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Konto ohne Vertriebstermin

In fünf Schritten zum eigenen KI-Assistenten

Sie legen ein Konto an, hinterlegen Ihre Website und Ihre Dokumente als Quellen, prüfen die ersten Antworten und binden das Widget mit einer Zeile in Ihre Seite ein. Wer diesen Weg nicht selbst gehen möchte, bucht die Einrichtung dazu und bekommt den fertigen Assistenten übergeben.

In einfacher Sprache

Hier legen Sie selbst ein Konto an. Danach geben Sie Ihre Website und Ihre Dokumente als Quellen an. Sie prüfen die ersten Antworten. Dann bauen Sie das Chatfenster mit einer Zeile in Ihre Seite ein. Sie wollen das nicht selbst machen? Dann buchen Sie die Einrichtung dazu. Sie bekommen dann einen fertigen Assistenten.

Konto anlegen Pakete und Umfang ansehen

  • Antworten mit Angabe der Quelle
  • Lädt erst nach Ihrer Einwilligung
  • Keine Mindestlaufzeit, monatlich kündbar
42 von 48
Antworten mit Angabe der Quelle
XICBOT, eigene Messreihe vom 11.09.2026
8 von 8
Fragen ohne Grundlage abgelehnt, statt geraten
XICBOT, eigene Messreihe vom 11.09.2026
2 670
Abschnitte aus 70 Dokumenten in der eigenen Wissensbasis
XICBOT, Zählung in der eigenen Datenbank
24,1 KB
Ladeskript auf Ihrer Seite, komprimiert
XICBOT, eigene Messung der ausgelieferten Dateien
Was nach dem Anlegen des Kontos passiert, Beispielgespräch, nachgestellt
  1. Besucher:Was passiert, nachdem ich das Konto angelegt habe?

  2. Assistent:Sie hinterlegen Ihre Website als Quelle. Danach wird sie gelesen und indexiert, und Sie sehen die ersten Antworten im Probierdialog.

  3. Besucher:Und wann steht das Widget auf meiner Seite?

  4. Assistent:Sobald Sie die Zeile einfügen. Vorher prüfen Sie in der Vorschau, wie es aussieht und wie es antwortet.

    • Einbindung · eine Zeile im Seitenkopf · Vorschau vor dem Scharfschalten
  5. Besucher:Und wenn etwas in meinen Unterlagen gar nicht steht?

  6. Assistent:Dann soll der Assistent das sagen und an einen Menschen übergeben, statt zu raten. Die Frage wird als Lücke vermerkt.

    • Quellenbindung · jede Aussage trägt die Nummer ihres Auszugs

Selbst fragen, Assistent dieser Website

Automatischer Assistent

Eingabe sendet, Umschalt und Eingabe beginnt eine neue Zeile.

Der Assistent lädt erst nach Ihrer Einwilligung. Datenschutz

Der Weg, Schritt für Schritt

Ein Assistent, der auf Ihre eigenen Inhalte trainiert ist, entsteht nicht in einem Projekt über Wochen, sondern in einer überschaubaren Einrichtung: Quellen benennen, Antworten prüfen, freigeben. Diese Seite beschreibt den Weg vollständig, damit Sie vor der Anmeldung wissen, was auf Sie zukommt, was Sie bereitlegen sollten und an welcher Stelle Sie eine Entscheidung treffen müssen. Was der Assistent danach kann, steht unter Funktionen; worauf er antwortet, unter Wissensbasis.

  1. 1. Konto anlegen und Adresse bestätigen

    Pflicht sind Firma und E-Mail-Adresse, der Name ist freigestellt; das Passwort braucht mindestens zwölf Zeichen mit Buchstaben und Ziffern. Die Adresse wird vor dem Speichern auf eine einheitliche Schreibweise gebracht, damit Großschreibung oder ein angehängtes Pluszeichen aus einer Person nicht drei Konten mit drei Mandanten machen. Der Bestätigungslink gilt zwei Tage; bis er angeklickt ist, weist jede geschützte Anfrage den Zugang ab. Ein Zahlungsmittel wird für diesen Schritt nicht verlangt.

