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Fragen ohne Übergabe an einen Menschen
gemessen an einem einzigen Assistenten auf der eigenen Wissensbasis, nicht an Kundenprojekten; ein Wert aus dem laufenden Betrieb liegt noch nicht vor
Der XICBOT Support-Assistent beantwortet Kundenfragen aus Ihrer FAQ und Wissensbasis und entlastet so Ihr Team.
Diese Seite zeigt den Assistenten für Ihren Kundendienst. Er beantwortet Fragen aus Ihren häufigen Fragen und Ihrer Wissensbasis. So entlastet er Ihr Team. Im Paket Individuell fragt er den Stand einer Bestellung in Ihrer Warenwirtschaft ab. Dafür braucht es eine Anbindung und die Zustimmung des Kunden. Bei Bedarf schlägt er ein Ticket vor, ebenfalls im Paket Individuell. Schwierige Fälle soll er mit dem ganzen Gespräch an Ihr Team geben.
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Den Bestell- und Lieferstatus fragt er ab Werk nach Bestätigung in der angebundenen Warenwirtschaft ab und schlägt bei Bedarf ein Ticket vor, beides über eine Anbindung im Paket Individuell, und soll komplexe oder sensible Fälle mit vollem Gesprächskontext an einen Menschen abgeben. Findet er nichts Hinterlegtes, sagt er genau das, statt zu raten.
Assistent:Hallo! Ich helfe rund um die Uhr weiter, zu Bestellungen, Rechnungen und häufigen Fragen. Womit kann ich unterstützen?
Besucher:Wo ist meine Bestellung Nummer 48213?
Assistent:Dafür frage ich den Bestellstatus in der angebundenen Warenwirtschaft ab. Das betrifft einen persönlichen Vorgang, deshalb frage ich vorher nach:
Besucher:Ja, bitte abfragen.
Assistent:Danke, der Aufruf ist raus:
Besucher:Danke. Ich möchte einen Artikel stornieren.
Assistent:Eine Stornierung nach Versand klärt am besten eine Kollegin direkt. Ich gebe das Gespräch mit dem gesamten Verlauf ab:
Selbst fragen, Assistent dieser Website
Automatischer AssistentSupport-Teams verbringen einen großen Teil ihrer Zeit mit denselben Fragen: Wo ist meine Bestellung? Wie storniere ich? Welche Unterlagen brauche ich? Diese wiederkehrenden Standardfragen binden Kapazität, die für komplexe Anliegen fehlt, und außerhalb der Bürozeiten bleiben Anfragen ganz liegen. Der Support-Assistent nimmt genau diese Last ab: Er beantwortet Fragen rund um die Uhr aus Ihrer Wissensbasis, fragt auf Nachfrage und ab Werk nach Bestätigung den Bestell- und Lieferstatus aus einer angebundenen Warenwirtschaft ab und schlägt bei Bedarf ein Ticket vor, beides über eine Anbindung im Paket Individuell, und soll komplexe oder sensible Fälle mit vollem Gesprächskontext an einen Menschen abgeben.
Der Assistent kennt Ihre Antworten und Ihre Systeme. Statt starrer Menübäume versteht er frei formulierte Fragen und bleibt dabei an Ihre eigenen Inhalte gebunden. Sechs Aufgaben stehen unten, jede mit ihrer Bedingung und ihrer Grenze; für alles, was darüber hinausgeht, holt er einen Menschen dazu.
Der Assistent antwortet nachts, am Wochenende und an Feiertagen aus denselben Quellen wie tagsüber. Wer eine Frage hat, bekommt die Antwort im Chat, statt bis zum nächsten Werktag zu warten.
Er beantwortet Fragen aus FAQ, Hilfe-Artikeln, Preislisten und Dokumenten und nennt den Abschnitt, aus dem die Antwort stammt. Wie das Einlesen funktioniert, lesen Sie unter Wissensbasis.
