Zum Inhalt springen
XICBOT

Einstellungen

English
Spracherkennung im eigenen Code

Der Assistent antwortet in der Sprache des Satzes, nicht in der Ihrer Einstellung

Bevor das erste Zeichen einer Antwort entsteht, bestimmt XICBOT die Sprache der Nachricht im eigenen Code: aus Funktionswörtern und kennzeichnenden Zeichen, ohne fremden Dienst und ohne zusätzlichen Modellaufruf.

In einfacher Sprache

Der Assistent erkennt die Sprache jeder Nachricht. Das macht er selbst, ohne fremden Dienst. Dann antwortet er in dieser Sprache. Wechselt der Besucher die Sprache, wechselt auch die Antwort. Alle Sprachen nutzen dieselbe Wissensbasis. Sie brauchen also keine doppelten Inhalte. Ist die Sprache unklar, rät er nicht.

Kostenlose Demo anfragen Funktionen ansehen

  • Antworten mit Angabe der Quelle
  • Lädt erst nach Ihrer Einwilligung
  • Keine Mindestlaufzeit, monatlich kündbar

Das Ergebnis steht als letzte Zeile in der Anweisung an das Modell — weiter oben ging sie in einer Messung zwischen den Auszügen unter, und das Modell antwortete in der Sprache der Quelle. Wechselt die Besucherin mitten im Gespräch, wechselt die Antwort mit. Dieselbe Wissensbasis trägt dabei alle Sprachen; übersetzt wird nichts. Wo die Erkennung unsicher bleibt, rät sie nicht, sondern lässt das Feld leer. Hosting in Deutschland, DSGVO-konform.

42 von 48
Antworten mit Angabe der Quelle
XICBOT, eigene Messreihe vom 11.09.2026
8 von 8
Fragen ohne Grundlage abgelehnt, statt geraten
XICBOT, eigene Messreihe vom 11.09.2026
2 670
Abschnitte aus 70 Dokumenten in der eigenen Wissensbasis
XICBOT, Zählung in der eigenen Datenbank
24,1 KB
Ladeskript auf Ihrer Seite, komprimiert
XICBOT, eigene Messung der ausgelieferten Dateien
Ein Gespräch, das die Sprache wechselt — und ein Satz, der keine ergibt, Beispielgespräch, nachgestellt
  1. Besucher:Bonjour, livrez-vous aussi en France ?

  2. Assistent:Bonjour ! Oui, nous livrons en France. Le délai indiqué est de trois à cinq jours ouvrés.

    • Quelle: Versandbedingungen — der Abschnitt ist auf Deutsch hinterlegt und wurde für die Antwort übertragen
  3. Besucher:Thanks — can we continue in English? Is this item in stock?

  4. Assistent:Of course. Yes, the item is in stock and ships tomorrow.

    • Product recommendation · Cabin Trolley 55 cm · 129 € · in stock · Add to cart · Details
  5. Besucher:Merci !

  6. Assistent:Avec plaisir. Si une autre question se pose, je suis là.

    • Zu kurz für eine Erkennung — ohne Ergebnis gilt die Sprache, mit der das Gespräch begonnen hat

Selbst fragen, Assistent dieser Website

Automatischer Assistent

Eingabe sendet, Umschalt und Eingabe beginnt eine neue Zeile.

Der Assistent lädt erst nach Ihrer Einwilligung. Datenschutz

Wie aus einer Nachricht eine Sprache wird

Spracherkennung heißt hier nicht, dass ein Dienst gefragt wird. Sie heißt: zwei Listen, eine Punktzahl und eine Schwelle, alles im selben Prozess, der auch die Antwort baut. Das kostet keinen weiteren Aufruf und keine Übertragung an Dritte.

