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64 Fragen an den eigenen Assistenten, nicht an Kundenprojekten
XICBOT baut Ihnen einen KI-Chat-Assistenten, der Ihr Haus kennt und aus Ihren eigenen Unterlagen antwortet: Speisekarte, Öffnungszeiten, Anfahrt.
Diese Seite ist für Gaststätten und Hotels. Der Assistent kennt Ihre Karte, Ihre Öffnungszeiten und den Weg zu Ihnen. Er nennt freie Zeiten für einen Tisch. Eine Tischanfrage legt er zuerst als Vorschlag vor. Fest wird der Tisch erst, wenn Ihr Haus ihn bestätigt. Bei Fragen zu Allergenen soll er nicht selbst urteilen. Er gibt die Frage an Ihr Team weiter.
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Er nennt freie Zeiten und legt eine Tischanfrage als Vorschlag vor. Erst nach der Bestätigung des Gastes nimmt er sie als Anfrage auf, die Ihr Haus bestätigt. Catering-, Event- und Zimmeranfragen nimmt er mit allen Eckdaten auf. Rund um die Uhr und in der Sprache, in der gefragt wird. Bei Allergien und Unverträglichkeiten antwortet er nicht frei: Dort liegt eine feste Sperre im Programm, und das Gespräch geht an Ihr Team.
Assistent:Willkommen. Ich nenne freie Zeiten, nehme Tischanfragen auf und beantworte Fragen zur Karte, zu den Öffnungszeiten und zur Anfahrt. Wie kann ich helfen?
Gast:Haben Sie Freitag um 19:30 Uhr einen Tisch für vier Personen?
Assistent:Freitag um 19:30 Uhr liegt im freigegebenen Fenster und ist frei. Ich lege Ihnen die Anfrage vor; aufgenommen wird sie erst, wenn Sie bestätigen, und verbindlich wird der Tisch mit der Bestätigung des Hauses.
Gast:Bestätigt. Eine Person bei uns verträgt kein Gluten. Welche Gerichte kommen infrage?
Assistent:Welche Gerichte unsere Karte ohne Gluten ausweist, kann ich Ihnen nennen. Ob ein Gericht für Sie verträglich ist, beurteile ich nicht, das ist eine feste Grenze. Ich gebe Ihre Frage an den Service weiter, damit die Küche die Zubereitung mit Ihnen abstimmt.
Selbst fragen, Assistent dieser Website
Automatischer AssistentIn der Gastronomie kommen Anfragen selten dann, wenn jemand Zeit hat. Der Gast will freitagabends reservieren, während der Service am Anschlag ist. Er fragt nach der Karte, wenn die Küche längst zu ist. Er will wissen, ob am Sonntag noch etwas frei ist, und niemand kann ans Telefon. Jede dieser Anfragen ist ein Tisch, der besetzt oder leer bleibt. Der Assistent sitzt auf Ihrer Website, nennt freie Zeiten aus Ihren Terminarten, liest Ihre hinterlegten Unterlagen und beantwortet genau diese Fragen, ohne dass im Service jemand den Kopf hebt.
Er ist kein Formular mit festen Feldern, sondern beantwortet frei formulierte Fragen aus Ihren Quellen. Was er dabei tut, zerfällt in zwei Klassen: lesen und schreiben. Lesen läuft ohne Rückfrage, weil es nichts verändert. Alles, was etwas anlegt, legt er dem Gast zuerst als Vorschlag vor. Diese Trennung zieht sich durch jede der folgenden Aufgaben.
Freie Zeiten rechnet der Assistent aus Ihren Terminarten und den bei XICBOT angefragten oder bestätigten Reservierungen; das ist ein lesender Zugriff und läuft ohne Bestätigungsschritt. Eine Tischanfrage ist ein schreibender Zugriff: Sie wird als Vorschlag gezeigt, mit genau den Angaben, die gleich aufgenommen werden, erst der Klick des Gastes legt sie an, und verbindlich wird sie mit der Bestätigung Ihres Hauses. Ein Zeitpunkt außerhalb Ihres freigegebenen Fensters, zu kurzer Vorlauf oder eine unbekannte Terminart kommen gar nicht erst durch.
Fragen zu Gerichten, Getränken und Kennzeichnungen beantwortet der Assistent aus Ihrer hinterlegten Karte. Findet er keinen Auszug, der die Frage trägt, rät er in der Regel nicht, sondern sagt, dass die Angabe nicht vorliegt. Allergien und Unverträglichkeiten sind davon noch einmal getrennt: Dort ist er angewiesen, nicht zu urteilen, auch wenn eine Kennzeichnung vorliegt; nennt eine Frage das Thema, hängt der Dienst einen festen Hinweis an und übergibt an Ihr Team.
