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XICBOT

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Terminanfragen rund um die Uhr

KI-Assistent für Praxen und Gesundheit

Der XICBOT Assistent lebt auf der Website Ihrer Praxis, nimmt Terminanfragen rund um die Uhr an, nennt Sprechzeiten, erklärt welche Unterlagen mitzubringen sind und ordnet Fragen zu Rezepten und Überweisungen ein.

In einfacher Sprache

Diese Seite ist für Praxen von Ärzten und Therapeuten. Der Assistent nimmt Terminwünsche an, auch außerhalb der Sprechzeit. Er nennt Ihre Sprechzeiten und freie Zeiten. Er sagt, welche Unterlagen Patienten mitbringen sollen. Ein Termin gilt erst, wenn die Praxis ihn bestätigt. Medizinische Fragen soll er nicht beantworten. Er gibt sie an Ihr Team weiter.

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  • Antworten mit Angabe der Quelle
  • Lädt erst nach Ihrer Einwilligung
  • Keine Mindestlaufzeit, monatlich kündbar

Medizinische Fragen soll er bewusst nicht selbst beantworten: Er ist Wegweiser und übergibt an Ihr Team. So entlastet er Telefon und Empfang, DSGVO-konform mit Hosting in Deutschland.

42 von 48
Antworten mit Angabe der Quelle
XICBOT, eigene Messreihe vom 11.09.2026
8 von 8
Fragen ohne Grundlage abgelehnt, statt geraten
XICBOT, eigene Messreihe vom 11.09.2026
2 670
Abschnitte aus 70 Dokumenten in der eigenen Wissensbasis
XICBOT, Zählung in der eigenen Datenbank
24,1 KB
Ladeskript auf Ihrer Seite, komprimiert
XICBOT, eigene Messung der ausgelieferten Dateien
Eine Terminanfrage außerhalb der Sprechzeit, Beispielgespräch, nachgestellt
  1. Besucher:Kann ich nächste Woche zur Kontrolle kommen?

  2. Assistent:Dienstag 9:20, Mittwoch 15:40 und Freitag 11:00 sind frei.

    • Freie Zeiten berechnet · Kontrolle · 20 Minuten · 3 freie Fenster
  3. Besucher:Mittwoch passt.

  4. Assistent:Notiert für Mittwoch, 15:40 Uhr. Bringen Sie bitte die Versichertenkarte und, falls vorhanden, Vorbefunde mit. Zu medizinischen Fragen sage ich nichts — das klärt die Praxis im Termin.

    • Termin angefragt · Mittwoch 15:40 · Bestätigung durch die Praxis

Selbst fragen, Assistent dieser Website

Automatischer Assistent

Eingabe sendet, Umschalt und Eingabe beginnt eine neue Zeile.

Der Assistent lädt erst nach Ihrer Einwilligung. Datenschutz

Was der Assistent für Ihre Praxis übernimmt

In Praxen klingelt das Telefon meist genau dann, wenn im Behandlungsraum niemand abnehmen kann. Anrufer landen in der Warteschleife, die Anmeldung arbeitet zwei Dinge gleichzeitig ab, und abends oder am Wochenende bleiben Terminanfragen ganz unbeantwortet. Der XICBOT Assistent für Praxen schließt diese Lücke: Er beantwortet die immer gleichen Fragen zu Sprechzeiten, Erreichbarkeit und Vorbereitung, nimmt Terminwünsche auf und kann über den Termin-Assistenten freie Zeiten aus Ihren Terminarten nennen. Anders als ein starrer Menübaum kennt er die konkreten Angaben Ihrer Praxis und arbeitet wie ein Support-Assistent rund um die Uhr. Entscheidend dabei: Er soll keine medizinische Auskunft geben, sondern zum richtigen Ansprechpartner führen und an einen Menschen übergeben.

Der Assistent übernimmt die wiederkehrenden organisatorischen Anliegen, die heute Telefon und Anmeldung binden. Er beantwortet sie direkt aus den Angaben, die Sie hinterlegt haben, und leitet weiter, was ein Mensch entscheiden muss. Die sechs Bereiche bilden den Kern und lassen sich für jede Praxis individuell einstellen, von den Terminarten über die Sprechzeiten bis zu den Formulierungen, die zu Ihrem Haus passen.

  • Terminanfragen annehmen

    Der Assistent nennt Ihre Sprechzeiten, schlägt freie Zeiten aus Ihren Terminarten vor und nimmt den Terminwunsch mit allen nötigen Angaben auf, rund um die Uhr und auch dann, wenn in der Praxis niemand ans Telefon gehen kann.

    • Ein Termin erscheint zuerst als Vorschlag; eingetragen wird er, wenn der Besucher ihn bestätigt
    • Angefragt wird nur, was Ihre Praxis kennt: Terminart, Vorlauf und Sprechzeitfenster stehen in der Einstellung
    • Ein zweiter Klick auf denselben Vorschlag legt keinen zweiten Termin an
    • Verlegen und Absagen laufen denselben Weg wie die Terminanfrage
  • Sprechzeiten und Erreichbarkeit

    Fragen nach Öffnungs- und Sprechzeiten, Urlaub, Vertretung oder telefonischer Erreichbarkeit beantwortet der Assistent direkt aus Ihren hinterlegten Angaben, statt Anrufer in der Warteschleife zu halten.

