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XICBOT

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Warenkorb im Gespräch, weiter in den Shop

Der Warenkorb-Assistent, der bis in den Shop führt

Der Assistent redet nicht über den Warenkorb, er stellt einen zusammen. Das Werkzeug kennt sechs Änderungsarten — setzen, hinzufügen, ändern, entfernen, leeren, Gutschein —, und was nicht in dieser Liste steht, fällt nicht still auf „setzen" zurück.

In einfacher Sprache

Der Warenkorb-Assistent hilft im Chat beim Einkauf. Er stellt mit dem Kunden einen Korb zusammen. Er rechnet mit den Preisen aus Ihrem Shop. Er prüft, ob ein Gutschein passt. Er zeigt auch die Kosten für den Versand. Jede Änderung am Korb ist erst ein Vorschlag. Der Korb ändert sich erst, wenn der Kunde klickt. Danach führt er den Kunden in Ihren Shop.

Kostenlose Demo anfragen Alle Preise ansehen

  • Antworten mit Angabe der Quelle
  • Lädt erst nach Ihrer Einwilligung
  • Keine Mindestlaufzeit, monatlich kündbar

Jede Änderung ist zuerst ein Vorschlag, den die Besucherin im Chat bestätigt; erst der Klick führt sie aus. Gerechnet wird der ganze Korb mit dem Livepreis aus Ihrem Shop; antwortet der Shop nicht, gilt der Preis des letzten Abgleichs, und der Assistent nennt dessen Zeitpunkt. Der Korb liegt bei XICBOT, nicht in Ihrem Shop: „Weiter“ führt auf die Adresse Ihres Shops mit einer Abholmarke, und über eine lesende Abholadresse bei XICBOT kann Ihr Shop den Korb mit dieser Marke abrufen. Diese Abholung bindet Ihr Shop über eine eigene Anbindung an, und die verbindliche Rechnung macht Ihr Shop.

42 von 48
Antworten mit Angabe der Quelle
XICBOT, eigene Messreihe vom 11.09.2026
1,3 s
bis zum ersten Zeichen der Antwort, Median
XICBOT, eigene Messreihe vom 11.09.2026
2 670
Abschnitte aus 70 Dokumenten in der eigenen Wissensbasis
XICBOT, Zählung in der eigenen Datenbank
24,1 KB
Ladeskript auf Ihrer Seite, komprimiert
XICBOT, eigene Messung der ausgelieferten Dateien
Gutschein, Mindestbestellwert, Übergabe, Beispielgespräch, nachgestellt
  1. Besucher:Mein Gutscheincode wird nicht angenommen.

  2. Assistent:Der Code ist gültig, verlangt aber einen Mindestbestellwert. Ihr Korb liegt darunter, es fehlen 4,80 €.

    • Warenkorb gelesen · Code geprüft · Bedingung Mindestbestellwert offen
    • Quelle: Gutscheinregel, Feld Mindestbestellwert
  3. Besucher:Dann nimm die kleine Packung dazu.

  4. Assistent:Mein Vorschlag: eine Packung hinzufügen, Code anwenden. Bestätigen Sie ihn, dann führe ich ihn aus — vorher ändert sich nichts.

    • Vorschlag abgelegt · Zustand offen · Warenkorb unverändert
  5. Besucher:Ja, mach das.

  6. Assistent:Ausgeführt. Der Korb ist neu gerechnet, der Rabatt liegt an ihm. Ob der Shop ihn an der Kasse honoriert, entscheidet der Shop — der Code steht mit im Korb.

    • Warenkorb geändert · Code angewendet · Übergabeadresse bereit

Selbst fragen, Assistent dieser Website

Automatischer Assistent

Eingabe sendet, Umschalt und Eingabe beginnt eine neue Zeile.

Der Assistent lädt erst nach Ihrer Einwilligung. Datenschutz

Was der Warenkorb-Assistent übernimmt

Zwischen „gefällt mir" und „gekauft" liegt im Onlineshop die teuerste Stelle: Rund 70 Prozent der Warenkörbe werden abgebrochen. Die Zahl sagt nicht, warum — sie sagt nur, wie teuer die Stelle ist. Der Warenkorb-Assistent setzt dort an, wo eine Frage offen bleibt: Gilt mein Gutschein? Was kostet der Versand? Ab wann ist er frei? Er beantwortet das nicht nur, er ändert den Korb im Gespräch und führt über „Weiter“ in den Shop. Damit ergänzt er den Shop-Assistenten und die Produktboxen um den Teil, der schreibt statt auskunftet.

Was der Assistent tut, zerfällt in zwei Klassen: beschreiben und ausführen. Lesen und Rechnen läuft ohne Rückfrage. Den Korb ändern läuft nie ohne den Klick der Besucherin, und das ist keine Einstellung, die sich wegnehmen lässt: Jede schreibende Art wird beim Anlegen und beim Ändern des Werkzeugs hart auf Bestätigung gesetzt, gleich was der Aufruf verlangt. Welche Aufgaben im Handel darüber hinaus sinnvoll sind, ordnet die Seite Assistent für Onlineshops ein.

