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XICBOT

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Read + Write mit Freigaben

Individuelle Funktionen für Ihre eigenen Abläufe

Eine individuelle Funktion ist bei XICBOT kein Sonderbau am Assistenten, sondern ein eigenes Werkzeug mit Schlüssel, Schema, Zieladresse, Mindestrolle und Freigabeweg.

In einfacher Sprache

Wir bauen auch eigene Funktionen für Ihren Ablauf. Jede Funktion ist ein eigenes Werkzeug mit festen Regeln. Der Assistent schlägt vor, das Werkzeug zu nutzen. Dann antwortet Ihr System. Ins Gespräch kommt nur, was Ihr System geliefert hat. Vorher ist festgelegt, was von selbst laufen darf. Alles andere passiert erst nach einem Klick.

Individuelle Funktion anfragen Tool-Steuerung ansehen

  • Antworten mit Angabe der Quelle
  • Lädt erst nach Ihrer Einwilligung
  • Keine Mindestlaufzeit, monatlich kündbar

Der Assistent schlägt den Aufruf vor, Ihr System antwortet, und zurück ins Gespräch geht nur, was Ihr Endpunkt geliefert hat. Was dabei automatisch laufen darf und was erst nach einem Klick passiert, steht vorher im Datensatz des Werkzeugs — nicht im Ermessen des Modells.

42 von 48
Antworten mit Angabe der Quelle
XICBOT, eigene Messreihe vom 11.09.2026
8 von 8
Fragen ohne Grundlage abgelehnt, statt geraten
XICBOT, eigene Messreihe vom 11.09.2026
2 670
Abschnitte aus 70 Dokumenten in der eigenen Wissensbasis
XICBOT, Zählung in der eigenen Datenbank
24,1 KB
Ladeskript auf Ihrer Seite, komprimiert
XICBOT, eigene Messung der ausgelieferten Dateien
Der Assistent rechnet nicht, er fragt, Beispielgespräch, nachgestellt
  1. Besucher:Was kostet eine Überdachung von 6 mal 3,5 Metern mit einer Seitenwand?

  2. Assistent:Ich gebe die Maße an die Preisrechnung des Betriebs weiter und nenne Ihnen, was von dort zurückkommt. Schätzen würde ich sonst.

    • preis_kalkulation · Eingabe: breite 6, tiefe 3,5, seitenwand 1 · Antwort: 4 Positionen, 2.184 € netto
    • Systemregel: kein Ergebnis nennen, das nicht zurückkam
  3. Besucher:Bitte als Angebot.

  4. Assistent:Dafür lege ich einen Vorgang im Angebotssystem an. Das führe ich nicht von allein aus: Sie lesen vorher, was übergeben wird, und bestätigen mit einem Klick.

    • angebot_anlegen · schreibend · Zustand: Vorschlag · Bestätigen oder Ablehnen
  5. Besucher:Bestätigt.

  6. Assistent:Der Vorgang liegt an. Ein zweiter Klick auf dieselbe Bestätigung legt keinen zweiten an — dagegen steht ein Riegel in der Datenbank, nicht eine Prüfung in der Oberfläche.

    • Zustand: ausgeführt · Freigabeweg: vom Besucher bestätigt · Eingabe, Ergebnis und Dauer im Protokoll

Selbst fragen, Assistent dieser Website

Automatischer Assistent

Eingabe sendet, Umschalt und Eingabe beginnt eine neue Zeile.

Der Assistent lädt erst nach Ihrer Einwilligung. Datenschutz

Bausteine individueller Funktionen

Zwei Aussagen werden gern vermischt; hier stehen sie getrennt. Im Lieferumfang sind siebzehn Bauformen: sieben im Kern — Anfrage aufnehmen, Terminanfrage aufnehmen, an einen Menschen übergeben, im Katalog suchen, einen Warenkorb im Chat zusammenstellen und in den Shop weiterführen, eine hinterlegte Adresse abrufen, ein Formular Ihrer Seite nach Bestätigung des Besuchers vorausfüllen — dazu zehn Adapter für Warenwirtschaft, Kalender, Katalog, Kundenverwaltung und Ticketsystem. Als eigene Aktion definierbar ist, was Ihr System über einen Endpunkt anbietet: Schlüssel, Schema, Adresse und Mindestrolle tragen Sie ein, den Aufruf macht XICBOT. Gerechnet wird in Ihrem System, nicht im Assistenten. Wie ein Aufruf im Einzelnen abläuft, steht unter Tool-Steuerung; wie der fertige Assistent in Ihre Website kommt, unter Integration und Einbindung.

Nach außen ist der Vertrag schmal und für jede Bauform derselbe: XICBOT sendet einen POST mit Bauform, Vorgang, Werkzeugschlüssel, Gesprächskennung und Eingabe, und erwartet eine Antwort mit einem Feld ok und den Daten. Ein angebundenes System braucht deshalb keine Kenntnis von XICBOT, sondern einen Endpunkt, der diesen einen Umschlag versteht. Fehlt das Feld ok, gilt die Antwort als Vertragsbruch und nicht als Ergebnis.

  • Ihre Regeln bleiben, wo sie gepflegt werden

    Staffeln, Kundengruppen und Fallunterscheidungen bleiben in dem System, das sie ohnehin führt. Der Assistent übergibt die Eingabe und übernimmt aus der Antwort genau die Felder, die das Werkzeug deklariert hat. Ein Feld, das Ihr System zusätzlich mitschickt, erreicht das Modell nicht.

    • Die Eingabe wird vor der Ausführung auf die Felder des Schemas beschnitten
    • Übernommene Textwerte fassen 600 Zeichen, Listen 20 Einträge
    • Mandanten- und Kontokennungen sind als Feldnamen gesperrt
    • Der Verwaltungsendpunkt führt selbst nichts aus
  • Ein Weg nach draußen, vier harte Grenzen

    Jedes Werkzeug, das mit einem fremden System spricht, geht durch dieselbe Anbindung. Baute jede Bauform ihren eigenen Abruf, wäre die Frage nicht, ob eine Grenze fehlt, sondern in welcher.