  • Je erkanntem Funktionswort ein Punkt, je kennzeichnendem Zeichen ein halber, gedeckelt bei zwei
  • Gewinnt keine Sprache klar, bleibt das Feld leer statt geraten
  • Die Antwortsprache folgt dem aktuellen Satz, nicht der Einstellung des Assistenten
  • Die Wissensbasis wird nicht übersetzt — Sprache hebt den Rang eines Abschnitts, sie schließt keinen aus
  • Erkennung vor dem ersten Zeichen

    Die Sprache der Nachricht wird im eigenen Code bestimmt, bevor das Modell überhaupt gefragt wird. Dafür gibt es keinen fremden Dienst, keinen zweiten Modellaufruf und keine Anfrage, die Ihren Text an einen Übersetzer schickt.

    • Funktionswörter liegen für Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch und Türkisch vor
    • Kennzeichnende Zeichen gibt es nur für einen Teil davon — Englisch und Niederländisch haben keine
    • Gemessen wird an der Nachricht selbst, nicht an der Browsereinstellung des Besuchers
  • Im Zweifel kein Ergebnis

    Bleibt die Punktzahl unter einem Punkt, oder liegt die zweitbeste Sprache weniger als einen halben Punkt zurück, wird nichts eingetragen. Der Grund dafür steht als Satz im Quelltext: ein geratenes „de“ stünde in der Datenbank wie ein gemessenes.

    • Ein leeres Feld ist eine Aussage: es sagt, dass nicht gemessen werden konnte
    • Sehr kurze Nachrichten — ein Dank, ein Wort der Zustimmung — ergeben regelmäßig keine Sprache
    • Ohne Ergebnis gilt die Sprache des Gesprächs, danach die des Assistenten, zuletzt Deutsch
  • Die Sprachzeile steht ganz unten

    Das Modell bekommt eine ausdrückliche Anweisung, in welcher Sprache es antwortet. Sie steht als letzte Zeile hinter den Auszügen und den Werkzeugen, weil eine Messung gezeigt hat, dass sie weiter oben zwischen den Auszügen untergeht und das Modell dann in deren Sprache antwortet.

    • Der Satz nennt ausdrücklich die Sprache des Besuchers und nicht die der Einstellung
    • Wechselt der Besucher, wechselt die Anweisung mit — Satz für Satz
    • Die Stellung der Zeile ist kein Stilmittel, sondern das Ergebnis einer Gegenprobe
  • Eine Wissensbasis, keine Sprachfassungen

    Ihre Quellen bleiben, wie sie geschrieben sind. Jeder Abschnitt bekommt beim Einlesen eine Sprache, und die Suche bevorzugt passende Abschnitte — ausschließen tut sie die anderen nicht. Eine deutsche Preisliste ist die richtige Antwort auf eine englische Frage, wenn es sonst nichts gibt.

    • Die Sprache eines Abschnitts wird einmal beim Einlesen bestimmt, aus seinem Anfang
    • Ein Sprachtreffer hebt den Rang, er öffnet keine Schwelle und schließt nichts aus
    • Abschnitte ohne erkannte Sprache werden weder bevorzugt noch benachteiligt
    • Übertragen wird erst in der Antwort, nicht im Bestand
  • Der Rahmen kennt zwei Sprachen

    Die Oberfläche des Widgets — Begrüßung, Eingabefeld, Hinweise, Absagen — liegt auf Deutsch und auf Englisch vor. Eine dritte Fassung wäre eine Behauptung über eine Übersetzung, die niemand geprüft hat; deshalb gibt es sie nicht. Das betrifft den Rahmen, nicht die Antworten.

    • Die Sprache des Rahmens wird am Einbettungsschnipsel oder am Assistenten gesetzt
    • Ein unbekannter Wert am Schnipsel fällt auf die Einstellung des Servers zurück
    • Drei Statussätze im Widget liegen bisher nur auf Deutsch vor
    • Die Antworten selbst sind davon unberührt — sie folgen der Nachricht
  • In der Auswertung steht, worin gefragt wurde

    Die Verteilung der Gespräche kennt zwei Merkmale: die Sprache und die Fensterklasse des Geräts. Damit sehen Sie, aus welchen Sprachräumen die Fragen kommen, bevor Sie entscheiden, welche Quellen Sie ergänzen.