  • Stellt den Korb zusammen und ändert ihn

    Das Werkzeug kennt sechs Änderungsarten: setzen, hinzufügen, ändern, entfernen, leeren und Gutschein. Eine unbekannte Art fällt nicht still auf „setzen" zurück, sondern kommt als Fehler an. Je Posten trägt der Korb höchstens 99 Stück; eine größere Menge gehört in ein Angebot, nicht in den Chat.

    • Sechs Änderungsarten, keine stille Ersatzhandlung bei einer unbekannten
    • Höchstens 99 Stück je Posten
    • Je Gespräch bleibt genau ein offener Warenkorb
  • Rechnet mit dem Livepreis aus Ihrem Shop

    Nach jeder Änderung wird der ganze Korb neu gerechnet, gegen die Artikel, die in Ihrem Mandanten hinterlegt sind, und mit dem Preis, den Ihr Shop auf Shopware Community Edition in diesem Moment nennt. Nachgelesen wird dort nur, wenn Ihr Paket die Shopanbindung enthält; ohne sie oder wenn der Shop nicht antwortet, rechnet der Korb mit dem Preis des letzten Abgleichs und nennt dessen Zeitpunkt. Ein Produkt, das dort nicht steht, beendet den Aufruf mit einer Meldung, statt einen Preis zu erfinden. Der Assistent hat keine eigene Preis- oder Bestandswahrheit; er hat eine Rechnung, die auf Ihren Daten steht.

    • Zwischensumme, Rabatt, Versand und Summe stammen aus einer einzigen Stelle
    • Ein Artikel ohne Katalogeintrag beendet den Aufruf, statt geschätzt zu werden
    • Die Oberfläche rechnet nicht mit, damit dort kein zweiter Rabatt entsteht
  • Wendet Gutscheine an und sagt, wo die Grenze liegt

    Ein genannter Code wird streng geprüft: Art als Prozentsatz oder Festbetrag, Wert, Mindestbestellwert, Gültigkeit bis zum Ende des genannten Tages in deutscher Zeit. Was dabei nicht geschieht: Der Gutschein wird hier nicht eingelöst. Der Code steht mit im Korb; ob der Rabatt gewährt wird, entscheidet Ihr Shop.

    • Prozentsatz oder Festbetrag, Wert und Mindestbestellwert werden geprüft
    • Die Gültigkeit endet mit dem genannten Tag in deutscher Zeit, nicht eine Stunde früher
    • Ein Code, der nicht mehr trägt, fällt beim nächsten Rechnen vom Korb
    • Eingelöst wird nicht im Chat, sondern im Shop
  • Zeigt Versandkosten und die Schwelle

    Die Rechnung liefert die Versandkosten, die Schwelle für kostenlosen Versand und den Betrag, der bis dorthin fehlt. Steht dort kein Betrag, heißt das zweierlei: Es gibt keine Schwelle, oder der Korb ist leer. Es heißt nicht, dass die Schwelle erreicht ist. Eine Schwelle ohne hinterlegte Versandkosten wird schon beim Einrichten abgewiesen, weil sie dem Besucher etwas verspricht, das er ohnehin hat.

    • Versandkosten, Schwelle und fehlender Betrag stehen im selben Ergebnis
    • Kein fehlender Betrag heißt: keine Schwelle oder leerer Korb
    • Eine Schwelle ohne Versandkosten wird beim Einrichten abgewiesen
  • Führt in den Shop, mit einer Abholmarke

    Der Korb wird hier nicht abgeschlossen: keine Bestellung, kein Kundenkonto, keine Kasse. „Weiter“ führt auf die Adresse Ihres Shops mit einer zufälligen Abholmarke daran. Über eine lesende Abholadresse bei XICBOT kann Ihr Shop mit dieser Marke den Korb abrufen; damit die Posten dort im Warenkorb liegen, bindet Ihr Shop diese Abholung über eine eigene Anbindung an. Die Marke steht nur in dieser Adresse: nicht im Gesprächsprotokoll, nicht in der Rückgabe an das Modell, nicht in der Betreiberansicht.

    • Eine zufällige Marke je Übergabe, gültig für genau einen Korb
    • Die Marke steht in der Adresse und sonst nirgendwo
    • Den Bestellabschluss macht Ihr Shop, nicht das Gespräch
  • Schreibt nichts ohne Bestätigung

    Ohne Bestätigung läuft nur, was lesend ist und ausdrücklich auf automatisch steht. Ein bestätigungspflichtiger Aufruf endet im Zustand „vorgeschlagen" und führt nichts aus. Was die Besucherin vor dem Klick liest, wird in dieser Form abgelegt und später nicht neu erzeugt — sonst wäre hinterher nicht mehr nachvollziehbar, worauf sie geklickt hat.

