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Leads qualifizieren per Chat statt langem Formular

Statt Besucher durch lange Formulare zu schrecken, qualifiziert ein KI-Chat-Assistent Anfragen per Rückfrage, erfasst Kontaktdaten und übergibt Leads ans CRM.

In einfacher Sprache

Viele Menschen brechen lange Formulare im Netz ab. Schon ein Feld weniger kann helfen. Der Assistent stellt darum nur wenige Fragen nacheinander, etwa zum Anliegen, zur Eile und zum Umfang. Die wichtigste Frage kommt zuerst. Nach Name oder Telefonnummer fragt er erst, wenn das Anliegen klar ist. Er erfasst nur, was für die Bearbeitung nötig ist. Am Ende gibt er die Anfrage geordnet an Ihr Postfach weiter, im Paket Individuell auch an Ihr System. Wer sich schnell meldet, erreicht den Kunden eher.

12 Min. Lesezeit Von XICBOT

Mehr zum Lead-Assistenten

Die meisten Anfragen gehen nicht verloren, weil das Angebot nicht überzeugt, sondern weil der Weg zur Kontaktaufnahme zu mühsam ist. Ein langes Kontaktformular mit zehn Pflichtfeldern verlangt vom Besucher Vorleistung, bevor er überhaupt weiß, ob er richtig ist. Rund 81 Prozent (The Manifest) der Befragten einer US-Umfrage haben schon einmal ein Online-Formular abgebrochen, nachdem sie mit dem Ausfüllen begonnen hatten. Auf einer Website mit Kontaktformular ist jeder solche Abbruch eine bereits begonnene Anfrage, die verloren geht. Ein KI-Chat-Assistent dreht die Reihenfolge um: Statt ein starres Formular vorzuhalten, stellt er die wenigen Fragen, die wirklich zählen, im Gespräch, erfasst die Kontaktdaten nebenbei und übergibt am Ende einen strukturierten Lead an Postfach oder CRM. Dieser Beitrag zeigt, wie aus der Feldwüste ein kurzes, freundliches Gespräch wird, das mehr und bessere Anfragen bringt, und warum die Geschwindigkeit der Reaktion über die Qualität des Leads entscheidet.

Leads qualifizieren im Chat statt im Formular
Leads qualifizieren im Chat statt im Formularkanzlei.invalidAKurze Frage, dann verbinde ich Sie:Wie dringend ist Ihr Anliegen?Diese Woche, bitteADanke. Ihre Kontaktdaten habe ichvorbereitet und weitergeleitet.Lead erfasstName, E-Mail, Telefon, Anliegenan CRM übergebenNachricht schreibenSendenRückfragen statt FeldwüsteVom Besucher zum qualifizierten LeadWebsite-Besucherstarten ein GesprächqualifiziertLeadsans CRM übergebenstrukturiert, in EchtzeitJede Stufe entscheidet, wer weiterkommt24/7sofort geantwortet(Projekterfahrung)7xLead-Qualifizierung:1 Std vs. 1 Std später (HBR)81%der Befragten brachen schonein Formular ab (The Manifest)Aus Besuchern werden qualifizierte Leads statt abgebrochener Formulare
kanzlei.invalid
Beschriftungen der Abbildung
  • A
  • Kurze Frage, dann verbinde ich Sie:
  • Wie dringend ist Ihr Anliegen?
  • Diese Woche, bitte
  • A
  • Danke. Ihre Kontaktdaten habe ich
  • vorbereitet und weitergeleitet.
  • Lead erfasst
  • Name, E-Mail, Telefon, Anliegen
  • an CRM übergeben
  • Nachricht schreiben
  • Senden
  • Rückfragen statt Feldwüste
  • Vom Besucher zum qualifizierten Lead
  • Website-Besucher
  • starten ein Gespräch
  • qualifiziert
  • Leads
  • ans CRM übergeben
  • strukturiert, in Echtzeit
  • Jede Stufe entscheidet, wer weiterkommt
  • 24/7
  • sofort geantwortet
  • (Projekterfahrung)
  • 7x
  • Lead-Qualifizierung:
  • 1 Std vs. 1 Std später (HBR)
  • 81%
  • der Befragten brachen schon
  • ein Formular ab (The Manifest)
  • Aus Besuchern werden qualifizierte Leads statt abgebrochener Formulare

