12 Anfragen je Minute
Deckel je Besucher auf der öffentlichen Widget-Schnittstelle
gilt je Besucher und Assistent; daraus folgt eine Frage alle 5 Sekunden, die Messreihe wartet 5,5 Sekunden und hält damit Abstand zur eigenen Bremse
Diese Seite beschreibt, was überwacht wird, wie schnell eine Störung sichtbar wird und auf welchem Weg Sie davon erfahren. Den aktuellen Zustand zeigt sie bewusst nicht, denn eine feste Seite kann ihn nur behaupten. Den Stand Ihres Assistenten zeigt die Übersicht in Ihrem Konto.
Zustand im Konto ansehen Störung melden
Besucher:Bei uns antwortet der Assistent gerade nicht. Steht hier, ob eine Störung vorliegt?
Assistent:Diese Seite zeigt den aktuellen Zustand bewusst nicht — eine feste Seite könnte ihn nur behaupten. Den Stand Ihres Assistenten zeigt die Übersicht in Ihrem Konto.
Besucher:Wo sehe ich das?
Assistent:Die Übersicht im Konto zeigt die Kennzahlen der letzten sieben Tage, die Gespräche je Tag und was eingerichtet ist; ob eine Quelle aufgenommen ist, steht unter Wissen. Angekündigte Arbeiten gehen an die im Konto hinterlegte Adresse.
Selbst fragen, Assistent dieser Website
Automatischer AssistentEin Assistent auf einer Website ist Teil der Seite: Wenn er nicht antwortet, sehen das Ihre Besucher vor Ihnen. Deshalb wird nicht nur geprüft, ob die Server laufen, sondern ob die Kette funktioniert, die zu einer Antwort führt — von der Auslieferung des Widgets über die Schnittstelle bis zur Antwort selbst. Was dabei gemessen wird und was im Störungsfall geschieht, steht hier.
Diese Seite zeigt keinen LivewertDen Stand Ihres Assistenten zeigt die Übersicht im Konto, gerechnet aus dem laufenden Betrieb. Eine feste Seite müsste einen Zustand behaupten, den sie nicht misst — und eine Behauptung ist im Störungsfall genau das, was niemandem hilft.
Überwacht wird die Kette, nicht der einzelne Server. Jeder Punkt wird von außen geprüft, also so, wie ihn ein Besucher Ihrer Website erreicht, und jede Messung trägt einen Zeitpunkt. Fällt eine Messung aus, gilt sie als nicht gemessen und nicht als in Ordnung.
Wird die Widget-Datei ausgeliefert und ist sie gültig? Dieser Punkt entscheidet, ob der Assistent auf Ihrer Seite überhaupt erscheint — unabhängig davon, ob er antworten könnte.
Nimmt die Schnittstelle Anfragen an und antwortet sie in der erwarteten Zeit? Gemessen wird mit einer echten Anfrage, nicht mit einem Ping auf den Rechner.
Kommt auf eine Testfrage eine Antwort mit Quellenbezug zurück? Dieser Punkt schlägt auch dann an, wenn alle Rechner laufen, die Antwort aber ausbleibt.
Werden Quellen in der vorgesehenen Zeit gelesen und indexiert? Ein Stau hier führt nicht zum Ausfall, aber zu veralteten Antworten — und wird deshalb getrennt geführt.
Wächst eine Warteschlange über die übliche Länge, ist das ein früher Hinweis auf eine Störung, bevor sie beim Besucher ankommt.
Laufzeit der Zertifikate und Erreichbarkeit der Anmeldung. Ein abgelaufenes Zertifikat legt das Widget still, ohne dass ein Rechner ausfällt.
Gemessen wird der Zustand aus neun Teilen: Datenbank, Zwischenspeicher, Ablage, Warteschlange, Zeitplan, Daemon, Postausgang, Modellzugang und Schema. Der Lauf misst zusätzlich seine eigene Dauer — eine Messung, die selbst zu lange braucht, ist ein Befund über die Anlage und nicht nur über das Gemessene.
Was hier nicht steht, wird auch nicht gemessen. Eine Aussage über die Erreichbarkeit Ihrer eigenen Website gehört nicht dazu: Wenn Ihre Seite nicht lädt, lädt auch das Widget nicht, und das ist an dieser Stelle kein Befund über XICBOT.
12 Anfragen je Minute
Deckel je Besucher auf der öffentlichen Widget-Schnittstelle
gilt je Besucher und Assistent; daraus folgt eine Frage alle 5 Sekunden, die Messreihe wartet 5,5 Sekunden und hält damit Abstand zur eigenen Bremse
Kennzahlen der letzten sieben Tage und Gespräche je Tag stehen nebeneinander.
Was eingerichtet ist, steht als Liste daneben.
Die letzten Gespräche stehen unter den Zahlen, nicht in einem zweiten Bereich.