    • Schreibende Werkzeuge bekommen nie den Weg „automatisch"
    • Ein Vorschlag liegt fertig da und ändert bis zum Klick nichts
    • Zwei gleichzeitige Klicks führen den Aufruf genau einmal aus

Was der Assistent nicht mitbringt, ist Ihr Katalog: Artikel, Versandregeln und die Gutscheinliste kommen aus Ihrem Mandanten, die Preise aus Ihrem Shop. Was dort fehlt, fehlt im Gespräch — und zwar hörbar, nicht geraten.

Grenzen

Was der Warenkorb-Assistent nicht kann

Eine Seite, die nur Fähigkeiten aufzählt, hilft bei keiner Entscheidung. Die folgenden Punkte stehen im Code und nicht im Prospekt. Wer sie kennt, kann einschätzen, ob der Assistent zum eigenen Shop passt — und wo daneben weiterhin ein Mensch gebraucht wird.

  • Der Assistent hat keine eigene Preis- oder Bestandswahrheit. Er rechnet mit dem Livepreis aus Ihrem Shop, ersatzweise mit dem Stand des letzten Abgleichs samt Zeitpunkt; verbindlich ist, was Ihr Shop an der Kasse ausweist.
  • Der Gutschein wird nicht hier eingelöst. Der Code steht mit im Korb, den Ihr Shop abrufen kann; über den Rabatt entscheidet der Shop.
  • Ein fehlender Betrag bis zur Versandschwelle, der gar nicht angegeben ist, heißt „keine Schwelle oder leerer Korb" und nicht „erreicht".
  • Ein Vorschlag verfällt nach einer begrenzten Zeit. Danach führt ein Klick nichts mehr aus, und der Aufruf endet im Zustand „abgelaufen" statt „abgelehnt" — abgelehnt hat niemand.
  • Ein gescheiterter Ruf nach außen wird nicht wiederholt. Es gibt keinen zweiten Versuch, Umleitungen werden nicht verfolgt, und die Frist steht fest bei acht Sekunden.
  • Je Antwort laufen höchstens fünf Werkzeugaufrufe. Der sechste wird als gedeckelt vermerkt statt stillschweigend weggelassen, und bei aufgebrauchtem Kontingent sinkt die Grenze auf eine Runde.
  • Die Ansprache vor dem Abbruch entfällt auf Tippgeräten dort, wo sie an der Mausbewegung zum Fensterrand hängt: Ohne Maus gibt es diese Bewegung nicht.
  • Der öffentliche Chat läuft stets in der Rolle „öffentlich", auch wenn zufällig eine Verwaltungssitzung mitläuft. Werkzeuge für angemeldete Rollen stehen dort nicht zur Verfügung.
Wenn der Assistent ablehnt, Beispielgespräch, nachgestellt
  1. Besucher:Ich brauche 200 Stück davon.

  2. Assistent:Ein Posten trägt höchstens 99 Stück. Ich kann 99 anlegen; für die übrige Menge wäre ein Angebot der richtige Weg.

    • Warenkorb geändert · Posten 99 · Grenze je Posten erreicht
  3. Besucher:Und wie lange dauert die Lieferung dorthin?

  4. Assistent:Dazu finde ich nichts in den hinterlegten Unterlagen. Ich rate nicht, sondern gebe die Frage an einen Menschen weiter.

    • Keine Fundstelle · Lücke vermerkt
  5. Besucher:Gut, dann bitte so.

  6. Assistent:Notiert. Der Korb mit 99 Stück steht, über „Weiter“ geht es in den Shop, und die Rückfrage zur Lieferzeit liegt beim Team.

    • Übergabeadresse bereit · Übergabe an einen Menschen

8 von 8

Fragen ohne Grundlage abgelehnt, statt geraten

acht bewusst außerhalb der Unterlagen liegende Fragen; der Wortlaut jeder Antwort steht in der Messdatei

Quelle 11.09.2026

XICBOT, eigene Messreihe vom 11.09.2026
Messreihe
Dazu kann ich keine Auskunft geben – solche Kontaktdaten sind in den mir vorliegenden Auszügen nicht hinterlegt, und ich erfinde keine Kontaktdaten.

Versandschwelle und die Ansprache vor dem Abbruch

Zwei Stellen entscheiden im Warenkorb besonders oft: die Versandkosten und der Moment kurz vor dem Verlassen der Seite. Beide sind im Produkt keine Absichtserklärung, sondern gerechnete beziehungsweise ausgelöste Mechanik — mit festen Grenzen und einer eingestandenen Lücke.

  • Die Versandschwelle als Rechnung, nicht als Werbezeile

    Die Rechnung liefert drei Angaben zur Schwelle: die Schwelle selbst, die anfallenden Versandkosten und den Betrag, der bis dorthin fehlt. Daraus wird ein Hinweis, den die Besucherin nachrechnen kann. Die Grenzen sind gesetzt: Versandkosten bis tausend Euro, höchstens zwanzig Gutscheinregeln je Mandant.