Leads qualifizieren im Chat statt im Formular

Warum lange Formulare Anfragen kosten

Ein Formular ist eine Hürde, die der Besucher aus eigenem Antrieb überwinden muss. Jedes zusätzliche Feld, jede unklare Beschriftung und jede Pflichtangabe, deren Sinn sich nicht erschließt, erhöht die Reibung. Wer zuerst Anrede, Vorname, Nachname, Firma, Telefonnummer, Betreff und eine ausführliche Nachricht eintippen soll, überlegt sich zweimal, ob die Anfrage den Aufwand wert ist. Schon die Reduzierung eines Formulars um ein einziges Feld kann sich auszahlen, weil jede weggelassene Angabe dem Besucher einen Schritt erspart. Die Rechnung ist einfach: Weniger Felder bedeuten weniger Abbrüche, und weniger Abbrüche bedeuten mehr Anfragen aus demselben Traffic.

Hinzu kommt der Faktor Zeit. Ein Formular liefert eine Anfrage ab, aber es beantwortet keine Frage. Der Besucher, der wissen will, ob ein Anbieter überhaupt für sein Anliegen zuständig ist, bekommt vom Formular keine Antwort und schließt im Zweifel den Tab. Gerade auf dem Smartphone, von dem mehr als die Hälfte der Website-Besuche kommt (Statcounter), sind lange Formulare besonders mühsam. Ein Chat-Assistent hingegen antwortet direkt, klärt die erste Unsicherheit und führt den Interessenten Schritt für Schritt zur Anfrage, ohne ihn mit einer Feldwüste zu konfrontieren. Wie dieser Übergang vom Formular zum Gespräch konkret aussieht, übernimmt bei XICBOT der Lead-Assistent.

Vom Formular zum Gespräch: Rückfragen statt Feldwüste

Ein Formular fragt alles auf einmal ab. Ein Gespräch fragt eins nach dem anderen und nur das, was im jeweiligen Fall wirklich gebraucht wird. Genau darin liegt der Vorteil eines Chat-Assistenten: Er stellt gezielte Rückfragen, die sich am bisherigen Verlauf orientieren. Wer schreibt, er suche einen Termin, wird nach dem Wunschzeitraum gefragt; wer ein Angebot will, nach Leistung und Umfang. So entsteht aus wenigen, jeweils leichten Fragen ein vollständiges Bild der Anfrage, ohne dass der Interessent je vor einem einschüchternden Formular sitzt. Personalisierte, kontextbezogene Ansprache wirkt dabei erfahrungsgemäß stärker als eine generische Standardfrage: Wer im richtigen Moment die passende Frage stellt, statt allen dieselbe Maske vorzusetzen, erhält vollständigere und ernster gemeinte Antworten (Projekterfahrung).

Der Assistent qualifiziert dabei im Vorbeigehen. Statt dass ein Mitarbeiter später telefonisch klären muss, worum es überhaupt geht, sind die entscheidenden Informationen schon erfasst: Anliegen, Dringlichkeit, Budgetrahmen, Region, bevorzugter Kanal. Aus eigenen Projekten (Projekterfahrung) wissen wir, dass gut gesetzte Rückfragen die Zahl der brauchbaren Anfragen erhöhen, ohne Interessenten abzuschrecken. Sensible oder komplexe Fälle soll der Assistent erkennen und an einen Menschen übergeben, mit dem vollständigen Gesprächsverlauf als Kontext. Diese Kombination aus Vorqualifizierung und Übergabe sorgt dafür, dass beim Team vor allem Anfragen ankommen, die wirklich passen, und dass niemand das Gefühl hat, mit einer Maschine allein gelassen zu werden.