Die Reihenfolge unten ist die, in der die Anlage arbeitet, nicht die, in der wir davon erfahren. Erkannt wird durch die Messung; Ihre Meldung ist der zweite Weg, nicht der erste.
Eine Störung ist nicht in jedem Fall ein Ausfall. Langsamer antworten, verspätet einlesen und gar nicht erscheinen sind drei verschiedene Lagen mit drei verschiedenen Folgen — die zweite ist von außen meist unsichtbar und trotzdem ein Befund.
Die Überwachung läuft ohne Unterbrechung und prüft in kurzen Abständen. Erkannt wird eine Störung durch die Messung selbst, nicht dadurch, dass jemand sie meldet.
Unterschieden wird zwischen Beeinträchtigung und Ausfall: Antwortet der Assistent langsamer, ist das eine Beeinträchtigung; erscheint er nicht oder antwortet er gar nicht, ist es ein Ausfall. Die Einordnung entscheidet über Weg und Tempo der Meldung.
Bevor eine Meldung geschrieben ist, hat der Besucher die Störung schon vor sich. Deshalb entscheidet der Rahmen selbst: Konfiguration nicht ladbar heißt gesperrte Eingabe mit Grund in der Lagezeile; Ausfall des Sprachmodells mitten in der Antwort heißt, dass der halb geschriebene Text verworfen und die hinterlegte Notfallantwort gesendet wird. Der Besucher liest einen Satz im Gesprächsfluss, keinen Fehlercode.
Ein Ausfall wird an die im Konto hinterlegte Adresse gemeldet, mit dem, was bekannt ist: betroffener Teil, Beginn, Auswirkung. Eine Meldung ohne bekannte Ursache ist besser als keine Meldung.
Während und nach der Störung arbeitet die Warteschlange nach. Ein Auftrag hat drei Versuche, verwaiste Aufträge holt der Daemon beim Start zurück, und was endgültig scheitert, bleibt nicht liegen, sondern erzeugt eine eigene kritische Meldung. Ein Einlesevorgang kann dadurch verspätet ankommen, aber vollständig.
Nach der Behebung wird nachgetragen, was die Ursache war und was sich geändert hat, damit sie sich nicht wiederholt. Änderungen daraus erscheinen im Changelog.
Was hier nicht steht: eine Frist, innerhalb derer eine Störung behoben ist. Wir nennen sie nicht, weil wir sie nicht messen können, bevor wir die Ursache kennen. Was wir stattdessen zusagen, ist die Meldung selbst — auch dann, wenn die Ursache zum Zeitpunkt der Meldung noch offen ist.
Sie können den Assistenten jederzeit selbst abschalten, ohne auf uns zu warten. Der Schalter für das Widget wirkt ab der nächsten Anfrage auf alle Einbauten des Assistenten; die Seite bleibt, der Chat verschwindet.
Arbeiten, die eine Unterbrechung nach sich ziehen können, werden vorher angekündigt und in Zeiten mit geringer Nutzung gelegt. Angekündigt wird an die im Konto hinterlegte Adresse; die Ankündigung nennt Zeitfenster und betroffenen Teil. Änderungen, die ohne Unterbrechung ausgeliefert werden können, werden nicht einzeln angekündigt, sondern im Changelog nachgeführt.
Die Fragen hier drehen sich um den laufenden Betrieb. Wie Sie im Konto selbst nachsehen, welcher Teil gerade klemmt, steht in der Dokumentation; was an einer Fassung geändert wurde, steht im Changelog.
Weil eine feste Seite ihn nicht messen kann. Sie würde einen Zustand anzeigen, der zum Zeitpunkt der Auslieferung eingefroren war — im Störungsfall genau dann falsch, wenn es darauf ankommt. Der gemessene Zustand steht im Konto unter Betrieb, mit Zeitpunkt der Messung. Geprüft werden neun Teile: Datenbank, Zwischenspeicher, Ablage, Schlange, Zeitplan, Hintergrunddienst, Postausgang, Modellzugang und Schema. Nicht gemessen heißt dort „unbekannt" und nicht „in Ordnung" — ein ausgefallener Messlauf überschreibt den letzten Erfolg nicht. Dieselbe Auskunft gibt es öffentlich ohne Anmeldung; alles außer dem Normalbetrieb antwortet mit einem Fehlercode, damit eine Überwachung die Störung auch ohne Textauswertung erkennt.