    • Die Zieladresse wird beim Eintragen geprüft und noch einmal unmittelbar vor dem Abruf
    • Geprüft werden die aufgelösten Adressen, nicht nur der Name
    • Weiterleitungen werden nicht verfolgt: eine Umleitung ist ein Fehler
    • Eine Antwort über 64 KiB wird verworfen, nicht gekürzt verwendet
    • Die Frist steht bei acht Sekunden und ist je Werkzeug zwischen einer und zwanzig einstellbar
  • Rechner und Konfiguratoren

    Ein Rechner im Gespräch ist ein Werkzeug mit einem Schema für die Eingaben und einem Endpunkt, der den Preis kennt. XICBOT bringt keine eigene Preis- oder Bestandswahrheit mit; was im Gespräch erscheint, stammt aus Ihrer Antwort. Fällt Ihr Endpunkt aus, nennt der Assistent keine Zahl, sondern den Fehlschlag.

    • Das Schema für die Eingaben nimmt höchstens zwanzig Felder auf
    • Der Abruf hat acht Sekunden Frist, je Werkzeug zwischen einer und zwanzig setzbar
    • Eine Antwort über 64 KiB wird verworfen, nicht gekürzt verwendet
    • Bleibt Ihr Endpunkt still, endet der Aufruf als timeout, jeder andere Fehler als failed
  • Schema und Pflichtfelder

    Ein eigenes Schema fasst höchstens zwanzig Felder. Pflichtfelder sind die Vereinigung aus dem, was die Bauform verlangt, und Ihrer eigenen Liste — aber nur, was auch im Schema steht. Fehlt ein Pflichtfeld, wird der Aufruf gar nicht erst ausgeführt. Als fehlend gelten null, leerer Text und leere Liste; eine 0 ist eine Angabe.

    • Feldnamen folgen einem festen Muster; was ihm nicht entspricht, wird herausgefiltert
    • tenant_id, mandant, mandant_id und konto_id sind als Feldnamen gesperrt
    • Bei einer bekannten Bauform kommen Art und Schema aus dem Register, nicht aus der Anfrage
    • Ein Schema ohne Felder geht als leeres Objekt hinaus — sonst weist das Modell den Aufruf ab
  • Mehrere Schritte, aber gedeckelt

    Mehrere Aufrufe in einer Antwort sind vorgesehen, aber begrenzt: mehr als fünf führt eine Antwort nicht aus, der sechste wird als gedeckelter Aufruf protokolliert. Ist das Kontingent des Monats weitgehend verbraucht, sinkt der Deckel auf einen Aufruf je Antwort. Ein Schritt, der scheitert, wird nicht wiederholt — es gibt keinen zweiten Versuch und keinen Lauf im Hintergrund.

    • Gezählt wird in der Datenbank ab dem Beginn der laufenden Antwort, nicht im Arbeitsspeicher
    • Der gedeckelte Aufruf steht im Protokoll und trägt in der Werkzeugzeile das Feld chain_capped
    • Der Besucher liest dazu einen eigenen Satz, nicht die interne Zählermarke
    • Ein Fehlschlag endet als failed, eine überschrittene Frist als timeout — nachgeholt wird keiner
  • Freigabe und Protokoll

    Beim Anlegen und Ändern wird jede nicht-lesende Art hart auf Bestätigung gesetzt, gleich was die Anfrage sagt. Ohne Bestätigung läuft nur, was liest und ausdrücklich auf automatisch steht. Jeder Aufruf hinterlässt eine Zeile, die vor der Ausführung geschrieben und danach fortgeschrieben wird.

    • Sieben Zustände: vorgeschlagen, bestätigt, ausgeführt, abgelehnt, abgelaufen, fehlgeschlagen, Frist überschritten
    • Der Freigabeweg steht daneben: automatisch oder vom Besucher bestätigt
    • Eingabe, Ergebnis, Dauer und Fehlertext stehen in derselben Zeile
    • Im Widget fehlen Dauer und Freigabeweg, der Fehlertext wird durch einen allgemeinen Satz ersetzt

Was diese Bausteine verbindet, ist die Stelle, an der sie aufhören: jeder Abruf nach draußen läuft über dieselbe Anbindung mit Zielprüfung, Zeitgrenze und Größendeckel. Eine individuelle Funktion bringt darum keinen eigenen Weg ins Netz mit, sondern ein eigenes Schema.

Welche Bausteine Ihr Fall braucht, steht am Ende des Erstgesprächs fest — zusammen mit der Frage, welche Angaben Ihr System dafür sehen muss und welche es nie zu sehen bekommt.

12 Anfragen je Minute

Deckel je Besucher auf der öffentlichen Widget-Schnittstelle

gilt je Besucher und Assistent; daraus folgt eine Frage alle 5 Sekunden, die Messreihe wartet 5,5 Sekunden und hält damit Abstand zur eigenen Bremse

Was mitgeliefert wird und was Sie selbst definieren

Die folgende Liste nennt je Bauform den Schlüssel, unter dem sie im Werkzeugsatz eines Assistenten steht, und die Freigabe, die sie mitbringt. Fünf dieser zehn Adapter sind schreibend und damit immer bestätigungspflichtig; zwei lesende verlangen die Bestätigung ab Werk zusätzlich, weil sie einen persönlichen Vorgang betreffen. Ein Werkzeug gehört dabei zu genau einem Assistenten, nicht zum Mandanten — ein zweiter Assistent für einen anderen Zweck hat seinen eigenen Satz.

Darunter stehen die Fälle des Pakets Individuell: Sie sind nicht Teil des Baukastens, sondern werden je Assistent als eigene Aktion eingerichtet — mit Schlüssel, Schema, Zieladresse, Mindestrolle und Freigabeweg. Gerechnet und geführt wird dabei in Ihrem System; der Assistent fragt, wendet an und gibt weiter, was zurückkam.

