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Fragen ohne Grundlage abgelehnt, statt geraten
acht bewusst außerhalb der Unterlagen liegende Fragen; der Wortlaut jeder Antwort steht in der Messdatei
Der XICBOT Kanzlei-Assistent nimmt Erstanfragen rund um die Uhr entgegen, ordnet sie nach Rechtsgebiet und Anliegen, nennt die passende Unterlagen-Checkliste, schlägt einen Erstberatungstermin vor und weist den Weg zur zuständigen Person.
Diese Seite ist für Kanzleien. Der Assistent nimmt erste Anfragen auch nachts entgegen. Er ordnet sie nach Rechtsgebiet und Anliegen. Er sagt, welche Unterlagen gebraucht werden. Er schlägt einen Termin für ein erstes Gespräch vor. Eine Rechtsberatung soll er nicht geben. Diese Grenze ist fest eingebaut.
Demo für Ihre Kanzlei anfragen Preise und Pakete ansehen
Die Grenze dahin ist keine Frage der Formulierung: Die Sperre gegen Rechtsberatung geht im System jeder Rolle, jeder Themengrenze und jeder Übergaberegel vor und lässt sich nicht abschalten. Jede rechtliche Würdigung bleibt beim Berufsträger.
Besucher:Mein Arbeitgeber hat mir gekündigt. Was kann ich tun?
Assistent:Eine Rechtsberatung darf ich nicht geben. Ich kann Ihre Anfrage aber einordnen und ein Erstgespräch vorbereiten. Wann haben Sie die Kündigung erhalten?
Besucher:Vorgestern, schriftlich.
Assistent:Für das Erstgespräch werden das Kündigungsschreiben, der Arbeitsvertrag und die letzten drei Abrechnungen gebraucht. Soll ich einen Termin vorschlagen?
Selbst fragen, Assistent dieser Website
Automatischer AssistentIn den meisten Kanzleien landet die erste Anfrage am Telefon oder im Postfach — unstrukturiert, außerhalb der Sprechzeiten und nicht immer beim richtigen Ansprechpartner. Ein Mandant schildert sein Anliegen, weiß aber nicht, ob es ins Familien-, Arbeits- oder Mietrecht gehört; eine Steuerfrage erreicht die Sachbearbeiterin, die gerade im Termin sitzt. Der Kanzlei-Assistent setzt davor an: Er nimmt Erstanfragen rund um die Uhr entgegen, ordnet sie nach Rechtsgebiet und Anliegen, nennt die passende Unterlagen-Checkliste und übergibt eine strukturierte Mandatsanfrage an die zuständige Person. Was er dabei nicht tut, ist der eigentliche Gegenstand dieser Seite: Er soll keinen Fall bewerten, keine Erfolgsaussichten einschätzen und aus eigenem Antrieb weder Preis noch Frist noch Zusage geben — was nicht in einem Auszug Ihrer Inhalte steht, soll er nicht sagen. Die Qualifizierung läuft wie beim Lead-Assistenten, mit Hosting in Deutschland; die Antworten erzeugt ein spezialisierter Modellanbieter, auch außerhalb der EU auf Grundlage von Standardvertragsklauseln. Die Regeln zu Aufbewahrung und Auftragsverarbeitung stehen unter Datenschutz und Hosting.
ab 149 € pro Monat netto
Mindestlaufzeit: keine, monatlich kündbar
Alle Preise netto zzgl. USt. Quelle: Preisliste XICBOT, Stand 11.09.2026
Ein Kanzlei-Assistent mit Erstanfrage-Qualifizierung, Terminfunktion, Unterlagen-Checkliste und Gesprächsanalyse ist Teil von Paket Pro: Betrieb ab 149 € pro Monat netto plus einmalige Einrichtung ab 2.900 € netto (individuelles Training und Einbindung). Für einen reinen Wegweiser mit FAQ und Unterlagen-Hinweisen genügt oft Paket Start ab 49 € pro Monat netto, Einrichtung ab 990 € netto. Individuelle Anbindung an Kalender oder Kanzleisoftware ab 4.900 € netto Einrichtung. Vor jedem Angebot steht ein kostenloses Erstgespräch: Wir gehen Ihre Rechtsgebiete, Zuständigkeiten und den Weg einer Erstanfrage durch und zeigen in einer kostenlosen Demo, wo der Assistent ordnet und an welcher Stelle er übergibt. Laufende Leistungen sind einzeln buchbar und monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.
