Braucht der Assistent eine große Website?
In einfacher Sprache
Nein, eine große Website ist nicht nötig. Der Assistent arbeitet mit dem, was schon da ist. Eine kleine Seite mit Leistungen, Preisen und Kontakt reicht für den Anfang. Fehlt etwas, ergänzen wir Dokumente oder häufige Fragen. Gerade kleine Betriebe haben einen Nutzen, weil der Assistent auch nachts Fragen annimmt. Findet er auf eine Frage keine Antwort, sehen Sie das in der Auswertung. Dann tragen Sie das fehlende Wort nach.
Antwort
Nein. Der Assistent arbeitet mit den Inhalten, die vorhanden sind. Schon eine überschaubare Website mit Leistungen, Preisen und Kontaktdaten reicht als Grundlage. Fehlt etwas, ergänzen wir die Wissensbasis gezielt um Dokumente, PDFs oder eine Liste häufiger Fragen.
Gerade kleinere Anbieter profitieren, weil der Website-Assistent Anfragen rund um die Uhr entgegennimmt, auch wenn niemand am Telefon ist. Der Umfang der Website bestimmt eher, wie viel der Assistent kann, nicht ob er sich lohnt.
Wie viel Material nötig ist, lässt sich an den Quellarten ablesen: freier Text, hochgeladene Datei, Website und eine Sammlung aus Frage und Antwort. Eine Websitequelle liest ein eigener Abrufer, der je Lauf höchstens 25 Seiten mitnimmt, sich an die robots.txt hält und nur Verweisen innerhalb derselben Domain folgt. Für einen kleinen Auftritt reicht das meist in einem Durchgang; wer mehr Seiten hat, verteilt sie auf mehrere Quellen.
Die Grenze liegt weniger im Umfang als in der Deckung: Gesucht wird mit Volltext und einem Merkmalsvektor über Zeichenfolgen, nicht über Bedeutung. Teilt eine Frage kein Wort mit dem passenden Abschnitt, bleibt sie unter der Schwelle, auch wenn die Antwort hinterlegt ist. Genau solche Fälle werden als Wissenslücke vermerkt; ab dem Paket Pro sammelt sie die Gesprächsanalyse, damit Sie den fehlenden Begriff nachtragen können.
Selbst fragen, Assistent dieser Website
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