  • Anfrage aufnehmen (lead)

    Schreibt Name, E-Mail, Telefon und Anliegen in das Postfach des Betriebs und heftet Dateien an, die der Besucher im Gespräch hochgeladen hat. Schreibend, also immer mit Bestätigung.

    • Der Aufruf steht zunächst auf proposed und führt nichts aus
    • Der Einmalschlüssel entsteht aus Gespräch, Werkzeugschlüssel und sortierter Eingabe per sha256
    • Der Riegel gegen den Doppelklick steht in der Datenbank, nicht im Controller
    • Eine angenommene Anfrage löst zusätzlich das Ereignis lead.created nach draußen aus
  • Termin (appointment)

    Anfragen, verlegen und absagen liegen in einer Bauform, dazu die Freiliste, die freie Zeiten aus den Terminarten des Betriebs rechnet, abzüglich der Termine, die bei XICBOT schon angefragt oder bestätigt sind. Eine Anfrage entsteht nur, wenn die Terminart dem Betrieb bekannt ist, der Vorlauf stimmt und der Zeitpunkt in ein Fenster fällt; die Belegung wird unter Sperre geprüft, und zum Termin wird die Anfrage erst, wenn der Betrieb sie bestätigt. Die Vorschau hängt an der Tat — absagen, verlegen und anfragen stehen als eigener Satz.

    • Die Terminarten des Betriebs stehen im Schema als Auswahlliste im Feld kind
    • Die Belegung wird unter Sperre geprüft, nicht nur gelesen
    • Das Schema verlangt nur den Beginn — eine Anfrage darf ohne Namen entstehen
    • Eine aufgenommene Anfrage löst das Ereignis appointment.requested aus
  • An einen Menschen übergeben (handoff)

    Setzt das Gespräch auf eskaliert, legt eine Anfrage an und benachrichtigt einen Menschen. Eine zweite Übergabe im selben Gespräch löst keine zweite Nachricht aus. Auf welchem Weg der Betrieb benachrichtigt wird, erfährt der Besucher nicht.

    • Setzt den Zustand des Gesprächs auf escalated
    • Die zweite Übergabe liefert duplicate_prevented statt eines Fehlers
    • Der Freigabeweg wird mitgeschrieben: automatic, visitor_confirmed oder, im Testgespräch und über die Schnittstelle, operator_confirmed
  • Im Katalog suchen (product_search)

    Kennt vier Formen: suchen, vergleichen, bündeln, dazu gekauft. Sie liefert höchstens sechs Treffer und antwortet nur aus dem Katalog des Betriebs; eine genannte Artikelkennung schlägt den Suchbegriff. Ohne Suchbegriff und ohne Kennung gibt es kein Ergebnis, sondern einen Hinweis, und ein Vergleich braucht zwei Artikel.

    • Vier Formen: search, compare, bundle, also_bought
    • Mindestens ein, höchstens sechs Treffer je Aufruf
    • Ein Verweis aus einer fremden Karte führt nicht aus dem Katalog des Betriebs hinaus
    • Bleibt es bei einem Artikel, gibt es keine Gegenüberstellung
  • Warenkorb übergeben (cart)

    Sechs Änderungsarten, höchstens 99 Stück je Posten. Der Warenkorb liegt bei XICBOT, aber ohne eigene Preis- oder Bestandswahrheit: Die Summe rechnet mit dem Livepreis aus dem Shop, und antwortet der Shop nicht, mit dem Preis des letzten Abgleichs samt Zeitpunkt. „Weiter“ führt zur hinterlegten Adresse des Shops, mit einer Abholmarke daran. Über eine lesende Abholadresse bei XICBOT kann der Shop den Korb mit dieser Marke abrufen; diese Abholung bindet der Shop über eine eigene Anbindung an.

    • Sechs Änderungsarten: set, add, update, remove, clear, coupon
    • Die Übergabe trägt eine zufällige Abholmarke, die nur in der Adresse steht
    • Die Karte im Gespräch zeigt Posten, Summe und Versandzeile
    • Der Riegel aus Gespräch und Eingabe verhindert die doppelte Übergabe
  • Bestellstatus (order_status)

    Liest den Status einer Bestellung in Ihrer angebundenen Warenwirtschaft — und verlangt ab Werk trotzdem eine Bestätigung, weil es ein persönlicher Vorgang ist. Lesend ist hier kein Freibrief.

    • Bereich Warenwirtschaft, Art read, Freigabe confirm
    • Eine von zwei lesenden Bauformen, die ab Werk trotzdem einen Klick verlangen
    • Die Antwort Ihres Systems wird auf die im Adapter genannten Ergebnisfelder gefiltert
  • Bestellung ändern (order_change)

    Ändert eine Bestellung im angebundenen System. Schreibend, mit Bestätigung, und mit einem Einmalschlüssel im Kopf des Abrufs, damit ein wiederholter Aufruf drüben nicht zweimal wirkt.

    • Bereich Warenwirtschaft, Aktion order.change
    • Der Einmalschlüssel geht nur bei nicht-lesenden Bauformen als Kopf mit hinaus
    • Schreibendes bekommt nie automatic — das steht schon im Adaptervertrag
    • Eine Antwort ohne Feld ok gilt als Vertragsbruch, nicht als Ergebnis
  • Bestand (inventory_status)

    Liest den Bestand und läuft ab Werk ohne Rückfrage, weil die Bauform nichts Persönliches anfasst und nichts schreibt. Wie jede lesende Bauform lässt sie sich auf „mit Bestätigung“ umstellen.