«Wo ist meine Bestellung?» führt zu einer Abfrage im angebundenen System (Paket Individuell). Sie ist lesend und verlangt ab Werk trotzdem eine Bestätigung, weil sie einen persönlichen Vorgang betrifft.
Wiederkehrende Standardfragen klärt der Assistent im Chat. Bleibt ein Anliegen offen, schlägt er ein Ticket vor, das der Besucher selbst bestätigt; angelegt wird es über eine Anbindung an Ihr Ticketsystem im Paket Individuell.
Sensible oder komplexe Fälle wie Beschwerden oder Stornierungen soll er an einen Menschen abgeben, mit vollem Gesprächskontext, damit niemand seine Frage wiederholen muss.
Die Gesprächsanalyse zeigt, welche Fragen häufig gestellt werden und wo Antworten fehlen, sodass Sie Ihre Hilfe-Inhalte gezielt nacharbeiten können.
Vier Themen liegen über jeder Regel, die Sie setzen, und lassen sich nicht freischalten: Rechtsberatung, medizinische Auskunft, die Einschätzung von Allergien und ein verbindliches Finanzierungsangebot. Der Assistent ist außerdem angewiesen, nie zu behaupten, ein Mensch zu sein, und keine Kontaktdaten, Aktenzeichen oder Termine zu erfinden.
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Fragen ohne Übergabe an einen Menschen
gemessen an einem einzigen Assistenten auf der eigenen Wissensbasis, nicht an Kundenprojekten; ein Wert aus dem laufenden Betrieb liegt noch nicht vor
Ein Support-Assistent ist nur so gut wie das, worauf er sich stützt. Deshalb bindet XICBOT ihn an Ihre eigenen Inhalte: Er antwortet aus FAQ, Hilfe-Artikeln, Dokumenten und Statusquellen, und jede Aussage soll die Nummer des Auszugs tragen, aus dem sie stammt. Findet die Suche nichts Belastbares, sagt er in der Regel, dass dazu nichts in der hinterlegten Wissensbasis steht, statt zu raten.
Ohne Beleg: ein Eintrag in der Lückenliste
Kommt eine Antwort ohne eine einzige Quellenangabe zustande, wird sie als Lücke vermerkt, zusammen mit der Angabe, ob der Assistent abgelehnt hat oder ob die Antwort ohne Beleg blieb. Fällt dagegen das Modell aus, bekommt der Besucher die hinterlegte Notfallantwort zu lesen: Eine Störung ist keine Wissenslücke. Welcher Fall vorlag, steht in Ihrer Auswertung.
Was der Assistent liest und welche Aktionen er ausführen darf, legen Sie fest. Ein kuratiertes Frage-Antwort-Paar geht wörtlich hinaus, ohne Zerlegung und ohne Modellaufruf, überall dort, wo die Formulierung selbst zählt, etwa bei Widerruf oder Rückgabe. Schreibende Aktionen wie das Anlegen eines Tickets sind an eine Bestätigung gebunden; die Anbindung an Ihr Ticketsystem läuft über festgelegte Aktionen im Paket Individuell, mehr dazu unter Tool-Steuerung.
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Fragen ohne Grundlage abgelehnt, statt geraten
acht bewusst außerhalb der Unterlagen liegende Fragen; der Wortlaut jeder Antwort steht in der Messdatei
Besucher:Nehmen Sie mein altes Gerät bei der Lieferung gleich mit zur Entsorgung?
Assistent:Dazu steht nichts in der hinterlegten Wissensbasis. Ich rate an dieser Stelle nicht.
Besucher:Können Sie nicht einfach schätzen, ob das üblich ist?
Assistent:Nein. Was in keinem hinterlegten Auszug steht, schätze ich nicht. Ich gebe die Frage mit dem bisherigen Verlauf an einen Menschen weiter:
Besucher:Gut, danke.
Assistent:Die Frage steht jetzt in Ihrer Lückenliste. Sobald die Entsorgung hinterlegt ist, beantwortet der Assistent sie beim nächsten Mal selbst.