Öffnungs- und Küchenzeiten, Ruhetage, Feiertagsregelungen, Anfahrt und Parkmöglichkeiten stehen als Quelle in der Wissensbasis und werden von dort beantwortet, statt im Impressum gesucht zu werden. Ändert sich etwas, ändert sich die Quelle: Eine Websitequelle holt ein täglicher Lauf nach, eine Datei tauschen Sie aus.
Eine Feier, ein Firmenessen oder eine größere Gruppe ist keine Frage, sondern ein Vorgang. Der Assistent nimmt Anlass, Wunschtermin, Personenzahl und Kontakt auf und legt daraus einen Lead an, mit derselben Vorschau wie bei einer Tischanfrage, damit der Gast vorher liest, was übermittelt wird. Die Branchenvorlage für Gastronomie übergibt Gruppen ab zehn Personen und Veranstaltungsanfragen ausdrücklich an das Haus, statt sie im Chat zu Ende zu verhandeln.
Bestätigt Ihr Haus eine Tischanfrage, bekommt der Gast eine Bestätigungsmail, sofern er eine E-Mail-Adresse angegeben hat. Zu jedem bestätigten Termin mit hinterlegter Adresse reiht ein stündlicher Lauf eine Erinnerung ein. Entscheidend ist der Zustand, den der Termin in diesem Augenblick hat, nicht der Zeitpunkt der Anfrage; eine verlegte oder abgesagte Reservierung erzeugt deshalb keine Erinnerung auf einen Zeitpunkt, den es nicht mehr gibt. Ob das bei Ihnen die Zahl der nicht wahrgenommenen Reservierungen senkt, hängt an Ihrem Haus, und eine Zusage dazu machen wir nicht.
Welche Sprache ein Gast spricht, erkennt eigener Code an Funktionswörtern und typischen Zeichen, ohne fremden Dienst und ohne zusätzlichen Modellaufruf. Ist die Lage nicht eindeutig, bleibt das Feld leer, statt ein Deutsch zu raten: Ein geratener Wert stünde in der Datenbank wie ein gemessener. Geantwortet wird in der Sprache des Satzes, der gerade dasteht, ein Wechsel mitten im Gespräch wirkt also mit der nächsten Antwort. Was das für Karte, Bestätigung und Übergabe bedeutet, steht unter mehrsprachiger Assistent.
Was davon bei Ihnen zieht, hängt am Haus: Ein Restaurant mit wechselnder Mittagskarte braucht etwas anderes als ein Hotel mit Zimmeranfragen oder ein Saalbetrieb, der von Feiern lebt. Wie die Antworten an Ihre Unterlagen gebunden werden, steht unter Wissensbasis; welche Werkzeuge ein Assistent überhaupt bekommt und wer sie freigibt, unter Tool-Steuerung.
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64 Fragen an den eigenen Assistenten, nicht an Kundenprojekten
Damit der Assistent verlässlich arbeitet, liest er zuerst aus: die freien Zeiten aus Ihren Terminarten, Ihre Öffnungs- und Küchenzeiten, die Karte mit ihren Kennzeichnungen und die Regeln, die Sie gesetzt haben - Vorlaufzeit, Gruppengröße, gesperrte Tage. Auf dieser Grundlage nennt er Zeiten, die nach Ihren Regeln frei sind, statt plausibel klingender. Aus dem Lesen wird Handeln, und genau an dieser Kante sitzt die Bestätigung.
Der Assistent nennt freie Zeiten, zeigt dem Gast den Vorschlag und legt nach dessen Klick die Anfrage an, die Ihr Haus bestätigt. Gegen den doppelten Klick steht kein Zufall, sondern ein Einmalschlüssel: Gespräch, Werkzeug und die sortierte Eingabe ergeben einen Abdruck, der in der Datenbank gesperrt wird. Derselbe Vorschlag zweimal bestätigt bleibt dieselbe Anfrage. Zusätzlich sperrt sich der Knopf im Widget nach dem ersten Klick selbst.
Fragen zu Gerichten, Getränken und Kennzeichnungen beantwortet der Assistent gebunden an Ihre eigene Karte, mit vegetarischen, veganen und glutenfreien Optionen, soweit Ihre Karte sie ausweist. Beim Thema Allergien hört das auf: Dort soll er keine verbindliche Auskunft geben, sondern auf die Abstimmung mit Ihrem Serviceteam verweisen. Der Gast bekommt damit schnell eine brauchbare Antwort, ohne dass jemand eine Zusage macht, die er nicht halten kann.