    • Bereich Warenwirtschaft, Art read, Freigabe automatic
    • Vor jedem Abruf werden die aufgelösten A- und AAAA-Adressen geprüft, nicht nur der Name
    • Weiterleitungen folgt der Abruf nicht; eine 3xx-Antwort ist ein Fehler
  • Preis aus dem Katalog (price_lookup)

    Liest einen Preis aus einem fremden Katalog, ohne Rückfrage. Der Preis stammt aus Ihrem System; der Assistent gibt ihn weiter, statt ihn zu bilden.

    • Bereich Katalog, Art read, Freigabe automatic
    • Übernommene Textfelder fassen 600 Zeichen, Listen 20 Einträge
    • Kommt nichts zurück, nennt der Assistent den Fehlschlag statt einer Zahl
  • Kalender (calendar_availability, calendar_booking)

    Freie Zeiten aus dem angebundenen Kalender liest der Assistent ohne Rückfrage; der Eintrag in diesen Kalender ist schreibend und geht erst nach Bestätigung hinaus.

    • Bereich Kalender: calendar_availability auf automatic, calendar_booking auf confirm
    • Beide gehen über dieselbe Anbindung mit Zielprüfung, Frist und Größendeckel
    • Der Adapter sieht Werkzeug, Eingabe, Gesprächskennung und Einmalschlüssel — den Aufrufsatz nicht
  • Kundenverwaltung (crm_lead, crm_activities)

    Einen Datensatz anlegen ist schreibend, die Vorgänge eines Kunden zu lesen verlangt ab Werk ebenfalls eine Bestätigung. Welche Rolle ein Werkzeug mindestens braucht, steht am Werkzeug: öffentlich, Mitglied, Verwaltung, Inhaber.

    • Bereich Kundenverwaltung: crm_lead schreibend, crm_activities lesend mit Bestätigung
    • Nach dem Klick werden Rolle und Pflichtfelder erneut geprüft, nicht nur davor
    • Im Widget gilt immer die Rolle public, auch wenn eine Anmeldung der Verwaltung mitläuft
  • Ticket anlegen (ticket_create)

    Legt aus dem Gespräch ein Ticket in Ihrem System an — schreibend, mit Bestätigung, mit dem Kontext des Gesprächs im Umschlag.

    • Bereich Ticketsystem, Art write, Freigabe confirm
    • Der Umschlag nach draußen trägt adapter, domain, operation, action, tool, conversation_id und input
    • Die Antwort wird auf die im Adapter genannten Ergebnisfelder gefiltert
  • Rückruf vermerken (callback_note)

    Hinterlegt einen Rückrufwunsch. Das ist die belegte Form dessen, was anderswo gern als ausgefülltes Formular beschrieben wird: vermerkt wird ein Wunsch, abgeschickt wird kein Formular.

    • Bereich Kundenverwaltung, Art write, Freigabe confirm
    • Die Vorschau nennt die Eingabe im Klartext, bevor der Besucher bestätigt
    • Danach steht der Vorgang mit Eingabe, Ergebnis, Dauer und Freigabeweg im Protokoll
  • Eigene Adresse abrufen (http)

    Hier entsteht die individuelle Funktion: ein Werkzeug mit Ihrem Schlüssel, Ihrem Schema und Ihrer Adresse. Die Bauform ist lesend eingestuft und steht auf Bestätigung. Ihr Endpunkt entscheidet, was zurückkommt — Kalkulation, Konfiguration, Auskunft aus einer internen Anwendung.

    • Der Schlüssel ist klein geschrieben, mit Unterstrich, 3 bis 64 Zeichen und je Assistent einmalig
    • Titel fasst 120 Zeichen, Beschreibung 600
    • Eine hinterlegte Zugangsmarke wird beim Auslesen durch __set__ ersetzt und nie zurückgegeben
    • Ein Ziel, das umleitet oder auf eine private Adresse zeigt, ist nicht erreichbar
  • Berechnen und konfigurieren

    Die Rechenlogik bleibt dort, wo sie gepflegt wird: Staffeln, Kundengruppen und mehrstufige Fallunterscheidungen liegen in Ihrem System, der Assistent sammelt die Eingaben im Gespräch und gibt das Ergebnis Ihres Endpunkts wieder.

    • Preis- und Angebotsrechner nach Ihrer Preislogik
    • Produkt-Konfigurator Schritt für Schritt entlang Ihrer Optionen und Regeln
    • ROI- und Ersparnisrechner aus den Angaben der Besucherin
    • Finanzierungs- und Leasingrechner — als Anfrage, nicht als Angebot
    • Mengenstaffel, Kundengruppe und mehrstufige Fallunterscheidung
  • Anbinden und abfragen

    Jede dieser Abfragen ist ein Werkzeug mit einer Zieladresse, die vor und nach der Namensauflösung geprüft wird. Vor einer Auskunft zu einem Konto steht die Identifizierung, und lesend ist dort kein Freibrief.

    • Bestell- und Lieferstatus mit Sendungsverlauf aus Ihrer angebundenen Warenwirtschaft
    • Verfügbarkeit aus der Warenwirtschaft statt einer festen Angabe
    • Kundenkonto- und CRM-Abfrage nach Identifizierung
    • Externe Datenquelle oder Preis-API Ihres Hauses
    • Anbindung an vorhandene Systeme über einen Endpunkt je Aufgabe
  • Automatisieren und übergeben

    Mehrere Schritte in einer Antwort sind vorgesehen und gedeckelt. Jeder Schritt hinterlässt eine eigene Zeile im Protokoll, und schreibende Schritte warten auf die Bestätigung, bevor sie hinausgehen.

    • Mehrstufige Lead-Qualifizierung mit Bewertung nach Ihren Kriterien
    • Ticket anlegen und routen, samt Priorität
    • Rückruf oder Termin mit Bestätigung
    • Eskalation an das Fachteam mit Benachrichtigung
    • Ketten aus auslesen, berechnen, anlegen, bestätigen und übergeben
  • Ausliefern und bereitstellen

    Was am Ende eines Falls herausgeht, ist ebenfalls eine Aktion mit Freigabe — kein Nebeneffekt der Antwort. Ein Formular füllt der Assistent erst aus, nachdem die Besucherin die Angaben bestätigt hat; abgesendet wird es nur, wenn Sie das Absenden erlauben und die Besucherin zustimmt, und der Aufruf wird protokolliert.

