42 von 48
Antworten mit Angabe der Quelle
Fragen, deren Antwort in der Wissensbasis steht; sechs blieben ohne Quellenangabe
Sie legen ein Konto an, hinterlegen Ihre Website und Ihre Dokumente als Quellen, prüfen die ersten Antworten und binden das Widget mit einer Zeile in Ihre Seite ein. Wer diesen Weg nicht selbst gehen möchte, bucht die Einrichtung dazu und bekommt den fertigen Assistenten übergeben.
Hier legen Sie selbst ein Konto an. Danach geben Sie Ihre Website und Ihre Dokumente als Quellen an. Sie prüfen die ersten Antworten. Dann bauen Sie das Chatfenster mit einer Zeile in Ihre Seite ein. Sie wollen das nicht selbst machen? Dann buchen Sie die Einrichtung dazu. Sie bekommen dann einen fertigen Assistenten.
Konto anlegen Pakete und Umfang ansehen
Besucher:Was passiert, nachdem ich das Konto angelegt habe?
Assistent:Sie hinterlegen Ihre Website als Quelle. Danach wird sie gelesen und indexiert, und Sie sehen die ersten Antworten im Probierdialog.
Besucher:Und wann steht das Widget auf meiner Seite?
Assistent:Sobald Sie die Zeile einfügen. Vorher prüfen Sie in der Vorschau, wie es aussieht und wie es antwortet.
Besucher:Und wenn etwas in meinen Unterlagen gar nicht steht?
Assistent:Dann soll der Assistent das sagen und an einen Menschen übergeben, statt zu raten. Die Frage wird als Lücke vermerkt.
Selbst fragen, Assistent dieser Website
Automatischer AssistentEin Assistent, der auf Ihre eigenen Inhalte trainiert ist, entsteht nicht in einem Projekt über Wochen, sondern in einer überschaubaren Einrichtung: Quellen benennen, Antworten prüfen, freigeben. Diese Seite beschreibt den Weg vollständig, damit Sie vor der Anmeldung wissen, was auf Sie zukommt, was Sie bereitlegen sollten und an welcher Stelle Sie eine Entscheidung treffen müssen. Was der Assistent danach kann, steht unter Funktionen; worauf er antwortet, unter Wissensbasis.
Pflicht sind Firma und E-Mail-Adresse, der Name ist freigestellt; das Passwort braucht mindestens zwölf Zeichen mit Buchstaben und Ziffern. Die Adresse wird vor dem Speichern auf eine einheitliche Schreibweise gebracht, damit Großschreibung oder ein angehängtes Pluszeichen aus einer Person nicht drei Konten mit drei Mandanten machen. Der Bestätigungslink gilt zwei Tage; bis er angeklickt ist, weist jede geschützte Anfrage den Zugang ab. Ein Zahlungsmittel wird für diesen Schritt nicht verlangt.
Sie legen den ersten Assistenten an: Name, Sprache oder Sprachen, Ansprache und der Umgang mit Fragen, die er nicht beantworten kann. Er entsteht als Entwurf und antwortet erst, wenn er aktiv geschaltet und das Widget freigegeben ist — zwei getrennte Schalter, damit nichts versehentlich auf Ihrer Seite landet. Diese Vorgaben bestimmen, wie der Assistent auftritt, nicht was er weiß — das kommt im nächsten Schritt.
Sie nennen Ihre Website-Adresse und laden Dokumente, PDFs, FAQ oder Preislisten hoch; vier Quellarten stehen bereit: freier Text, Datei, Website und Fragensammlung. Text und Datei werden in derselben Anfrage zerlegt, eine Website dagegen als Auftrag eingereiht — ein fremder Server mit fremder Antwortzeit und bis zu 25 Seiten je Lauf liefe sonst in einen Zeitüberlauf. Sie sehen für jede Quelle, wann sie zuletzt gelesen wurde und wie viele Abschnitte daraus entstanden sind.