Ein Kanzlei-Assistent ist kein Chatfenster, das Rechtsauskünfte erteilt. Er nimmt die alltägliche Vorarbeit ab, die sonst Telefon und Empfang bindet: Anfragen aufnehmen, einordnen, Termine anbahnen und die richtige Zuständigkeit finden. Die folgenden sechs Aufgaben bilden den Kern — jede lässt sich für Ihre Kanzlei individuell zuschneiden, etwa nach Rechtsgebieten, Standorten oder festen Zuständigkeiten. Die inhaltliche Bewertung eines Falls bleibt dabei bei Ihnen.
Der Assistent fragt strukturiert nach Rechtsgebiet, Kurzbeschreibung des Anliegens, Dringlichkeit und den Beteiligten. Bei Ihnen kommt damit keine vage Notiz an, sondern eine Anfrage mit Feldern — eingeordnet, aber nicht bewertet.
Passt ein Termin, nennt der Assistent freie Zeiten aus Ihren Terminarten und nimmt die Erstberatung als Terminanfrage auf; bestätigt wird sie von der Kanzlei, und mit der Bestätigung bekommt der Mandant eine Bestätigungsmail, sofern er eine E-Mail-Adresse angegeben hat. Wie das im Detail funktioniert, lesen Sie beim Termin-Assistenten.
Je nach Anliegen nennt der Assistent, welche Unterlagen zum Termin sinnvoll sind — aus Ihren eigenen Vorlagen, nicht frei erfunden. Der Mandant kommt vorbereitet, das Erstgespräch wird kürzer und ergiebiger.
Der Assistent leitet zur richtigen Person: an das passende Rechtsgebiet, die zuständige Sachbearbeiterin oder den richtigen Standort. Kein Weiterverbinden in der Warteschleife, keine falsch zugeordneten Anfragen.
Verschwiegenheit ist in einer Kanzlei Berufsrecht, deshalb steht hier auch, was nicht belegt ist. Der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO erzeugt seine Abschnitte zu Maßnahmen, Fristen und Unterauftragnehmern beim Ausliefern aus derselben Quelle, aus der die Löschläufe arbeiten — er kann nicht veralten, während sich die Anlage ändert. Eine Zertifizierung oder Prüfung durch eine fremde Stelle gibt es nicht. Hosting in Deutschland gehört zum Betrieb; Details unter Datenschutz und Hosting.
Sobald es um Bewertung, Rat oder einen sensiblen Fall geht, soll der Assistent mit vollem Kontext an einen Berufsträger übergeben — live, per E-Mail oder, im Paket Individuell, per Ticket. Er ersetzt niemanden, er bereitet vor.
Was der Assistent auslösen kann, ist eng gefasst: höchstens fünf Werkzeugaufrufe je Antwort, und alles, was nicht nur liest, verlangt vorher eine Bestätigung. Der Weg nach außen — etwa im Paket Individuell in Ihre Kanzleisoftware — kennt eine Verbindung mit Zielprüfung, eine feste Frist, eine Grenze für die Antwortgröße und keinen zweiten Versuch. Mandanten- und Kontokennungen sind als Feldnamen gesperrt: Sie wandern nicht in ein fremdes System.
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Fragen ohne Grundlage abgelehnt, statt geraten
acht bewusst außerhalb der Unterlagen liegende Fragen; der Wortlaut jeder Antwort steht in der Messdatei
Damit ein Kanzlei-Assistent verlässlich arbeitet, muss er zwei Dinge sauber trennen: Er darf sachliche Informationen aus Ihren Inhalten wiedergeben, aber keine rechtliche Bewertung vornehmen. XICBOT ist genau so aufgebaut. Der Assistent liest den Kontext einer Anfrage, beantwortet organisatorische Fragen und bereitet vor — die inhaltliche Würdigung gibt er nicht, sondern übergibt sie.