Wiederkehrende Standardfragen zu Versand, Retoure, Rechnung oder Status sind der Teil des Aufkommens, den ein Assistent überhaupt abfangen kann. Jede davon, die im Chat geklärt wird, wird nicht zum Ticket. Wie groß dieser Teil bei Ihnen ist, wissen wir vor der ersten Messung nicht, und wir rechnen es Ihnen auch nicht vor: Einen Branchen- oder Zielwert, an dem sich das belegen ließe, kennt das Produkt nicht, weil es keinen Bestand gibt, gegen den er zu prüfen wäre.
Was wir zeigen können, ist eine eigene Messreihe: An einem einzigen Assistenten auf unserer eigenen Wissensbasis blieben 43 von 48 Fragen ohne Übergabe an einen Menschen. Das ist ein Hinweis, kein Erfahrungswert aus Kundenprojekten. Die Fragen waren unsere, die Inhalte auch.
Im Betrieb steht die Zahl dann in Ihrer eigenen Auswertung: selbst gelöst, an Ihr Team übergeben, ohne Antwort, mit Quellenangabe. Jede Anteilskarte nennt Zähler und Nenner mit, damit sichtbar bleibt, worauf der Anteil steht. Fehlt die Datengrundlage, steht dort der Grund im Klartext statt einer Null.
Ein Support-Assistent entsteht nicht auf Knopfdruck, aber in überschaubaren Schritten. Die Reihenfolge ist nicht beliebig: Erst steht fest, was bei Menschen bleibt, dann werden die Quellen eingelesen, und erst danach entscheidet ein Mensch über das Freischalten. Angelegt wird ein neuer Assistent immer als Entwurf, auch dann, wenn der Einrichtungsassistent ihn vorschlägt.
Im kostenlosen Erstgespräch sortieren wir Ihre häufigsten Anfragen in drei Stapel: was aus einer hinterlegten Antwort kommen kann, was eine Abfrage in einem angebundenen System braucht, und was von vornherein bei einem Menschen bleibt. Der dritte Stapel ist der wichtigste, denn er gibt die Eskalationsregeln vor.
Wir lesen FAQ, Hilfe-Artikel und Dokumente ein und zerlegen sie in überlappende Abschnitte, damit ein Satz nicht mitten im Gedanken abreißt. Der Begeher nennt beim Abruf seinen eigenen Namen, hält sich an Ihre robots.txt und folgt nur Verweisen innerhalb Ihrer Domain. Wie das im Einzelnen läuft, lesen Sie unter Wissensbasis.
Der Assistent wird mit einem kurzen Ladeskript eingebunden und fügt sich in Ihr Design ein. Gemeinsam legen wir fest, wann er ein Ticket vorschlägt und wann er direkt an einen Menschen abgibt. Schreibende Aktionen bekommen dabei keine Ausnahme: Sie bleiben an eine Bestätigung gebunden, auch wenn jemand sie anders einträgt.
Vor dem Freischalten läuft das Prüfset des Assistenten: Pflichtbegriffe, verbotene Begriffe und die wörtliche Überdeckung mit der Modellantwort, alle drei ohne zweites Modell und damit nachrechenbar. Zeilen, die gar nicht antworten konnten, zählen als Fehler und gehen in keine Quote ein. Das Prüfset urteilt, es sperrt nicht: Den Schalter auf aktiv legt ein Mensch um.
Wir betreiben den Assistenten mit Hosting in Deutschland, pflegen ihn und halten die Quellen aktuell. Die Gesprächsanalyse zeigt laufend, welche Fragen häufig sind und wo Antworten fehlen. Eine Empfehlung entsteht dort aus einem eingetretenen Fall, nicht aus einer Schwelle, denn eine Schwelle wäre ein erfundener Vergleichswert.