Ein Sonderwunsch, eine Beschwerde oder eine Frage, die der Assistent nicht tragen kann, endet nicht in einer Ausrede. Das Werkzeug für die Übergabe setzt das Gespräch auf den Zustand eskaliert, legt einen Lead an und benachrichtigt einen Menschen; der Verlauf hängt daran, damit Ihr Team nicht bei null anfängt. Haben Sie für solche Anliegen ein Formular Ihrer Seite hinterlegt, füllt der Assistent es vor, sobald der Gast die Angaben bestätigt hat; abgeschickt wird es nur, wenn Sie das Absenden erlauben und der Gast zustimmt. Was er sonst hinterlässt, ist ein Rückrufwunsch oder, im Paket Individuell, ein Datensatz in Ihrer Kundenverwaltung.
Höchstens fünf Werkzeugaufrufe liegen zwischen Frage und Antwort; was mehr bräuchte, endet bei einem Menschen statt in einer langen Kette. Geld nimmt der Assistent nicht entgegen: Eine eigene Sicherungsstufe für unumkehrbare Schritte gibt es nicht; das Verzeichnis der Bauformen kennt lesend, schreibend und unumkehrbar, und Unumkehrbares läuft wie Schreibendes nur nach Bestätigung. Welche Werkzeuge ein Assistent bekommt und wie sie freigegeben werden, steht unter Tool-Steuerung.
Ob Restaurant, Café, Bar, Landgasthof oder Hotel: Das Muster ist überall dasselbe, die Fragen unterscheiden sich. Im Restaurant geht es um Tische, die Karte und das wechselnde Mittagsangebot. In Café und Bar um Öffnungszeiten, Frühstück und Gruppen. Der Landgasthof lebt von Feiern und von der Frage nach der Anfahrt, das Hotel von Zimmer- und Verfügbarkeitsanfragen, Check-in- und Frühstückszeiten. Im Catering- und Veranstaltungsgeschäft zählt, dass Anlass, Termin, Personenzahl und Kontakt vollständig ankommen, bevor jemand ein Angebot schreibt. Welcher dieser Fälle bei Ihnen den größten Anteil hat, sieht man am schnellsten an den Anrufen einer normalen Woche.
Mehrere Häuser, mehrere Assistenten Jeder Assistent trägt eine eigene Kennung, über die das Widget ihn anspricht, und wird mit Name, Vorlage und Sprache angelegt. Ein zweites Haus bekommt deshalb einen eigenen Assistenten mit eigener Wissensbasis und eigenen Regeln, statt einen gemeinsamen, der beide Karten kennt und sie verwechseln kann.
Der wichtigste Mechanismus für dieses Gewerbe
Vier Themen sind im Programm gesperrt: Medizin, Recht, Finanzen und Allergene. Die Sperre liegt nicht in einem Mandantenfeld, sondern im Code, denn ein Mandantenfeld wäre überschreibbar - und genau das soll sie nicht sein. Für ein Haus mit Küche ist es die wichtigste der vier: Der Assistent nennt, was Ihre Karte ausweist, aber er soll keine Verträglichkeit beurteilen und keine verbindliche Auskunft zu Allergenen geben.
Wird die Grenze berührt, hängt das Produkt selbst einen Pflichthinweis an die Antwort, nicht das Modell. Der Grund ist nüchtern: Das Modell kann nicht wissen, welche Grenze gerade berührt wurde, und ein doppelter Hinweis unter derselben Antwort liest sich wie ein Fehler. Der Hinweis lautet dann, dass dieser Assistent ein Programm ist, sich irren kann und keine verbindliche Auskunft zu Allergenen und keine persönliche Beratung durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ersetzt. Im Postfach steht der Vorgang mit seinem Grund, damit niemand raten muss, warum das Gespräch überging.
Die Branchenvorlage für Gastronomie zieht dieselbe Linie schon bei der Einrichtung. Ihre Themengrenze lautet: nur Speisen und Getränke, Öffnungszeiten, Reservierung, Räumlichkeiten und Anfahrt, keine Auskunft zu Allergenen ohne hinterlegte Angabe. Ihre Übergaberegel nennt Gruppen ab zehn Personen, Veranstaltungsanfragen und Allergiefragen ohne hinterlegte Angabe. Die Vorlage können Sie an Ihr Haus anpassen; die vier gesperrten Themen bleiben davon unberührt.