Der Assistent liest Ihre Website und Kanzlei-Inhalte aus: welche Rechtsgebiete Sie abdecken, wer wofür zuständig ist, Sprechzeiten und Standorte, Ablauf einer Erstberatung, allgemeine Hinweise zu Gebühren sowie Ihre Unterlagen-Listen. Auf dieser Grundlage beantwortet er organisatorische Fragen und ordnet ein. Bei allem, was eine rechtliche Bewertung erfordert, ist er angewiesen, keine Auskunft zu geben, sondern an einen Menschen zu übergeben.
Aus dem Gespräch entsteht eine geordnete Mandatsanfrage. Der Assistent erfasst Rechtsgebiet und Kurzbeschreibung, hält die genannten Beteiligten fest, nennt die passende Unterlagen-Checkliste, schlägt einen Erstberatungstermin vor und übergibt strukturiert an das Postfach oder die zuständige Person. Auf einen Konflikt prüfen muss die Kanzlei selbst; der Assistent bewertet die Namen nicht. Jede Aktion, die nicht nur liest, ist fest auf Bestätigung gestellt; das ist keine Einstellung im Konto, sondern im Werkzeug verankert. Wie sich Kalender und Kanzleisoftware anbinden lassen, lesen Sie unter Tool-Steuerung.
Die Trennlinie zwischen Auskunft und Bewertung ist keine Frage der Formulierung, sondern im Werkzeug verankert: Jede Aktion, die nicht nur liest, steht zuerst als Vorschlag mit der Eingabe im Klartext, und erst der Klick des Anfragenden führt sie aus. Was in keinem Auszug Ihrer Inhalte steht, beantwortet der Assistent in der Regel nicht — er übergibt mit vollem Verlauf.
Für die Verschwiegenheit hat das eine praktische Folge: Der Assistent hält die genannten Beteiligten fest, ohne sie zu bewerten; ob daraus ein Konflikt folgt, prüft die Kanzlei. Wie lange ein Gespräch aufbewahrt wird und wer es verarbeitet, steht unter Datenschutz und Hosting.
Besucher:Ich habe einen Bußgeldbescheid bekommen. Lohnt sich ein Einspruch, und wie lange habe ich dafür Zeit?
Assistent:Ob sich ein Einspruch lohnt und wie lange Sie dafür Zeit haben, darf ich nicht beurteilen — Erfolgsaussichten und Fristen sind eine rechtliche Bewertung und bleiben beim Berufsträger.
Besucher:Und wenn ich Ihnen den Bescheid schicke?
Assistent:Bewerten würde ich ihn auch dann nicht. Ich kann aber das Datum des Bescheids aufnehmen, einen Termin im Verkehrsrecht vorschlagen und Ihre Anfrage an die zuständige Person übergeben. Soll ich das tun?
Besucher:Ja, bitte.
Assistent:Die Anfrage liegt jetzt beim Dezernat Verkehrsrecht — mit Ihrem Anliegen, dem Datum des Bescheids und dem Vermerk, dass eine rechtliche Einschätzung gewünscht ist. Von mir kommt dazu keine.
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Antworten mit Angabe der Quelle
Fragen, deren Antwort in der Wissensbasis steht; sechs blieben ohne Quellenangabe
Ein Prüfsatz aus eigenen Fragen läuft gegen den Assistenten, jede mit Mindestdeckung und Musterantwort.
Das Ergebnis des letzten Laufs steht oben auf der Seite, nicht in einer Protokolldatei.
Der Lauf lässt sich nach jeder Änderung an der Wissensbasis wiederholen und blockiert nichts: er zeigt den Stand, die Freigabe zum Start bleibt eine eigene Entscheidung.