Ein maschineller Vorschlag für Ihre Antworttexte wird vor der Übernahme gefiltert: Werbeworte, die eine Spitzenstellung, eine Zusage oder eine Prüfsiegel-Behauptung transportieren, fallen heraus und stehen im Bericht, damit Sie sehen, was gestrichen wurde.
Der Support-Assistent ist kein eigenes Produkt mit eigenem Preis, sondern der Zuschnitt eines Assistenten auf Serviceanfragen. Abgerechnet wird darum wie bei jedem Assistenten: einmalig die Einrichtung, danach der Betrieb je Monat. Eine Mindestlaufzeit gibt es nicht, gekündigt wird monatlich.
Wie umfangreich die Einrichtung wird, hängt an der Zahl der Quellen und an den Systemen, die angebunden werden sollen. Beides benennen wir im Erstgespräch und schreiben es in das Angebot; was dort nicht steht, ist auch nicht eingepreist. Der genannte Preisstand ist der der Preisliste und kein Angebot für Ihren Fall.
ab 149 € pro Monat netto
Mindestlaufzeit: keine, monatlich kündbar
Alle Preise netto zzgl. USt. Quelle: Preisliste XICBOT, Stand 11.09.2026
Der Support-Assistent liegt im Paket Pro: ab 2.900 € netto einmalige Einrichtung plus 149 € pro Monat netto Betrieb. Enthalten sind Antworten aus Website und Wissensbasis, Anfragen mit Bestätigung, Übergabe an Menschen mit Kontext, mehrsprachige Antworten, Hosting in Deutschland sowie die Gesprächsanalyse. Statusabfragen und Tickets in Ihren eigenen Systemen laufen über eine Anbindung im Paket Individuell ab 4.900 € netto Einrichtung. Laufende Leistungen sind einzeln buchbar und monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.
Was der Preis nicht abdeckt, steht besser vorher fest: Wo nichts hinterlegt ist, antwortet der Assistent auch nicht. Die Einrichtung ist kein Pauschalpreis für beliebig viele Quellen und Systeme, und was im Erstgespräch nicht benannt wird, steht auch nicht im Angebot.
Schicken Sie uns die zehn häufigsten Support-Anfragen. Wir ordnen ein, welche der Assistent aus Ihrer Wissensbasis beantwortet und wo die Übergabe an Ihr Team greifen sollte.
Um wiederkehrende Fragen abzufangen, gibt es drei typische Wege. Ein starres FAQ-Widget mit vordefinierten Fragen, ein reines Ticket-Formular, das jede Anfrage in die Warteschlange schiebt, oder ein Assistent, der frei formulierte Fragen versteht, aus Ihren Quellen antwortet und nur echte Einzelfälle an Menschen übergibt. Die Gegenüberstellung zeigt den Unterschied im Alltag.
Jeder Weg hat seine Berechtigung. Der Unterschied liegt weniger in der Zahl der Antworten als darin, was passiert, wenn keine hinterlegt ist: Das Formular macht daraus ein Ticket, das Widget ein Achselzucken, der Assistent eine Übergabe mit Verlauf und einen Eintrag in der Lückenliste.
Vordefiniert
Empfohlen
Warteschlange
Die Spalten beschreiben Bauarten, keine Anbieter. Ein Widget, das nur eine Handvoll Fragen kennt, kann genau die richtige Wahl sein, wenn es auch nur eine Handvoll Fragen gibt. Der Aufwand verschiebt sich dann nur: vom Pflegen der Quellen zum Pflegen der Fragebäume.
Titel, Anliegen, Stelle und Wartezeit stehen in einer Zeile der Tabelle.
Übernehmen und Als erledigt markieren liegen in derselben Zeile.
Die Weiterleitungsregeln darunter verteilen nach Schlüsselwörtern auf Stellen.

Drei Ausgangslagen, wie sie in Projekten vorkommen, und was sich daran ändert. Die Verläufe sind anonymisiert und beispielhaft: Sie beschreiben die Arbeitsweise, nicht ein gemessenes Ergebnis. Wie ein Assistent in Ihrer Branche arbeitet, zeigen die Seiten für Onlineshops, Software-Anbieter und Dienstleister.