  2. 2. Assistenten anlegen

    Sie legen den ersten Assistenten an: Name, Sprache oder Sprachen, Ansprache und der Umgang mit Fragen, die er nicht beantworten kann. Er entsteht als Entwurf und antwortet erst, wenn er aktiv geschaltet und das Widget freigegeben ist — zwei getrennte Schalter, damit nichts versehentlich auf Ihrer Seite landet. Diese Vorgaben bestimmen, wie der Assistent auftritt, nicht was er weiß — das kommt im nächsten Schritt.

  3. 3. Quellen hinterlegen

    Sie nennen Ihre Website-Adresse und laden Dokumente, PDFs, FAQ oder Preislisten hoch; vier Quellarten stehen bereit: freier Text, Datei, Website und Fragensammlung. Text und Datei werden in derselben Anfrage zerlegt, eine Website dagegen als Auftrag eingereiht — ein fremder Server mit fremder Antwortzeit und bis zu 25 Seiten je Lauf liefe sonst in einen Zeitüberlauf. Sie sehen für jede Quelle, wann sie zuletzt gelesen wurde und wie viele Abschnitte daraus entstanden sind.

  4. 4. Antworten prüfen und freigeben

    Bevor der Assistent auf Ihrer Seite steht, stellen Sie ihm die Fragen, die Ihre Kundschaft wirklich stellt. Jede Aussage soll die Nummer ihres Auszugs tragen, und eine Antwort ohne einen einzigen benutzten Beleg wird als Lücke vermerkt. Was fehlt, ergänzen Sie in der Wissensbasis; was falsch klingt, korrigieren Sie an der Quelle statt am Assistenten.

  5. 5. Widget einbauen

    Sie kopieren eine Zeile in Ihre Website oder Ihr Shop-Template: ein einzelnes Skript-Element, dessen Pflichtmerkmal der öffentliche Schlüssel Ihres Assistenten ist. Ab dem nächsten Seitenaufruf ist er sichtbar. Erlaubte Domains legen Sie selbst fest, damit das Widget nur dort geladen wird, wo es hingehört; bleibt die Liste leer, ist jeder Wirt erlaubt.

Jeder Schritt hinterlässt eine Spur: Die Anmeldung schreibt einen Protokolleintrag, jede Quelle ihren Lesestand mit Grund im Fehlerfall, jeder Werkzeugaufruf eine eigene Zeile vor der Ausführung. Das ist keine Zierde — wenn eine Antwort später falsch aussieht, ist das der Weg zurück zur Ursache. Was im Betrieb daraus wird, steht unter Gesprächsanalyse.

Was Sie vorher bereitlegen sollten

Die Einrichtung dauert vor allem so lange, wie das Zusammensuchen der Inhalte dauert. Wer die folgenden Dinge zur Hand hat, ist in einer Sitzung durch. Nichts davon ist Voraussetzung für die Anmeldung — Sie können das Konto anlegen und die Quellen später ergänzen.

  • Adresse Ihrer Website

    Die Startseite genügt. XICBOT folgt den internen Verweisen und liest die Seiten ein, die Sie freigeben. Seiten, die nicht in die Wissensbasis gehören, schließen Sie aus.

    • Was angenommen wird: eine gültige Adresse bis 500 Zeichen. Vor dem Anlegen wird geprüft, ob sie ins offene Netz zeigt; ein Ziel im eigenen Netz wird mit benanntem Grund abgewiesen.
    • Wie weit gelesen wird: höchstens 25 Seiten je Lauf, in der Reihenfolge Startadresse, Sitemap, zuletzt indexierter Bestand, dann die Verweise der Seiten.
    • Was liegen bleibt: fremde Ursprünge, Bild-, Medien- und Archivendungen und jede Seite, die sich selbst auf noindex stellt — sie gilt als Entwurf und bekommt keine Abschnitte.
    • Was Sie steuern: eigene Ausschlussmuster stehen über der robots.txt, höchstens 50 Muster mit je 300 Zeichen.
  • Dokumente und Preislisten

    Handbücher, Datenblätter, Broschüren, FAQ-Sammlungen und Preislisten als PDF oder Textdatei. Je konkreter die Unterlagen, desto seltener bleibt eine Frage offen.