    • Angebotsdaten aus Ihrem System abrufen und im Gespräch als Text wiedergeben
    • Adresse einer Datei oder eines Datenblatts aus Ihrem System abrufen und im Gespräch als Text nennen
    • Formular nach Bestätigung vorfüllen und absenden, wenn Sie es erlauben und die Besucherin zustimmt
    • Deep-Link zu Produkt, Unterseite oder vorbereitetem Warenkorb
  • Quellen, aus denen ein Fall lesen kann

    Jede individuelle Funktion beginnt mit den Daten, die sie lesen darf. Was das sein kann, hängt an den Bauformen oben und an Ihrem eigenen Endpunkt — nicht an einer festen Liste in unserem Haus. Was der Assistent aus Texten beantwortet, steht dagegen in der Wissensbasis und nicht im Werkzeugsatz.

    • Katalog des Betriebs mit Varianten, Preisen und Verfügbarkeit
    • Angebundene Warenwirtschaft, Bestellstatus und Kalender über die Adapter
    • Kundenverwaltung und Ticketsystem, jeweils mit Mindestrolle
    • Eine eigene Anwendung hinter einem Endpunkt, der den Umschlag versteht
  • Was aus einem Aufruf zurückkommt

    Auf das Lesen folgt die Aktion, und auf die Aktion das Protokoll. Der Assistent wendet an, was Ihr System zurückgibt, und verkettet Schritte innerhalb einer Antwort — bis zum Deckel. Wie ein einzelner Aufruf technisch abläuft, steht unter Tool-Steuerung.

    • Anfrage aufnehmen und im Postfach des Betriebs ablegen
    • Termin anfragen, verlegen oder absagen, jeweils mit Vorschau
    • Ticket anlegen und den Kontext des Gesprächs mitgeben
    • Mit vollem Kontext an einen Menschen übergeben
    • Einen Warenkorb im Chat zusammenstellen und mit „Weiter“ in den Shop verweisen
    Tool-Steuerung

Welche dieser Fälle in Ihrem Assistenten stehen, legen wir je Fall fest: ein Fall, eine Bauform, ein Schema, eine Adresse, ein Freigabeweg. Die Fälle oben sind der Rahmen des Pakets Individuell, nicht eine Liste, die jeder Assistent vollständig mitbringt.

Viele dieser Bauformen tragen auch die fertigen Assistenten: der Warenkorb-Assistent, der Termin-Assistent und der Lead-Assistent sind derselbe Werkzeugsatz, anders zusammengestellt. Wozu welche Branche greift, zeigt die Seite Referenzen; die Einordnung in die Pakete steht unter Preise, die Auswertung der Gespräche unter Gesprächsanalyse.

Wenn das fremde System schweigt, Beispielgespräch, nachgestellt
  1. Besucher:Wo bleibt meine Bestellung 10482?

  2. Assistent:Ich frage den Status in der Warenwirtschaft ab. Der Abruf liest nur, braucht aber Ihre Bestätigung, weil er einen persönlichen Vorgang betrifft.

    • order_status · lesend, trotzdem bestätigungspflichtig · Zustand: Vorschlag
  3. Besucher:Bestätigt.

  4. Assistent:Die Warenwirtschaft hat innerhalb der Frist nicht geantwortet. Damit habe ich keinen Status und nenne Ihnen deshalb auch keinen. Von allein versuche ich es nicht noch einmal — soll ich Ihr Anliegen mit der Bestellnummer weitergeben?

    • Zustand: Frist überschritten · kein Ergebnis gespeichert, nur der Fehlertext · kein zweiter Versuch
    • Der Besucher liest dazu einen allgemeinen Satz, den Fehlertext selbst sieht nur die Verwaltung
  5. Besucher:Ja, bitte.

  6. Assistent:Weitergegeben, mit dem bisherigen Gespräch und der Bestellnummer. Wenn Sie gleich noch einmal auf dieselbe Übergabe klicken, entsteht keine zweite Meldung.

    • handoff · Gespräch eskaliert · Anfrage im Postfach · Einmalschlüssel greift

8 von 8

Fragen ohne Grundlage abgelehnt, statt geraten

acht bewusst außerhalb der Unterlagen liegende Fragen; der Wortlaut jeder Antwort steht in der Messdatei

Quelle 11.09.2026

XICBOT, eigene Messreihe vom 11.09.2026
Messreihe
Dazu kann ich keine Auskunft geben – solche Kontaktdaten sind in den mir vorliegenden Auszügen nicht hinterlegt, und ich erfinde keine Kontaktdaten.

Ein Werkzeug gehört einem Assistenten

  • Der Werkzeugsatz hängt am einzelnen Assistenten, nicht am Konto: ein zweiter Assistent für einen anderen Zweck bekommt seinen eigenen.

  • Der Schlüssel eines Werkzeugs ist klein geschrieben, zwischen drei und vierundsechzig Zeichen lang und je Assistent nur einmal vergeben.

  • Das Kontingent oben rechts ist dieselbe Zahl, an der später der Deckel für Werkzeugaufrufe hängt.

Vorführkonto mit Beispieldaten
Die Assistentenverwaltung: links der angelegte Assistent mit seiner Kennung, rechts das Formular für einen neuen Assistenten mit Name, Vorlage und Sprache sowie das Kontingent des laufenden Monats.

Von der Fallbeschreibung zum freigegebenen Werkzeug

Der Weg ist bei jeder individuellen Funktion derselbe, und er endet nicht beim Programmieren, sondern bei der Freigabe. Sechs Schritte, von denen zwei ausschließlich davon handeln, was der Assistent nicht darf.