8 von 8
Fragen ohne Grundlage abgelehnt, statt geraten
acht bewusst außerhalb der Unterlagen liegende Fragen; der Wortlaut jeder Antwort steht in der Messdatei
Gast:Wir möchten im Herbst eine Feier für 30 Personen machen. Geht das bei Ihnen?
Assistent:Über Gruppen in dieser Größe entscheidet das Haus selbst, nicht ich. Ich nehme die Eckdaten auf und gebe sie weiter. Um welchen Anlass geht es, an welchem Tag, und wie erreichen wir Sie?
Gast:Ein Betriebsjubiläum, ein Samstag im Oktober. Erreichbar bin ich unter feier@example.invalid.
Assistent:Danke. Ich lege Ihnen die Anfrage vor - so, wie sie an das Haus geht.
Assistent:Bestätigt. Die Anfrage liegt jetzt beim Haus, mit dem gesamten Gesprächsverlauf. Eine Zusage zu Termin oder Raum kann ich nicht geben, das entscheidet der Betrieb und meldet sich bei Ihnen.
Ein zweiter Assistent für das Haus nebenan entsteht aus Name, Vorlage und Sprache; die Vorlage für Gastronomie bringt Rolle, Themengrenze und Übergaberegel schon mit.
Die Kennung neben dem Assistenten ist das, was im Einbettcode Ihrer Website steht; eine neue Karte ändert sie nicht.
Das Kontingent des laufenden Monats steht auf derselben Seite wie die Assistenten, also dort, wo man vor der Weihnachtszeit nachsieht.

Der Weg zum eigenen Assistenten beginnt nicht mit Technik, sondern mit den Anrufen einer normalen Woche: Was wird wirklich gefragt, was davon kostet den Service die meiste Zeit, und was davon steht schon irgendwo geschrieben? Programmieren müssen Sie dafür nichts.
Wir richten ein, trainieren, binden ein und betreiben. Sie entscheiden, welche Fragen der Assistent annehmen darf, wo seine Grenze liegt und an wen er übergibt.
Wir sehen uns an, welche Anfragen bei Ihnen auflaufen und in welche der drei Klassen sie fallen: Auskunft aus vorhandenen Unterlagen, Vorgang mit Eintrag, Fall für einen Menschen. Diese Einteilung entscheidet später darüber, was der Assistent selbst tun darf und was er weitergibt.
Speisekarte, Getränkekarte, Öffnungs- und Küchenzeiten, Anfahrt, Hausregeln: Alles, woraus geantwortet werden soll, wird Quelle. PDF liest das Produkt über die Textebene; ein eingescanntes oder abfotografiertes Blatt trägt keine und wird mit Grund abgewiesen, statt halb erkannt zu werden. Texterkennung läuft bewusst nicht mit, weil aus einem Scan gelesener Text streckenweise falsch ist - und eine falsch gelesene Kennzeichnung wäre genau die Sorte Fehler, die hier niemand gebrauchen kann.
Terminarten, Vorlaufzeit, freigegebene Fenster, Gruppengröße: Welche Anfragen der Assistent aufnehmen darf, steht in Ihren Regeln und nicht im Ermessen des Modells. Im selben Schritt legen wir fest, welche Anfragen direkt an das Haus gehen - bei Gruppen und Veranstaltungen ist das der Regelfall.
Die Einbindung erfolgt mit einem kurzen Code-Schnipsel, das sich in jede Website und jedes gängige System einfügen lässt. Der Assistent passt sich Ihrem Design an und läuft auf Wunsch first-party, also über einen Pfad Ihrer eigenen Domain statt über unsere Widgetdomain.
Vor dem Livegang fahren wir Ihre echten Fragen durch und sehen nach, ob die Antwort an einem Auszug hängt oder ob sie frei formuliert ist. Im Betrieb wiederholt das ein täglicher Lauf je Mandant und misst die Trefferqualität, damit ein Einbruch auffällt, bevor ein Gast ihn bemerkt.
Nach dem Livegang übernehmen wir Hosting in Deutschland, Betrieb, Pflege und Updates. Websitequellen frischt ein täglicher Lauf nach; jeder Indexlauf schreibt eine neue Fassung und schaltet erst am Ende um, ein misslungener Lauf lässt den alten Stand weiterantworten. Jeder geplante Lauf schreibt einen Herzschlag, und ein überfälliger Herzschlag wird als kritische Meldung festgehalten, genau einmal je Name.