    • Größe: eine hochgeladene Datei darf 10240 KB wiegen; je Dokument werden höchstens zwei Millionen Zeichen Text übernommen.
    • PDF: gelesen wird die Textebene. Fehlt sie, nennt der Lauf genau diesen Grund — eine Texterkennung läuft bewusst nicht mit, weil aus einem Scan gelesener Text streckenweise falsch ist.
    • Word: .docx wird regelbasiert gelesen und nicht über einen DOM-Parser, weil ein Parser Entitäten auflöste und dabei fremde Adressen abriefe. Für .doc braucht der Server ein zusätzliches Werkzeug, sonst kommt der Grund zurück.
    • Zuschnitt: aus Dateien entstehen Abschnitte von 1400 Zeichen mit 200 Zeichen Überlappung, aus Websites 800 mit 120; je Quelle lässt sich das zwischen 200 und 4000 Zeichen stellen.
  • Eine Adresse für Übergaben

    Wenn der Assistent nicht weiterkommt, übergibt er an einen Menschen. Dafür braucht es ein Postfach oder ein Formularziel, an das die Anfrage samt Gesprächsverlauf geht.

    • Was übergeben wird: Name, E-Mail, Telefon und Anliegen gehen in das Postfach des Betriebs; vorher hochgeladene Dateien hängen daran.
    • Was dabei geschieht: die Übergabe setzt das Gespräch auf eskaliert, legt den Lead an und benachrichtigt einen Menschen — drei Schritte, nicht eine Mail.
    • Rückruf und Kundenverwaltung: Ein Rückrufwunsch geht wie jede Anfrage in das Postfach; im Paket Individuell lässt er sich zusätzlich als Notiz und ein Kontakt als Datensatz in einer angebundenen Kundenverwaltung anlegen. Beides ist schreibend und läuft erst nach Bestätigung im Gespräch.
    • Gegen doppelte Einträge: jeder schreibende Vorgang trägt einen Einmalschlüssel aus Gespräch, Werkzeug und Eingabe, gegen den die Datenbank sperrt.
  • Zugang zum Website-Template

    Für das Widget genügt eine Stelle, an der sich eine Zeile vor dem schließenden Body-Tag einfügen lässt: Baukasten, CMS, Shop-Theme oder Tag-Verwaltung.

    • Was eingebaut wird: genau ein Skript-Element mit defer; Pflichtmerkmal ist data-xicbot mit dem öffentlichen Schlüssel des Assistenten.
    • Einwilligung: verlangt der Assistent eine Zustimmung, hängt am Schnipsel ein eigenes Merkmal dafür — ohne dieses Merkmal erreicht die Einstellung die Wirtsseite nie.
    • Was Ihre Inhaltsrichtlinie braucht: zwei Einträge, script-src für den Lader und frame-src für das Chatfenster, beide mit der Adresse aus dem Einbaucode. Für die Schnittstelle, für Stile und für die Marke braucht sie keinen: Der Lader ruft nie das Netz, hängt kein Stylesheet ein und lädt die Marke nicht als Bild. Ein hinterlegtes Auslöserbild kommt als data:-Adresse; lässt Ihre Richtlinie das für Bilder nicht zu, zeigt der Auslöser die Punkte der Marke.
    • Schlüsseltausch: der öffentliche Schlüssel lässt sich tauschen, danach lädt jeder alte Einbau nicht mehr. Ein zweiter Schnipsel auf derselben Seite kehrt still zurück.
  • Ansprechpartner für Datenschutz

    Für den Auftragsverarbeitungsvertrag und die Angaben in Ihrer Datenschutzerklärung. Was verarbeitet wird und wie lange, steht unter Datenschutz und Hosting.