    • Gespräche ohne erkannte Sprache stehen getrennt und werden keiner Sprache zugeschlagen
    • Die Gesprächsliste lässt sich nach Sprache filtern, neben Assistent, Kanal, Status und Zeitraum
    • Was daraus folgt, ist eine Entscheidung über Inhalte, kein Schalter

Was hier nicht steht, ist eine Liste von Sprachen, die der Assistent beherrscht. Eine solche Liste gibt es im Quelltext nicht: es gibt die Wortlisten der Erkennung und die Namen, die in die Anweisung an das Modell geschrieben werden. Wer an dieser Stelle eine Zahl nennt, nennt eine, die niemand nachgemessen hat.

Die Verteilung nach Sprache liegt in der Gesprächsanalyse, die Arbeitsweise der Suche unter Wissensbasis.

1,3 s

bis zum ersten Zeichen der Antwort, Median

64 Fragen an den eigenen Assistenten, nicht an Kundenprojekten

Die Sprache ist ein Filter, keine zweite Anwendung

  • Der Filter Sprache trennt die Gespräche, ohne dass eine zweite Oberfläche nötig wird.

  • In der Verteilung stehen Gespräche ohne erkannte Sprache getrennt, statt einer Sprache zugeschlagen zu werden.

  • Ein Testgespräch prüft eine Formulierung in der gewählten Sprache, bevor sie live steht.

Vorführkonto mit Beispieldaten
Die Gesprächsansicht: links die Liste der Gespräche mit Frage und Kanal, rechts Filter nach Assistent, Kanal, Status, Sprache und Zeitraum, ein Schalter für ungedeckte Angaben und ein Testgespräch.

Eine Frage auf Französisch: die Erkennung greift — oder sie greift nicht

Beide Fälle sind vorgesehen, und beide laufen ohne Rückfrage durch. Der Unterschied liegt nicht darin, ob eine Antwort kommt, sondern darin, woher ihre Sprache stammt.

Die Erkennung greift nicht

  • Die Nachricht ist zu kurz oder enthält kein bekanntes Funktionswort — häufig bei Dank, Zustimmung oder einem einzelnen Produktnamen
  • Das Sprachfeld der Nachricht bleibt leer; eingetragen wird nur, was gemessen wurde
  • Die Antwort nimmt die Sprache des Gesprächs, danach die des Assistenten, zuletzt Deutsch
  • Die Suche arbeitet ohne Sprachzuschlag weiter und findet dieselben Abschnitte in anderer Reihenfolge
  • Kennt der Rahmen die Sprachkennung nicht oder fehlt sie ganz, entsteht keine Sprachzeile im Prompt — eine falsch benannte wäre schlechter als keine
  • In der Auswertung bleibt das Feld leer: ein geratenes „de“ stünde dort wie ein gemessenes

Die Erkennung greift

  • Funktionswörter und kennzeichnende Zeichen ergeben eine Punktzahl mit klarem Abstand zur zweitbesten Sprache
  • Die Sprache steht an der Nachricht und geht als letzte Zeile in die Anweisung an das Modell
  • Die Antwort kommt auf Französisch, auch wenn der gefundene Abschnitt auf Deutsch geschrieben ist
  • Abschnitte in dieser Sprache steigen im Rang; ausgeschlossen wird dadurch keiner
  • Die Sprachzeile nennt die Sprache beim Namen und verlangt ausdrücklich das Übersetzen dessen, was in den Auszügen steht
  • In der Auswertung steht die gemessene Sprache und lässt sich als Filter über die Gespräche legen

Die Sprache des Gesprächs wird beim ersten Satz geschrieben, der eine ergibt, und danach nicht mehr korrigiert. Die Antworten folgen trotzdem jedem einzelnen Satz — wer auf Deutsch beginnt und auf Englisch weiterschreibt, bekommt Englisch. Der einmal gesetzte Wert am Gespräch bleibt jedoch stehen und taucht in der Auswertung so auf, wie er gesetzt wurde.