    • Schwelle, Versandkosten und fehlender Betrag stammen aus derselben Rechnung
    • Gerechnet wird an einer einzigen Stelle, damit Gespräch und Übergabe nicht auseinanderlaufen
    • Eine Schwelle ohne Versandkosten wird beim Einrichten abgewiesen
    • Höchstens zwanzig Gutscheinregeln je Mandant
  • Die Ansprache vor dem Abbruch

    Das Ladeskript kennt fünf Auslöser: Verweildauer, Scrolltiefe, Untätigkeit, Ausstiegsabsicht und Wiederkehr. Höchstens fünf Regeln sind erlaubt, und je Besuch erscheint eine einzige Blase — die erste Regel, deren Ereignis eintritt, gewinnt, der Rest wird abgeräumt. Der Pfadfilter ist ein Präfix und kein Muster: „/warenkorb" trifft auch „/warenkorb/kasse". Ausgewertet wird das alles im Browser der Seite; was der Server davon nicht erfährt, muss er auch nicht aufbewahren.

    • Fünf Auslöser: Verweildauer, Scrolltiefe, Untätigkeit, Ausstiegsabsicht, Wiederkehr
    • Höchstens fünf Regeln, je Besuch genau eine Blase
    • Die Untätigkeit startet bei Zeiger, Taste, Scrollen und Berührung neu
    • Die Ausstiegsregel entfällt auf Tippgeräten vollständig
    • Der Pfadfilter ist ein Präfix, kein Muster
    • Die Auswertung läuft im Browser, nicht auf dem Server

Die Lücke steht in der vierten Zeile: Wo die Ansprache an der Mausbewegung zum Fensterrand hängt, gibt es sie auf dem Telefon nicht — die übrigen vier Auslöser greifen dort weiter. Was danach in den Verläufen auffällt, zeigt die Gesprächsanalyse.

Die Frage vor dem Abbruch ist auffindbar

  • Gefiltert nach Zustand und Zeitraum stehen die Verläufe beieinander, die vor der Übergabe endeten.

  • Der Schalter für ungedeckte Angaben zeigt, wo eine Antwort ohne Fundstelle blieb — das ist die Liste, aus der Ihr Katalog wächst.

  • Die gefilterte Auswahl lässt sich als CSV ablegen und im Haus weiterreichen.

Vorführkonto mit Beispieldaten
Die Gesprächsansicht: links die Liste der Gespräche mit Frage und Kanal, rechts Filter nach Assistent, Kanal, Status, Sprache und Zeitraum, ein Schalter für ungedeckte Angaben und ein Testgespräch.

Der Weg vom Produkt in den Shop

Sechs Stationen liegen zwischen der Produktfrage und der Kasse. Keine davon ist eine Absicht; jede ist eine Stelle im Code, an der etwas geprüft, gerechnet oder abgelehnt wird. Eingebunden wird der Assistent mit einem Ladeskript in Ihrem Shop-Template, wie unter Integration beschrieben.

  1. Im Katalog suchen

    Die Produktsuche kennt vier Formen: suchen, vergleichen, Bündel und oft zusammen gekauft. Sie liefert höchstens sechs Treffer und mindestens einen, ausschließlich aus dem Katalog Ihres Mandanten. Eine genannte Artikelnummer schlägt den Suchbegriff; ohne beides kommt ein Hinweis zurück und kein Ergebnis.

  2. Den Korb als Vorschlag anlegen

    Der Aufruf endet im Zustand „vorgeschlagen" und führt nichts aus. Was die Besucherin vor dem Klick liest, wird in dieser Form abgelegt und später nicht neu erzeugt, damit hinterher nachvollziehbar bleibt, worauf sie geklickt hat.

  3. Bestätigen lassen

    Der Wechsel von „vorgeschlagen" auf „bestätigt" ist ein bedingter Schreibvorgang in der Datenbank: Zwei gleichzeitige Klicks führen den Aufruf genau einmal aus. Die Knöpfe im Widget sperren sich zusätzlich nach dem ersten Klick. Nach dem Klick werden Rolle und Pflichtfelder erneut geprüft, nicht nur davor.

  4. Gegen den Katalog rechnen

    Jede Änderung rechnet den ganzen Korb neu, mit dem Livepreis aus Ihrem Shop oder, wenn er nicht antwortet, mit dem Stand des letzten Abgleichs samt Zeitpunkt: Zwischensumme, Rabatt aus der Gutscheinregel, Versandkosten, Schwelle und Summe. Ein Artikel ohne Katalogeintrag bricht den Aufruf ab, denn ein Korb mit einem Preis, den niemand belegen kann, ist schlimmer als gar keiner.