Der Weg von der ersten Nachricht bis zur geordneten Übergabe verläuft in sechs Schritten, von denen zwei selten in einer Broschüre stehen: der Fall ohne Grundlage und das, was am Ende tatsächlich in der Kanzlei liegt. Für den Mandanten fühlt es sich wie ein kurzes, hilfreiches Gespräch an. Für die Kanzlei entsteht dahinter eine vorbereitete Anfrage, die ohne mehrfaches Nachfassen bearbeitet werden kann — und bei der klar bleibt, dass die rechtliche Einschätzung erst im Gespräch mit dem Berufsträger erfolgt.
Der Mandant öffnet den Chat und beschreibt sein Anliegen in eigenen Worten — auch abends oder am Wochenende. Der Assistent begrüßt passend zur aufgerufenen Seite, beantwortet organisatorische Fragen aus Ihren Inhalten und macht deutlich, dass er einordnet und vorbereitet, aber keine Rechtsberatung ersetzt.
Der Assistent ordnet die Anfrage nach Rechtsgebiet ein und erfasst eine kurze, sachliche Beschreibung sowie die Dringlichkeit. Die Beteiligten hält er fest, damit die Kanzlei auf einen Konflikt prüfen kann; er selbst prüft nicht. Er soll den Fall nicht bewerten und keine Einschätzung zu Erfolgsaussichten geben — das bleibt dem Gespräch mit dem Berufsträger vorbehalten.
Findet der Assistent in Ihren Inhalten keinen tragenden Abschnitt, füllt er die Lücke nicht. Er antwortet mit einem einzigen Satz — „Dazu steht nichts in der hinterlegten Wissensbasis.“ — und zwar demselben für alle vier möglichen Gründe, damit niemand aus der Formulierung auf den Inhalt schließt. Harte Angaben hält das System nach der Antwort noch einmal gegen das Quellgut; was sich dort nicht wiederfindet, wird durch einen Platzhalter ersetzt und als Korrektur vermerkt.
Auf Basis des Rechtsgebiets nennt der Assistent die passende Unterlagen-Checkliste aus Ihren Vorlagen und klärt, wer in der Kanzlei zuständig ist — das richtige Rechtsgebiet, die zuständige Sachbearbeiterin oder der passende Standort. So kommt der Mandant vorbereitet und landet gleich beim richtigen Ansprechpartner.
Zum Abschluss schlägt der Assistent einen Erstberatungstermin vor, nimmt ihn auf Wunsch als Anfrage auf und übergibt die strukturierte Mandatsanfrage an das Postfach oder direkt an die zuständige Person — mit vollem Kontext. Bei dringenden oder sensiblen Fällen soll er an einen Menschen übergeben.
Im Postfach liegt die Anfrage mit Feldern statt als Fließtext, der Verlauf daneben. Angezeigt wird er maskiert; den Klartext sieht nur, wer die Rolle dafür hat, einen Grund angibt und die Zeile im Protokoll in Kauf nimmt. Feiner als die Rolle lässt sich das nicht einstellen: Wer Gespräche sehen darf, sieht die aller Assistenten der Kanzlei, nicht die eines einzelnen Dezernats. Jede Frage ohne Grundlage wird danach als Wissenslücke vermerkt — daraus wächst die nächste Fassung Ihrer Wissensbasis.
Der Assistent berät nicht — er bereitet vorRechts- und Steuerberatung ist an Berufsträger gebunden, und genau diese Grenze soll der Assistent einhalten. Er gibt sachliche, organisatorische Auskünfte aus Ihren eigenen Inhalten, ordnet Anfragen ein und bereitet sie vor — eine rechtliche Bewertung, Einschätzung von Erfolgsaussichten oder konkrete Handlungsempfehlung soll er nicht geben. Weil ein KI-Assistent irren kann, bleiben seine Antworten an Ihre Inhalte gebunden, und bei Unsicherheit soll er an einen Menschen übergeben.
Die folgenden Verläufe sind erfunden und dienen der Anschauung: Sie stammen nicht aus Kundenprojekten und sind keine Messwerte. Was gemessen ist, steht auf dieser Seite als Beleg mit Quelle und Zeitraum daneben. Gezeigt wird, welche Arbeit vor einer Übergabe anfällt und wer sie heute erledigt.