    • Die Angaben stammen aus Ihren hinterlegten Quellen, nicht aus einem Verzeichnis
    • Belegte Antworten nennen den Auszug, auf den sie sich stützen
    • Steht dazu nichts in der Wissensbasis, sagt der Assistent genau das und die Frage wird als Lücke vermerkt
  • Vorbereitung und Unterlagen

    Er erklärt, welche Unterlagen, Überweisungen oder Versichertenkarten zum Termin mitzubringen sind und wie man sich auf eine Untersuchung vorbereitet, damit der Besuch reibungslos abläuft.

    • Hinterlegt wird das als freier Text, als PDF oder als Frage-und-Antwort-Paar
    • Harte Aussagen prüft der Assistent gegen das Material; Ungedecktes wird durch einen Platzhalter ersetzt
    • Medizinische Auskunft bleibt gesperrt: genannt werden Unterlagen und Ablauf, nicht die Einschätzung eines Befundes
  • Rezept- und Überweisungs-Info

    Fragen zu Rezepten, Folgerezepten, Überweisungen oder Attesten ordnet der Assistent ein und leitet sie strukturiert an Ihr Team weiter. Er soll selbst keine medizinische Auskunft geben, sondern dafür sorgen, dass das Anliegen ankommt.

    • Der Assistent nennt den Weg, nicht die Einschätzung: wer ausstellt, was vorliegen muss, wie es in Ihrem Haus läuft
    • Das Anliegen geht mit Namen, Rückrufwunsch und Gesprächsverlauf ins Postfach
    • Vor dem Absenden liest der Besucher, was gleich an die Praxis geht
  • Telefon und Empfang entlasten

    Wiederkehrende Standardfragen laufen über den Chat statt über das Telefon. Das nimmt Druck von der Anmeldung, verkürzt Wartezeiten am Empfang und schafft Zeit für die Menschen, die gerade vor Ort sind.

    • Welche Fragen wirklich wiederkehren, steht in der Gesprächsliste und nicht in einer Schätzung
    • Unterschieden wird, ob der Assistent geantwortet, die Auskunft verweigert oder ohne verwendeten Auszug geantwortet hat
    • Der Verlauf wird dem Betrieb maskiert angezeigt; den Klartext sieht nur, wer die Rolle dafür hat, einen Grund angibt und die Zeile im Protokoll in Kauf nimmt
  • Übergabe an das Team

    Sobald es medizinisch, dringend oder heikel wird, soll der Assistent das Gespräch mit vollem Kontext an einen Menschen übergeben oder einen Rückruf anlegen. Er ersetzt Ihr Team nicht, er entlastet es.

    • Die Übergabe trägt den ganzen Gesprächsverlauf, nicht nur die letzte Frage
    • Wird zweimal übergeben, löst der zweite Versuch keine zweite Benachrichtigung aus
    • Im Postfach stehen Anliegen, Wartezeit und Zuständigkeit in einer Zeile

Der Assistent ist angewiesen, aus dem zu antworten, was Sie hinterlegt haben, und aus nichts sonst. Belegte Antworten nennen den Abschnitt Ihrer Wissensbasis, auf den sie sich stützen; findet er keinen, rät er in der Regel nicht, sondern sagt, dass dazu nichts hinterlegt ist. Harte Angaben wie Fristen, Zeiträume oder Telefonnummern hält er nach dem Schreiben noch einmal gegen das Quellgut: Was dort nicht steht, ersetzt er durch einen Hinweis und sagt dem Besucher im selben Gespräch, dass er sich korrigiert hat. Eine dünne Wissensbasis zeigt sich deshalb vor allem in kurzen Antworten.

Fragen, zu denen er nichts fand, werden als Lücke vermerkt. Ab dem Paket Pro sieht Ihre Praxis danach eine Liste der Lücken statt einer Vermutung darüber, was Patientinnen und Patienten wissen wollten.

8 von 8

Fragen ohne Grundlage abgelehnt, statt geraten

acht bewusst außerhalb der Unterlagen liegende Fragen; der Wortlaut jeder Antwort steht in der Messdatei

Quelle 11.09.2026

XICBOT, eigene Messreihe vom 11.09.2026
Messreihe
Dazu kann ich keine Auskunft geben – solche Kontaktdaten sind in den mir vorliegenden Auszügen nicht hinterlegt, und ich erfinde keine Kontaktdaten.

Wichtig: Wegweiser, keine medizinische Beratung

Ein Assistent in einer Praxis darf hilfreich sein, aber nicht den Eindruck erwecken, er ersetze eine ärztliche Einschätzung. Deshalb ist die Grenze bei XICBOT fest eingebaut: Der Assistent ist angewiesen, keine Diagnosen, keine Behandlungsempfehlungen und keine Auskünfte zu Beschwerden, Medikamenten oder Befunden zu geben. Er beantwortet organisatorische Fragen und führt zum richtigen Ansprechpartner. Enthält eine Frage ein medizinisches Signalwort, hängt der Dienst einen festen Hinweis an und übergibt das Gespräch an Ihr Team, bei dringenden Fällen mit einem deutlichen Hinweis auf den ärztlichen Bereitschaftsdienst oder im Notfall auf den Notruf. So bleibt die Verantwortung dort, wo sie hingehört, und Besucher bekommen trotzdem eine verlässliche Orientierung.