  • Eine Frage nach der anderen

    Der Assistent fragt nur, was der jeweilige Fall verlangt, und macht aus dem Formular ein kurzes, leichtes Gespräch.

  • Vorqualifiziert statt roh

    Anliegen, Dringlichkeit und Umfang stehen schon fest, bevor ein Mitarbeiter die Anfrage überhaupt öffnet.

  • Übergabe mit Kontext

    Komplexe oder sensible Fälle sollen mit vollständigem Verlauf an einen Menschen gehen, ohne dass der Interessent sich wiederholen muss.

Gute Qualifizierungsfragen gestalten

Die Kunst der Qualifizierung liegt nicht darin, möglichst viel zu fragen, sondern das Richtige. Meist genügen drei bis fünf Angaben, um eine Anfrage einzuordnen: worum es geht, wie dringend es ist, welchen Umfang oder welches Budget der Interessent im Kopf hat, ob das Anliegen überhaupt in Ihr Leistungsgebiet fällt und über welchen Kanal er erreichbar ist. Ein guter Assistent stellt diese Fragen nicht stur der Reihe nach, sondern wählt die nächste anhand der vorigen Antwort. Wer gleich zu Beginn schreibt, er brauche kurzfristig Hilfe, wird nicht mehr nach dem Wunschtermin in drei Monaten gefragt. Und was sich aus dem Seitenkontext ohnehin ergibt, etwa welches Produkt oder welche Leistung gerade betrachtet wird, muss der Assistent gar nicht erst erfragen. Sinnvoll ist außerdem, die Fragen nach ihrem Gewicht zu ordnen: Zuerst kommt, was am stärksten zwischen passend und unpassend trennt, damit unbrauchbare Anfragen früh und höflich enden statt erst nach fünf Feldern.

Damit aus Rückfragen kein Verhör wird, gelten ein paar einfache Leitplanken. Jede Frage sollte einen erkennbaren Zweck haben, den der Assistent bei Bedarf auch nennt („damit ich Sie an die richtige Stelle weiterleite"). Fragen kommen einzeln und in verständlicher Sprache, nicht als Block. Sensible Angaben stehen nicht am Anfang, und auf ein „weiß ich noch nicht" reagiert der Assistent gelassen, statt zu blockieren. Weil er an Ihre eigenen Inhalte gebunden ist, erkennt er außerdem, wenn eine Anfrage gar nicht zu Ihrem Angebot passt, und weist freundlich den Weg, statt einen unbrauchbaren Lead zu erzeugen. Welche Informationsquellen ihn dafür speisen, beschreibt die Seite Wissensbasis; den passenden Funktionsumfang bündelt der Lead-Assistent.

  • Einen klaren Zweck haben, den der Assistent bei Bedarf nennt
  • Sich an der vorigen Antwort orientieren, statt starr abzuarbeiten
  • Einzeln und in Alltagssprache gestellt werden, nicht als Block
  • Nichts erfragen, was aus dem Seitenkontext schon bekannt ist
  • Sensible Angaben ans Ende stellen und ein Offenlassen zulassen
  • Unpassende Anfragen früh erkennen und freundlich weiterleiten

Kontaktdaten im Gespräch erfassen, nicht abfragen

Kontaktdaten sind der Kern jedes Leads, aber sie müssen nicht am Anfang stehen. Ein Chat-Assistent erfasst sie an der Stelle, an der sie natürlich passen: Wenn der Interessent bereits erklärt hat, worum es geht, und eine Antwort erwartet, ist die Frage nach E-Mail oder Telefonnummer keine Hürde mehr, sondern der logische nächste Schritt. Der Assistent kann die Angaben zudem direkt prüfen, etwa ob eine E-Mail-Adresse plausibel aufgebaut ist, und freundlich nachfragen, wenn etwas fehlt. So entsteht ein sauberer Datensatz, statt halb ausgefüllter Formulare, die im Postfach niemand mehr nachbearbeiten will.