  1. Fall beschreiben

    Zuerst steht der Satz, den ein Besucher sagen wird, und die Antwort, die er erwartet. Daraus wird sichtbar, welche Angaben der Assistent sammeln muss, welches System sie beantwortet und an welcher Stelle ein Mensch zustimmen soll.

  2. Bauform wählen

    Deckt ein vorhandener Adapter den Fall — Bestellstatus aus einer angebundenen Warenwirtschaft, Kalender, Ticket, Kundenverwaltung —, wird er genommen. Erst wenn keiner passt, entsteht ein Werkzeug für den freien Abruf gegen Ihre eigene Adresse. Ein neuer Sonderweg ist die Ausnahme, nicht der Anfang.

  3. Schema und Pflichtfelder festlegen

    Das Schema nennt jedes Feld, das der Assistent übergeben darf, und höchstens zwanzig davon. Was nicht darin steht, wird aus der Anfrage entfernt, bevor sie hinausgeht. Fehlt ein Pflichtfeld, wird gar nicht erst aufgerufen, sondern nachgefragt.

  4. Adresse eintragen und prüfen lassen

    Die Zieladresse wird hinterlegt, die Frist gesetzt und festgelegt, welche Felder der Antwort überhaupt ins Gespräch zurückdürfen. Die Adresse wird vor und nach der Namensauflösung geprüft; Weiterleitungen folgt der Abruf nicht, eine übergroße Antwort wird verworfen.

  5. Freigabeweg und Vorschau festlegen

    Für jede Aktion steht fest, ob sie automatisch läuft oder auf einen Klick wartet, und welche Rolle sie mindestens verlangt. Schreibende Werkzeuge werden dabei ohnehin hart auf Bestätigung gesetzt. Der Satz, den der Besucher vor dem Klick liest, wird mitgeschrieben und nicht später neu erzeugt.

  6. Testen, dann betreiben

    Geprüft wird nicht nur der gelungene Fall, sondern der Ausfall: schweigt das fremde System, sagt der Assistent das, statt zu raten. Im Betrieb steht jeder Aufruf mit Eingabe, Ergebnis, Dauer und Freigabeweg im Protokoll, und weitere Fälle kommen als eigene Werkzeuge dazu.

Zwischen Schritt vier und Schritt fünf liegt die Stelle, an der Projekte am häufigsten hängenbleiben: die Zieladresse steht, aber niemand hat entschieden, welche Felder der Antwort überhaupt zurück ins Gespräch dürfen. Ungenannte Felder erreichen das Modell nicht — das ist der Gewinn, er kostet aber eine Entscheidung.

Nach dem Livegang bleibt der Weg offen: ein weiterer Fall wird ein weiteres Werkzeug am selben Assistenten. Die Zeile auf Ihrer Website wird dafür nicht angefasst.

Was eine individuelle Funktion kostet

Den Aufwand bestimmen drei Dinge: wie viele Fälle der Assistent abbilden soll, ob ein vorhandener Adapter passt oder ein eigener Abruf nötig ist, und ob Ihr System bereits einen Endpunkt anbietet oder erst einen bekommt. Was davon zutrifft, klären wir vor dem Angebot, nicht danach.

Paket Individuell

ab 4.900 € netto Einrichtung

Mindestlaufzeit: keine, monatlich kündbar

  • Individuell: Einrichtung ab 4.900 € netto, Betrieb nach Umfang
  • Maßgeschneiderte Aktionen, Workflows und eigene Cases
  • API-Anbindung, Berechnungen und Konfiguratoren inklusive
  • Europäische oder selbst betriebene Sprachmodelle als eigenes Projekt nach Absprache

Alle Preise netto zzgl. USt. Quelle: Preisliste XICBOT, Stand 11.09.2026

Individuelle Funktionen gehören zum Paket Individuell: Einrichtung ab 4.900 € netto, der Betrieb richtet sich nach dem Umfang (Hosting in Deutschland, laufender Betrieb, Pflege, Updates, Datenschutz). Enthalten sind maßgeschneiderte Aktionen, eigene Logik, API-Anbindung, Berechnungen und Konfiguratoren; europäische oder selbst betriebene Sprachmodelle sind als eigenes Projekt nach Absprache möglich, im Standardbetrieb nicht enthalten. Laufende Leistungen sind einzeln buchbar und monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.

Ihren Sonderfall einmal durchsprechen

Beschreiben Sie den Ablauf, den der Assistent abbilden soll. Sie erhalten eine sachliche Einschätzung zu Aufwand, Schnittstellen und Freigaben, bevor Sie sich entscheiden.

Sonderfall besprechen Werkzeuge und Freigaben in der Dokumentation

Baukasten-Aktion oder individuelle Funktion?

Ein Baukasten-Widget bringt einige Standardaktionen mit, stößt aber schnell an Grenzen, sobald ein Fall besonderer wird. Eine individuelle Funktion setzt genau dort an: eigene Datenquellen, eigene Logik, echte Berechnungen und eine tiefe Anbindung an Ihre Systeme. Die Gegenüberstellung zeigt, wo im Alltag der Unterschied liegt.

Baukasten-Aktion

  • Datenquellen: feste, vorgegebene Felder
  • Aktionen: wenige Standardaktionen
  • Berechnungen: kaum oder nicht möglich
  • Anbindung: oberflächlich oder gar nicht
  • Kontrolle: wenig Einblick, was ausgelöst wurde
  • Grenzen: Ziel, Frist und Antwortlänge nicht einstellbar

XICBOT — individuelle Funktion

  • Datenquellen: Katalog, Warenwirtschaft, Kalender, Dokumente oder ein eigener Endpunkt
  • Aktionen: eigene Aktionen, mehrere Schritte je Antwort, gedeckelt
  • Berechnungen: Ihre Logik in Ihrem System, das Ergebnis im Gespräch
  • Anbindung: ein Umschlag je Aufgabe, lesend und schreibend getrennt
  • Kontrolle: je Aktion ein Freigabeweg und eine Zeile im Protokoll
  • Grenzen: Zieladresse geprüft, Frist gesetzt, übergroße Antwort verworfen

Individuell heißt nicht unkontrolliertEin Sprachmodell kann sich irren — deshalb rechnet der Assistent nicht selbst, sondern fragt das System, das die Zahl führt, und nennt keinen Wert, der nicht zurückkam. Sie legen je Aktion fest, was automatisch laufen darf und wo ein Mensch bestätigt; beim Anlegen und Ändern entfällt diese Wahl, dort wird die Bestätigung hart gesetzt.