Was wir zeigen könnenSie möchten wissen, wie ein Assistent die Erstanfragen Ihrer Kanzlei ordnet und vorbereitet? Im kostenlosen Erstgespräch gehen wir Ihre Rechtsgebiete, Zuständigkeiten und Ihren Anfrageprozess durch und legen die eigenen Messreihen daneben. Zahlen aus Kundenprojekten zeigen wir nicht: Gemessen haben wir bisher am eigenen Assistenten, und etwas anderes auszugeben wäre eine Behauptung.
„Wir versprechen keine Mandatszahlen und keine Rechtsauskunft aus der Maschine. Wir bauen einen Assistenten, der Erstanfragen ordnet, vorbereitet und strukturiert übergibt — und der angewiesen ist, die Grenze zur Beratung einzuhalten.“ — Unsere Arbeitsweise
Zum Weiterlesen: KI-Assistent für Kanzleien beschreibt, wie Erstanfragen geordnet werden, ohne Rechtsrat zu erteilen, und Chatbot-Haftung: das OLG-Hamm-Urteil ordnet ein, wofür ein Unternehmen bei Chat-Auskünften einsteht.
Die häufigste Frage einer Kanzlei ist nicht, was der Assistent kann, sondern was er unterlässt. Darauf gibt es hier nur belegte Antworten: In einer eigenen Messreihe trugen 42 von 48 Antworten die Quelle, aus der sie stammen — sechs blieben ohne Quellenangabe. Diese sechs sind der Grund, warum am Ende ein Mensch entscheidet.
Fragen zu Fristen, Erfolgsaussichten oder der Bewertung eines konkreten Falls stehen hier nicht, weil der Assistent sie nicht beantwortet. Was er stattdessen tut, steht in den folgenden Antworten.
Nein. Rechtsberatung ist im Regelwerk des Assistenten hart gesperrt, neben medizinischer Auskunft, der Bewertung von Allergien und einem verbindlichen Finanzierungsangebot. Er gibt organisatorische Auskunft aus Ihren eigenen Inhalten — Rechtsgebiete, Zuständigkeiten, Ablauf, benötigte Unterlagen, Fristen, soweit Sie sie hinterlegt haben — und ordnet die Anfrage ein. Eine rechtliche Bewertung, eine Einschätzung von Erfolgsaussichten oder eine Handlungsempfehlung gehören nicht dazu. Belegte Antworten nennen ihre Quelle; steht in den gefundenen Abschnitten nichts, sagt er genau das, statt zu formulieren. Für den nächsten Schritt legt die Bauform lead die Anfrage einem Berufsträger vor. Mehr unter Assistent für Kanzleien.
Er stellt Rückfragen, die auf Ihre Kanzlei zugeschnitten sind: Rechtsgebiet, kurze sachliche Beschreibung des Anliegens, Dringlichkeit und, für die Konfliktprüfung, die Beteiligten. Welche Felder er dabei erhebt, legen Sie am Werkzeug fest; ein Aufruf mit fehlenden Pflichtfeldern wird gar nicht erst ausgeführt. Was entsteht, landet als Anfrage im Postfach des Betriebs, mit Name, Adresse, Telefon und Anliegen, und vorher hochgeladene Dateien werden angeheftet. Ein Einmalschlüssel aus Gespräch, Werkzeug und Eingabe verhindert, dass ein zweiter Klick dieselbe Anfrage doppelt anlegt. So entsteht eine geordnete Erstanfrage, ähnlich wie beim Lead-Assistenten, aber auf eine Kanzlei zugeschnitten.