  • Erreichbar, auch wenn die Praxis geschlossen ist

    Die meisten Terminanfragen entstehen außerhalb der Sprechzeiten: abends, am Wochenende oder in der Mittagspause. Der Assistent nimmt sie trotzdem entgegen, nennt freie Zeiten und hält den Terminwunsch fest, sodass Ihr Team ihn am nächsten Morgen als Anfrage vorfindet und nur noch bestätigt; mit der Bestätigung bekommt der Patient eine Bestätigungsmail, sofern er eine E-Mail-Adresse angegeben hat. So geht keine Anfrage verloren, nur weil gerade niemand abnehmen konnte.

    • Terminwünsche und Rückruf-Bitten auch nach Feierabend aufnehmen
    • Sprechzeiten, Vertretung und Erreichbarkeit direkt beantworten
    • Anliegen strukturiert an Anmeldung oder Postfach übergeben
  • Eine klare Grenze: Wegweiser statt Diagnose

    Der Assistent bleibt bewusst in seiner Rolle. Er sortiert Anliegen und führt zum richtigen Weg, aber er soll keine Symptome beurteilen und keine Behandlung empfehlen. Alles Medizinische geht an einen Menschen, mit vollem Gesprächskontext, damit Ihr Team nicht bei null anfangen muss. Diese Grenze schützt Ihre Patientinnen und Patienten und entlastet Ihr Team zugleich.

    • Organisatorische Fragen: beantwortet der Assistent selbst
    • Medizinische Fragen: klare Übergabe an das Praxisteam
    • Dringende Fälle: Hinweis auf Bereitschaftsdienst oder Notruf

Diese Grenze ist eine Regel, kein medizinisches Urteil. Der Assistent erkennt nicht, wie ernst ein Anliegen ist — er erkennt, dass es medizinisch wird, und hört an dieser Stelle auf. Deshalb liegt der Verweis auf den ärztlichen Bereitschaftsdienst und den Notruf fest hinterlegt vor und hängt nicht davon ab, dass eine Einschätzung ihn auslöst.

Und was dazugehört: Schreibt jemand seine Beschwerden trotzdem in den Chat, geht der Assistent darauf nicht ein — im Gesprächsverlauf steht der Text danach trotzdem. Gespeichert wird, was getippt wurde, nicht nur, was beantwortet wurde. Wie lange er dort steht, entscheidet die Gesprächsfrist: ab Werk 90 Tage, kürzer, wenn Sie sie kürzer setzen; warum sich das Prüfen lohnt, steht weiter unten beim Datenschutz.

Konkrete Fälle aus dem Praxisalltag

Ob Hausarztpraxis, Zahnarztpraxis, Physiotherapie, Heilpraxis oder Tierarztpraxis: Der organisatorische Alltag ähnelt sich, und genau dort setzt der Assistent an. In einer Hausarztpraxis nimmt er Terminwünsche für Sprechstunde und Vorsorge auf und erklärt, was zur Untersuchung mitzubringen ist. In einer Zahnarztpraxis beantwortet er Fragen zu Kontroll- und Prophylaxeterminen und zur Erreichbarkeit bei akuten Beschwerden, ohne selbst zu beurteilen, ob es akut ist. In der Physiotherapie klärt er, welche Verordnung nötig ist und wie viele Behandlungen vorgesehen sind, und nimmt Terminanfragen entgegen. In einer Tierarztpraxis beantwortet er Fragen zu Sprechzeiten, Impfterminen und zur Erreichbarkeit im Notfall. In jedem Fall spricht er die Sprache der Anfragenden und leitet alles Fachliche an das Team weiter. Auch bei Patientinnen und Patienten, die kein Deutsch sprechen, bleibt er auskunftsfähig; wie das funktioniert, beschreibt die Seite mehrsprachiger Assistent.

Weniger Telefonlast, mehr Zeit für die Menschen vor Ort Jeder Anruf, der stattdessen im Chat beantwortet wird, entlastet die Anmeldung. Der Assistent nimmt die immer gleichen Fragen rund um die Uhr entgegen, auch dann, wenn in der Praxis niemand abnehmen kann; am Morgen liegt das Ergebnis als Liste im Postfach statt als Rückstau in der Warteschleife. Wie viel das in Ihrem Haus ausmacht, hängt daran, wie groß der organisatorische Anteil Ihrer Anrufe ist — eine Zahl dazu nennen wir nicht, weil wir sie für Ihre Praxis nicht gemessen haben.