Wichtig ist dabei der datenschutzkonforme Umgang. XICBOT speichert die erfassten Daten auf Servern in Deutschland, auf Grundlage eines Auftragsverarbeitungsvertrags und mit klarem Löschkonzept; die Antworten erzeugt ein spezialisierter Modellanbieter, auch außerhalb der EU auf Grundlage von Standardvertragsklauseln. Der Assistent soll nur abfragen, was für die Bearbeitung der Anfrage nötig ist, und transparent darauf hinweisen, wozu die Angaben dienen. Diese Zurückhaltung ist kein Nachteil, sondern ein Vertrauenssignal: Wer sieht, dass sparsam und nachvollziehbar mit seinen Daten umgegangen wird, gibt sie eher preis. Details dazu regelt die Seite Datenschutz und Hosting.

Die richtige Reihenfolge

Erst Nutzen, dann Kontaktdaten. Wer den Besucher zuerst seine Frage stellen und eine erste Antwort erhalten lässt, bevor er nach Namen und E-Mail fragt, senkt die Hemmschwelle deutlich. Die Kontaktdaten sind dann nicht der Eintrittspreis, sondern die Voraussetzung für die Antwort, auf die der Interessent ohnehin wartet.

Formular nach Bestätigung vorausfüllen und an das CRM übergeben

Am Ende eines guten Gesprächs steht kein weiteres Formular, das der Interessent noch einmal von Hand ausfüllen muss. Der Assistent hat die Angaben bereits gesammelt und kann das vorhandene Kontaktformular vorausfüllen oder den Lead direkt strukturiert weitergeben. Aus dem Gesprächsverlauf entsteht so ein sauberer Datensatz mit Name, Kontaktmöglichkeit, Anliegen, Dringlichkeit und allen weiteren Feldern, die im jeweiligen Fall abgefragt wurden. Der Besucher bestätigt nur noch, statt alles erneut einzutippen, und die Anfrage landet vollständig dort, wo sie bearbeitet wird.

Die Übergabe an das CRM oder das Postfach passiert in Echtzeit und in einem klaren Format. Statt einer formlosen E-Mail, aus der ein Mitarbeiter das Wesentliche erst heraussuchen muss, kommt ein strukturierter Lead an: mit einheitlichen Feldern, sauber zugeordnet, direkt weiterverarbeitbar. Über definierte Aktionen kann der Assistent Leads an angebundene Systeme übergeben, Tickets anlegen oder einen Rückruf anstoßen. Wie diese Anbindung an Ihre bestehenden Tools funktioniert, beschreibt die Seite Tool-Steuerung; die Einbindung selbst geschieht mit einem kurzen Code-Snippet, wie unter Integration erläutert.

AspektKlassisches FormularChat-Assistent
ReihenfolgeAlle Felder auf einmalEine Frage nach der anderen
KontaktdatenEintrittspreis vor der AntwortNach dem Nutzen, im Gespräch
QualifizierungErst im NachtelefonatBereits im Gespräch erfasst
ReaktionAntwort später per MailDirekt im Gespräch, rund um die Uhr
ÜbergabeFormlose E-MailStrukturierter Lead ans CRM
Unklare FälleBleiben offenÜbergabe an einen Menschen mit Kontext

Qualifizieren nach Branche: konkrete Beispiele

Welche Rückfragen sinnvoll sind, hängt stark vom Geschäft ab. Im Handwerk macht es einen großen Unterschied, ob ein Wasserschaden sofort einen Notdienst braucht oder ob jemand ein planbares Angebot für ein Bad einholt. Der Assistent trennt beides mit wenigen Fragen nach Gewerk, Ort und Dringlichkeit, leitet den Notfall unmittelbar weiter und sammelt beim planbaren Auftrag in Ruhe Details und Fotos. In der Immobilienbranche zählt vor allem, ob echtes Interesse besteht: für welches Objekt, Kauf oder Miete, welcher Budgetrahmen und ob eine Besichtigung gewünscht ist. So wird aus einer vagen Anfrage ein qualifizierter Interessent, mit dem sich ein Termin lohnt.