Beides im selben Gespräch, wobei der Termin zunächst eine Anfrage ist. Die Bauform appointment nimmt Terminanfragen auf, verlegt und sagt ab — die drei Taten liegen in einem Werkzeug, und die Terminarten kommen aus Ihrer eigenen Liste. Weil das schreibend ist, steht der Vorschlag vorher im Klartext im Chat, und erst der Klick des Besuchers legt die Anfrage an; zum Termin wird sie, sobald Sie sie in Ihrer Ansicht bestätigen, und hat der Besucher eine E-Mail-Adresse angegeben, bekommt er dann eine Bestätigungsmail. Freie Zeiten nennt der Assistent auf Nachfrage aus Ihren hinterlegten Terminarten, abzüglich der Termine, die in XICBOT schon angefragt oder bestätigt sind; eine genannte Zeit bleibt ein Vorschlag, und verbindlich direkt in Ihren Kalender trägt er nur mit einer eingerichteten Kalenderanbindung im Paket Individuell ein. Die Unterlagen-Checkliste stammt aus Ihren eigenen Vorlagen: Als gepflegtes Frage-Antwort-Paar in der Wissensbasis geht sie wortgleich hinaus, ohne Modellaufruf — was drinsteht, steht so drin. An den bestätigten Termin erinnert ein stündlicher Lauf per E-Mail, sofern eine Adresse vorliegt. Mehr beim Termin-Assistenten.
XICBOT ist DSGVO-konform aufgebaut: Hosting in Deutschland, Auftragsverarbeitungsvertrag, Datenhoheit und ein Löschkonzept; die Antworten erzeugt ein spezialisierter Modellanbieter, auch außerhalb der EU auf Grundlage von Standardvertragsklauseln. Daten werden nur erfasst, wenn sie im Gespräch angegeben werden, und nur an die von Ihnen festgelegten Ziele übergeben. In Ihrem Konto gilt eine feste Rollenleiter: Wer einlädt, kann keine höhere Rolle vergeben als die eigene. Greift unser Support auf Ihr Konto zu, läuft das über eine eigene Sitzung, die nach vier Stunden abläuft und eine Protokollzeile hinterlässt, ohne Ihr Kennwort und ohne Ihren zweiten Faktor zu umgehen. Details unter Datenschutz und Hosting.
Ja. Als Zuständigkeits-Wegweiser leitet der Assistent nach Rechtsgebiet, Dezernat oder Standort an die richtige Person. Er kennt aus Ihren Inhalten, wer wofür zuständig ist, und übergibt die Mandatsanfrage entsprechend — dabei ist er angewiesen, ausschließlich aus Ihrer Wissensbasis zu antworten, damit keine falsche Zuständigkeit erfunden wird; eine Antwort ohne benutzten Beleg wird als Lücke vermerkt. Für die Übergabe wird das Gespräch als übergeben markiert, aus dem Anliegen entsteht eine Anfrage, und Ihr Team wird benachrichtigt. Für wiederkehrende organisatorische Fragen lässt sich der Assistent zusätzlich als Support-Assistent ausrichten.
Ein Kanzlei-Assistent mit Erstanfrage-Qualifizierung, Terminfunktion, Unterlagen-Checkliste und Gesprächsanalyse ist Teil des Pakets Pro ab 149 € pro Monat netto, zuzüglich einmaliger Einrichtung ab 2.900 € netto. Der Gesprächsverlauf wird Ihnen maskiert angezeigt; den Klartext sieht nur, wer die Rolle dafür hat, einen Grund angibt und die Zeile im Protokoll in Kauf nimmt. Ein reiner Wegweiser mit FAQ und Unterlagen-Hinweisen ist oft schon mit dem Paket Start ab 49 € pro Monat netto und 990 € netto Einrichtung möglich. Alle Details stehen unter Preise. Alle Leistungen sind monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.
Der Spielraum dafür ist eng gezogen. Zu jeder Frage gehen höchstens fünf Suchtreffer aus Ihrer Wissensbasis, dazu Ihre Textbausteine, nummeriert an das Modell, und belegte Antworten nennen die Auszüge, auf die sie sich stützen. Zahlen, Preise und Fristen, die nicht in Ihren Quellen stehen, ersetzt der Assistent durch einen Hinweis. Findet die Suche nichts oder verweigert das Modell, sagt er, dass dazu nichts in der hinterlegten Wissensbasis steht — und der Fall wird als Wissenslücke protokolliert, ebenso eine Antwort ohne benutzten Auszug. Kontaktdaten, Aktenzeichen und Termine zu erfinden oder sich als Mensch auszugeben, verbieten ihm seine Regeln. Ganz ausschließen lässt sich ein Irrtum bei keinem Sprachmodell; deshalb die Quellenbindung, die sichtbare Fundstelle und die Übergabe an einen Menschen.