Bevor der Assistent auf Ihrer Seite steht, stellen Sie ihm die Fragen, die Ihre Kundschaft wirklich stellt. Jede Aussage soll die Nummer ihres Auszugs tragen, und eine Antwort ohne einen einzigen benutzten Beleg wird als Lücke vermerkt. Was fehlt, ergänzen Sie in der Wissensbasis; was falsch klingt, korrigieren Sie an der Quelle statt am Assistenten.
Sie kopieren eine Zeile in Ihre Website oder Ihr Shop-Template: ein einzelnes Skript-Element, dessen Pflichtmerkmal der öffentliche Schlüssel Ihres Assistenten ist. Ab dem nächsten Seitenaufruf ist er sichtbar. Erlaubte Domains legen Sie selbst fest, damit das Widget nur dort geladen wird, wo es hingehört; bleibt die Liste leer, ist jeder Wirt erlaubt.
Jeder Schritt hinterlässt eine Spur: Die Anmeldung schreibt einen Protokolleintrag, jede Quelle ihren Lesestand mit Grund im Fehlerfall, jeder Werkzeugaufruf eine eigene Zeile vor der Ausführung. Das ist keine Zierde — wenn eine Antwort später falsch aussieht, ist das der Weg zurück zur Ursache. Was im Betrieb daraus wird, steht unter Gesprächsanalyse.
Die Einrichtung dauert vor allem so lange, wie das Zusammensuchen der Inhalte dauert. Wer die folgenden Dinge zur Hand hat, ist in einer Sitzung durch. Nichts davon ist Voraussetzung für die Anmeldung — Sie können das Konto anlegen und die Quellen später ergänzen.
Die Startseite genügt. XICBOT folgt den internen Verweisen und liest die Seiten ein, die Sie freigeben. Seiten, die nicht in die Wissensbasis gehören, schließen Sie aus.
Handbücher, Datenblätter, Broschüren, FAQ-Sammlungen und Preislisten als PDF oder Textdatei. Je konkreter die Unterlagen, desto seltener bleibt eine Frage offen.
Wenn der Assistent nicht weiterkommt, übergibt er an einen Menschen. Dafür braucht es ein Postfach oder ein Formularziel, an das die Anfrage samt Gesprächsverlauf geht.
Für das Widget genügt eine Stelle, an der sich eine Zeile vor dem schließenden Body-Tag einfügen lässt: Baukasten, CMS, Shop-Theme oder Tag-Verwaltung.
defer; Pflichtmerkmal ist data-xicbot mit dem öffentlichen Schlüssel des Assistenten.data:-Adresse; lässt Ihre Richtlinie das für Bilder nicht zu, zeigt der Auslöser die Punkte der Marke.Für den Auftragsverarbeitungsvertrag und die Angaben in Ihrer Datenschutzerklärung. Was verarbeitet wird und wie lange, steht unter Datenschutz und Hosting.
Zehn bis zwanzig echte Fragen aus Telefon, Mail und Chat. Sie sind der Prüfstein: Was der Assistent daraus beantwortet, beantwortet er auch im Betrieb.
Wer diese Liste nicht selbst zusammentragen will, lässt vorlegen: Der Einrichtungsassistent liest Ihre Website und macht aus dem Gelesenen einen Vorschlag samt Lückenliste. Ein Vorschlag ist damit noch kein Ergebnis — angenommen wird er von Ihnen, Feld für Feld.
Beides führt zum selben Ergebnis, der Unterschied liegt im Aufwand auf Ihrer Seite. Wer die Inhalte ohnehin kennt und den Assistenten selbst formen möchte, kommt allein durch: Die Oberfläche führt durch Quellen, Antworten und Einbau, und jeder Schritt lässt sich zurücknehmen. Wer keine Zeit für das Zusammensuchen und Prüfen hat, bucht die Einrichtung dazu — dann sammeln wir die Quellen, richten den Assistenten ein, prüfen die Antworten und übergeben ein fertiges Ergebnis, das Sie danach selbst weiterpflegen.
Die Einrichtung ist eine eigene Leistung Der laufende Betrieb und die einmalige Einrichtung werden getrennt berechnet. Welche Pakete es gibt, was jedes enthält und welche Mindestlaufzeit gilt, steht auf der Preisseite. Ohne gebuchte Einrichtung bleibt der Weg oben offen — es entfällt keine Funktion, nur die Arbeit übernehmen Sie selbst.