Wie lange das dauert, hängt vor allem daran, wie geordnet Karte und Zeiten vorliegen: Eine gepflegte Seite mit der Karte als Text ist schneller beisammen als ein Stapel abfotografierter Tageskarten. Eine Frist nennen wir vorher nicht.
Was ein Assistent für ein Haus mit Küche kostet, hängt an drei Dingen: wie viele Quellen gepflegt werden müssen, ob er nur Auskunft gibt oder auch einträgt, und ob ein Kalender angebunden wird. Ein Assistent, der Karte, Zeiten und Anfahrt beantwortet, ist etwas anderes als einer, der Tische einträgt, Erinnerungen verschickt und Veranstaltungsanfragen aufnimmt.
ab 149 € pro Monat netto
Mindestlaufzeit: keine, monatlich kündbar
Alle Preise netto zzgl. USt. Quelle: Preisliste XICBOT, Stand 11.09.2026
Der Assistent für Gastronomie und Hotels ist in der Regel das Paket Pro: einmalige Einrichtung ab 2.900 € netto (individuelles Training, Tischzeiten und Karte, Einbindung) plus Betrieb ab 149 € pro Monat netto (Hosting in Deutschland, Pflege, Updates, Datenschutz). Enthalten sind Tischanfrage und Eintrag mit Bestätigung, Erinnerung vor dem Termin, Fragen zu Karte und Kennzeichnung, Veranstaltungs- und Lead-Funktionen sowie die Gesprächsanalyse. Ein Assistent, der nur Auskunft gibt und nichts einträgt, startet als Paket Start ab 49 € pro Monat netto. Laufende Leistungen sind einzeln buchbar und monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.
Der Unterschied zeigt sich weniger an einer einzelnen Funktion als im Alltag: bei der Tischanfrage während der Servicespitze, beim Gast, der abends nach der Kennzeichnung fragt, beim Telefon, das für dieselbe Auskunft zum dritten Mal klingelt. Die Gegenüberstellung nimmt sechs Lagen, die in jedem Haus vorkommen.
Zum Weiterlesen: KI-Assistent für Gastronomie geht auf Reservierung, Karte und Allergene ein, Terminanfragen per Chat beschreibt, wie eine Terminanfrage aus dem Gespräch ohne Doppeleintrag entsteht, und Übergabe an Mitarbeiter zeigt, woran eine Übergabe scheitert, wenn der Verlauf nicht mitgeht.
Sechs Fragen kommen in Gesprächen mit Gastgebern fast immer: ob der Assistent wirklich einträgt oder nur sammelt, wie er mit Allergien umgeht, ob er Zimmer und Veranstaltungen kann, ob er andere Sprachen spricht, was bei Sonderwünschen und Beschwerden passiert und was das Ganze kostet.
Er nimmt Reservierungsanfragen auf, über dieselbe Bauform wie eine Terminanfrage; fest wird ein Tisch, sobald Ihr Service die Anfrage bestätigt. Das Anlegen der Anfrage ist ein schreibender Vorgang und läuft mit Bestätigung: Personenzahl, Uhrzeit und Sonderwunsch stehen im Klartext im Vorschlag, und erst der Klick des Besuchers legt die Anfrage an; hat er eine E-Mail-Adresse angegeben, bekommt er nach der Bestätigung durch Ihren Service eine Bestätigungsmail. Angefragt werden kann nur, wenn die Art Ihrem Haus bekannt ist, der Vorlauf stimmt und die Zeit in ein freigegebenes Fenster fällt; die Belegung wird unter Sperre geprüft, ein doppelter Klick erzeugt keine zweite Anfrage. Freie Zeiten nennt der Assistent auf Nachfrage aus Ihren hinterlegten Arten — Zeitfenster, Dauer, Vorlauf und Puffer — abzüglich der Reservierungen, die in XICBOT schon angefragt oder bestätigt sind; mit Ihrem Reservierungsbuch gleicht er sie nicht ab, und direkt in einen Kalender trägt er nur mit einer eingerichteten Kalenderanbindung im Paket Individuell ein. Mehr beim Termin-Assistenten.