Aus dem Bedarf wird eine Funktion

Individuelle Funktionen entfalten ihren Nutzen dort, wo Standardantworten nicht ausreichen. Die folgenden Verläufe sind anonymisiert und illustrativ und zeigen, wie aus einem konkreten Bedarf eine passende Funktion wird.

Heute

  • Handel / Angebot: Individuelle Angebote entstehen am Telefon und per E-Mail, jedes einzeln
  • Dienstleister / Rechner: Ohne Rechner bleibt jede Kostenauskunft ein Schätzwert
  • Service / Status: Statusfragen zu Bestellungen landen einzeln im Support
  • Praxis / Terminart: Terminwünsche kommen ans Telefon, und ob die gewünschte Art überhaupt angeboten wird, klärt sich erst im Gespräch
  • Service / Störung: Eine Störungsmeldung wird aus einer Mail abgetippt, bevor sie im Ticketsystem steht
  • Intern / Sonderfall: Für einen Ablauf, den keine Standardaktion abdeckt, bleibt der Rückruf

Mit Assistent

  • Handel / Angebot: Ein Werkzeug reicht Optionen und Mengen an Ihre Preislogik, das Ergebnis erscheint im Gespräch. Das Team bearbeitet danach die Sonderfälle statt jeder Anfrage
  • Dienstleister / Rechner: Die Eingaben sammelt der Assistent im Gespräch, gerechnet wird in Ihrem System, zurück kommt eine Zahl mit den Positionen dahinter — und bei einem Ausfall der Hinweis darauf statt einer erfundenen Summe
  • Service / Status: Der Status kommt aus Ihrer Warenwirtschaft, der Abruf wird ab Werk vorher bestätigt, und jede Auskunft steht mit Eingabe und Ergebnis im Protokoll
  • Praxis / Terminart: Die Terminarten stehen im Schema als Auswahlliste; angefragt wird nur bei bekannter Art, passendem Vorlauf und freiem Fenster, geprüft unter Sperre
  • Service / Störung: ticket_create legt den Vorgang mit dem Kontext des Gesprächs an — schreibend, also erst nach einem Klick des Besuchers
  • Intern / Sonderfall: Ein eigenes Werkzeug ruft Ihre Adresse ab; welche Felder der Antwort zurück ins Gespräch dürfen, legen Sie vorher fest

Ihren Fall durchsprechenSie haben einen Ablauf im Kopf, der über Standardaktionen hinausgeht? Im Erstgespräch gehen wir ihn Schritt für Schritt durch und benennen, welche Bauform ihn trägt, welche Angaben Ihr System dafür braucht und an welcher Stelle ein Mensch bestätigt.

„Wir versprechen keinen fehlerlosen Alleskönner. Wir konstruieren die Fälle, die Ihr Alltag braucht — an Ihre Logik gebunden, mit Freigaben ausgeführt und jederzeit an einen Menschen übergebbar.“ — Unsere Arbeitsweise

Wie aus einer Idee ein abgenommener Assistent wird, beschreibt Von der Idee zum fertigen KI-Chat-Assistenten. Welche Aktionen technisch möglich sind und wo Freigaben greifen, zeigt KI-Assistent steuert Ihre Tools. Worin sich ein gebauter Assistent von einem Baukasten-Bot unterscheidet, vergleicht Individueller Assistent oder Standard-Chatbot.

Häufige Fragen zu individuellen Funktionen

Die Fragen unten kommen aus Gesprächen mit Betrieben, die bereits einen Ablauf im Kopf hatten. Sie drehen sich weniger darum, was möglich ist, als darum, wer im Zweifel entscheidet und was passiert, wenn ein angebundenes System nicht antwortet.

Was sind individuelle Funktionen bei XICBOT genau?

Individuelle Funktionen sind eigene Aktionen und Abläufe, die über die siebzehn mitgelieferten Bauformen hinausgehen. Grundlage ist die Werkzeugsteuerung: Ein Werkzeug bekommt ein Schema, eine Art — lesend, schreibend oder unumkehrbar — und eine Freigabeart. Lesende Werkzeuge dürfen auf automatisch stehen, alles Schreibende fragt vorher nach. Der Ausgang zu Ihrem System läuft über genau eine Verbindung mit Zielprüfung, Zeit- und Größengrenze, ohne Umleitungen und ohne Zugriff auf interne Adressen. Das Werkzeug sieht dabei nur seine eigenen Schemafelder; Mandanten- und Kontokennungen sind als Feldname gesperrt. So bilden wir Fälle ab, die kein Baukasten vorsieht — etwa eine Berechnung, einen Konfigurator oder einen mehrstufigen Ablauf. Überblick unter individuelle Funktionen.

Kann der Assistent rechnen oder einen Konfigurator abbilden?

Ja, wobei dort gerechnet wird, wo die Zahlen herkommen: in Ihrem System. Der Assistent führt die Schritte, sammelt die Angaben und ruft Ihre Rechenstrecke auf. Das Werkzeug dafür beschreiben Sie selbst — ein Schema mit bis zu 20 Feldern, Titel bis 120 und Beschreibung bis 600 Zeichen; die Eingabe wird vor dem Aufruf auf dieses Schema zurechtgeschnitten, Werte werden gedeckelt, und fehlt ein Pflichtfeld, wird gar nicht erst ausgeführt. Der Aufruf geht an genau eine hinterlegte Anbindung, wartet höchstens acht Sekunden und nimmt höchstens 64 KiB entgegen; zurück kommen nur die von Ihnen genannten Ergebnisfelder. Preise kommen damit aus Ihrer Logik, nicht aus dem Sprachmodell. Mehr unter individuelle Funktionen.