Im Autohaus geht es um das Modellinteresse, Neu- oder Gebrauchtwagen, den Wunsch nach einer Probefahrt oder einer Finanzierungsauskunft und einen passenden Termin. Anders liegt der Fall in regulierten Bereichen: In Kanzleien darf der Assistent das Rechtsgebiet, mögliche Fristen und die Zuständigkeit abfragen, soll aber ausdrücklich keine Rechtsberatung geben, sondern Wegweiser bleiben und an einen Menschen übergeben. Genauso hält er es in Praxen: Terminwunsch, Sprechzeiten und benötigte Unterlagen ja, medizinische Einschätzung nein.

So unterschiedlich die Fragen sind, das Muster ist überall gleich: Der Assistent soll nur fragen, was der jeweilige Fall verlangt, an Ihre eigenen Inhalte gebunden bleiben und sich in heiklen Themen bewusst zurückhalten. Auch klassische Dienstleister profitieren, deren Anfragen sich schnell in Leistung, Umfang und Wunschtermin zerlegen und als fertiger Lead ans Team reichen lassen, bevor der erste Rückruf nötig wird. Einen Überblick, welche Cases er je Branche übernimmt, gibt die Seite Branchen.

Chat-Assistent, Formular oder Live-Chat?

Nicht jede Website braucht denselben Weg zur Anfrage, und ein Chat-Assistent ersetzt nicht pauschal alles. Ein schlankes Formular kann genügen, wenn Anfragen selten und immer gleich strukturiert sind und niemand eine sofortige Antwort erwartet. Ein von Menschen besetzter Live-Chat spielt seine Stärke aus, wenn erklärungsbedürftige Einzelfälle im direkten Dialog gelöst werden und genug Personal dafür bereitsteht, allerdings nur zu den Zeiten, in denen jemand am Platz ist. Die Lücke dazwischen füllt der KI-Assistent: Er ist rund um die Uhr da, beantwortet die wiederkehrenden Fragen selbst und qualifiziert die Anfrage, bevor überhaupt ein Mensch nötig wird. Und weil er beliebig viele Gespräche parallel führt, bleibt die Antwortqualität auch dann gleich, wenn nachts oder am Wochenende viele Anfragen gleichzeitig eintreffen.

Diese drei Wege schließen sich nicht aus. In der Praxis kombiniert XICBOT sie sinnvoll: Der Assistent übernimmt den ersten Kontakt und die Qualifizierung, füllt bei Bedarf das vorhandene Formular vorab aus, sobald der Besucher die Angaben bestätigt, und soll komplexe oder sensible Fälle mit vollem Verlauf an einen Mitarbeiter weiterreichen, im Support-Assistenten ebenso wie auf reinen Anfrageseiten. Die Entscheidung ist damit keine Grundsatzfrage, sondern eine Frage des Zuschnitts: Welche Anliegen kann der Assistent allein erledigen, wo führt er zum Formular, und ab wann übernimmt ein Mensch? Genau diesen Zuschnitt legen wir zu Beginn gemeinsam fest.

Der Trichter: wo Besucher aussteigen

Der Weg von der Website zum Lead ist ein Trichter: Oben stehen alle Besucher, unten die wenigen, die tatsächlich anfragen. Auf jeder Stufe gehen Menschen verloren. Beim klassischen Formular passiert der größte Verlust unsichtbar, nämlich genau dort, wo der Besucher das Formular sieht und wieder schließt, ohne eine Spur zu hinterlassen. Ein Chat-Assistent macht diesen Trichter sichtbar und flacher zugleich: Er senkt die Einstiegshürde, weil der erste Schritt nur eine kurze Frage ist, und er hält die Interessenten im Gespräch, statt sie mit einer Feldwüste zu verlieren.