  5. Weiter in den Shop

    Die Übergabe liefert die Adresse Ihres Shops mit einer zufälligen Abholmarke; mit ihr kann Ihr Shop den Korb über eine lesende Abholadresse bei XICBOT abrufen, wenn er diese Abholung selbst angebunden hat. Je Gespräch bleibt genau ein offener Korb — sonst gäbe es nach jeder Mengenänderung eine andere Marke, und es wäre offen, welche gilt. Die Marke steht in der Adresse und sonst nirgendwo.

  6. Im Protokoll nachlesen

    Jede Werkzeugzeile trägt Schlüssel, Art, Zustand, Vorschau, Eingabe, Ergebnis, Fehlertext, Dauer, Freigabeweg und die Marke für den gedeckelten Aufruf. Der Freigabeweg sagt, ob automatisch oder von der Besucherin bestätigt gelaufen wurde. An das Widget geht eine gekürzte Fassung: Dauer und Freigabeweg fallen weg, der Fehlertext wird durch einen allgemeinen Satz ersetzt.

Was in dieser Kette zweimal gerufen wird, läuft trotzdem einmal. Der Schlüssel gegen Doppelausführung entsteht aus Gespräch, Werkzeug und sortierter Eingabe und liegt in der Datenbank, nicht im Aufrufer. Greift er, kommt „doppelt verhindert" zurück und kein Fehler — der Besucher sieht keinen roten Kasten für etwas, das gar nicht schiefging.

Einrichtung einmal, Betrieb monatlich

Der Warenkorb-Assistent ist Teil des Shop-Assistenten auf Basis von Shopware in der Community Edition. Was die Einrichtung kostet, hängt weniger am Gespräch als an Ihrem Katalog: Artikel, Versandregeln und Gutscheinliste müssen so vorliegen, dass gerechnet werden kann.

  • Der Korb wird im Gespräch geändert und gegen Ihren Katalog gerechnet
  • Jede Änderung ist ein Vorschlag, den die Besucherin bestätigt
  • Gutschein, Versandkosten und Schwelle stehen vor der Kasse fest
  • Der Link in den Shop trägt eine Abholmarke, sonst nichts
  • Was der Assistent nicht belegen kann, lehnt er ab, statt zu raten
  • Die Ansprache vor dem Abbruch wird im Browser ausgewertet, nicht auf dem Server

Paket Pro

ab 149 € pro Monat netto

Mindestlaufzeit: keine, monatlich kündbar

  • Pro-Betrieb ab 149 € pro Monat netto, Einrichtung ab 2.900 € netto
  • Warenkorb, Gutschein, Versandschwelle und Kasse im Chat
  • Produktboxen und Shop-Anbindung auf Basis von Shopware CE
  • Kostenloses Erstgespräch und Demo mit Test-Assistent für Ihren Shop

Alle Preise netto zzgl. USt. Quelle: Preisliste XICBOT, Stand 11.09.2026

Der Warenkorb-Assistent gehört zum Paket Pro mit Shop-Anbindung (Shopware Community Edition), Produktboxen, Warenkorb im Gespräch und Gesprächsanalyse — Betrieb ab 149 € pro Monat netto, einmalige Einrichtung ab 2.900 € netto für Training und Einbindung. Der Betrieb umfasst Hosting in Deutschland, Pflege, Updates und DSGVO. Laufende Leistungen sind einzeln buchbar und monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht. Vor dem Angebot sehen wir uns Ihren Katalog an und sagen, was daran für den Warenkorb-Assistenten noch fehlt.

Weniger Abbrüche kurz vor der Kasse

Wir gehen die Stellen durch, an denen bei Ihnen kurz vor der Kasse Fragen offen bleiben, und sagen, welche davon der Assistent aus Ihrem Katalog beantworten kann und welche nicht.

Offene Fragen durchgehen Shop-Assistent ansehen

Shop mit und ohne Warenkorb-Assistent

Die Zeilen stehen sich paarweise gegenüber: links der Moment im Shop, rechts das, was an derselben Stelle geschieht, wenn ein Warenkorb-Assistent daneben steht. Rechts steht keine Wirkung, sondern eine Handlung — was daraus folgt, entscheidet Ihr Sortiment und nicht diese Seite.

