Wie wird der Assistent trainiert?
In einfacher Sprache
Der Assistent lernt aus Ihren eigenen Quellen. Das sind etwa Ihre Website, Ihre Dokumente und Ihre Listen mit Preisen. Sie müssen dafür nichts programmieren. Das Sprachmodell selbst wird dabei nicht verändert. Ihre Texte werden in kleine Abschnitte geteilt. Bei einer Frage sucht der Assistent die passenden Abschnitte. Findet er keine, sagt er das offen. Solche Lücken sehen Sie in der Auswertung.
Antwort
Der Assistent lernt aus Ihren eigenen Quellen: Website und Unterseiten, Dokumenten und PDFs, Datenblättern, einer Liste häufiger Fragen und Preislisten. Aus diesem Material entsteht die Wissensbasis, auf die sich seine Antworten stützen.
Sie müssen dafür nichts programmieren. Wir bereiten die Inhalte auf und stimmen mit Ihnen ab, was der Assistent beantworten soll und wo er lieber an einen Menschen übergibt. Die Grundlage besprechen wir im Erstgespräch.
Trainiert wird dabei kein Modell im Sinne veränderter Gewichte. Ihr Text wird in Abschnitte von 800 Zeichen mit 120 Zeichen Überlappung zerlegt, hochgeladene Dateien gröber; jeder Abschnitt bekommt ein Gewicht nach Quellart und eine erkannte Sprache. Die Schlüsselwörter, die einen Abschnitt auffindbar machen, stammen aus dem Abschnitt selbst, kein Modell erfindet sie dazu. Das Sprachmodell formuliert später nur noch aus den gefundenen Stellen.
Das hat eine Folge für die Praxis: Gesucht wird wörtlich, nicht dem Sinn nach geraten. Eine Frage, die kein Wort mit Ihren Texten teilt, findet oft keinen passenden Abschnitt, und der Assistent ist angewiesen, das zu sagen, statt zu formulieren. Solche Fälle werden als Wissenslücke vermerkt und stehen ab dem Paket Pro in der Auswertung, samt der Frage, die sie ausgelöst hat. Welche Inhalte sich dafür lohnen und in welcher Form, beschreibt der Beitrag Wissensbasis aufbauen.
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