    • Was Sie einstellen: sieben der acht Aufbewahrungsfristen setzt Ihr Konto selbst; die Anmeldeereignisse gehören nicht dazu.
    • Welche Werte gelten: von einem Tag bis 3650 Tage. Leer heißt keine Frist und löscht nichts, eine Null wird nicht angenommen.
    • Was vorbelegt ist: bei einem neuen Konto die Gesprächsfrist mit 90 Tagen, die auch für Test- und Schnittstellengespräche ohne eigene Frist gilt, und die Protokollfrist mit 30 Tagen; Anfragen, hochgeladene Dateien und Anhänge der Besucher stehen leer. Eine Frist zu setzen ist der Verwaltungsrolle vorbehalten.
    • Was daraus läuft: das Aufräumen arbeitet täglich in Blöcken und hält fest, was es gelöscht hat; der Export liegt auf einer eigenen Route und lässt Geheimspalten aus.
    Datenschutz und Hosting
  • Ihre häufigsten Fragen

    Zehn bis zwanzig echte Fragen aus Telefon, Mail und Chat. Sie sind der Prüfstein: Was der Assistent daraus beantwortet, beantwortet er auch im Betrieb.

    • Woher Vorschläge kommen: der Einrichtungslauf liest Ihre Website und legt Zweck, Rolle, Tonfall, ersten Satz und typische Fragen vor — aus dem Gelesenen, nicht aus dem Weltwissen des Modells.
    • Was ein Vorschlag mitbringt: seine Fundstelle. Ein Vorschlag, dessen Herkunft nicht unter den gelesenen Adressen steht, wird verworfen, bevor Sie ihn sehen.
    • Wortwahl: eine feste Liste streicht Zusagen und Werbeworte aus dem Vorschlag und vermerkt daneben, was entfernt wurde.
    • Wenn nichts dasteht: bleiben unter vierhundert Zeichen lesbarer Text übrig, endet der Lauf mit dem Befund leer und nennt die gezählte Zahl — ein Ergebnis, kein Fehler.

Wer diese Liste nicht selbst zusammentragen will, lässt vorlegen: Der Einrichtungsassistent liest Ihre Website und macht aus dem Gelesenen einen Vorschlag samt Lückenliste. Ein Vorschlag ist damit noch kein Ergebnis — angenommen wird er von Ihnen, Feld für Feld.

Selbst einrichten oder einrichten lassen

Beides führt zum selben Ergebnis, der Unterschied liegt im Aufwand auf Ihrer Seite. Wer die Inhalte ohnehin kennt und den Assistenten selbst formen möchte, kommt allein durch: Die Oberfläche führt durch Quellen, Antworten und Einbau, und jeder Schritt lässt sich zurücknehmen. Wer keine Zeit für das Zusammensuchen und Prüfen hat, bucht die Einrichtung dazu — dann sammeln wir die Quellen, richten den Assistenten ein, prüfen die Antworten und übergeben ein fertiges Ergebnis, das Sie danach selbst weiterpflegen.

Die Einrichtung ist eine eigene Leistung Der laufende Betrieb und die einmalige Einrichtung werden getrennt berechnet. Welche Pakete es gibt, was jedes enthält und welche Mindestlaufzeit gilt, steht auf der Preisseite. Ohne gebuchte Einrichtung bleibt der Weg oben offen — es entfällt keine Funktion, nur die Arbeit übernehmen Sie selbst.

Leeres Feld oder Vorschlag mit Fundstelle

Der Einrichtungsassistent ist ein zusätzlicher Weg, kein Pflichtschritt: Jedes Feld lässt sich von Hand ausfüllen. Der Unterschied liegt nicht im Tempo, sondern darin, woher die Sätze kommen und ob sich ihre Herkunft später noch nachsehen lässt. Der Grundsatz dahinter steht in einem Satz: Die Maschine schlägt vor, der Mensch nimmt an.

Von Hand ausgefüllt

  • Ausgangspunkt: Zweck, Rolle, Tonfall und erster Satz stehen als leere Felder da; was hineingehört, entscheidet die Erinnerung.
  • Herkunft: Was eingetragen wird, steht ohne Nachweis da — ein belegter Satz ist von einer Vermutung nicht zu unterscheiden.
  • Wortwahl: Werbeworte und Zusagen rutschen unbemerkt in den Text, an dem sich der Assistent später ausrichtet.
  • Lücken: Wonach Besucher fragen werden, die Website aber nichts hergibt, fällt erst im laufenden Betrieb auf.
  • Dünne Quelle: Eine Seite mit wenig Text ergibt einen Assistenten mit wenig Wissen; bemerkt wird das an der ersten Frage, die offen bleibt.