Wie bindet XICBOT meine bestehenden Systeme per API an?

Im Paket Individuell über Werkzeuge, die Sie je Assistent anlegen: Warenwirtschaft, Kundenverwaltung, Kalender, Ticketsystem oder eine eigene Schnittstelle. Jedes Werkzeug trägt eine Art, nämlich lesend, schreibend oder nicht umkehrbar, und eine Freigabe; voreingestellt ist die Rückfrage vor dem Ausführen. Art und Schema kommen dabei aus dem Register und nicht aus der Anfrage. Nach draußen läuft jeder Aufruf über denselben Weg: Die Zieladresse wird vor dem Abruf geprüft, und zwar die aufgelösten Adressen und nicht nur der Name, Weiterleitungen werden nicht verfolgt, eine Antwort über 64 KiB bricht ab, und es gilt eine Frist von acht Sekunden. Was zurückkommt, wird auf die erklärten Ergebnisfelder gefiltert. Mehr unter Tool-Steuerung.

Behalte ich die Kontrolle darüber, was der Assistent tut?

Ja. Jedes Werkzeug trägt eine Freigabe, und die Vorgabe ist Bestätigung. Ohne Bestätigung läuft nur, was lesend ist und ausdrücklich auf automatisch steht; jede nicht lesende Art wird beim Anlegen und Ändern hart auf Bestätigung gesetzt, gleich was die Anfrage sagt. Ein bestätigungspflichtiger Aufruf endet zunächst im Zustand proposed und führt nichts aus: Der Besucher liest die Eingabe im Klartext, erst sein Klick löst die Ausführung aus. Jeder Aufruf hinterlässt eine Protokollzeile, die vor der Ausführung geschrieben und danach fortgeschrieben wird, und kennt sieben Zustände von vorgeschlagen bis Frist überschritten. Dem Modell wird nur angeboten, was Sie eingetragen, aktiv geschaltet und für die Rolle des Gesprächs erlaubt haben.

Können mehrere Schritte zu einem Workflow verkettet werden?

Ja, im Paket Individuell. Einzelne Aktionen verketten wir zu einem durchgehenden Ablauf — zum Beispiel auslesen, berechnen, ein Dokument erstellen, ein Ticket anlegen und den Lead übergeben. So entsteht ein Weg ohne Medienbruch, bei dem jeder Schritt seine eigene Freigabe hat: Was nicht nur liest, sieht der Besucher zuerst als Vorschlag und bestätigt es selbst. Die Kette ist begrenzt, damit sie nicht davonläuft: Je Antwort führt der Assistent höchstens fünf Werkzeugaufrufe aus, bei knappem Monatskontingent nur noch einen. Jeder einzelne Aufruf steht danach im Protokoll, mit Eingabe, Ergebnis, Dauer und Freigabeweg.

Was kostet eine individuelle Funktion?

Individuelle Funktionen gehören zum Paket Individuell mit einer Einrichtung ab 4.900 € netto; der Betrieb richtet sich nach dem Umfang und umfasst Hosting in Deutschland, Pflege, Updates und Datenschutz. Einen Listenpreis für den Betrieb gibt es dort nicht, weil Zahl und Art der angebundenen Systeme den Aufwand bestimmen. Das Paket fasst 50 Arbeitsplätze, 25 Assistenten, 250 Wissensquellen und 20.000 Dokumente und erlaubt Tool- und API-Steuerung mit eigenen Aktionen und Abläufen. Den verbindlichen Rahmen nennen wir nach einem kostenlosen Erstgespräch. Alle Pakete stehen unter Preise, typische Fälle unter Referenzen. Alle Leistungen sind monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.

Bleibt eine Frage zu Ihrem Fall offen, ist sie meist eine Frage an Ihr eigenes System: Gibt es dort einen Endpunkt, und welche Felder gibt er heraus? Beides klären wir im Erstgespräch, bevor irgendetwas eingerichtet wird.

Vor der Einrichtung

Was wir für ein Gespräch brauchen

Am schnellsten geht es, wenn Sie einen echten Fall mitbringen statt einer Funktionsliste: den Satz, den ein Besucher sagt, die Antwort, die er bekommen soll, und den Namen des Systems, das sie kennt. Daraus lässt sich sagen, ob ein vorhandener Adapter reicht oder ein eigener Abruf nötig ist. Fall beschreiben

Welchen Ablauf soll Ihr Assistent abbilden?

Beschreiben Sie uns kurz den Ablauf, den der Assistent abbilden soll — und wenn Sie es wissen, welches System die Daten dazu führt. Wir melden zurück, welche Bauform dazu passt, welche Angaben Ihr Endpunkt liefern müsste und wo eine Bestätigung nötig wird. Telefonisch erreichen Sie uns unter 05123 9579000.

Anfrage in drei Schritten

  1. 1. Anliegen
  2. 2. Ihr Fall
  3. 3. Kontakt

Worum geht es?

Ein Klick genügt, alles Weitere ist freiwillig.

Erzählen Sie kurz von Ihrem Fall

Alle Angaben in diesem Schritt sind freiwillig. Sie helfen uns, gleich mit etwas Konkretem zu antworten statt mit Rückfragen.

Zum Beispiel Kalender, CRM oder Warenwirtschaft

Zum Beispiel einen Status abfragen oder einen Termin anlegen

Wann soll es losgehen? (optional)
Wie erreichen wir Sie?

Name und E-Mail-Adresse genügen. Wir antworten persönlich.

Wir verwenden Ihre Angaben, um Ihre Anfrage zu bearbeiten. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.