Was das für Ihren Bestand bedeutet

Der Aufwand eines mehrsprachigen Assistenten liegt nicht in der Sprache, sondern in den Quellen. Was in Ihrem Bestand nicht steht, findet er in keiner Sprache; was auf Deutsch dort steht, gibt er auf Französisch wieder, solange die Frage ihn dorthin führt. Die erste Frage vor dem Start lautet deshalb nicht „welche Sprachen“, sondern „welche Auskünfte“.

Die zweite Frage ist die nach der Fundstelle. Ein Sprachtreffer verschiebt die Reihenfolge der Auszüge, er ersetzt keinen fehlenden Abschnitt. Lautet eine Auskunft für einen Markt anders — andere Versandfristen, andere Rücknahme, andere Preise —, gehört sie als eigene Quelle hinein und nicht als Übersetzung derselben Seite. Wie die Wissensbasis entsteht

  • Eine Quelle je Auskunft, nicht eine Quelle je Sprache
  • Marktunterschiede gehören als eigener Abschnitt hinein, nicht als übersetzte Kopie
  • Fragen ohne Fundstelle bleiben ohne Antwort — in jeder Sprache gleich
  • Preise, Fristen und Öffnungszeiten stehen an einer Stelle und gelten damit überall
  • Ein neuer Markt heißt: Quellen ergänzen, nicht einen zweiten Assistenten aufsetzen
  • Die Liste der Fragen ohne Fundstelle sagt, welche Quelle als nächste fehlt

43 von 48

Fragen ohne Übergabe an einen Menschen

gemessen an einem einzigen Assistenten auf der eigenen Wissensbasis, nicht an Kundenprojekten; ein Wert aus dem laufenden Betrieb liegt noch nicht vor

Von der ersten Quelle bis zur ersten fremdsprachigen Antwort

Der Weg unterscheidet sich an genau zwei Stellen von einem einsprachigen Aufbau: beim Lesen der Quellen, wo jeder Abschnitt eine Sprache bekommt, und bei der Abnahme, wo in der Zielsprache gefragt wird statt auf Deutsch.

  • Kein zweiter Assistent, kein zweites Widget, kein zweiter Index
  • Keine Übersetzung Ihrer Quellen als Voraussetzung
  • Die Abnahme läuft in der Sprache, in der später gefragt wird
  1. Erstgespräch und Bestandsaufnahme

    Wir sehen uns an, aus welchen Märkten Ihre Anfragen heute kommen und in welcher Sprache das Material vorliegt, aus dem der Assistent antworten soll. Das entscheidet mehr über die Güte der Antworten als jede Einstellung.

  2. Quellen lesen, Sprache je Abschnitt bestimmen

    Der Crawler liest Ihre Seiten und Dokumente und zerlegt sie in Abschnitte. Jeder Abschnitt bekommt beim Einlesen eine Sprache, aus seinem Anfang und mit derselben Erkennung, die später auch die Besuchernachricht misst. Wo sie nichts findet, bleibt das Feld leer.

  3. In der Zielsprache gegenprüfen

    Vor der Freigabe wird in der Sprache gefragt, in der später gefragt werden wird. Dabei zeigt sich, ob ein deutscher Abschnitt eine fremdsprachige Frage überhaupt erreicht — der Sprachzuschlag verschiebt die Reihenfolge, er ersetzt keinen fehlenden Inhalt.

  4. Einbinden und Rahmensprache setzen

    Ein Skript im Seitenkopf genügt. Am Einbettungsschnipsel legen Sie fest, ob die Oberfläche auf Deutsch oder auf Englisch beschriftet ist; ohne Angabe gilt die Einstellung des Assistenten. Die Sprache der Antworten ist davon unabhängig.