Vom Einrichtungsassistenten vorgelegt

  • Ausgangspunkt: Der Lauf liest Ihre Website und legt Zweck, Rolle, Tonfall, ersten Satz und typische Fragen als Vorschlag vor.
  • Herkunft: Jeder Vorschlag trägt die Adresse, aus der er stammt; einer ohne Fundstelle wird verworfen, bevor er Ihnen gezeigt wird.
  • Wortwahl: Eine feste Wortliste entfernt Zusagen und Werbeworte und schreibt daneben, was gestrichen wurde.
  • Lücken: Was die Website nicht hergibt, steht als eigene Liste — sie ist die Arbeitsliste für die Wissensbasis, kein Fehlerbericht.
  • Dünne Quelle: Bleibt zu wenig lesbarer Text übrig, endet der Lauf mit dem Befund leer und nennt die gezählte Zeichenzahl.

Angenommen wird Feld für Feld, und die übernommenen Fragen laufen danach durch den Probierdialog wie jede andere Frage auch. Ein Lauf ist immer nur einer: Solange einer offen ist, wird ein zweiter mit dem Hinweis abgewiesen, dass noch einer läuft.

42 von 48

Antworten mit Angabe der Quelle

Fragen, deren Antwort in der Wissensbasis steht; sechs blieben ohne Quellenangabe

Nach der Anmeldung steht diese Seite

  • Die Übersicht führt vier Schritte: Assistent anlegen, Wissen hinterlegen, Widget einbauen, Probierdialog.

  • Der Schritt zum Widget erscheint erst, wenn ein Assistent existiert; ein erledigter Schritt verschwindet aus der Liste.

  • Die Kennzahlen der letzten sieben Tage stehen darüber, sobald Gespräche vorliegen; die linke Spalte führt in die Bereiche Arbeit, Auslöser, Nachweis und Verwaltung.

Vorführkonto mit Beispieldaten
Die Übersicht: Kennzahlen der letzten sieben Tage, ein Balkenbild der Gespräche je Tag, die Liste der eingerichteten Teile und darunter die letzten Gespräche.

Kennzahl mit Quelle

2 670

Abschnitte aus 70 Dokumenten in der eigenen Wissensbasis

der Bestand des Assistenten, der auf dieser Seite antwortet

Was nach der Anmeldung bereitsteht

  • Die Anwendung unter app.xicbot.de mit den Bereichen Assistenten, Wissen, Werkzeuge, Gespräche und Auswertung — beschrieben in der Dokumentation.
  • Ein Test-Bereich, in dem Sie Fragen stellen, ohne dass das Widget auf Ihrer Website steht.
  • Das Protokoll: jede Änderung an Assistent, Quellen und Freigaben mit Zeitpunkt und auslösendem Konto.
  • Die Löschung des Kontos samt Daten, jederzeit und ohne Rückfrage bei uns — bestätigt mit einem ausgeschriebenen Wort und ausgeführt gegen einen festen Katalog von Tabellen, der vorher auf Vollständigkeit geprüft wird.
  • Der Export Ihrer Gespräche und Ihrer Wissensbasis, damit die Inhalte Ihnen gehören und nicht dem Werkzeug.
  • Plätze für Kolleginnen und Kollegen: Eine Einladung läuft über einen Link, der eine Woche gilt; schon die offene Einladung zählt auf Ihre Plätze.
  • Die Mandantengrenze: Ein Zugriff auf fremde Daten antwortet mit „nicht gefunden“ statt mit „verboten“ — die bloße Bestätigung, dass es etwas gibt, wäre schon eine Auskunft.

Häufige Fragen zur Anmeldung

Sechs Fragen kommen vor der Anmeldung immer wieder. Die Antworten beschreiben, wie das Produkt heute arbeitet, nicht was es einmal können soll.

Brauche ich ein Zahlungsmittel, um ein Konto anzulegen?