  • Terminanfragen für Sprechstunde, Vorsorge oder Kontrolle aufnehmen
  • Sprechzeiten, Urlaub, Vertretung und telefonische Erreichbarkeit nennen
  • Erklären, welche Unterlagen, Überweisung und Versichertenkarte mitzubringen sind
  • Fragen zu Rezepten, Folgerezepten und Überweisungen einordnen und ans Team leiten
  • Rückruf-Bitten aufnehmen und strukturiert an die Anmeldung übergeben
  • Bei dringenden Anliegen auf Bereitschaftsdienst oder Notruf hinweisen
  • Anfragen in vielen Sprachen beantworten, ohne zusätzliches Personal
  • Medizinische Fragen konsequent an einen Menschen übergeben

Ohne Übergabe erledigt, mit Übergabe weitergegeben

Die Grenze lässt sich in zwei Spalten schreiben, und genau so wird sie eingestellt. Links steht, was der Assistent allein zu Ende bringt: Auskünfte, die in Ihren hinterlegten Angaben stehen, und Terminvorgänge, für die Sie ihm Art, Vorlauf und Zeitfenster mitgegeben haben. Rechts steht, was er nicht anfassen soll, unabhängig davon, wie eindeutig die Antwort scheint. Der Übergang dazwischen ist kein Ermessen: Er soll nicht beurteilen, wie ernst ein Anliegen ist, und enthält die Frage ein medizinisches Signalwort, gibt der Dienst sie weiter.

Ohne Übergabe erledigt

  • Sprechzeiten: Öffnung, Urlaub, Vertretung und telefonische Erreichbarkeit, wörtlich aus Ihren Angaben
  • Termine: freie Zeiten nennen, Terminwunsch aufnehmen, als Anfrage anlegen, verlegen, absagen
  • Vorbereitung: welche Unterlagen mitzubringen sind und was vor einer Untersuchung zu beachten ist
  • Wege: wo das Folgerezept beantragt wird, wohin die Krankmeldung geht, wer den Befund herausgibt
  • Sprache: dieselbe Auskunft in der Sprache, in der gefragt wurde

Mit Übergabe an einen Menschen

  • Beschwerden: jede Frage nach Symptomen, Dringlichkeit oder Verlauf, ohne eigene Einschätzung
  • Medikamente: Wirkung, Dosis, Wechselwirkung, Absetzen — dazu soll der Assistent nichts sagen
  • Befunde: Werte, Bilder und Diagnosen, auch dann, wenn sie im Gespräch auftauchen
  • Ausnahmen: Wunschtermine außerhalb des Rasters, Beschwerden über den Ablauf, Sonderfälle
  • Alles Ungedeckte: was in Ihrer Wissensbasis nicht steht, beantwortet er in der Regel nicht, sondern gibt es weiter

Wie sich das aufteilt, hängt an Ihrer Praxis und daran, was Sie hinterlegt haben. Die Zahl darunter stammt aus unserer eigenen Messreihe gegen unseren eigenen Assistenten, nicht aus einer Praxis; ein Wert aus dem laufenden Betrieb einer Praxis liegt uns nicht vor, und wir schreiben keinen hin, den wir nicht gemessen haben.

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Fragen ohne Übergabe an einen Menschen

gemessen an einem einzigen Assistenten auf der eigenen Wissensbasis, nicht an Kundenprojekten; ein Wert aus dem laufenden Betrieb liegt noch nicht vor

Ein dringendes Anliegen, das der Assistent nicht beurteilt, Beispielgespräch, nachgestellt
  1. Besucher:Mein Sohn hat seit heute Nacht starke Ohrenschmerzen. Ist das schlimm?

  2. Assistent:Ob das schlimm ist, beurteile ich nicht — dazu sage ich nichts. Wenn es nicht warten kann, wenden Sie sich bitte an den ärztlichen Bereitschaftsdienst, im Notfall an den Notruf. Soll ich das Anliegen an die Praxis geben und einen Rückruf vormerken?

    • Quelle: Handbuch, Abschnitt Vorgänge
  3. Besucher:Ja bitte, am besten ein Rückruf heute Vormittag.

  4. Assistent:Ist weitergegeben: akute Ohrenschmerzen seit der Nacht, Rückruf heute Vormittag erbeten. Die Antwort darauf kommt von der Praxis, nicht von mir.

    • Übergabe an die Anmeldung · Anliegen und Verlauf mitgegeben · Rückrufwunsch vermerkt

Was zur Praxis gehört, geht an die Praxis

  • Die Übergabe trägt Anliegen und Wartezeit, damit Dringendes nicht hinten liegt.

  • Zuständigkeit und Erledigung stehen in derselben Zeile wie das Anliegen.

  • Die Weiterleitungsregeln unten bestimmen, welche Stelle ein Thema übernimmt.

Vorführkonto mit Beispieldaten
Das Postfach: eine Tabelle der Übergaben mit Titel, Anliegen, Stelle, Wartezeit und Zuständigkeit, je Zeile die Schalter Übernehmen und Als erledigt markieren, darunter die Regeln der Weiterleitung.

So richten wir Ihren Praxis-Assistenten ein

Der Weg zum fertigen Assistenten ist überschaubar, und die Einrichtung nehmen wir Ihnen ab. Wir stimmen jeden Schritt mit Ihnen ab, damit der Assistent zu den Abläufen Ihrer Praxis passt und die Grenze zur medizinischen Beratung sauber gezogen ist. Ausgangspunkt ist Ihre Wissensbasis mit Sprechzeiten, Terminarten und Vorbereitungshinweisen.