Die Geschwindigkeit der Reaktion ist dabei entscheidend für die Qualität. Eine oft zitierte Untersuchung fand, dass Unternehmen, die einen Interessenten innerhalb einer Stunde zu kontaktieren versuchen, mit rund 7-facher (Harvard Business Review) Wahrscheinlichkeit ein qualifizierendes Gespräch mit einem Entscheider führen wie jene, die auch nur eine Stunde länger warten. Ein Assistent, der rund um die Uhr direkt reagiert, verschenkt genau diese kritischen Minuten nicht. Er fängt den Interessenten im Moment des Interesses ab, führt das qualifizierende Gespräch und übergibt den fertigen Lead, bevor die Aufmerksamkeit weiterzieht. Besonders für Dienstleister, deren Anfragen oft von der schnellen Rückmeldung leben, macht das einen spürbaren Unterschied.

Aus Gesprächen lernen: Qualität der Leads steigern

Jedes Gespräch ist eine Datenquelle. Ein Chat-Assistent zeigt nicht nur, wie viele Leads entstehen, sondern auch, welche Fragen immer wieder auftauchen, an welcher Stelle Interessenten zögern und welche Anliegen am häufigsten zu einer Anfrage führen. Diese Auswertung macht den Trichter transparent: Man sieht, ob die richtigen Rückfragen gestellt werden, ob eine bestimmte Formulierung Interessenten abschreckt und welche Leistungen besonders gefragt sind. Aus diesen Erkenntnissen lässt sich der Assistent laufend verbessern, aber auch die Website selbst, weil sichtbar wird, welche Informationen Besucher vermissen.

So verschiebt sich der Fokus von der reinen Menge zur Qualität der Leads. Ein Assistent, der die richtigen Fragen stellt, filtert unpassende Anfragen früh heraus und übergibt dem Team vor allem die Kontakte, bei denen sich der Aufwand lohnt. Gleichzeitig sorgt die transparente Auswertung dafür, dass Anfragen nicht unbemerkt im Nirgendwo verschwinden. Diese datenbasierte Verbesserung ist der Kern der Gesprächsanalyse von XICBOT. Wie viel ein solcher Assistent kostet und welches Paket zu Ihrem Anliegen passt, zeigt die Seite Preise; den passenden Funktionsumfang für qualifizierte Anfragen bündelt der Lead-Assistent.

  • Lange Formulare durch ein kurzes, geführtes Gespräch ersetzen
  • Nur die Felder abfragen, die der jeweilige Fall wirklich verlangt
  • Kontaktdaten erst nach dem Nutzen erfassen, nicht als Eintrittspreis
  • Anliegen und Dringlichkeit schon im Gespräch qualifizieren
  • Leads strukturiert und in Echtzeit an Postfach oder CRM übergeben
  • Unklare oder sensible Fälle mit Kontext an einen Menschen übergeben
  • Gespräche auswerten und Assistent wie Website laufend verbessern

Häufige Fragen

Warum sind lange Kontaktformulare ein Problem?

Ein Formular verlangt dem Besucher Vorleistung ab, bevor er überhaupt eine Antwort bekommt. Jedes zusätzliche Feld erhöht die Reibung, und rund 81 Prozent (The Manifest) der Befragten einer US-Umfrage haben schon einmal ein Online-Formular nach dem Start abgebrochen. Weil jeder Abbruch eine bereits begonnene Anfrage kostet, fällt jede unnötige Hürde ins Gewicht. Ein Chat-Assistent senkt diese Hürde, weil der erste Schritt nur eine kurze Frage ist und der Besucher direkt eine Reaktion erhält.

Wie qualifiziert ein Chat-Assistent eine Anfrage?

Der Assistent stellt gezielte Rückfragen, die sich am bisherigen Gesprächsverlauf orientieren, statt alles auf einmal abzufragen. Wer ein Angebot möchte, wird nach Leistung und Umfang gefragt, wer einen Termin sucht, nach dem Wunschzeitraum. So sind Anliegen, Dringlichkeit und weitere relevante Angaben schon erfasst, bevor ein Mitarbeiter die Anfrage öffnet. Eine kontextbezogene Ansprache, die auf die vorigen Antworten eingeht, führt erfahrungsgemäß zu vollständigeren Angaben als eine generische Standardmaske (Projekterfahrung).

