Werden Daten weitergegeben oder zum Training verkauft?
In einfacher Sprache
Nein. Ihre Inhalte und die Gespräche Ihrer Besucher werden nicht weitergegeben. Sie werden auch nicht verkauft. Die Daten dienen nur Ihrem Assistenten und Ihrer Auswertung. Sie bestimmen, welche Quellen der Assistent nutzt. Die Netzadresse eines Besuchers wird nicht im Klartext gespeichert. Für das Löschen legen Sie Fristen fest. Ohne Frist wird nichts gelöscht.
Antwort
Nein. Ihre Inhalte und die Gesprächsdaten Ihrer Besucher werden nicht an Dritte weitergegeben und nicht verkauft. Sie dienen dem Betrieb Ihres Assistenten und der Auswertung für Sie, nicht fremden Zwecken.
Die Datenhoheit bleibt bei Ihnen: Sie bestimmen, welche Quellen der Assistent nutzt, und können Daten nach dem vereinbarten Löschkonzept entfernen lassen. Der Rahmen dafür ist auf der Seite Datenschutz und Hosting beschrieben.
Technisch bleibt wenig Gelegenheit dazu. Im Verzeichnis der Unterauftragnehmer steht das selbst betriebene Gateway für Sprachmodelle, hinter dem ein spezialisierter Modellanbieter die Antworten erzeugt; Suche und Ähnlichkeit rechnet das System selbst, ohne fremden Dienst. Die IP-Adresse eines Besuchers liegt nicht im Klartext vor, sondern als Prüfsumme mit festem Zusatz, bei IPv6 vorher gekürzt. Eine Ausfuhr Ihrer Daten liefert nur, was der Katalog erlaubt; als geheim markierte Spalten erscheinen in keiner Ausfuhr.
Löschen ist ein eigener Vorgang und keine Einstellung nebenbei. Acht Objektarten tragen eine erklärte Frist, sieben davon setzen Sie selbst, und ohne gesetzte Frist wird nichts gelöscht. Eine Kontolöschung verlangt ein ausgeschriebenes Bestätigungswort, schreibt die Protokollzeile vor dem Löschen und verweigert den Lauf gegen einen unvollständigen Katalog; das Aktivitätsprotokoll bleibt stehen, weil dort die Löschung selbst belegt ist. Welche Frist für welche Art gilt, steht auf der Seite Datenschutz.
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