  1. Abläufe und Sprechzeiten aufnehmen

    Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Ihre Sprechzeiten, Terminarten, Vertretungsregeln und die häufigsten Fragen. Gemeinsam legen wir fest, was der Assistent selbst beantwortet und was er an das Team übergibt.

  2. Die Grenze schriftlich ziehen

    Bevor der Assistent ein Wort sagt, halten wir fest, was er beantwortet und wo er aufhört: Terminorganisation, Sprechzeiten und Unterlagen auf der einen Seite, Beschwerden, Medikamente und Befunde auf der anderen. Auch der Satz, mit dem er auf den ärztlichen Bereitschaftsdienst und den Notruf verweist, wird dabei wörtlich festgelegt, damit er in jedem Gespräch gleich lautet.

  3. Assistent trainieren und anbinden

    Wir trainieren den Assistenten auf Ihre Angaben und hinterlegen über den Termin-Assistenten Ihre Terminarten. Lesen und Anfragen erfolgen mit klaren Freigaben, damit nur passiert, was Sie freigegeben haben.

  4. Löschfristen setzen und den Vertrag annehmen

    Ein neues Konto startet mit 90 Tagen für Gespräche und 30 Tagen für das Protokoll; für Anfragen, hochgeladene Dateien und Anhänge der Besucher ist ab Werk keine Frist gesetzt, und ohne Frist räumt der Aufräumlauf dort nichts weg. Deshalb ist das ein eigener Schritt: Die Verwaltung prüft je Datenart, wie lange etwas stehen bleibt, und der Inhaber nimmt den Auftragsverarbeitungsvertrag an. Der Vertrag entsteht aus demselben Stand, den die Löschläufe lesen, und führt die noch offenen Maßnahmen selbst mit auf, statt sie als erledigt auszuweisen.

  5. Mit einem Snippet einbinden

    Der Assistent wird mit einem kurzen Code-Snippet in Ihre Website oder Ihr Praxis-System eingebunden. Er passt sich Ihrem Erscheinungsbild an und lädt performant, ohne aufgeblähtes Fremd-Widget.

  6. Live schalten und betreuen

    Nach einem gemeinsamen Test geht der Assistent live. Wir betreuen den laufenden Betrieb, halten die Inhalte aktuell und verbessern die Antworten anhand echter Gespräche. Konkrete Ergebnisse besprechen wir gern im persönlichen Gespräch.

Ein neuer Assistent entsteht als Entwurf. Was die Maschine aus Ihren Quellen vorschlägt — Rolle, Tonfall, erste Antworten — geht erst live, wenn ein Mensch es angenommen hat. Werbewörter, die eine Zusage enthalten, streicht das System aus einem solchen Vorschlag heraus und weist die Streichung im Bericht aus, damit auf einer Praxisseite nichts steht, was niemand zugesagt hat.

  • Jeder Indexlauf schreibt eine neue Fassung und schaltet erst am Ende um; schlägt er fehl, antwortet der bisherige Stand weiter
  • Fragen ohne Fundstelle sammeln sich in einer Liste, die Sie durchgehen statt zu raten
  • Neue Sprechzeiten, Vertretungen und Urlaube gehen als Quelle hinein, nicht als einzelne Antwort

Einrichtung einmal, Betrieb monatlich

Welches Paket passt, entscheidet im Kern eine einzige Frage: Soll der Assistent Termine nur aufnehmen oder auch buchen? Aufnehmen heißt, er hält Terminwunsch, Namen und Rückrufbitte fest und legt sie Ihrem Team ins Postfach. Buchen heißt, er nennt freie Zeiten aus Ihren Terminarten, legt den Termin nach der Bestätigung durch den Besucher an und hält den Platz besetzt — das steckt in Paket Pro. Soll der Termin verbindlich direkt in Ihrem eigenen Kalender landen, braucht es eine Kalenderanbindung, und die gehört zum Paket Individuell. Alles Weitere — Sprechzeiten, Unterlagen, Rezeptwege, Sprachen — hängt an Ihrer Wissensbasis, nicht am Paket.

Paket Pro

ab 149 € pro Monat netto

Mindestlaufzeit: keine, monatlich kündbar

  • Pro: Betrieb ab 149 € pro Monat netto, Einrichtung ab 2.900 € netto
  • Terminanfragen, Sprechzeiten- und Unterlagen-Auskünfte inklusive
  • Keine medizinische Beratung, klare Übergabe an das Team
  • Kostenloses Erstgespräch und Demo mit Test-Assistent

Alle Preise netto zzgl. USt. Quelle: Preisliste XICBOT, Stand 11.09.2026

Für Praxen passt in der Regel Paket Pro: einmalige Einrichtung ab 2.900 € netto (individuelles Training, Termin-Anbindung und Einbindung) plus Betrieb ab 149 € pro Monat netto (Hosting in Deutschland, Pflege, Updates, DSGVO). Enthalten sind Terminanfragen und -buchung, Lead-Funktionen und die Gesprächsanalyse. Reicht Ihnen ein reiner Auskunfts- und Wegweiser-Assistent ohne Terminbuchung, genügt Paket Start ab 49 € pro Monat netto. Jedes Projekt beginnt mit einem kostenlosen Erstgespräch und einer kostenlosen Demo mit einem Test-Assistenten für Ihre Praxis-Website. Laufende Leistungen sind einzeln buchbar und monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.