Der Einrichtungsassistent ist ein zusätzlicher Weg, kein Pflichtschritt: Jedes Feld lässt sich von Hand ausfüllen. Der Unterschied liegt nicht im Tempo, sondern darin, woher die Sätze kommen und ob sich ihre Herkunft später noch nachsehen lässt. Der Grundsatz dahinter steht in einem Satz: Die Maschine schlägt vor, der Mensch nimmt an.
Angenommen wird Feld für Feld, und die übernommenen Fragen laufen danach durch den Probierdialog wie jede andere Frage auch. Ein Lauf ist immer nur einer: Solange einer offen ist, wird ein zweiter mit dem Hinweis abgewiesen, dass noch einer läuft.
42 von 48
Antworten mit Angabe der Quelle
Fragen, deren Antwort in der Wissensbasis steht; sechs blieben ohne Quellenangabe
Die Übersicht führt vier Schritte: Assistent anlegen, Wissen hinterlegen, Widget einbauen, Probierdialog.
Der Schritt zum Widget erscheint erst, wenn ein Assistent existiert; ein erledigter Schritt verschwindet aus der Liste.
Die Kennzahlen der letzten sieben Tage stehen darüber, sobald Gespräche vorliegen; die linke Spalte führt in die Bereiche Arbeit, Auslöser, Nachweis und Verwaltung.

2 670
Abschnitte aus 70 Dokumenten in der eigenen Wissensbasis
der Bestand des Assistenten, der auf dieser Seite antwortet
Sechs Fragen kommen vor der Anmeldung immer wieder. Die Antworten beschreiben, wie das Produkt heute arbeitet, nicht was es einmal können soll.
Nein. Für die Registrierung genügen E-Mail-Adresse, Firmenname und ein Passwort aus mindestens zwölf Zeichen mit Buchstaben und Ziffern; der Bestätigungslink für die Adresse gilt zwei Tage. Ein Zahlungsmittel wird dabei nicht abgefragt. Ihr Konto startet im Tarif Start und ist mit der Registrierung aktiv, der erste Assistent liegt als Entwurf. Live geht er, sobald Sie zwei Schalter umlegen: den Assistenten auf aktiv und das Widget auf eingeschaltet. Einen Schritt, bei dem wir erst etwas freischalten müssten, gibt es nicht. Was die Pakete kosten und welche Grenzen sie tragen, steht unter Preise; die laufenden Leistungen sind monatlich kündbar, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht.
Das hängt fast ausschließlich davon ab, wie schnell Ihre Inhalte zur Hand sind. Konto und Assistent sind eine Sache von Minuten, das Einlesen der Quellen läuft im Hintergrund: Ein Website-Abruf nimmt höchstens 25 Seiten je Lauf und hält fest, wie viele Verweise offenblieben, damit eine gedeckelte Begehung nicht als vollständig durchgeht. Die Startseite des Kontos führt durch vier Schritte, und ein neu angelegter Assistent bleibt Entwurf, bis Sie ihn aktiv setzen. Der Zeitanteil, den Sie einplanen sollten, liegt im Prüfen der Antworten; dafür gibt es einen Prüfsatz aus Fragen mit erwarteter Antwort, der ohne Modell bewertet wird. Eine ruhige Stunde mit Ihren echten Kundenfragen lohnt sich.
Ja. Eine Website genügt für die ersten Antworten. Der Crawler folgt dabei den Vorgaben Ihrer robots.txt und nimmt je Lauf eine begrenzte Zahl von Seiten auf; daraus entstehen Abschnitte, aus denen der Assistent belegt antwortet. Ergänzen lässt sich jederzeit: Es gibt vier Quellarten — Text, Datei, Website und Frage-Antwort-Sammlung. Der Assistent muss dafür nicht neu aufgebaut werden: Jeder Indexlauf schreibt eine neue Fassung und schaltet erst am Ende um, und ein gescheiterter Lauf lässt den alten Stand weiterantworten, statt eine Lücke zu hinterlassen.