Wann fragt der Assistent nach Kontaktdaten?

Erst nach dem Nutzen. Der Assistent klärt zunächst das Anliegen und gibt eine erste Antwort, bevor er nach E-Mail oder Telefonnummer fragt. An dieser Stelle ist die Frage keine Hürde mehr, sondern der logische nächste Schritt zur versprochenen Antwort. So werden Kontaktdaten nicht zum Eintrittspreis, sondern zur Voraussetzung für die Bearbeitung, auf die der Interessent ohnehin wartet. Der Assistent soll nur abfragen, was für die Antwort wirklich gebraucht wird.

Wie kommt der Lead in mein CRM?

Der Assistent sammelt die Angaben im Gespräch und übergibt sie strukturiert an Ihr Postfach oder, im Paket Individuell, an Ihr CRM, in Echtzeit und in einem einheitlichen Format. Statt einer formlosen E-Mail, aus der jemand das Wesentliche heraussuchen muss, kommt ein sauber zugeordneter Datensatz an. Über definierte Aktionen, ebenfalls im Paket Individuell, kann der Assistent Leads an angebundene Systeme übergeben, ein Ticket anlegen oder einen Rückruf in einer angebundenen Kundenverwaltung festhalten. Die Einbindung geschieht mit einem kurzen Code-Snippet.

Was passiert mit Anfragen, die der Assistent nicht beantworten kann?

Erkennt der Assistent, dass ein Fall komplex, sensibel oder außerhalb seines Wissens liegt, soll er an einen Menschen übergeben, mit dem vollständigen Gesprächsverlauf als Kontext. Ist gerade niemand erreichbar, erfasst er die Anfrage als strukturierten Lead samt Kontaktmöglichkeit, sodass das Team zeitnah zurückkommen kann. Der Assistent ersetzt keine Mitarbeiter, er entlastet sie und sorgt dafür, dass Anfragen nicht unbemerkt liegen bleiben.

Ist die Datenerfassung im Chat DSGVO-konform?

Ja. XICBOT speichert die im Chat erfassten Daten auf Servern in Deutschland, auf Grundlage eines Auftragsverarbeitungsvertrags und mit klarem Löschkonzept; die Antworten erzeugt ein spezialisierter Modellanbieter, auch außerhalb der EU auf Grundlage von Standardvertragsklauseln. Der Assistent soll nur abfragen, was für die Bearbeitung der Anfrage nötig ist, und transparent auf den Zweck hinweisen. Europäische oder selbst betriebene Sprachmodelle sind als eigenes Projekt nach Absprache möglich, im Standardbetrieb nicht enthalten. Diese Datensparsamkeit ist zugleich ein Vertrauenssignal, das die Bereitschaft erhöht, Angaben zu machen.

Wie wird aus einer Anfrage ein Gespräch?

Der Lead-Assistent beantwortet Fragen aus Ihren Inhalten, klärt Bedarf und Zeitrahmen im Gespräch und legt die Anfrage erst nach Bestätigung an.

Anfrage in drei Schritten

  1. 1. Anliegen
  2. 2. Ihr Fall
  3. 3. Kontakt

Worum geht es?

Ein Klick genügt, alles Weitere ist freiwillig.

Erzählen Sie kurz von Ihrem Fall

Alle Angaben in diesem Schritt sind freiwillig. Sie helfen uns, gleich mit etwas Konkretem zu antworten statt mit Rückfragen.

Zum Beispiel Bedarf, Zeitrahmen oder Rückrufwunsch

Anfragen im Monat, ungefähr (optional)
Wann soll es losgehen? (optional)
Wie erreichen wir Sie?

Name und E-Mail-Adresse genügen. Wir antworten persönlich.

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