Je Antwort holt der Gesprächslauf fünf Treffer aus Ihrer Wissensbasis und baut daraus die Auszüge, auf die sich der Assistent stützen darf. Trägt keiner der Treffer die Frage, ist er angewiesen, nicht zu raten, sondern zu sagen, dass dazu nichts in der hinterlegten Wissensbasis steht. Parallel wird die Frage als Wissenslücke vermerkt; ab dem Paket Pro zeigt die Liste der Wissenslücken bis zu 50 Fälle und ist der Arbeitsvorrat für die nächste Pflegerunde. Auf Wunsch übergibt der Assistent an einen Menschen: Zustandswechsel, Eintrag im Postfach und Benachrichtigung entstehen in einem Zug, der Verlauf hängt an. So bleibt eine offene Frage sichtbar, statt im Gespräch zu verschwinden. Mehr beim Support-Assistenten.
Dringlichkeit erkennt der Assistent an zwei Stellen: an der Stimmung im Gespräch und am Thema. Dafür laufen acht Wortlisten — darunter Notfall, Gesundheit, Allergien und Beschwerde — bewusst ohne Sprachmodell, damit die Übergabe auch dann greift, wenn das Modell gerade nicht antwortet. Drei Punkte lösen sie aus; die Bitte um einen Menschen erreicht die Schwelle allein. Deutet etwas auf eine Gefahr für Leben oder Gesundheit hin, ist der Assistent angewiesen, vor allem anderen auf den Rettungsdienst zu verweisen, und diese Regel lässt sich nicht abschalten; nennt die Nachricht ein Notfallwort wie Notarzt oder bewusstlos, hängt der Dienst den Hinweis auf den Rettungsdienst unter 112 und den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117 fest an die Antwort an. Eine eigene Einschätzung des Falls soll der Assistent nicht vornehmen: Das Gespräch wandert mit Verlauf und zuständiger Stelle in Ihr Postfach.
Ja. Wir schließen mit Ihnen einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Sie bleiben Verantwortlicher im Sinne der DSGVO, wir verarbeiten die Daten ausschließlich weisungsgebunden für den vereinbarten Zweck. Darin sind Zweckbindung, technische und organisatorische Maßnahmen sowie Löschung und Datensparsamkeit geregelt, sodass Sie den Assistenten sauber in Ihr Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten aufnehmen können. Die Maßnahmen sind dabei keine Absichtserklärung: Die Mandantentrennung wird in jeder Datenbankabfrage erzwungen, nicht im einzelnen Controller, der Gesprächsverlauf wird maskiert angezeigt, und ein Klartextabruf verlangt die passende Rolle, einen angegebenen Grund und hinterlässt eine Protokollzeile.
Fehlt Ihre Frage, ist das eine Wissenslücke wie im Betrieb auch: Sie landet in unserer Liste und wird beantwortet, statt geraten. Im Erstgespräch beantworten wir sie direkt.
Kostenlose Demo
In einem kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns Ihre Rechtsgebiete, Zuständigkeiten und Ihren Anfrageprozess an und zeigen, wie ein Assistent Erstanfragen qualifiziert, Termine anbahnt und geordnet übergibt — ohne die Grenze zur Beratung zu überschreiten. Für die Demo lesen wir Ihre eigenen Inhalte ein und lassen einen Prüfsatz aus Ihren Fragen dagegen laufen; das Ergebnis sehen Sie, bevor irgendetwas auf Ihrer Website steht.
Erzählen Sie uns kurz von Ihrer Kanzlei — welche Rechtsgebiete Sie abdecken, wie Erstanfragen bei Ihnen ankommen und wer wofür zuständig ist. Wir sagen Ihnen, welche dieser Anfragen ein Assistent ordnen kann und welche er schon nach der ersten Rückfrage abgeben muss, und richten auf Wunsch eine kostenlose Demo mit Ihren eigenen Inhalten ein. Telefonisch erreichen Sie uns unter 05123 9579000.