aus. Was der Assistent währenddessen nicht aufnehmen konnte, erscheint nicht nachträglich; deshalb gehört zu jeder Störungsmeldung der betroffene Zeitraum. Den aktuellen Zustand nennt die Statusseite, und eine gescheiterte Messung gilt dort als Störung und nicht als Erfolg.

Beeinträchtigt eine Störung meine Website?

In der Regel nicht. Das Widget hängt nicht im kritischen Pfad Ihrer Seite. Das Ladeskript ist eine einzelne, in sich geschlossene Datei, die selbst keinen Netzruf auslöst; der Rahmen entsteht erst nach dem vollständigen Laden Ihrer Seite und einem weiteren Tick, in einem eigenen Ursprung ohne Zugriff auf Ihr Dokument. Bleibt der Dienst aus, fehlt der Assistent, während Ihre Seite unverändert ausgeliefert wird; im Rahmen steht dann ein klarer Satz statt eines Fehlercodes. Gemessen werden neun Teile — Datenbank, Zwischenspeicher, Ablage, Schlange, Zeitplan, Daemon, Postausgang, Modellzugang und Schema. Alles außer betriebsbereit beantwortet der öffentliche Statusendpunkt mit 503. Den Stand zeigt die Statusseite.

Kann ich den Assistenten während einer Störung abschalten?

Ja. Im Bereich Assistenten lässt sich die Auslieferung anhalten, ohne das Snippet aus dem Template zu nehmen. Das ist der schnellste Weg, wenn der Assistent auf der Seite nicht erscheinen soll. Ein angehaltener Assistent verhält sich nach außen wie ein unbekannter oder abgeschalteter: Die Antwort ist in allen drei Fällen dieselbe, damit aus ihr nichts über Ihren Schlüssel abzulesen ist. Ohne das Skript bleibt Ihre Seite unverändert — der Assistent liegt in einem eigenen Bereich und greift nicht in Ihr Layout ein. Denselben Schalter nutzen Sie andersherum bei der Einrichtung: Ein neu angelegter Assistent ist ein Entwurf und antwortet erst, wenn Sie ihn aktiv setzen.

Gibt es eine Verfügbarkeitszusage?

Nein, und das steht als Entscheidung so im gebauten Stand: Es gibt weder eine Zusage in Prozent noch eine angekündigte Wartungszeit noch ein Versprechen über Reaktionszeiten. Was es gibt, ist Messung. Neun Teile werden geprüft — Datenbank, Zwischenspeicher, Ablage, Schlange, Zeitplan, Daemon, Postausgang, Modellzugang und Schema; alles außer betriebsbereit beantwortet der öffentliche Statusendpunkt mit 503. Die Schlange gilt als gesund, solange der älteste offene Auftrag jung genug ist und in der letzten Stunde wenige Fehlläufe standen; der Modellzugang wird über Schlüssel und Port geprüft, nicht über einen Modellaufruf. Den Verlauf zeigt die Statusseite, die Pakete stehen unter Preise.

Eine Frage kommt regelmäßig und hat eine unbequeme Antwort: Nein, es gibt keine zugesagte Verfügbarkeit in Prozent. Wir nennen stattdessen, was gemessen wird, in welchem Abstand, und was passiert, wenn eine Messung ausfällt. Eine Zahl, die niemand nachrechnen kann, wäre an dieser Stelle weniger wert als die Beschreibung der Messung.

Übersicht

Den Zustand lieber im Konto ansehen?

Die Übersicht zeigt die Kennzahlen der letzten sieben Tage, die Gespräche je Tag, was eingerichtet ist und die letzten Gespräche. Den Verbrauch Ihres Pakets im laufenden Monat finden Sie unter Abrechnung. Zur Übersicht im Konto

Läuft etwas nicht wie erwartet?

Beschreiben Sie kurz, was Sie sehen, und nennen Sie die betroffene Website-URL sowie die ungefähre Uhrzeit. Beides hilft, die Messung zum Zeitpunkt Ihrer Beobachtung nachzuvollziehen. Telefonisch erreichen Sie uns unter 05123 9579000.

Anfrage in drei Schritten

  1. 1. Anliegen
  2. 2. Ihr Fall
  3. 3. Kontakt

Worum geht es?

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