Shop ohne Assistent

  • Offene Frage im Kaufmoment: bleibt unbeantwortet, der Korb bleibt liegen
  • Warenkorb zusammenstellen: der Besucher sucht Produkt und Knopf selbst
  • Gutschein und Aktion: im Kleingedruckten leicht übersehen
  • Versandkosten: erst an der Kasse sichtbar
  • Weg zum Warenkorb: mehrere Klicks und Seitenwechsel
  • Abbruch: der Besucher ist weg, die Frage bleibt ungezählt

Mit Warenkorb-Assistent

  • Offene Frage im Kaufmoment: aus Ihrem Katalog beantwortet oder ausdrücklich abgelehnt
  • Warenkorb zusammenstellen: der Assistent schlägt den Posten vor, der Klick führt ihn aus
  • Gutschein und Aktion: am Korb gerechnet und sichtbar, eingelöst wird im Shop
  • Versandkosten: Kosten, Schwelle und fehlender Betrag stehen vor der Kasse
  • Weg zum Warenkorb: im Gespräch, „Weiter“ mit Abholmarke führt in den Shop
  • Abbruch: eine Regel spricht an, die ungedeckte Frage steht danach in der Liste

Der Klick trennt die beiden Spalten. Der Assistent legt den Posten als Vorschlag an; ausgeführt wird er erst, wenn der Besucher bestätigt. Ein zweiter Klick auf denselben Vorschlag erzeugt keinen zweiten Posten, weil der Riegel aus Gespräch und Eingabe in der Datenbank liegt und nicht in der Oberfläche.

Die letzte Zeile ist die, die am längsten nachwirkt: Bei einem Abbruch bleibt die ungedeckte Frage in der Liste stehen. Sie ist dann keine verlorene Sitzung mehr, sondern eine Angabe, die im Katalog oder in der Wissensbasis fehlt.

Ausgangslage und Handlung

Wir zeigen keine erfundenen Erfolgsgeschichten. Links steht die Ausgangslage, wie sie in Shops vorkommt, rechts die Handlung, die der Assistent dort ausführt — nicht das Ergebnis, das daraus folgen soll. Was am Ende herauskommt, hängt an Sortiment, Preisen und Katalogpflege und lässt sich nur am eigenen Shop messen.

Ausgangslage

  • Onlineshop: Warenkörbe bleiben kurz vor der Kasse liegen, Fragen zu Versand und Gutschein bleiben offen
  • Handel / B2C: Die Schwelle für versandkostenfreie Lieferung wird knapp verfehlt, ohne dass es jemand sagt
  • Support: Produkt- und Versandfragen laufen als Mail ein und verzögern die Bestellung
  • B2B-Shop: Eine Staffelmenge wird im Formular gesucht, im Korb bleibt es bei der Einzelmenge
  • Shop mit Gutscheinaktion: Der Code steht im Banner, im Korb passiert nichts
  • Sortiment mit Varianten: Die falsche Ausführung liegt im Korb und fällt erst bei der Lieferung auf

Was der Assistent dort tut

  • Onlineshop: Die Frage wird aus dem Katalog beantwortet, der Posten als Vorschlag angelegt und nach dem Klick in den Korb im Gespräch aufgenommen
  • Handel / B2C: Der fehlende Betrag bis zur Schwelle wird gerechnet und benannt, die Ergänzung bleibt ein Vorschlag
  • Support: Die Frage wird im Gespräch geklärt oder ausdrücklich an einen Menschen übergeben
  • B2B-Shop: Der Assistent setzt die Menge am Posten — höchstens 99 Stück je Artikel — und ändert den Korb erst auf Klick
  • Shop mit Gutscheinaktion: Der Assistent rechnet den Gutschein am Korb und zeigt die Wirkung; eingelöst wird er im Shop
  • Sortiment mit Varianten: Der Assistent liest die Ausführung aus dem Katalog und tauscht den Posten über dieselbe Bauform aus, mit der er ihn angelegt hat

Was messbar ist und was nichtOb ein Assistent bei Ihnen Abbrüche vermeidet, zeigt erst Ihr eigener Shop über einen Zeitraum, den wir gemeinsam festlegen. Eine Branchenzahl liefern wir dafür nicht. Was wir liefern, sind die Verläufe: was gefragt wurde, was beantwortet wurde und wo eine Antwort ohne Fundstelle blieb. Im Erstgespräch sehen wir uns an, welche dieser Stellen bei Ihnen überhaupt vorkommen.

Zum Weiterlesen: Warenkorbabbrüche im Shop-Chat zurückholen geht auf Auslöser, Zeitpunkt und Grenzen einer Ansprache ein, und Produktboxen und Warenkorb im Chat zeigt, wie Produkt, Menge und Kasse in einem Gespräch zusammenfinden. Den Blick auf den gesamten Shop-Alltag wirft KI-Chat-Assistent für Onlineshops.

Häufige Fragen zum Warenkorb-Assistenten

Die Fragen zum Warenkorb-Assistenten drehen sich fast alle um dieselbe Sache: Was geschieht wirklich, und was geschieht nur scheinbar. Die Antworten unten sagen beides.

Kann der Assistent wirklich Produkte in meinen Warenkorb legen?