Was sich vorher nicht ausrechnen lässtWie stark ein Assistent Ihr Haus entlastet, hängt daran, wie viele Ihrer Anfragen überhaupt eine hinterlegte Antwort haben. Diesen Anteil kennt vor dem ersten Betriebsmonat niemand, und wir schätzen ihn auch nicht. Im Erstgespräch gehen wir stattdessen Ihre häufigsten Fragen durch und sagen zu jeder, ob sie aus einer Quelle kommen kann, eine Systemabfrage braucht oder bei einem Menschen bleibt.
Zum Weiterlesen: Support entlasten mit einem 24/7-Assistenten beschreibt, welche Anfragen sich sinnvoll automatisieren lassen, und Wann der KI-Assistent an Menschen übergeben sollte benennt die Trigger, die wir dafür in Projekten festlegen. Woran es liegt, wenn ein Assistent frei erfindet, und was technisch dagegen hilft, erklärt Halluzinationen vermeiden.
Die häufigste Rückfrage im Erstgespräch ist nicht, was der Assistent kann, sondern was passiert, wenn er etwas nicht kann. Deshalb steht diese Antwort hier zwischen den übrigen fünf und nicht am Ende.
Nein. Er nimmt die wiederkehrenden Fälle und soll den Rest weitergeben. Antworten kommen aus Ihrer Wissensbasis, und belegte Antworten nennen ihre Quelle. Zahlen, Preise und Fristen, die nicht in Ihren Quellen stehen, ersetzt er durch einen Hinweis. Status liest er nur dort aus, wo Sie ein Werkzeug dafür eingetragen haben. Vier Themen sind im Regelwerk hart gesperrt — Rechtsberatung, medizinische Auskunft, die Bewertung von Allergien und ein verbindliches Finanzierungsangebot. Wird ein Fall heikel, soll er die Bauform handoff aufrufen; sie setzt das Gespräch auf eskaliert, legt einen Lead an und benachrichtigt eine Person. Offen gebliebene Fragen erscheinen zusätzlich in der Gesprächsanalyse, sodass Ihr Team sieht, was der nächsten Antwort noch fehlt.
Aus Ihren eigenen Quellen: Dokumentation, Hilfe-Artikel, Changelog, Preisliste und angebundene Statussysteme. Er ist an diese Inhalte gebunden und angewiesen, keine Antworten ins Blaue zu erfinden. Gesucht wird über einen Stichwortvergleich und eine örtliche Merkmalsrechnung, deren Ranglisten zusammengeführt werden; jeder Abschnitt behält Überschrift und Herkunft, weshalb eine Antwort die passende Quelle nennen kann. Findet er keinen tragenden Abschnitt, sagt er das in der Regel offen und übergibt an einen Menschen. Solche Fälle verschwinden nicht: Sie sammeln sich als unbeantwortete Fragen und als Wissenslücken in der Auswertung, und daraus folgt die nächste Ergänzung Ihrer Wissensbasis.
Ja, wenn Ihre Warenwirtschaft angebunden ist; diese Anbindung gehört zum Paket Individuell. Die Bauform order_status liest den Status und fragt ab Werk trotzdem nach, bevor sie läuft, weil es ein persönlicher Vorgang ist; der Bestand kommt über inventory_status und läuft lesend ohne Rückfrage. Was Ihr System zurückgibt, wird auf die im Adapter genannten Ergebnisfelder gefiltert — Textfelder auf 600 Zeichen, Listen auf 20 Einträge — und eine Antwort ohne Bestätigungsfeld gilt als Vertragsbruch, nicht als Ergebnis. Der Aufruf geht an genau eine hinterlegte Anbindung, wartet höchstens acht Sekunden, nimmt höchstens 64 KiB entgegen und folgt keiner Weiterleitung. Eine Änderung an der Bestellung läuft über order_change, schreibend und bestätigungspflichtig. Mehr unter Tool-Steuerung.