Nein. Für die Registrierung genügen E-Mail-Adresse, Firmenname und ein Passwort aus mindestens zwölf Zeichen mit Buchstaben und Ziffern; der Bestätigungslink für die Adresse gilt zwei Tage. Ein Zahlungsmittel wird dabei nicht abgefragt. Ihr Konto startet im Tarif Start und ist mit der Registrierung aktiv, der erste Assistent liegt als Entwurf. Live geht er, sobald Sie zwei Schalter umlegen: den Assistenten auf aktiv und das Widget auf eingeschaltet. Einen Schritt, bei dem wir erst etwas freischalten müssten, gibt es nicht. Was die Pakete kosten und welche Grenzen sie tragen, steht unter Preise; die laufenden Leistungen sind monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.

Wie lange dauert die Einrichtung wirklich?

Das hängt fast ausschließlich davon ab, wie schnell Ihre Inhalte zur Hand sind. Konto und Assistent sind eine Sache von Minuten, das Einlesen der Quellen läuft im Hintergrund: Ein Website-Abruf nimmt höchstens 25 Seiten je Lauf und hält fest, wie viele Verweise offenblieben, damit eine gedeckelte Begehung nicht als vollständig durchgeht. Die Startseite des Kontos führt durch vier Schritte, und ein neu angelegter Assistent bleibt Entwurf, bis Sie ihn aktiv setzen. Der Zeitanteil, den Sie einplanen sollten, liegt im Prüfen der Antworten; dafür gibt es einen Prüfsatz aus Fragen mit erwarteter Antwort, der ohne Modell bewertet wird. Eine ruhige Stunde mit Ihren echten Kundenfragen lohnt sich.

Kann ich mit einer einzigen Quelle anfangen?

Ja. Eine Website genügt für die ersten Antworten. Der Crawler folgt dabei den Vorgaben Ihrer robots.txt und nimmt je Lauf eine begrenzte Zahl von Seiten auf; daraus entstehen Abschnitte, aus denen der Assistent belegt antwortet. Ergänzen lässt sich jederzeit: Es gibt vier Quellarten — Text, Datei, Website und Frage-Antwort-Sammlung. Der Assistent muss dafür nicht neu aufgebaut werden: Jeder Indexlauf schreibt eine neue Fassung und schaltet erst am Ende um, und ein gescheiterter Lauf lässt den alten Stand weiterantworten, statt eine Lücke zu hinterlassen.

Was passiert, wenn ich das Widget noch nicht einbauen will?

Dann bleibt der Assistent in Ihrem Konto, und Sie arbeiten dort weiter: Unter Probe stellen Sie ihm Fragen wie ein Besucher, unter Abnahme fahren Sie einen Prüfsatz aus Fragen mit erwarteter Antwort gegen die geltende Fassung — geurteilt wird ohne Modell, auf nachrechenbaren Füßen. Zum Laufen auf Ihrer Website gehören zwei getrennte Schalter: der Zustand aktiv und das eingeschaltete Widget. Solange einer davon aus ist, antwortet die öffentliche Adresse so, als gäbe es den Assistenten nicht — abgeschaltet, pausiert und unbekannt sehen von außen gleich aus. Der Einbau ist später ein einzelnes Skript-Tag mit dem öffentlichen Schlüssel, dazu die Prüfsumme der ausgelieferten Datei. Wissensbasis, Fassungen und Einstellungen bleiben davon unberührt.

Können mehrere Personen an einem Konto arbeiten?

Ja. Sie laden weitere Personen in Ihr Konto ein und vergeben Rechte je Person. Die Rollen bauen aufeinander auf: Lesen, Bearbeiten, Verwaltung und Inhaber. Lesen sieht Assistenten, Wissen, Gespräche und Auswertungen, ändert aber nichts. Bearbeiten legt Assistenten an und ändert sie, bearbeitet Gespräche und pflegt Weiterleitungen, Werkzeuge, Wissen, Katalog und Vorgänge. Verwaltung löscht zusätzlich Assistenten und Gespräche, erneuert den Widget-Schlüssel, setzt die Löschfristen, sperrt Besucher, sieht das Protokoll und führt Team, API-Schlüssel und Shop-Anbindung; Adresse, Zugangsmarke und Mindestrolle eines Werkzeugs ändert ebenfalls erst die Verwaltung. Einladen lassen sich die ersten drei Rollen, und niemand kann eine höhere Rolle vergeben, als er selbst hat. Eine ausgesprochene Einladung belegt schon einen Arbeitsplatz Ihres Pakets — gezählt werden Konten plus offene Einladungen. Jede Änderung wird im Protokoll dem auslösenden Konto zugeordnet. Dem Inhaber vorbehalten sind die Annahme des Vertrags zur Auftragsverarbeitung, die Bestätigung des Unterauftragsstands, der Wochenbericht, die Einsicht in den Klartext, die Übergabeadresse, die Ausfuhr aller Daten und die Löschung des ganzen Kontos.