Er stellt im Chat einen Warenkorb zusammen, der bei XICBOT liegt und nicht in Ihrem Shop. Das passende Produkt findet die Bauform product_search ausschließlich im Katalog Ihres Kontos; eine genannte Artikelnummer schlägt den Suchbegriff, und zurück kommen höchstens sechs Treffer. Den Warenkorb im Chat stellt die Bauform cart mit sechs Änderungsarten zusammen, darunter Menge ändern und Gutschein, und höchstens 99 Stück je Position; die gewählte Variante gehört zur Position. Für Shops setzen wir auf Shopware in der Community Edition. Was passiert, bestimmen Sie: Jede Änderung ist schreibend und wird vor der Ausführung im Klartext vorgelegt. „Weiter“ öffnet die hinterlegte Adresse Ihres Shops mit einem einmaligen Abholschlüssel, mit dem Ihr Shop den Warenkorb bei XICBOT abrufen kann, sofern er diese Abholung selbst einbindet. Kasse und Zahlung bleiben im Shop. Zusammen mit den Produktboxen und dem Shop-Assistenten wird aus der Auskunft ein Weg bis in den Shop.

Wie geht der Assistent mit Gutscheinen und Aktionen um?

Gültige Codes und laufende Aktionen hinterlegen Sie am Warenkorbwerkzeug, bis zu zwanzig Aktionen je Werkzeug, dazu Versandkosten und die Schwelle für versandkostenfreie Lieferung. Wendet der Assistent einen Code an, rechnet genau eine Stelle den Korb; Anzeige und Übergabe können deshalb nicht auseinanderlaufen. Passt ein Code nicht, bekommt der Gast einen Hinweis statt eines stillen Rabatts. Die Gültigkeit endet am genannten Tag nach deutscher Zeit und nicht nach der Zeit der Datenbank. Eingelöst wird der Gutschein nicht hier: Der Code steht mit im Korb, und ob der Rabatt gewährt wird, entscheidet Ihr Shop. Mehr unter Warenkorb-Assistent.

Was hat es mit der Versandschwelle auf sich?

Viele Shops liefern ab einem bestimmten Bestellwert versandkostenfrei. Der Assistent rechnet aus Ihren hinterlegten Warenkorbregeln aus, wie weit der Warenkorb von dieser Schwelle entfernt ist, und weist mit einem Hinweis wie „noch 5,30 € bis versandkostenfrei" darauf hin. Auf Wunsch schlägt er eine passende Ergänzung vor. Die Regel ist gegen den sinnlosen Hinweis gesichert: Eine versandkostenfreie Schwelle ohne hinterlegte Versandkosten wird abgewiesen, damit der Assistent nichts ankündigt, was ohnehin schon gilt. Der Assistent stellt den Warenkorb nur im Chat zusammen, bezahlt wird in Ihrem Shop — eine eigene Preis- oder Bestandswahrheit gibt es bei uns nicht.

Kann der Assistent Warenkorbabbrecher zurückholen?

Er kann ansprechen, wo sonst still geschlossen wird. Die proaktive Ansprache kennt fünf Auslöser und höchstens fünf Regeln je Assistent; der Pfadfilter ist ein Präfix, sodass Sie die Ansprache auf den Kassenbereich begrenzen können. Ausgewertet werden die Regeln ausschließlich im Browser Ihrer Seite: Scrollen, Zeigerbewegung und Stillstand erreichen den Server nicht. Die Regel für Untätigkeit hört dabei auch auf Scrollen und Mausrad, weil wer liest, nicht untätig ist. Ob es gewirkt hat, lesen Sie in der Gesprächsanalyse ab: Als Abbruch zählt ein offenes Gespräch ohne Übergabe, mit mindestens einer Besuchernachricht, das eine halbe Stunde still blieb und weder zu Anfrage, Termin noch Warenkorb führte. Ein Ergebnis sagen wir nicht zu.

Was bedeutet Tool-Steuerung genau?

Tool-Steuerung heißt, dass der Assistent Ihre angebundenen Systeme nicht nur ausliest, sondern auch bedient. Siebzehn Bauformen stehen bereit: sieben im Kern — Anfrage aufnehmen, Terminanfrage entgegennehmen, an einen Menschen übergeben, im Katalog suchen, Warenkorb im Chat zusammenstellen, ein fremdes System abfragen, ein Formular auf Ihrer Seite nach Bestätigung des Besuchers vorausfüllen — und zehn für Kalender, Warenwirtschaft, Katalog, Kundenverwaltung und Ticketsystem; das Abfragen eines fremden Systems und diese zehn gibt es im Paket Individuell. Jedes Werkzeug ist als lesend, schreibend oder unumkehrbar eingetragen; voreingestellt ist die Bestätigung. Alles, was nicht nur liest, zeigt der Assistent zuerst als Vorschlag, und erst ein Klick des Besuchers führt ihn aus. Jeder Aufruf steht danach im Protokoll, mit Eingabe, Ergebnis, Dauer und Freigabeweg. Wie sich eigene Vorgänge abbilden lassen, zeigt Individuelle Funktionen.

Woher kennt der Assistent meine Produkte, Preise und Verfügbarkeit?

