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bis zum ersten Zeichen der Antwort, Median
64 Fragen an den eigenen Assistenten, nicht an Kundenprojekten
Bevor das erste Zeichen einer Antwort entsteht, bestimmt XICBOT die Sprache der Nachricht im eigenen Code: aus Funktionswörtern und kennzeichnenden Zeichen, ohne fremden Dienst und ohne zusätzlichen Modellaufruf.
Der Assistent erkennt die Sprache jeder Nachricht. Das macht er selbst, ohne fremden Dienst. Dann antwortet er in dieser Sprache. Wechselt der Besucher die Sprache, wechselt auch die Antwort. Alle Sprachen nutzen dieselbe Wissensbasis. Sie brauchen also keine doppelten Inhalte. Ist die Sprache unklar, rät er nicht.
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Das Ergebnis steht als letzte Zeile in der Anweisung an das Modell — weiter oben ging sie in einer Messung zwischen den Auszügen unter, und das Modell antwortete in der Sprache der Quelle. Wechselt die Besucherin mitten im Gespräch, wechselt die Antwort mit. Dieselbe Wissensbasis trägt dabei alle Sprachen; übersetzt wird nichts. Wo die Erkennung unsicher bleibt, rät sie nicht, sondern lässt das Feld leer. Hosting in Deutschland, DSGVO-konform.
Besucher:Bonjour, livrez-vous aussi en France ?
Assistent:Bonjour ! Oui, nous livrons en France. Le délai indiqué est de trois à cinq jours ouvrés.
Besucher:Thanks — can we continue in English? Is this item in stock?
Assistent:Of course. Yes, the item is in stock and ships tomorrow.
Besucher:Merci !
Assistent:Avec plaisir. Si une autre question se pose, je suis là.
Selbst fragen, Assistent dieser Website
Automatischer AssistentSpracherkennung heißt hier nicht, dass ein Dienst gefragt wird. Sie heißt: zwei Listen, eine Punktzahl und eine Schwelle, alles im selben Prozess, der auch die Antwort baut. Das kostet keinen weiteren Aufruf und keine Übertragung an Dritte.
Die Sprache der Nachricht wird im eigenen Code bestimmt, bevor das Modell überhaupt gefragt wird. Dafür gibt es keinen fremden Dienst, keinen zweiten Modellaufruf und keine Anfrage, die Ihren Text an einen Übersetzer schickt.
Bleibt die Punktzahl unter einem Punkt, oder liegt die zweitbeste Sprache weniger als einen halben Punkt zurück, wird nichts eingetragen. Der Grund dafür steht als Satz im Quelltext: ein geratenes „de“ stünde in der Datenbank wie ein gemessenes.
Das Modell bekommt eine ausdrückliche Anweisung, in welcher Sprache es antwortet. Sie steht als letzte Zeile hinter den Auszügen und den Werkzeugen, weil eine Messung gezeigt hat, dass sie weiter oben zwischen den Auszügen untergeht und das Modell dann in deren Sprache antwortet.
Ihre Quellen bleiben, wie sie geschrieben sind. Jeder Abschnitt bekommt beim Einlesen eine Sprache, und die Suche bevorzugt passende Abschnitte — ausschließen tut sie die anderen nicht. Eine deutsche Preisliste ist die richtige Antwort auf eine englische Frage, wenn es sonst nichts gibt.
Die Oberfläche des Widgets — Begrüßung, Eingabefeld, Hinweise, Absagen — liegt auf Deutsch und auf Englisch vor. Eine dritte Fassung wäre eine Behauptung über eine Übersetzung, die niemand geprüft hat; deshalb gibt es sie nicht. Das betrifft den Rahmen, nicht die Antworten.
Die Verteilung der Gespräche kennt zwei Merkmale: die Sprache und die Fensterklasse des Geräts. Damit sehen Sie, aus welchen Sprachräumen die Fragen kommen, bevor Sie entscheiden, welche Quellen Sie ergänzen.
Was hier nicht steht, ist eine Liste von Sprachen, die der Assistent beherrscht. Eine solche Liste gibt es im Quelltext nicht: es gibt die Wortlisten der Erkennung und die Namen, die in die Anweisung an das Modell geschrieben werden. Wer an dieser Stelle eine Zahl nennt, nennt eine, die niemand nachgemessen hat.