Was geschieht mit meinen Daten, wenn ich das Konto wieder lösche?

Mit der Löschung werden Assistenten, Wissensbasis und Gespräche entfernt. Den ganzen Vorgang löst nur der Kontoinhaber aus, nicht die Verwaltung, und er verlangt ein getipptes Bestätigungswort. Der Lauf geht einen festen Katalog aus 39 Tabellen in fester Reihenfolge durch; ist dieser Katalog unvollständig, bricht er ab, statt halb zu löschen. Die Protokollzeile zum Vorgang wird vor dem Löschen geschrieben, nicht danach. Vorher können Sie Ihre Daten ausleiten: Es gibt einen Export der im Konto gespeicherten Daten und einen für Gespräche. Welche Daten wie lange gespeichert werden und was aus rechtlichen Gründen länger aufbewahrt werden muss, steht unter Datenschutz und Hosting.

Bleibt etwas offen, ist die Dokumentation der nächste Schritt: Sie beschreibt jeden Bereich der Anwendung, das Widget und die Schnittstelle, beginnend mit dem Schnellstart. Dokumentation öffnen

Das Wichtigste in Kürze

  • Konto anlegen, Quellen hinterlegen, Antworten prüfen, Widget einbauen — die Einrichtung ist ein Weg mit fünf Schritten, keine Projektlaufzeit.
  • Ein Zahlungsmittel wird für die Anmeldung nicht verlangt; abgerechnet wird erst der Betrieb eines Assistenten.
  • Die Einrichtung durch uns ist eine buchbare Leistung und ändert nichts am Funktionsumfang.
  • Was Sie bereitlegen sollten, ist überschaubar: Website-Adresse, Dokumente, eine Adresse für Übergaben und Ihre häufigsten Kundenfragen.
  • Ihre Daten werden in Deutschland gespeichert, die Antworten erzeugt ein spezialisierter Modellanbieter, auch außerhalb der EU auf Grundlage von Standardvertragsklauseln; was verarbeitet wird und wie lange, steht unter Datenschutz und Hosting.

Lieber vorher sprechen?

Schreiben Sie uns kurz, worum es geht, und nennen Sie, falls vorhanden, Ihre Website-URL. Sie erhalten eine sachliche Ersteinschätzung, welche Quellen sich eignen und welches Paket zum Umfang passt. Nötig sind nur Ihr Anliegen, Name und E-Mail-Adresse. Telefonisch erreichen Sie uns unter 05123 9579000.

Anfrage in drei Schritten

  1. 1. Anliegen
  2. 2. Ihr Fall
  3. 3. Kontakt

Worum geht es?

Ein Klick genügt, alles Weitere ist freiwillig.

Erzählen Sie kurz von Ihrem Fall

Alle Angaben in diesem Schritt sind freiwillig. Sie helfen uns, gleich mit etwas Konkretem zu antworten statt mit Rückfragen.

Anfragen im Monat, ungefähr (optional)
Wann soll es losgehen? (optional)
Wie erreichen wir Sie?

Name und E-Mail-Adresse genügen. Wir antworten persönlich.

Wir verwenden Ihre Angaben, um Ihre Anfrage zu bearbeiten. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Konto anlegen und loslegen

Für die Anmeldung wird kein Zahlungsmittel verlangt; abgerechnet wird erst der Betrieb eines Assistenten. Übernehmen wir die Einrichtung später doch, arbeiten Sie danach im selben Konto weiter, mit denselben Rechten und ohne Abhängigkeit von uns.

Einrichtung selbst starten