Datenschutz in der Praxis

Gerade im Gesundheitsbereich zählt der Umgang mit Daten. Verantwortlich bleibt Ihre Praxis; wir verarbeiten weisungsgebunden und mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Die Sprachmodelle laufen über unser eigenes Tor — es steht im Verzeichnis der Unterauftragnehmer, selbst betrieben, in Deutschland. Die Antworten erzeugt dahinter ein spezialisierter Modellanbieter, auch außerhalb der EU auf Grundlage von Standardvertragsklauseln; Daten werden weder weitergegeben noch verkauft. Wie wir Datenschutz und Hosting im Einzelnen umsetzen, lesen Sie unter Datenschutz und Hosting.

Vor der ersten gespeicherten Zeile steht die Einwilligung, wenn Sie eine verlangen: Ohne sie schreibt der Chat keinen Datensatz, und geprüft wird das vor dem Schreiben, nicht danach. Die IP-Adresse eines Besuchers liegt nicht im Klartext, sondern nur als Streuwert; bei IPv6 fällt der hintere Teil schon vor dem Rechnen weg. Und ein Besucher kommt ohne Konto an sein eigenes Gespräch heran: ansehen, Einwilligung widerrufen, löschen. Wird gelöscht, entsteht die Protokollzeile vor der Löschung und in derselben Transaktion — scheitert das Protokoll, wird nichts gelöscht und der Aufruf meldet einen Fehler, statt still zu verschwinden.

Was dazugehört, auch wenn es unbequem ist: Ein frisch angelegter Zugang startet mit 90 Tagen für Gespräche und 30 Tagen für das Protokoll; für Anfragen, hochgeladene Dateien und Anhänge der Besucher ist keine Frist gesetzt, und ohne Frist räumt der Aufräumlauf dort nichts weg. Diese Fristen zu prüfen und die fehlenden zu setzen ist ein Einrichtungsschritt, kein Haken, der ab Werk sitzt. Löscht ein Besucher sein Gespräch, gehen die Dateien, die er hochgeladen hat, mit; Anfragen und Terminwünsche, die daraus entstanden sind, bleiben bei der Praxis und folgen der Frist für Anfragen. Ihr Team sieht den Verlauf im Postfach maskiert; der Klartext hängt an einer Rolle, einer Begründung und einer Protokollzeile — die Maskierung schützt die Anzeige, nicht die Ablage.

Und es gibt keine Bescheinigung einer fremden Stelle, weder für die technischen und organisatorischen Maßnahmen noch für die Barrierefreiheit. Ein Teil der Maßnahmen im Anhang des Vertrags steht als Platzhalter, solange er am ausgelieferten Stand nicht nachweisbar ist, und der Vertrag zählt diese offenen Punkte selbst mit auf. Wer eine Praxis führt, sollte das wissen, bevor er den Assistenten in sein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten einträgt — wir liefern die Angaben dafür lieber vollständig als schön.

Zum Weiterlesen: KI-Assistent für Praxen beschreibt Aufgaben und Grenzen im Gesundheitswesen, und Terminanfragen per Chat zeigt, wie Terminanfragen ohne Doppelbuchungen abgewickelt werden.

  • Verantwortlich bleibt die Praxis; die Verarbeitung ist weisungsgebunden und vertraglich geregelt
  • Wo Sie eine Einwilligung verlangen, wird ohne sie keine einzige Zeile geschrieben
  • IP-Adressen nur als Streuwert, bei IPv6 zusätzlich gekürzt
  • Der Besucher kann sein Gespräch ohne Konto ansehen, widerrufen und löschen
  • Die Protokollzeile zur Löschung entsteht vor der Löschung, in derselben Transaktion
  • Ihr Team sieht den Verlauf maskiert; Klartext verlangt Rolle, Begründung und Protokoll
  • Gespräche 90 Tage und Protokoll 30 Tage ab Werk; für Anfragen und Dateien muss eine Frist gesetzt werden, sonst wird dort nicht gelöscht
  • Der Chatrahmen läuft auf eigenem Ursprung; die Gesprächskennung liegt jedoch im Speicher der Praxisseite, und Skripte dort können mit ihr den Verlauf abrufen

Häufige Fragen zum Assistenten für Praxen

Die Fragen unten sind die, die in Erstgesprächen mit Praxen am häufigsten kommen, meist in dieser Reihenfolge: erst die Grenze zur Beratung, dann der Kalender, dann der Datenschutz, dann der Preis.

Gibt der Assistent medizinische Auskünfte oder Diagnosen?