  5. Betrieb: lesen, was gefragt wurde

    Die Verteilung nach Sprache zeigt, welche Märkte tatsächlich schreiben, und die Liste der Fragen ohne Fundstelle zeigt, wo eine Quelle fehlt. Beides führt zu Inhalten, die ergänzt werden — nicht zu einem Schalter, der eine Sprache freischaltet.

Eine Frist nennen wir hier nicht: wie lange es dauert, hängt an Menge und Zustand Ihrer Quellen, nicht an der Zahl der Sprachen. Den Stand sehen Sie während der Einrichtung selbst, Schritt für Schritt in der Dokumentation.

Einrichtung einmal, Betrieb monatlich

Der Preis hängt nicht an der Zahl der Sprachen — im Produkt zählt niemand Sprachen. Gezählt wird das monatliche Kontingent des Pakets, und eine Antwort auf Französisch verbraucht davon so viel wie dieselbe Antwort auf Deutsch.

Einstieg mehrsprachig

ab 49 € pro Monat netto

Mindestlaufzeit: keine, monatlich kündbar

  • Mehrsprachigkeit ohne Aufpreis pro Sprache im Paket Start
  • Start: Betrieb ab 49 € pro Monat netto, Einrichtung ab 990 € netto
  • Pro mit Shop, Produktboxen und Warenkorb ab 149 € pro Monat netto
  • Kostenloses Erstgespräch und Demo mit Test-Assistent für Ihre Website

Alle Preise netto zzgl. USt. Quelle: Preisliste XICBOT, Stand 11.09.2026

Eine Wissensbasis statt vieler SprachversionenDer Vorteil liegt nicht in einer Zahl, sondern in der Pflege: Sie halten Ihre Inhalte an einer Stelle aktuell, und der Assistent gibt sie in der Sprache der Frage wieder. Weil auch ein Assistent irren kann, bleiben seine Antworten an Ihre eigenen Inhalte gebunden, und die Übergabe an einen Menschen steht jederzeit offen — für fremdsprachige Anliegen wie für deutsche.

Der mehrsprachige Assistent ist bereits im Paket Start enthalten: einmalige Einrichtung ab 990 € netto (individuelles Training und Einbindung) plus Betrieb ab 49 € pro Monat netto (Hosting DE, Pflege, Updates, DSGVO). Zusätzliche Sprachen kosten keinen Aufpreis pro Sprache. Für Shop-Verkauf mit Produktboxen und Warenkorb das Paket Pro ab 149 € pro Monat netto. Jedes Projekt beginnt mit einem kostenlosen Erstgespräch und einer Demo. Laufende Leistungen sind einzeln buchbar und monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.

Übersetzte Doppelseiten oder eine Wissensbasis

Wer international verkauft, pflegt seine Auskünfte meist mehrfach: je Sprache eine Seite, je Seite eine eigene Geschichte von Änderungen. Der Preis dafür steht nicht in der Rechnung, sondern in den Stellen, die beim nächsten Update vergessen werden. Der zweite übliche Weg ist ein eigener Chatbot je Sprache: Dann wird jede Sprache zu einem eigenen Aufbau, mit eigener Pflege, eigenen Regeln und eigener Auswertung.

Ein Assistent auf einer Wissensbasis dreht das um: die Auskunft liegt einmal, die Sprache entsteht erst in der Antwort. Auch das hat seinen Preis — der gefundene Abschnitt ist dann nicht in der Sprache der Frage, und das Modell überträgt ihn im Moment der Antwort, ohne dass jemand die Formulierung vorher gelesen hat.