Die Verteilung nach Sprache liegt in der Gesprächsanalyse, die Arbeitsweise der Suche unter Wissensbasis.
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bis zum ersten Zeichen der Antwort, Median
64 Fragen an den eigenen Assistenten, nicht an Kundenprojekten
Der Filter Sprache trennt die Gespräche, ohne dass eine zweite Oberfläche nötig wird.
In der Verteilung stehen Gespräche ohne erkannte Sprache getrennt, statt einer Sprache zugeschlagen zu werden.
Ein Testgespräch prüft eine Formulierung in der gewählten Sprache, bevor sie live steht.

Beide Fälle sind vorgesehen, und beide laufen ohne Rückfrage durch. Der Unterschied liegt nicht darin, ob eine Antwort kommt, sondern darin, woher ihre Sprache stammt.
Die Sprache des Gesprächs wird beim ersten Satz geschrieben, der eine ergibt, und danach nicht mehr korrigiert. Die Antworten folgen trotzdem jedem einzelnen Satz — wer auf Deutsch beginnt und auf Englisch weiterschreibt, bekommt Englisch. Der einmal gesetzte Wert am Gespräch bleibt jedoch stehen und taucht in der Auswertung so auf, wie er gesetzt wurde.
Der Aufwand eines mehrsprachigen Assistenten liegt nicht in der Sprache, sondern in den Quellen. Was in Ihrem Bestand nicht steht, findet er in keiner Sprache; was auf Deutsch dort steht, gibt er auf Französisch wieder, solange die Frage ihn dorthin führt. Die erste Frage vor dem Start lautet deshalb nicht „welche Sprachen“, sondern „welche Auskünfte“.
Die zweite Frage ist die nach der Fundstelle. Ein Sprachtreffer verschiebt die Reihenfolge der Auszüge, er ersetzt keinen fehlenden Abschnitt. Lautet eine Auskunft für einen Markt anders — andere Versandfristen, andere Rücknahme, andere Preise —, gehört sie als eigene Quelle hinein und nicht als Übersetzung derselben Seite. Wie die Wissensbasis entsteht
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Fragen ohne Übergabe an einen Menschen
gemessen an einem einzigen Assistenten auf der eigenen Wissensbasis, nicht an Kundenprojekten; ein Wert aus dem laufenden Betrieb liegt noch nicht vor
Der Weg unterscheidet sich an genau zwei Stellen von einem einsprachigen Aufbau: beim Lesen der Quellen, wo jeder Abschnitt eine Sprache bekommt, und bei der Abnahme, wo in der Zielsprache gefragt wird statt auf Deutsch.
Wir sehen uns an, aus welchen Märkten Ihre Anfragen heute kommen und in welcher Sprache das Material vorliegt, aus dem der Assistent antworten soll. Das entscheidet mehr über die Güte der Antworten als jede Einstellung.
Der Crawler liest Ihre Seiten und Dokumente und zerlegt sie in Abschnitte. Jeder Abschnitt bekommt beim Einlesen eine Sprache, aus seinem Anfang und mit derselben Erkennung, die später auch die Besuchernachricht misst. Wo sie nichts findet, bleibt das Feld leer.
Vor der Freigabe wird in der Sprache gefragt, in der später gefragt werden wird. Dabei zeigt sich, ob ein deutscher Abschnitt eine fremdsprachige Frage überhaupt erreicht — der Sprachzuschlag verschiebt die Reihenfolge, er ersetzt keinen fehlenden Inhalt.
Ein Skript im Seitenkopf genügt. Am Einbettungsschnipsel legen Sie fest, ob die Oberfläche auf Deutsch oder auf Englisch beschriftet ist; ohne Angabe gilt die Einstellung des Assistenten. Die Sprache der Antworten ist davon unabhängig.
Die Verteilung nach Sprache zeigt, welche Märkte tatsächlich schreiben, und die Liste der Fragen ohne Fundstelle zeigt, wo eine Quelle fehlt. Beides führt zu Inhalten, die ergänzt werden — nicht zu einem Schalter, der eine Sprache freischaltet.
Eine Frist nennen wir hier nicht: wie lange es dauert, hängt an Menge und Zustand Ihrer Quellen, nicht an der Zahl der Sprachen. Den Stand sehen Sie während der Einrichtung selbst, Schritt für Schritt in der Dokumentation.