Nein. Medizinische Auskunft und die Bewertung von Allergien sind im Regelwerk des Assistenten hart gesperrt, zusammen mit Rechtsberatung und einem verbindlichen Finanzierungsangebot; die Regel zum Notruf geht allem anderen vor und lässt sich nicht abschalten. Er beantwortet, was organisatorisch ist: Sprechzeiten, Terminarten, mitzubringende Unterlagen, Anfahrt. Auch das laut Anweisung nur aus Ihren eigenen Quellen — belegte Antworten nennen ihre Quelle, und eine Antwort ohne benutzten Auszug wird als Lücke vermerkt. Enthält eine Frage ein medizinisches Signalwort, hängt der Dienst einen festen Hinweis an und übergibt das Gespräch mit dem vollen Verlauf an Ihr Team; dass er ein Mensch sei, soll der Assistent dabei nicht behaupten.

Kann der Assistent Termine für die Praxis buchen?

Er nimmt Terminanfragen für die Praxis auf; zum Termin wird eine Anfrage erst, wenn Ihr Team sie bestätigt. Welche Terminarten zur Wahl stehen, bestimmen Sie mit Ihrer Liste, und die Bauform appointment arbeitet mit Bestätigung dazwischen, denn das Anlegen der Anfrage ist ein schreibender Vorgang: Der Vorschlag steht mit Terminart, Tag und Zeit im Klartext im Chat, und erst der Klick des Besuchers legt die Anfrage an. Angefragt werden kann nur, wenn der Vorlauf stimmt und der Zeitpunkt in ein freigegebenes Fenster fällt; die Belegung wird unter Sperre geprüft. Bestätigt Ihr Team die Anfrage, bekommt der Patient eine Bestätigungsmail, sofern er eine E-Mail-Adresse angegeben hat. Freie Zeiten nennt der Assistent auf Nachfrage aus Ihren hinterlegten Terminarten — Zeitfenster, Dauer, Vorlauf und Puffer — abzüglich der Termine, die in XICBOT schon angefragt oder bestätigt sind; mit einem externen Kalender gleicht er sie nicht ab, und eine genannte Zeit bleibt ein Vorschlag. Verbindlich direkt in Ihren Praxiskalender trägt der Assistent Termine nur mit einer eingerichteten Kalenderanbindung im Paket Individuell ein. Mehr beim Termin-Assistenten.

Verhindert der Assistent Doppelbuchungen?

Der Assistent prüft die Belegung unter Sperre: Prüfung und Eintrag laufen in einem Zug, ein Zeitfenster wird dadurch nicht zweimal vergeben. Gegen den doppelten Klick steht ein Riegel in der Datenbank und nicht im Programmablauf — dieselbe Anfrage zweimal abgeschickt erzeugt keine zweite Anfrage. Eine Terminanfrage wird zum Termin, wenn Ihr Betrieb sie bestätigt. Ohne Kalenderanbindung zählt der Assistent dabei die Termine, die in XICBOT schon angefragt oder bestätigt sind; was nur in einem externen Kalender steht, sieht er nicht. Mit einer eingerichteten Kalenderanbindung im Paket Individuell liest er freie Zeiten über die Bauform für Kalenderfreigabe und setzt den Eintrag über die Bauform für Kalenderbuchung; dann richten sich die angebotenen freien Zeiten nach Ihrem Kalender — auch nach Terminen, die über Telefon oder E-Mail hereingekommen sind. Die Prüfung unter Sperre gilt auf diesem Weg nicht: ob ein inzwischen vergebenes Zeitfenster beim Buchen abgewiesen wird, entscheidet Ihr Kalender. XICBOT gibt jeder Buchung einen Wiederholungsschlüssel mit, an dem Ihr Kalender eine doppelt abgeschickte Buchung erkennen kann.

Wie steht es um den Datenschutz bei Gesundheitsdaten?

Das Hosting liegt in Deutschland; die Antworten erzeugt ein spezialisierter Modellanbieter, auch außerhalb der EU auf Grundlage von Standardvertragsklauseln. Es gibt einen Auftragsverarbeitungsvertrag, ein Löschkonzept und keine Weitergabe von Daten. Weil der Assistent keine medizinischen Auskünfte geben soll, ist er angewiesen, Anliegen mit Gesundheitsangaben an einen Menschen zu übergeben; fest geschieht das, wenn die Frage ein medizinisches Signalwort enthält. Die Nachricht selbst hat das Modell zu diesem Zeitpunkt bereits erhalten, und sie steht im gespeicherten Verlauf. Dazu kommen Vorkehrungen, die Sie selbst setzen: Aufbewahrungsfristen je Objektart, ein Besucher, der sein Gespräch ohne Konto selbst löschen kann, und eine Besucheradresse, die nie im Klartext abgelegt wird. Den Klartext eines Gesprächs sieht nur, wer die Rolle dafür hat, einen Grund angibt und die Protokollzeile in Kauf nimmt.

Schließen Sie einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) ab?