Beides schließt sich nicht aus. Übersetzte Seiten bleiben, wo sie gebraucht werden: für Suchmaschinen, für Rechtstexte, für Kampagnen. Der Assistent tritt nicht an ihre Stelle, er beantwortet, was zwischen ihnen steht. Shop-Assistent · Support-Assistent

  • Eine Änderung an einer Stelle statt einer Änderung je Sprachfassung
  • Kein Abgleich, welche Sprachfassung den neueren Stand trägt
  • Ein neuer Markt kostet Quellen, keinen zweiten Aufbau
  • Die Werkzeuge hängen nicht an der Sprache: Warenkorb, Anfrage und Übergabe laufen mit denselben Freigaben, gleich in welcher Sprache gefragt wird
  • Die Übertragung entsteht im Moment der Antwort und ist nicht redigiert
  • Wortgenaue Formulierungen gehören als eigene Quelle hinein, nicht in die Übertragung
  • Rechtstexte und Pflichtangaben bleiben Sache der Seite, nicht des Assistenten

In welchen Sprachen fragt Ihre Kundschaft?

Wir sehen uns an, aus welchen Märkten Ihre Anfragen heute kommen, und stellen im Test dieselbe Frage in zwei Sprachen an denselben Bestand. Was dabei herauskommt, sagt mehr über die Lage Ihrer Quellen als jede Zusage.

Mehrsprachige Demo anfragen Wissensbasis ansehen

Häufige Fragen zum mehrsprachigen Assistenten

Die Fragen, die uns zur Mehrsprachigkeit gestellt werden, drehen sich selten um die Technik und meist um den Bestand: Was muss übersetzt werden, und was nicht.

In welchen Sprachen kann der Assistent antworten?

Ein festes Sprachmenü gibt es nicht: Der Assistent antwortet in der Sprache des Satzes, den er gerade gelesen hat, und folgt einem Wechsel mitten im Gespräch. Die Erkennung arbeitet im eigenen Code mit Funktionswörtern und typischen Zeichen, ohne fremden Dienst und ohne zusätzlichen Modellaufruf; Wortlisten liegen für neun Sprachen vor: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch und Türkisch. Bleibt ein Satz mehrdeutig, bleibt die Angabe leer. Inhaltlich greift er auf Ihre Wissensbasis zu; sie wird nicht nach Sprache gefiltert, die Sprache wirkt als Rangbonus. Welche Sprachen für Ihre Märkte zählen und welche Inhalte dafür fehlen, klären wir im Erstgespräch.

Muss ich meine Inhalte in jede Sprache übersetzen?

Nein. Sie pflegen Ihre Inhalte nur einmal in Ihrer Ausgangssprache. Der Assistent erkennt die Sprache der Besucherin im eigenen Programmcode, ohne Anfrage an einen fremden Dienst, zieht seine Antwort aus dieser einen Wissensbasis und antwortet in der Sprache der zuletzt gestellten Frage. Erkannt werden neun Sprachen; bleibt die Erkennung uneindeutig, wird nichts geraten, sondern das Feld bleibt leer. Die Wissensbasis wird nicht nach Sprache gefiltert — ein Abschnitt in Ihrer Ausgangssprache beantwortet also auch eine fremdsprachige Frage. Es entstehen keine übersetzten Doppelseiten, die Sie separat aktuell halten müssten. Wie der Assistent auf Ihre Inhalte trainiert wird, zeigt der Website-Assistent.

Woher weiß der Assistent, welche Sprache jemand spricht?

Er erkennt sie an der Nachricht selbst, im eigenen Code und ohne fremden Dienst: Gezählt werden häufige Funktionswörter, dazu kennzeichnende Zeichen einer Sprache. Wortlisten gibt es für neun Sprachkennungen, Zeichenlisten für sieben — Englisch und Niederländisch werden allein über die Funktionswörter erkannt. Ist das Ergebnis nicht eindeutig oder liegen die beiden besten zu dicht beieinander, bleibt das Feld leer, statt auf Deutsch zu raten; ein geratener Wert stünde sonst in der Auswertung wie ein gemessener. Geantwortet wird in der Sprache des aktuellen Satzes: Wechselt die Besucherin mitten im Gespräch, folgt der Assistent, und ein Sprachumschalter ist dafür nicht nötig.

Kann er auch im Shop mehrsprachig verkaufen?