Der Preis hängt nicht an der Zahl der Sprachen — im Produkt zählt niemand Sprachen. Gezählt wird das monatliche Kontingent des Pakets, und eine Antwort auf Französisch verbraucht davon so viel wie dieselbe Antwort auf Deutsch.
ab 49 € pro Monat netto
Mindestlaufzeit: keine, monatlich kündbar
Alle Preise netto zzgl. USt. Quelle: Preisliste XICBOT, Stand 11.09.2026
Eine Wissensbasis statt vieler SprachversionenDer Vorteil liegt nicht in einer Zahl, sondern in der Pflege: Sie halten Ihre Inhalte an einer Stelle aktuell, und der Assistent gibt sie in der Sprache der Frage wieder. Weil auch ein Assistent irren kann, bleiben seine Antworten an Ihre eigenen Inhalte gebunden, und die Übergabe an einen Menschen steht jederzeit offen — für fremdsprachige Anliegen wie für deutsche.
Der mehrsprachige Assistent ist bereits im Paket Start enthalten: einmalige Einrichtung ab 990 € netto (individuelles Training und Einbindung) plus Betrieb ab 49 € pro Monat netto (Hosting DE, Pflege, Updates, DSGVO). Zusätzliche Sprachen kosten keinen Aufpreis pro Sprache. Für Shop-Verkauf mit Produktboxen und Warenkorb das Paket Pro ab 149 € pro Monat netto. Jedes Projekt beginnt mit einem kostenlosen Erstgespräch und einer Demo. Laufende Leistungen sind einzeln buchbar und monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.
Wer international verkauft, pflegt seine Auskünfte meist mehrfach: je Sprache eine Seite, je Seite eine eigene Geschichte von Änderungen. Der Preis dafür steht nicht in der Rechnung, sondern in den Stellen, die beim nächsten Update vergessen werden. Der zweite übliche Weg ist ein eigener Chatbot je Sprache: Dann wird jede Sprache zu einem eigenen Aufbau, mit eigener Pflege, eigenen Regeln und eigener Auswertung.
Ein Assistent auf einer Wissensbasis dreht das um: die Auskunft liegt einmal, die Sprache entsteht erst in der Antwort. Auch das hat seinen Preis — der gefundene Abschnitt ist dann nicht in der Sprache der Frage, und das Modell überträgt ihn im Moment der Antwort, ohne dass jemand die Formulierung vorher gelesen hat.
Beides schließt sich nicht aus. Übersetzte Seiten bleiben, wo sie gebraucht werden: für Suchmaschinen, für Rechtstexte, für Kampagnen. Der Assistent tritt nicht an ihre Stelle, er beantwortet, was zwischen ihnen steht. Shop-Assistent · Support-Assistent
Wir sehen uns an, aus welchen Märkten Ihre Anfragen heute kommen, und stellen im Test dieselbe Frage in zwei Sprachen an denselben Bestand. Was dabei herauskommt, sagt mehr über die Lage Ihrer Quellen als jede Zusage.
Die Fragen, die uns zur Mehrsprachigkeit gestellt werden, drehen sich selten um die Technik und meist um den Bestand: Was muss übersetzt werden, und was nicht.
Ein festes Sprachmenü gibt es nicht: Der Assistent antwortet in der Sprache des Satzes, den er gerade gelesen hat, und folgt einem Wechsel mitten im Gespräch. Die Erkennung arbeitet im eigenen Code mit Funktionswörtern und typischen Zeichen, ohne fremden Dienst und ohne zusätzlichen Modellaufruf; Wortlisten liegen für neun Sprachen vor: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch und Türkisch. Bleibt ein Satz mehrdeutig, bleibt die Angabe leer. Inhaltlich greift er auf Ihre Wissensbasis zu; sie wird nicht nach Sprache gefiltert, die Sprache wirkt als Rangbonus. Welche Sprachen für Ihre Märkte zählen und welche Inhalte dafür fehlen, klären wir im Erstgespräch.
Nein. Sie pflegen Ihre Inhalte nur einmal in Ihrer Ausgangssprache. Der Assistent erkennt die Sprache der Besucherin im eigenen Programmcode, ohne Anfrage an einen fremden Dienst, zieht seine Antwort aus dieser einen Wissensbasis und antwortet in der Sprache der zuletzt gestellten Frage. Erkannt werden neun Sprachen; bleibt die Erkennung uneindeutig, wird nichts geraten, sondern das Feld bleibt leer. Die Wissensbasis wird nicht nach Sprache gefiltert — ein Abschnitt in Ihrer Ausgangssprache beantwortet also auch eine fremdsprachige Frage. Es entstehen keine übersetzten Doppelseiten, die Sie separat aktuell halten müssten. Wie der Assistent auf Ihre Inhalte trainiert wird, zeigt der Website-Assistent.