Nicht über eine Mail, sondern über eine Messung. Überwacht wird über neun Zustandsteile und einen Herzschlag je Eintrag im Zeitplan; ein überfälliger Herzschlag wird als kritische Meldung festgehalten. Eine öffentliche Zustandsauskunft ist ohne Anmeldung erreichbar und antwortet auf alles außer dem Normalbetrieb mit dem Code 503, damit auch eine Überwachung, die nur den Code liest, die Störung sieht. Nicht gemessen heißt dort ausdrücklich unbekannt und nicht etwa gesund: Ein Messausfall wird nicht als grünes Ergebnis verbucht. Nach außen nennt die Auskunft keine Fehlertexte, keine Tabellennamen und keine Hostnamen. Was überwacht wird und was bei einer Wartung geschieht, steht unter Status.
Begonnene Gespräche bleiben erhalten und sind danach unter Gespräche einsehbar. Fällt das Modell aus, bekommt der Besucher keinen Fehlercode, sondern die hinterlegte Ausweichantwort; das Gespräch bricht also nicht ab, sondern endet mit einem Hinweis und dem Weg zu einem Menschen. Ein leerer Wissensstand wird davon getrennt geführt: anderer Satz zum Besucher, anderer Datensatz, anderes Signal — sonst sähe eine leere Wissensbasis wie eine Störung aus. Was der Assistent währenddessen nicht aufnehmen konnte, erscheint nicht nachträglich; deshalb gehört zu jeder Störungsmeldung der betroffene Zeitraum. Den aktuellen Zustand nennt die Statusseite, und eine gescheiterte Messung gilt dort als Störung und nicht als Erfolg.
In der Regel nicht. Das Widget hängt nicht im kritischen Pfad Ihrer Seite. Das Ladeskript ist eine einzelne, in sich geschlossene Datei, die selbst keinen Netzruf auslöst; der Rahmen entsteht erst nach dem vollständigen Laden Ihrer Seite und einem weiteren Tick, in einem eigenen Ursprung ohne Zugriff auf Ihr Dokument. Bleibt der Dienst aus, fehlt der Assistent, während Ihre Seite unverändert ausgeliefert wird; im Rahmen steht dann ein klarer Satz statt eines Fehlercodes. Gemessen werden neun Teile — Datenbank, Zwischenspeicher, Ablage, Schlange, Zeitplan, Daemon, Postausgang, Modellzugang und Schema. Alles außer betriebsbereit beantwortet der öffentliche Statusendpunkt mit 503. Den Stand zeigt die Statusseite.
Ja. Im Bereich Assistenten lässt sich die Auslieferung anhalten, ohne das Snippet aus dem Template zu nehmen. Das ist der schnellste Weg, wenn der Assistent auf der Seite nicht erscheinen soll. Ein angehaltener Assistent verhält sich nach außen wie ein unbekannter oder abgeschalteter: Die Antwort ist in allen drei Fällen dieselbe, damit aus ihr nichts über Ihren Schlüssel abzulesen ist. Ohne das Skript bleibt Ihre Seite unverändert — der Assistent liegt in einem eigenen Bereich und greift nicht in Ihr Layout ein. Denselben Schalter nutzen Sie andersherum bei der Einrichtung: Ein neu angelegter Assistent ist ein Entwurf und antwortet erst, wenn Sie ihn aktiv setzen.
Nein, und das steht als Entscheidung so im gebauten Stand: Es gibt weder eine Zusage in Prozent noch eine angekündigte Wartungszeit noch ein Versprechen über Reaktionszeiten. Was es gibt, ist Messung. Neun Teile werden geprüft — Datenbank, Zwischenspeicher, Ablage, Schlange, Zeitplan, Daemon, Postausgang, Modellzugang und Schema; alles außer betriebsbereit beantwortet der öffentliche Statusendpunkt mit 503. Die Schlange gilt als gesund, solange der älteste offene Auftrag jung genug ist und in der letzten Stunde wenige Fehlläufe standen; der Modellzugang wird über Schlüssel und Port geprüft, nicht über einen Modellaufruf. Den Verlauf zeigt die Statusseite, die Pakete stehen unter Preise.
Eine Frage kommt regelmäßig und hat eine unbequeme Antwort: Nein, es gibt keine zugesagte Verfügbarkeit in Prozent. Wir nennen stattdessen, was gemessen wird, in welchem Abstand, und was passiert, wenn eine Messung ausfällt. Eine Zahl, die niemand nachrechnen kann, wäre an dieser Stelle weniger wert als die Beschreibung der Messung.
Übersicht
Die Übersicht zeigt die Kennzahlen der letzten sieben Tage, die Gespräche je Tag, was eingerichtet ist und die letzten Gespräche. Den Verbrauch Ihres Pakets im laufenden Monat finden Sie unter Abrechnung. Zur Übersicht im Konto
Beschreiben Sie kurz, was Sie sehen, und nennen Sie die betroffene Website-URL sowie die ungefähre Uhrzeit. Beides hilft, die Messung zum Zeitpunkt Ihrer Beobachtung nachzuvollziehen. Telefonisch erreichen Sie uns unter 05123 9579000.