Ja. Produktberatung, Produktkarten und der Warenkorb funktionieren sprachübergreifend. Auch fremdsprachige Kundschaft bekommt Empfehlungen und wird im Chat bis in den Shop geführt, bei einem Shop auf Basis von Shopware in der Community Edition. Die Sprache erkennt der Assistent im eigenen Programmcode und antwortet in der Sprache der zuletzt gestellten Frage; Ihr Katalog bleibt dabei die einzige Fundstelle, denn die Wissensbasis wird nicht nach Sprache gefiltert. Sie pflegen Produkttexte also nur einmal und brauchen keine übersetzte Zweitfassung. Details dazu finden Sie beim Shop-Assistenten.

Was passiert bei der Übergabe an einen Mitarbeiter?

Wird ein Anliegen persönlich oder sensibel, soll der Assistent an einen Menschen übergeben: Das Gespräch wird dann als übergeben markiert, aus dem Anliegen entsteht eine Anfrage in Ihrem Konto, und Ihr Team wird benachrichtigt. Den Grund der Übergabe liest der Besucher vorher im Klartext und bestätigt ihn selbst. Eine zweite Übergabe im selben Gespräch löst keine zweite Benachrichtigung aus. Auf welchem Weg Ihr Betrieb benachrichtigt wird, erfährt der Besucher nicht — er sieht nur, dass sich jemand melden wird. Der Gesprächsverlauf bleibt dabei erhalten, sodass Ihr Team nicht von vorn anfängt. Wie das im Alltag aussieht, zeigt der Support-Assistent.

Was kostet der mehrsprachige Assistent?

Die Mehrsprachigkeit ist bereits im Paket Start enthalten: Einrichtung ab 990 € netto, Betrieb ab 49 € pro Monat netto. Es gibt keinen Aufpreis je Sprache, weil der Assistent die Sprache am Satz des Besuchers erkennt und in dieser Sprache antwortet, statt je Sprache eine eigene Wissensbasis zu verlangen. Wortlisten liegen für neun Sprachkennungen bereit: de, en, fr, es, it, nl, pl, pt und tr. Ist das Ergebnis nicht eindeutig, bleibt die Sprache leer statt geraten zu werden. Für den mehrsprachigen Verkauf mit Produktboxen und Warenkorb passt das Paket Pro ab 2.900 € netto Einrichtung und 149 € pro Monat netto. Details unter mehrsprachig und Preise. Alle Leistungen sind monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.

Ist Ihre Frage nicht dabei, steht sie vielleicht in den häufigen Fragen oder in der Dokumentation — sonst genügt eine kurze Nachricht.

Kostenlose Demo

Ein Assistent für Ihre internationale Kundschaft

Im Erstgespräch sehen wir uns Ihre Quellen an und stellen dieselbe Frage einmal auf Deutsch und einmal in der Sprache Ihres wichtigsten Auslandsmarktes. Sie sehen dann beides: die Antwort und den Abschnitt, aus dem sie stammt. Demo anfragen

Soll Ihr Assistent in mehreren Sprachen antworten?

Erzählen Sie uns kurz, welche Sprachen und Märkte für Sie zählen. Sie erhalten eine klare Einschätzung und auf Wunsch eine kostenlose Demo mit einem Test-Assistenten für Ihre Website — gern gleich in mehreren Sprachen. Telefonisch erreichen Sie uns unter 05123 9579000.

Anfrage in drei Schritten

  1. 1. Anliegen
  2. 2. Ihr Fall
  3. 3. Kontakt

Worum geht es?

Ein Klick genügt, alles Weitere ist freiwillig.

Erzählen Sie kurz von Ihrem Fall

Alle Angaben in diesem Schritt sind freiwillig. Sie helfen uns, gleich mit etwas Konkretem zu antworten statt mit Rückfragen.

Anfragen im Monat, ungefähr (optional)
Wann soll es losgehen? (optional)
Wie erreichen wir Sie?

Name und E-Mail-Adresse genügen. Wir antworten persönlich.

Wir verwenden Ihre Angaben, um Ihre Anfrage zu bearbeiten. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.