Dann bleibt der Assistent in Ihrem Konto, und Sie arbeiten dort weiter: Unter Probe stellen Sie ihm Fragen wie ein Besucher, unter Abnahme fahren Sie einen Prüfsatz aus Fragen mit erwarteter Antwort gegen die geltende Fassung — geurteilt wird ohne Modell, auf nachrechenbaren Füßen. Zum Laufen auf Ihrer Website gehören zwei getrennte Schalter: der Zustand aktiv und das eingeschaltete Widget. Solange einer davon aus ist, antwortet die öffentliche Adresse so, als gäbe es den Assistenten nicht — abgeschaltet, pausiert und unbekannt sehen von außen gleich aus. Der Einbau ist später ein einzelnes Skript-Tag mit dem öffentlichen Schlüssel, dazu die Prüfsumme der ausgelieferten Datei. Wissensbasis, Fassungen und Einstellungen bleiben davon unberührt.
Ja. Sie laden weitere Personen in Ihr Konto ein und vergeben Rechte je Person. Die Rollen bauen aufeinander auf: Lesen, Bearbeiten, Verwaltung und Inhaber. Lesen sieht Assistenten, Wissen, Gespräche und Auswertungen, ändert aber nichts. Bearbeiten legt Assistenten an und ändert sie, bearbeitet Gespräche und pflegt Weiterleitungen, Werkzeuge, Wissen, Katalog und Vorgänge. Verwaltung löscht zusätzlich Assistenten und Gespräche, erneuert den Widget-Schlüssel, setzt die Löschfristen, sperrt Besucher, sieht das Protokoll und führt Team, API-Schlüssel und Shop-Anbindung; Adresse, Zugangsmarke und Mindestrolle eines Werkzeugs ändert ebenfalls erst die Verwaltung. Einladen lassen sich die ersten drei Rollen, und niemand kann eine höhere Rolle vergeben, als er selbst hat. Eine ausgesprochene Einladung belegt schon einen Arbeitsplatz Ihres Pakets — gezählt werden Konten plus offene Einladungen. Jede Änderung wird im Protokoll dem auslösenden Konto zugeordnet. Dem Inhaber vorbehalten sind die Annahme des Vertrags zur Auftragsverarbeitung, die Bestätigung des Unterauftragsstands, der Wochenbericht, die Einsicht in den Klartext, die Übergabeadresse, die Ausfuhr aller Daten und die Löschung des ganzen Kontos.
Mit der Löschung werden Assistenten, Wissensbasis und Gespräche entfernt. Den ganzen Vorgang löst nur der Kontoinhaber aus, nicht die Verwaltung, und er verlangt ein getipptes Bestätigungswort. Der Lauf geht einen festen Katalog aus 39 Tabellen in fester Reihenfolge durch; ist dieser Katalog unvollständig, bricht er ab, statt halb zu löschen. Die Protokollzeile zum Vorgang wird vor dem Löschen geschrieben, nicht danach. Vorher können Sie Ihre Daten ausleiten: Es gibt einen Export der im Konto gespeicherten Daten und einen für Gespräche. Welche Daten wie lange gespeichert werden und was aus rechtlichen Gründen länger aufbewahrt werden muss, steht unter Datenschutz und Hosting.
Bleibt etwas offen, ist die Dokumentation der nächste Schritt: Sie beschreibt jeden Bereich der Anwendung, das Widget und die Schnittstelle, beginnend mit dem Schnellstart. Dokumentation öffnen
Schreiben Sie uns kurz, worum es geht, und nennen Sie, falls vorhanden, Ihre Website-URL. Sie erhalten eine sachliche Ersteinschätzung, welche Quellen sich eignen und welches Paket zum Umfang passt. Nötig sind nur Ihr Anliegen, Name und E-Mail-Adresse. Telefonisch erreichen Sie uns unter 05123 9579000.
Für die Anmeldung wird kein Zahlungsmittel verlangt; abgerechnet wird erst der Betrieb eines Assistenten. Übernehmen wir die Einrichtung später doch, arbeiten Sie danach im selben Konto weiter, mit denselben Rechten und ohne Abhängigkeit von uns.