Er erkennt sie an der Nachricht selbst, im eigenen Code und ohne fremden Dienst: Gezählt werden häufige Funktionswörter, dazu kennzeichnende Zeichen einer Sprache. Wortlisten gibt es für neun Sprachkennungen, Zeichenlisten für sieben — Englisch und Niederländisch werden allein über die Funktionswörter erkannt. Ist das Ergebnis nicht eindeutig oder liegen die beiden besten zu dicht beieinander, bleibt das Feld leer, statt auf Deutsch zu raten; ein geratener Wert stünde sonst in der Auswertung wie ein gemessener. Geantwortet wird in der Sprache des aktuellen Satzes: Wechselt die Besucherin mitten im Gespräch, folgt der Assistent, und ein Sprachumschalter ist dafür nicht nötig.
Ja. Produktberatung, Produktkarten und der Warenkorb funktionieren sprachübergreifend. Auch fremdsprachige Kundschaft bekommt Empfehlungen und wird im Chat bis in den Shop geführt, bei einem Shop auf Basis von Shopware in der Community Edition. Die Sprache erkennt der Assistent im eigenen Programmcode und antwortet in der Sprache der zuletzt gestellten Frage; Ihr Katalog bleibt dabei die einzige Fundstelle, denn die Wissensbasis wird nicht nach Sprache gefiltert. Sie pflegen Produkttexte also nur einmal und brauchen keine übersetzte Zweitfassung. Details dazu finden Sie beim Shop-Assistenten.
Wird ein Anliegen persönlich oder sensibel, soll der Assistent an einen Menschen übergeben: Das Gespräch wird dann als übergeben markiert, aus dem Anliegen entsteht eine Anfrage in Ihrem Konto, und Ihr Team wird benachrichtigt. Den Grund der Übergabe liest der Besucher vorher im Klartext und bestätigt ihn selbst. Eine zweite Übergabe im selben Gespräch löst keine zweite Benachrichtigung aus. Auf welchem Weg Ihr Betrieb benachrichtigt wird, erfährt der Besucher nicht — er sieht nur, dass sich jemand melden wird. Der Gesprächsverlauf bleibt dabei erhalten, sodass Ihr Team nicht von vorn anfängt. Wie das im Alltag aussieht, zeigt der Support-Assistent.
Die Mehrsprachigkeit ist bereits im Paket Start enthalten: Einrichtung ab 990 € netto, Betrieb ab 49 € pro Monat netto. Es gibt keinen Aufpreis je Sprache, weil der Assistent die Sprache am Satz des Besuchers erkennt und in dieser Sprache antwortet, statt je Sprache eine eigene Wissensbasis zu verlangen. Wortlisten liegen für neun Sprachkennungen bereit: de, en, fr, es, it, nl, pl, pt und tr. Ist das Ergebnis nicht eindeutig, bleibt die Sprache leer statt geraten zu werden. Für den mehrsprachigen Verkauf mit Produktboxen und Warenkorb passt das Paket Pro ab 2.900 € netto Einrichtung und 149 € pro Monat netto. Details unter mehrsprachig und Preise. Alle Leistungen sind monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.
Ist Ihre Frage nicht dabei, steht sie vielleicht in den häufigen Fragen oder in der Dokumentation — sonst genügt eine kurze Nachricht.
Kostenlose Demo
Im Erstgespräch sehen wir uns Ihre Quellen an und stellen dieselbe Frage einmal auf Deutsch und einmal in der Sprache Ihres wichtigsten Auslandsmarktes. Sie sehen dann beides: die Antwort und den Abschnitt, aus dem sie stammt. Demo anfragen
Erzählen Sie uns kurz, welche Sprachen und Märkte für Sie zählen. Sie erhalten eine klare Einschätzung und auf Wunsch eine kostenlose Demo mit einem Test-Assistenten für Ihre Website — gern gleich in mehreren Sprachen. Telefonisch erreichen Sie uns unter 05123 9579000.