Ja. Wir schließen mit Ihnen einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Sie bleiben Verantwortlicher im Sinne der DSGVO, wir verarbeiten die Daten ausschließlich weisungsgebunden für den vereinbarten Zweck. Darin sind Zweckbindung, technische und organisatorische Maßnahmen sowie Löschung und Datensparsamkeit geregelt, sodass Sie den Assistenten sauber in Ihr Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten aufnehmen können. Die Maßnahmen sind dabei keine Absichtserklärung: Die Mandantentrennung wird in jeder Datenbankabfrage erzwungen, nicht im einzelnen Controller, der Gesprächsverlauf wird maskiert angezeigt, und ein Klartextabruf verlangt die passende Rolle, einen angegebenen Grund und hinterlässt eine Protokollzeile.

Was passiert bei dringenden Anliegen oder Notfällen?

Dringlichkeit erkennt der Assistent an zwei Stellen: an der Stimmung im Gespräch und am Thema. Dafür laufen acht Wortlisten — darunter Notfall, Gesundheit, Allergien und Beschwerde — bewusst ohne Sprachmodell, damit die Übergabe auch dann greift, wenn das Modell gerade nicht antwortet. Drei Punkte lösen sie aus; die Bitte um einen Menschen erreicht die Schwelle allein. Deutet etwas auf eine Gefahr für Leben oder Gesundheit hin, ist der Assistent angewiesen, vor allem anderen auf den Rettungsdienst zu verweisen, und diese Regel lässt sich nicht abschalten; nennt die Nachricht ein Notfallwort wie Notarzt oder bewusstlos, hängt der Dienst den Hinweis auf den Rettungsdienst unter 112 und den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117 fest an die Antwort an. Eine eigene Einschätzung des Falls soll der Assistent nicht vornehmen: Das Gespräch wandert mit Verlauf und zuständiger Stelle in Ihr Postfach.

Für welche Praxen und Gesundheitsbetriebe eignet sich der Assistent?

Überall dort, wo Terminwünsche und wiederkehrende organisatorische Fragen anfallen: Haus- und Facharztpraxen, Zahnarztpraxen, Physiotherapie, Heilpraxen, Tierarztpraxen und medizinische Versorgungszentren. Medizinische Auskünfte soll der Assistent nicht geben — Rechtsberatung, medizinische Auskunft und die Bewertung von Allergien sind im Regelwerk hart gesperrt, und die Regel zum Notruf geht allem anderen vor und lässt sich nicht abschalten. Angefragt werden kann nur, was Sie freigegeben haben: Die Terminart muss Ihrem Haus bekannt sein, der Vorlauf muss stimmen und der Zeitpunkt in ein freigegebenes Fenster fallen; die Belegung wird unter Sperre geprüft, und zum Termin wird eine Anfrage erst mit der Bestätigung Ihrer Praxis. Mehr unter Assistent für Praxen.

Was kostet der Assistent für meine Praxis?

Für Praxen mit Terminfunktion passt in der Regel das Paket Pro: einmalige Einrichtung ab 2.900 € netto plus Betrieb ab 149 € pro Monat netto, inklusive Hosting in Deutschland, Pflege, Updates und DSGVO. Darin enthalten sind zehn Arbeitsplätze, fünf Assistenten, 50 Wissensquellen und 2.000 Dokumente. Die Terminfunktion legt eine Anfrage an, die Ihre Praxis bestätigt; erst danach geht eine Erinnerung an die hinterlegte E-Mail-Adresse. Ein reiner Auskunfts- und Wegweiser-Assistent ohne Terminanfragen ist als Paket Start ab 49 € pro Monat netto und 990 € netto Einrichtung möglich. Alle Details stehen unter Preise. Alle Leistungen sind monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.

Fehlt Ihre Frage, ist das kein Zufall: Hier steht nur, was wir belegen können. Alles Weitere klären wir im kostenlosen Erstgespräch, und was dabei auffällt, landet danach in dieser Liste.

Kostenlos und unverbindlich

Ein Assistent, der Ihre Praxis entlastet, ohne zu behandeln

In einer kostenlosen Demo binden wir einen Test-Assistenten an Beispielangaben Ihrer Praxis an und zeigen Ihnen, wie er Terminanfragen annimmt, Sprechzeiten und Unterlagen erklärt und medizinische Fragen sauber an Ihr Team übergibt.

Kostenlose Demo für Ihre Praxis anfragen

Nennen Sie uns Ihre Website und Ihre typischen Anfragen — Termine, Sprechzeiten, Unterlagen oder Rezept-Info. Wir zeigen Ihnen unverbindlich, wie der Assistent antwortet und wo er sauber an Ihr Team übergibt. Telefonisch erreichen Sie uns unter 05123 9579000.

Anfrage in drei Schritten

  1. 1. Anliegen
  2. 2. Ihr Fall
  3. 3. Kontakt

Worum geht es?

Ein Klick genügt, alles Weitere ist freiwillig.

Erzählen Sie kurz von Ihrem Fall

Alle Angaben in diesem Schritt sind freiwillig. Sie helfen uns, gleich mit etwas Konkretem zu antworten statt mit Rückfragen.

Anfragen im Monat, ungefähr (optional)
Wann soll es losgehen? (optional)
Wie erreichen wir Sie?

Name und E-Mail-Adresse genügen. Wir antworten persönlich.

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