Er gibt Auskunft aus den Kennzeichnungen, die in Ihrer Karte hinterlegt sind, etwa zu vegetarischen, veganen oder glutenfreien Gerichten, und ausschließlich daraus: Belegte Aussagen tragen den Auszug, aus dem sie stammen, und eine Antwort ohne benutzten Beleg wird als Lücke vermerkt. Steht zu einem Stoff nichts in der Karte, sagt er das, statt zu raten. Bei ernsten Allergien macht er keine Zusagen ins Blaue, sondern verweist auf die persönliche Abstimmung mit Ihrem Serviceteam und übergibt das Gespräch an einen Menschen; der Verlauf geht dabei mit. So bekommt der Gast schnell eine belastbare Auskunft. Die Karte selbst halten Sie über die Wissensbasis aktuell, jede Quelle mit eigener Auffrischfrist.
Ja. Für Hotels nimmt der Assistent Zimmer- und Verfügbarkeitsanfragen entgegen, nennt Check-in- und Frühstückszeiten und leitet konkrete Buchungswünsche strukturiert an Ihr Team weiter. Für Catering, Feiern und größere Gruppen sammelt er Anlass, Datum, Personenzahl und Kontakt ein, sodass eine saubere Anfrage in Ihrem Postfach landet, bereit für ein Angebot. Der Gast liest vor dem Absenden im Klartext, was übergeben wird, und bestätigt es selbst; zweimal geklickt entsteht keine zweite Anfrage. Wie viel der Assistent selbst abschließt und was er weiterleitet, legen Sie über die freigegebenen Aktionen fest.
Ja. Der Gast schreibt, wie er spricht, und bekommt die Antwort in derselben Sprache — auch dann, wenn sie mitten im Gespräch wechselt, denn erkannt wird je Satz und nicht je Gespräch. Die Erkennung arbeitet im eigenen Code mit Funktionswörtern und typischen Zeichen, ohne fremden Dienst; Wortlisten liegen für neun Sprachen vor, darunter Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch und Türkisch. Ihre Speisekarte und Ihre Seiten dürfen dabei deutsch bleiben: Die Wissensbasis wird nicht nach Sprache gefiltert, Sprache wirkt nur als Rangbonus. Wie das im Einzelnen läuft, steht unter mehrsprachiger Assistent.
Was in Ihren Quellen steht — Öffnungszeiten, Leistungen, Abläufe, Preise —, beantwortet der Assistent selbst und weist dazu den Auszug aus, auf den er sich stützt. Für Sonderwünsche und Beschwerden ist er nicht die Endstelle: Beschwerdewörter bilden eine der acht Themenlisten der Stimmungserkennung und zählen auf die Übergabeschwelle ein. Wird sie erreicht, wechselt das Gespräch in den übergebenen Zustand, die zuständige Stelle wird gesetzt und eine Nachricht mit dem Verlauf geht in Ihr Postfach. Diese Erkennung läuft ohne Sprachmodell und greift deshalb auch dann, wenn am Modell gerade etwas hakt. Wie ein Website-Assistent beantwortet er zuerst das Gesicherte und reicht den Rest weiter, statt zu raten.
In der Regel ist es das Paket Pro: einmalige Einrichtung ab 2.900 € netto plus Betrieb ab 149 € pro Monat netto, inklusive Hosting in Deutschland, Pflege, Updates und DSGVO. Reservierungen laufen über die Terminfunktion: der Chat nimmt eine Anfrage auf, Ihr Haus bestätigt sie, und erst danach geht eine Erinnerung an die hinterlegte E-Mail-Adresse. Ein reiner Info-Assistent für Karte, Öffnungszeiten und Anfahrt startet als Paket Start ab 49 € pro Monat netto und 990 € netto Einrichtung. Einen verbindlichen Preis nennen wir nach einem kostenlosen Erstgespräch; alle Pakete stehen unter Preise. Alle Leistungen sind monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.
Weitere Fragen zu Einrichtung, Datenschutz und Betrieb stehen unter häufige Fragen. Fehlt eine, beantworten wir sie direkt - und wenn die Antwort auch für andere Häuser taugt, steht sie danach dort.
Kostenlos und unverbindlich
In einer Vorführung binden wir einen Test-Assistenten an eine Beispielkarte und Beispiel-Terminarten und gehen Ihre eigenen Fragen durch: wo er aus der Karte antwortet, wo er einen Vorschlag vorlegt und wo er abbricht und an einen Menschen übergibt.
Nennen Sie uns Ihre Website und Ihr Haus - Restaurant, Café, Landgasthof oder Hotel. Wir zeigen Ihnen unverbindlich, wie der Assistent eine Tischanfrage vorlegt, die Karte erklärt und eine Veranstaltungsanfrage aufnimmt. Telefonisch erreichen Sie uns unter 05123 9579000.