Der Assistent antwortet aus Ihren hinterlegten Quellen. Findet er dort nichts Passendes, ist er angewiesen, das offen zu sagen, statt zu raten. Gleichzeitig wird die Frage als Wissenslücke vermerkt, und ein Ereignis geht nach außen; ab dem Paket Pro sehen Sie in der Gesprächsanalyse, wonach gefragt wurde und was gefehlt hat. Auf Wunsch übergibt er: Das Gespräch wechselt in den übergebenen Zustand, ein Eintrag im Postfach entsteht und eine Nachricht mit dem bisherigen Verlauf erreicht die zuständige Stelle in Ihrem Betrieb — die Zuordnung steht fest, bevor die Nachricht hinausgeht. Ist im Paket Individuell ein Ticketsystem angebunden, legt der Assistent nach Ihrer Bestätigung dort einen Vorgang an. Übernimmt jemand aus Ihrem Team das Gespräch, sieht der Besucher das im Fenster.
In der Sprache der Anfrage. Die Erkennung läuft im eigenen Code über Funktionswörter und typische Zeichen, ohne fremden Dienst; Wortlisten liegen für neun Sprachen vor, darunter Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch und Türkisch. Weil je Satz erkannt wird, trägt auch ein Wechsel mitten im Gespräch. Ihre Handbücher und Merkblätter dürfen dabei in einer Sprache bleiben: Gesucht wird über die ganze Wissensbasis, die Sprache wirkt nur als Rangbonus. Lässt sich ein Satz nicht zuordnen, bleibt die Angabe leer, statt geraten zu werden. Welche Sprachen tatsächlich auflaufen, lesen Sie später in der Gesprächsanalyse ab. Mehr unter mehrsprachiger Assistent.
Der Support-Assistent liegt im Paket Pro: ab 2.900 € netto einmalige Einrichtung plus 149 € pro Monat netto Betrieb, inklusive Hosting in Deutschland, Pflege und Gesprächsanalyse. Die Auswertung zählt unter anderem Gespräche, unbeantwortete Fragen, Übergaben an einen Menschen und selbst gelöste Fälle, sodass Sie die Entlastung nicht schätzen müssen. Findet der Assistent in der Wissensbasis nichts, sagt er, dass dazu nichts hinterlegt ist, und kann an einen Menschen übergeben. Jedes Projekt beginnt mit einem kostenlosen Erstgespräch und auf Wunsch einer kostenlosen Demo. Alle Pakete stehen unter Preise. Alle Leistungen sind monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.
Zwei Fragen stehen nicht in der Liste, weil die Antwort kurz ist. Nein, aus der Browser-Kennung wird nichts gelesen, und die Adresse eines Besuchers liegt nur als gesalzener Abdruck je Mandant vor. Und nein, es gibt keine Benachrichtigung, wenn eine Kennzahl aus dem Rahmen läuft: Wer den Rahmen setzen wollte, müsste ihn vorher erfinden.
Zur Vorbereitung
Hilfreich sind echte Beispiele: ein Auszug der Anfragen, die in den letzten Wochen per E-Mail, Ticket oder Telefon kamen, Ihre vorhandenen FAQ- und Hilfeartikel und die Angabe, in welchem System Bestellungen oder Kundendaten liegen. Zugänge zu diesen Systemen braucht es für die Einordnung nicht; ob eine Anbindung sinnvoll ist, klären wir erst, wenn feststeht, welche Fragen überhaupt eine Abfrage brauchen. Namen und Kontaktdaten lassen Sie in den Beispielen am besten weg.
Erzählen Sie uns kurz, welche Fragen Ihren Support am stärksten binden. Wir sagen Ihnen zu jeder, ob sie aus einer hinterlegten Antwort kommen kann, eine Abfrage in einem Ihrer Systeme braucht oder bei einem Menschen bleibt. Telefonisch erreichen Sie uns unter 05123 9579000.