XICBOT antwortet aus dem Produktkatalog — Titel, Bild, Preis, Varianten, Verfügbarkeit, Lieferzeit, Bewertung und Aktionspreise. Was im Katalog nicht steht, zeigt der Assistent nicht als Karte, und er ist angewiesen, weder Produkt noch Preis zu erfinden. Bei einem Shop auf Basis von Shopware in der Community Edition wird der Katalog aus dem Shop übernommen und zeitgesteuert abgeglichen; Preis und Verfügbarkeit eines genannten Artikels fragt der Assistent im Moment der Antwort im Shop ab, und ist der Shop nicht erreichbar, nennt er den zuletzt abgeglichenen Stand als solchen. Bei anderen Shopsystemen liefern Sie den Katalog ein, und wie aktuell eine Karte ist, hängt daran, wie oft das geschieht. Stellt jemand im Chat einen Warenkorb zusammen, wird der Preis an genau einer Stelle gerechnet, damit der Chat keinen Rabatt zeigt, den die Übergabe nicht kennt; eingelöst wird ein Gutschein im Shop. Mehr dazu auf der Seite Shop-Assistent.

Funktioniert das mit meinem Shop-System?

Der Warenkorb-Assistent ist auf Shops mit Shopware in der Community Edition ausgelegt. Eingebunden wird er mit einer einzigen Skriptzeile; der Chat läuft in einem eigenen Ursprung ohne Zugriff auf Ihr Dokument, und in Ihre Seite wird kein Stylesheet geschoben. Die Bauform cart kennt sechs Änderungsarten — setzen, hinzufügen, ändern, entfernen, leeren und Gutschein — mit höchstens 99 Stück je Position. Preis und Bestand kommen aus dem Shop: Der Assistent stellt den Warenkorb im Chat zusammen, und „Weiter“ führt zu der Adresse Ihres Shops, die Sie hinterlegt haben, mit einem einmaligen Abholschlüssel daran; damit die Posten dort im Warenkorb liegen, braucht Ihr Shop eine eigene Anbindung. Produkte findet die Bauform product_search ausschließlich im Katalog Ihres Kontos. Mehr unter Warenkorb-Assistent.

Was kostet der Warenkorb-Assistent?

Der Warenkorb-Assistent gehört zum Paket Pro mit Shop-Anbindung, Produktboxen und Gesprächsanalyse: Betrieb ab 149 € pro Monat netto und einmalige Einrichtung ab 2.900 € netto für Training und Einbindung. Der Betrieb umfasst Hosting in Deutschland, Pflege, Updates und DSGVO. Der Assistent stellt den Warenkorb zusammen und gibt eine Adresse Ihres Shops mit angehängter Abholmarke zurück; Kasse und Zahlung bleiben im Shop. Versandschwelle und Versandkosten kommen aus Ihren Regeln, eine Schwelle ohne hinterlegte Versandkosten wird abgewiesen. Details unter Warenkorb-Assistent und Preise. Alle Leistungen sind monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.

Steht Ihre Frage nicht dabei, stellen Sie sie im Erstgespräch — oder sehen Sie in den häufigen Fragen nach, wo Betrieb, Datenschutz und Einbau beantwortet sind.

Vor dem Angebot

Was für die Einrichtung vorliegen muss

Der Assistent bringt die Mechanik mit, nicht die Daten. Vier Angaben entscheiden darüber, wie weit er bei Ihnen rechnen kann — was davon fehlt, fehlt auch im Gespräch.

  • Der Katalog mit Artikeln, Varianten und Preisen, so wie er im Shop gilt
  • Die Versandregeln samt Kosten und, falls vorhanden, der Schwelle für kostenlosen Versand
  • Die Gutscheinliste mit Art, Wert, Mindestbestellwert und Gültigkeit
  • Die Adresse, an die der Korb übergeben wird, und die Frage, wer sie ändern darf

Ist Ihr Katalog bereit für den Warenkorb im Chat?

Nennen Sie uns Ihre Shop-Adresse und in welcher Form Ihr Katalog vorliegt — Artikel, Versandregeln, Gutscheinliste. Daraus sagen wir Ihnen, was der Warenkorb-Assistent bei Ihnen übernehmen kann und was dafür vorher fehlt. Telefonisch erreichen Sie uns unter 05123 9579000.

Anfrage in drei Schritten

  1. 1. Anliegen
  2. 2. Ihr Fall
  3. 3. Kontakt

Worum geht es?

Ein Klick genügt, alles Weitere ist freiwillig.

Erzählen Sie kurz von Ihrem Fall

Alle Angaben in diesem Schritt sind freiwillig. Sie helfen uns, gleich mit etwas Konkretem zu antworten statt mit Rückfragen.

Anfragen im Monat, ungefähr (optional)
Wann soll es losgehen? (optional)
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Wir verwenden Ihre Angaben, um Ihre Anfrage zu bearbeiten. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.